cryon1c
Lötkolbengott/-göttin
Sound - mal erneuern den Spaß
Mikro, KH, Audio Interface, Kleinkram.
So, aktuell siehts so aus:
Kondensatormikro vor der Nase, hab die Wahl zwischen T-Bone SC300 (günstigmikro, hausmarke vom Thomann) und RODE NT-1A (gibt eigentlich kaum was zu verbessern, aber mal sehen was es noch gibt).
Geschlossene Kopfhörer (wegen dem Kondensatormikro, ich hätt gerne offene aber is nich), aktuell sind vorhanden: Beyerdynamic DT-770Pro 250Ohm, Sennheiser HD-25 und Allen&Heath Xone:XD40 (letztere zum auflegen, zuhause pressen sie einem die ohren flach).
Audio Interface, aktuell ists Terrasoniq Phase X64 USB (nachfolger vom legendären Terratec Phase, klanglich absolut genial, die wandler sind wunderbar, aber hat einige Probleme wie: schlechter Treibersupport, die bemühen sich aber, das ist ein generelles Problem dieser Abteilung, dazu der leise Kopfhörerausgang, der reicht für die 250Ohm die noch leicht anzutreiben sind, aber 600Ohm häng ich da ohne KHV nicht mehr dran.
Es gibt hier noch Kleinkram wie einige Mischpulte, paar DJ-Controller (inc Audio Interface), Nahfeldmonitore, aktuell sinds Behringer Truth b3030A usw. Mit dem Zeugs bin ich zufrieden bzw weiß selbst was her muss.
Was jetzt aktuell gesucht wird:
Ein praktischer, nicht zu teurer preamp fürs Mikro. Zweck: verstärkung von schwachen/weit enfernten Signalen. Ist dazu gedacht, gamingsessions aufzunehmen aus einiger Entfernung, damit dieser nicht mit Bier&Co überschüttet wird. Mein Audio Interface hat zwar 48V Phantomspeisung und XLR in, aber der Pegel reicht nicht, sobald ich mehr wie 30cm vom Mikro weg bin, ist der Pegel bei normaler Gesprächslautstärke zu niedrig. Ob jetzt Röhre oder nicht, ist mir bummi da es weder für Gesang noch für sonstige anspruchsvolle Aufnahmen gedacht ist. Preis: na mal bis 200€ angesetzt. Gerne deutlich drunter, ich weiß aber wer geizig ist, kriegt miesen Sound.
Eventuell ein anderes AudioInterface. Hier muss bedacht werden, ich bin als DJ unterwegs und dies ist meine "notfallausrüstung" die mitwandert.
Anforderungen: handlich, kein 19"er. Deutlich mehr Pegel auf dem Kopfhörer und dem Mikrofoneingang. HiZ Eingang sollte drauf sein. Phantomspeisung rein über USB, Treibersicherheit auch für Windows10 (!), Phono-Preamps, analoge (balanced & unbalanced) Ausgänge, digitale Ein/Ausgänge sind nicht verkehrt. Mindestens 4x in 4x out. Lasse mich überraschen, aber kurz gesagt - RME passt nicht so wirklich ins budget, so gerne ich das auch reinquetschen würde.
Gute, offene Kopfhörer für Studioarbeit die meine 770er ergänzen und die Badewanne etwas ausgleichen. Aktuell neige ich dazu sowohl über die Nahfeldmonitore als auch über die 770er zu wenig Höhen und Tiefen reinzumischen (remixe meist, nix all zu ernstes), also richtig neutrale, flache Kopfhörer wären gut. Obwohl ich mich an die vorhandenen gewöhnt habe und mittlerweile beim abmischen vorsichtiger bin was recht gut klappt. Es wäre also auch möglich schöne offene Kopfhörer zu haben die beim Musik hören (da gerne Bassbetont), zocken und auch bei der Studioarbeit für diverse Abschnitte hilfreich wären. Preislich - 500€ ist absolute Schmerzgrenze. Ich selbst mag die Soundsignatur von den DT-770, Sennheiser HD-8 (brutaler Bass, aber immer noch sauber und klar, das sind meine nächsten DJ-Kopfhörer falls ich meine HD-25 je tot kriegen sollte, unverwüstlich die dinger^^) - also Badewanne, Mitten leicht gesenkt, Rest angehoben. Ich steuere aktuell beim arbeiten mit dem EQ bissl nach, was schon ordentliche Ergebnisse produziert.
Kopfhörerverstärker - sollte ich an die 600Ohm rankommen, bräuchte ich da natürlich was. Was mir aktuell vor der Nase schwebt, sind die Schiit Geräte, sind relativ günstig, klingen nicht verkehrt (Kollege hat nach meinem Tipp Schiit Modi&Magni geholt, der grinst immer noch). Aber auch da lasse ich mich überzeugen was es neues gibt, was ich eventuell aus dem alten Sortiment übersehen habe usw. Hier auch, Röhre kann, nix muss. Preis - eher günstig. Das muss ein Arbeitstier im Metallgehäuse sein, welches unempfindlich sein sollte gegen Transport und diverse unschöne Plätze wie Clubs (wo der Schweiß von der Decke tropft). Gerne Alu wegen Gewicht, man wird nicht jünger um mit Marschgepäck rumzurennen.
