Ryzen 7 3800X - Zu hohe Temperatur?

DeltaMoch

Schraubenverwechsler(in)
Hallo zusammen,

Nachdem schon länger mal ein neues Gehäuse bei mir fällig war (in das alte passen neuere Grafikkarten nicht mehr wirklich gut rein), habe ich dann doch noch etwas Geld in die Hand genommen und mir einen neuen PC zusammengestellt. Dieses Mal habe ich es mir dann auch noch "gegönnt", das System vom Online-Händler selbst zusammenbauen zu lassen. Heute kam das gute Stück auch an, sodass ich das Gerät auch direkt aufgebaut und mir der Installation begonnen habe.

Während der Installation einiger Spiele über Steam ist bereits aufgefallen, dass der Lüfter permanent "hoch und runter fährt" <- das kenne ich von meiner alten CPU so gar nicht (eine Intel i7 6700). Kurzum habe ich mich dann dazu entschieden, mir mal die Temperaturen über HwInfo anzuschauen. Hier bin ich nun doch etwas überrascht, wenn ich ehrlich bin.
HWInfo gibt (es laufen nebenher noch immer Steam-Installationen) eine durchschnittliche Temperatur von 70,0°C (Minimum 62,1°C und Maximum von 81,0°C) <- mir komme da gerade Zweifel, ob das wirklich so sein soll? (der Lüft fährt nach wie vor dauerhaft "rauf und runter").
Die Taktübersicht zeigt mir an, dass zudem fast durchgehend fünf bis sieben der acht Kerne an ihren Turbotakt von 4,3 Ghz gehen (gleichzeitig wird die Last jedoch als recht gering angzeigt)
Ich bin allerdings mit den AMDs nicht sonderlich erfahren, da dies meine erste AMD seit gut neun Jahren ist (so ich mich noch recht erinnere, war meine letzte Single-Core eine AMD)

Meine Konfiguration ist die nachfolgende:
CPU: AMD Ryzen 3800X (boxed gekauft - also mit dem AMD Standard-Kühler versehen)
RAM: 32 GB
Mainboard: MSI B450 Gaming Plus Max
Grafikkarte: MSI Geforce RTX 2070 Super
Festplatten: 2 x 1 TB SSD (eine für das OS), 1 x 3 TB HDD (eine Serverplatte, die ich aus dem alten Rechner geplündert habe)
Gehäuse: Azza Storm 6000B
OS: Windows 10 Pro
Sichtprüfung ergab, dass alle Lüfter laufen und auch nicht blockiert werden.

Ich bin jetzt etwas besorgt, ob sich die Hardware nicht "zerkocht" bzw. dann unter "sonstiger" Belastung (Spiele etc.) schlicht in die Notabschaltung geht.
Meine alte Intel i7 6700 lief stabil zwischen 50 und 65°C und ich hatte auch nicht den Eindruck, dass die so häufig / durchgehend ihren Turbotakt ausgereizt hätte (die 3800X scheint das permanent zu tun)

Ich weiß, dass Installationsprozesse im Regelfalle "einkernig" ablaufen und diesen Kern dann natürlich besonders unter Last setzen - entsprechend hoch wird natürlich auch die Temperatur angezeigt werden. Allerdings habe ich auch hier das Gefühl, dass die i7 6700 nicht so hochgepower ist.

Jetzt meine Fragen an Euch:
-> Ist dieses Verhalten für eine Ryzen 7 3800X (oder generell eine AMD?) normal oder wurde da ggf. etwas nicht korrekt zusammgebaut bzw. ist irgendwas ggf. falsch konfiguriert?
-> Kann man der CPU "abwöhnen", so "exessiv" ihren Turbotakt zu verwenden?
 
Willkommen im Forum,
Kurz gesagt: alles im grünen Bereich.

Unoptimiert takten die aktuellen Zen2 äußerst aggressiv hoch und runter um ja besonders responsive zu sein. Das war ein Kritikpunkt bei der Vorgängerversion.
Eigentlich muss das aber nicht sein. Installier mal den aktuellen AMD Chipset Driver und stell den damit mitgelieferten Powerplan Ryzen Balanced ein. Ist der noch immer zu aggressiv, kannst du auch diesen hier probieren Energiesparplan Zen2 (Ryzen 3000) | ComputerBase Forum

Zusätzlich kannst du auch die Lüfterkurve anpassen. Geh runter mit der Drehzahl, bis der CPU Lüfter nicht mehr hörbar ist. Das Ganze läßt du so tief bis 80°. Ab 80-90° gehst du dann linear hoch bis 100%.
Das sollte es gewesen sein.

