Sony FMP-X1: 4K-Videoplayer für UHD-TVs

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Ja die Telekom legt mit 200mbit nach... toll und dann legen sie das monatliche Volumen auf z.B. 100GB fest, feine Sache muss man sagen.
Die Telekom ist der letzte Dreck und das einzige was sie können ist Kunden betrügen.

Wie toll, dann kannst du dir einen 4k Film in 7 Monaten runterladen, jeden Monat einen Siebtel des ganzen. :P
Das heisst jeden Monat 17 Minuten wenn der Film 2 Stunden lang ist, dauert wohl noch was bis die Netzbetreiber sowas anbieten und zu welchem Preis.
 
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Allein die Datenmenge sollte vom raubkopieren aufhalten bei einem Durschnitts Upload von 1024 KBit/s;)

Ist wahrscheinlich nicht überall so auf der Welt, aber wenn es so wäre dann würde das Uploaden eines Filmes ja Monate dauern wenn nicht sogar über einen Jahr.
Ausser man lädt den Film in 10 Teilen hoch dann dauert es nicht so lange.
 
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Ist wahrscheinlich nicht überall so auf der Welt, aber wenn es so wäre dann würde das Uploaden eines Filmes ja Monate dauern wenn nicht sogar über einen Jahr.
Ausser man lädt den Film in 10 Teilen hoch dann dauert es nicht so lange.

ihr Experten :D
Wenn irgendwer auf der Welt eine schnelle Leitung hat und das File erstmal auf nem per Gigabit angebundenem Server liegt, ist es in wenigen Minuten auf einer Vielzahl von Servern.
Die Datengröße ist das kleinste Problem beim Raubmordkopieren, da wird`s aber sicher Versuche seitens Sony geben dieses zu unterbinden.

Kann mir gut vorstellen, dass man online sein muss wenn man den Film anschauen will und vor dem Abspielen das Gerät eine Lizenz vom Licenseserver abrufen wird
 
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Da freut man sich mit LTE und 30 Gb Datenvolumen.
So 4 Filme im Jahr kann man sich schon ansehen :ugly:

Wo bleiben die HVDs?
 
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Die größten experimentellen Multilayer Blu-Rays haben soweit ich weiß 500GB.

Durch moderne Komprimierungsverfahren verdoppelt sich weder der Speicherbedarf mit der Auflösung noch mit dem Einsatz von 3D noch mit einem Erhöhen der Bildwiederholrate.

Blu-Ray mit 500 GB hat 20 schichten und ist extrem anfällig. Außerdem mag ich zu bezweifeln das man schon eine komprimierte 50GB BluRay(nur FullHD) noch weiter komprimieren kann ohne das es zu noch mehr Qualitätsverlust kommt. Bei 4KHD mit 3D und Dolby TrueHD / DTS-HD / DTS-HD Master Audio in 7.1 sieht es beim komprimieren nicht mehr so gut aus.
 
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Blu-Ray mit 500 GB hat 20 schichten und ist extrem anfällig. Außerdem mag ich zu bezweifeln das man schon eine komprimierte 50GB BluRay(nur FullHD) noch weiter komprimieren kann ohne das es zu noch mehr Qualitätsverlust kommt. Bei 4KHD mit 3D und Dolby TrueHD / DTS-HD / DTS-HD Master Audio in 7.1 sieht es beim komprimieren nicht mehr so gut aus.

Das 500GB Blu-Rays nicht marktreif sind ist mir bewusst. Allerdings könnten sie marktreif werden, jedenfalls eher als HVDs o.Ä.

Man kann höhere Auflösungen besser komprimieren.

Man kann auch höhere Bildwiederholraten und auch eine höhere Audio Auflösung besser komprimieren.

Besser heißt mehr Gewinn im Vergleich zu einem Rohsignal.

Ich will nicht behaupten das man einen 4k Spielfilm ohne Einbußen auf eine 50GB Blu-Ray bekommt aber es ist bei weitem nicht so das 4k Filme 4 mal so viel Speicher brauchen wie Full-HD Filme; realistischer sind 2 mal.

Es ist auch durchaus so das gegenwärtig genutzte Komprimierungsverfahren bei gleicher Qualität durchaus noch erhebliches Optimierungspotential bieten, vor allem wenn man mehr Rechenleistung zur Codierung/Decodierung investieren kann was mittlerweile definitiv der Fall ist.
 
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Die HVD ist aber der BR um Welten überlegen. Alleine das 2 Laser zur gleichen Zeit lesen oder schreiben macht die HVD extrem schnell(120 MB/s) Bluray(4.5 MB/s). Des weiteren ist eine Kapazität von 6TB möglich. Sony ist dabei das Problem, denn lauffähige Player gibt es in Indien aber sonst ringend wo, da Sony lieber BluRay habe will(PS3/4).
 
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Wenn man den Film nicht streamen will und Rohlinge entweder zu teuer oder noch nicht Marktreif sind, dann müssten es USB-Sticks sein oder kleine Festplatten. Die Frage ist nur, auf welches System entscheiden sich die Hersteller.
 
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