Mikro, KH, Audio Interface, Kleinkram.So, aktuell siehts so aus:
Kondensatormikro vor der Nase, hab die Wahl zwischen T-Bone SC300 (günstigmikro, hausmarke vom Thomann) und RODE NT-1A (gibt eigentlich kaum was zu verbessern, aber mal sehen was es noch gibt).
Geschlossene Kopfhörer (wegen dem Kondensatormikro, ich hätt gerne offene aber is nich), aktuell sind vorhanden: Beyerdynamic DT-770Pro 250Ohm, Sennheiser HD-25 und Allen&Heath Xone:XD40 (letztere zum auflegen, zuhause pressen sie einem die ohren flach).
Audio Interface, aktuell ists Terrasoniq Phase X64 USB (nachfolger vom legendären Terratec Phase, klanglich absolut genial, die wandler sind wunderbar, aber hat einige Probleme wie: schlechter Treibersupport, die bemühen sich aber, das ist ein generelles Problem dieser Abteilung, dazu der leise Kopfhörerausgang, der reicht für die 250Ohm die noch leicht anzutreiben sind, aber 600Ohm häng ich da ohne KHV nicht mehr dran.
Es gibt hier noch Kleinkram wie einige Mischpulte, paar DJ-Controller (inc Audio Interface), Nahfeldmonitore, aktuell sinds Behringer Truth b3030A usw. Mit dem Zeugs bin ich zufrieden bzw weiß selbst was her muss.
Was jetzt aktuell gesucht wird:
Ein praktischer, nicht zu teurer preamp fürs Mikro. Zweck: verstärkung von schwachen/weit enfernten Signalen. Ist dazu gedacht, gamingsessions aufzunehmen aus einiger Entfernung, damit dieser nicht mit Bier&Co überschüttet wird. Mein Audio Interface hat zwar 48V Phantomspeisung und XLR in, aber der Pegel reicht nicht, sobald ich mehr wie 30cm vom Mikro weg bin, ist der Pegel bei normaler Gesprächslautstärke zu niedrig. Ob jetzt Röhre oder nicht, ist mir bummi da es weder für Gesang noch für sonstige anspruchsvolle Aufnahmen gedacht ist. Preis: na mal bis 200€ angesetzt. Gerne deutlich drunter, ich weiß aber wer geizig ist, kriegt miesen Sound.
Eventuell ein anderes AudioInterface. Hier muss bedacht werden, ich bin als DJ unterwegs und dies ist meine "notfallausrüstung" die mitwandert.
Anforderungen: handlich, kein 19"er. Deutlich mehr Pegel auf dem Kopfhörer und dem Mikrofoneingang. HiZ Eingang sollte drauf sein. Phantomspeisung rein über USB, Treibersicherheit auch für Windows10 (!), Phono-Preamps, analoge (balanced & unbalanced) Ausgänge, digitale Ein/Ausgänge sind nicht verkehrt. Mindestens 4x in 4x out. Lasse mich überraschen, aber kurz gesagt - RME passt nicht so wirklich ins budget, so gerne ich das auch reinquetschen würde.
Gute, offene Kopfhörer für Studioarbeit die meine 770er ergänzen und die Badewanne etwas ausgleichen. Aktuell neige ich dazu sowohl über die Nahfeldmonitore als auch über die 770er zu wenig Höhen und Tiefen reinzumischen (remixe meist, nix all zu ernstes), also richtig neutrale, flache Kopfhörer wären gut. Obwohl ich mich an die vorhandenen gewöhnt habe und mittlerweile beim abmischen vorsichtiger bin was recht gut klappt. Es wäre also auch möglich schöne offene Kopfhörer zu haben die beim Musik hören (da gerne Bassbetont), zocken und auch bei der Studioarbeit für diverse Abschnitte hilfreich wären. Preislich - 500€ ist absolute Schmerzgrenze. Ich selbst mag die Soundsignatur von den DT-770, Sennheiser HD-8 (brutaler Bass, aber immer noch sauber und klar, das sind meine nächsten DJ-Kopfhörer falls ich meine HD-25 je tot kriegen sollte, unverwüstlich die dinger^^) - also Badewanne, Mitten leicht gesenkt, Rest angehoben. Ich steuere aktuell beim arbeiten mit dem EQ bissl nach, was schon ordentliche Ergebnisse produziert.
Kopfhörerverstärker - sollte ich an die 600Ohm rankommen, bräuchte ich da natürlich was. Was mir aktuell vor der Nase schwebt, sind die Schiit Geräte, sind relativ günstig, klingen nicht verkehrt (Kollege hat nach meinem Tipp Schiit Modi&Magni geholt, der grinst immer noch). Aber auch da lasse ich mich überzeugen was es neues gibt, was ich eventuell aus dem alten Sortiment übersehen habe usw. Hier auch, Röhre kann, nix muss. Preis - eher günstig. Das muss ein Arbeitstier im Metallgehäuse sein, welches unempfindlich sein sollte gegen Transport und diverse unschöne Plätze wie Clubs (wo der Schweiß von der Decke tropft). Gerne Alu wegen Gewicht, man wird nicht jünger um mit Marschgepäck rumzurennen.