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Guten Abend und vielen Dank für die schnelle Rückmeldung :-)
Tatsächlich ist der Kollege bereits per default auf Ryzen Balanced eingestellt gewesen - der Treibersatz ist aktuell.

Der Lüfter selbst stört mich recht wenig - der macht ja seinen Job. Mich hatte nur gewundert, dass die CPU sich selbst in so vergleichsweise hohe Temperaturbereiche bringt.
Ich weiß jetzt natürlich auch nicht, wie sich die aktuellen Intels verhalten. Mein beiden letzten Intels (eine i7 2700k und die i7 6700) waren gefühlt deutlich sparsamer mit dem Turbotakt und liefen deutlich kühler. Deswegen hatte ich hier die Sorge, dass sich langfristig hier was "zerkocht".

Jetzt im Idle- bzw. Desktopbetrieb hält sich die CPU recht stabil zwischen 45°C und 55°C <- das ist vergleichbar mit der 6700. Da scheint die AMD ja unter Last etwas "temperaturfreudiger" zu sein.

Liebe Grüße
 
Da du ja den Boxer Cooler verwendest, sind die Temps mehr als in Ordnung. Und kein Sorge, wenn du im UEFI manuell viel zu hohe Spannungen anlegst. Kann da auch nix kaputt gehen.

Edit:
Danke Alki, den Blog wollt ich auch schon verlinken. War am Handy nur zu faul den raus zu suchen :)

Gesendet von meinem P20 Pro mit Tapatalk
 
Achja, der tägliche Thread zu dem Thema...

...hier die ausführlichen Antworten warum all das normal ist:
https://extreme.pcgameshardware.de/...s-blog-47-vorsicht-heisse-oberflaeche-ii.html

Danke!!! Sensationell, das ist mal eine ausführliche Erklärung.

Kommt den eine Ryzen ähnlich gut mit ihrem Boxed Cooler zurecht, wie die Intel oder empfiehlt es sich hier, was größeres raufzusetzen?
Ich habe beruflich häufig komplexe Simulationsmodelle am Laufen, die wir selbst entwickelt haben/entwickeln (also komplett: Das Simulationsmodell und auch das Framework bzw. die "Engine"). Diese sind eigentlich für Server gedacht, werden aber im Zuge der Entwicklung natürlich auch lokal getestet. Dabei sind die natürlich noch sehr wenig optimiert und - vor allem - sehr prozessorlastig.
Die I7 ist das mit ihrem Standardkühler recht unbeeindruckt gewesen, aber z.B. mein Surface geht da recht schnell in das Thermal Throtteling (ist halt dafür nicht gemacht).
Wie gut kommt denn die AMD Eurer Erfahrung mit ihrer Standardkühlkombination hin?

Selbst testen konnte ich es noch nicht, da es derzeit bei uns Probleme mit der Anbindung an die Server gibt. Ohne Git und ohne Datenbankserver läuft da leider gar nichts.
 
Kommt den eine Ryzen ähnlich gut mit ihrem Boxed Cooler zurecht, wie die Intel oder empfiehlt es sich hier, was größeres raufzusetzen?.

In einem normalen Umfeld (also einigermaßen belüftetes Gehäuse) reicht der Standardkühler technisch problemlos aus. Klar, bei Dauerlast wie dus vorhast wird der weder Vorzeigetemperaturen liefern noch wirds besonders leise sein aber er ist eben dafür da, ausreichend stark zu sein und nicht mehr. Und das ist er auch - bedeutet bei üblichen Rahmenbedingungen wird deine CPU die 95°C (Drosselgrenze von Ryzen3000) nicht erreichen. ;)
 
