AW: Schweizer Bundesbahn erwägt Klage gegen Apple
Natürlich haben sie das Klagen nicht erfunden, aber sie haben es auf eine neue Ebene gebracht.
Und ein angeknabberter Apfel ist nunmal Fallobst, ist doch nichts schlimm dran.
Wenn ein Produkt wirklich so gut ist, wie es den Ansprüchen nach sein sollte, setzt es sich auch ohne (solche negative zu positiv gemachter) Puplicity durch.
Ja, Fallobst ist es nicht, dann würde er in der Tonne, oder auf dem Kompost landen und vor sich hin "müffeln".
Ich meine mehr, das die Symbolik eines "angebissenen Apfels", ist schon Wertmindernd. An der Obsttheke würde ein angebissener Apfel, niemanden interessieren, weil der noch weniger Wert wäre, als zweite Wahl.
Ich habe mir für meinen selbst kreierten neuen in Arbeit befindlichen Schlepptop, auch eine neue äußerliche Form ausgedacht und muß mal schauen, wenn ich damit in der Öffentlichkeit herum laufe, ob ich den dazu unkenntlich verpacken muß, damit ich nicht auch zum Angeklagten werde.
Ich habe mittlerweile den Eindruck, das Unzulänglichkeiten des Produktes mit den daraus resultierenden Gewinneinbusen, durch Verklagen der Konkurenz, systematisch ausgeglichen werden sollen.