Der kühler vom 3900x ist perfekt für den 3600
Halt den schön kühl

meinen 3900x hätte aber auch gut damit betreiben können
 
Die zeiten von steck zusamm die klamotten und ab gehta sind vorbei... Zen2 muss Händisch optimiert werden damit sie nicht wie wild anner vcore schraube drehen und punktuell Hitze absondern.... bekannt ist das eigentlich soweit....

wie schlimm es @stock und selbst mit Ryzen energiesparplan ist, das ist mir aufgefallen als der 3100 kam den ich ein paar tage unter seinem Boxed kühler betreiben musste (vorher 3900x unter AiO) ständiges auf und ab gefahre selbst im Idle... liegt einfach daran das er teilweise 1.4v bei kaum last anlegt weil er meint fur irgend einen sysprozess nen kern hochfahren zu müssen.... Da muss man halt mit Ryzen Master ran, ausgucken wieviel leistung man braucht ( 3,7 oder 3,8 GHz reicht eigentlich locker beim 8core wenn du in 1080p zockst und n 120hz + monitor hast darfs auch gerne etwas mehr sein) dann mit der vcore runter gehen und immerwieder testen bis es instabil wird...

Das wird sich auch nicht mehr Ändern... durch den GHz battle und dem Wunsch des Mainstreams immer unbedingt das maximum anliegen zu haben, weils ja besser klingt zu sagen ich hab 4.7 GHz als zu sagen ich hab 3.7 GHz, Werden CPUs immer am Limit aufen und es muss Händisch nachgearbeitet werden um die Hardware Effizient Laufen zu lassen... Wen es Nervt das sein Auto 50% mehr verbraucht als angegeben der fängt ja auch an AN der fahrweise zu arbeiten :) Also Maximum und dementsprechend Mehr hitze und Lärm... oder so wie man es braucht und im Rahmen des für sichvertretbaren bleiben was Temperaturen und Küherlautstärke (lüfter) angeht

Und wem das zuviel Arbeit ist... Da hilft nur Wasser und am besten gleich mit MoRa 420 Pro und vollbesetzung.... Haben nunmal keine handzahmen 22nm quadcores mehr in unseren Gaming Rigs
 
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Die zeiten von steck zusamm die klamotten und ab gehta sind vorbei... Zen2 muss Händisch optimiert werden damit sie nicht wie wild anner vcore schraube drehen und punktuell Hitze absondern.... bekannt ist das eigentlich soweit....

wie schlimm es @stock und selbst mit Ryzen energiesparplan ist, das ist mir aufgefallen als der 3100 kam den ich ein paar tage unter seinem Boxed kühler betreiben musste (vorher 3900x unter AiO) ständiges auf und ab gefahre selbst im Idle... liegt einfach daran das er teilweise 1.4v bei kaum last anlegt weil er meint fur irgend einen sysprozess nen kern hochfahren zu müssen.... Da muss man halt mit Ryzen Master ran, ausgucken wieviel leistung man braucht ( 3,7 oder 3,8 GHz reicht eigentlich locker beim 8core wenn du in 1080p zockst und n 120hz + monitor hast darfs auch gerne etwas mehr sein) dann mit der vcore runter gehen und immerwieder testen bis es instabil wird...

Das wird sich auch nicht mehr Ändern... durch den GHz battle und dem Wunsch des Mainstreams immer unbedingt das maximum anliegen zu haben, weils ja besser klingt zu sagen ich hab 4.7 GHz als zu sagen ich hab 3.7 GHz, Werden CPUs immer am Limit aufen und es muss Händisch nachgearbeitet werden um die Hardware Effizient Laufen zu lassen... Wen es Nervt das sein Auto 50% mehr verbraucht als angegeben der fängt ja auch an AN der fahrweise zu arbeiten :) Also Maximum und dementsprechend Mehr hitze und Lärm... oder so wie man es braucht und im Rahmen des für sichvertretbaren bleiben was Temperaturen und Küherlautstärke (lüfter) angeht

Und wem das zuviel Arbeit ist... Da hilft nur Wasser und am besten gleich mit MoRa 420 Pro und vollbesetzung.... Haben nunmal keine handzahmen 22nm quadcores mehr in unseren Gaming Rigs

Ich würde mich auf keinsten Fall für einen Mora entscheiden

Es gibt lüftereinstellung oder einfach manuell takten

Eine Wasserkühlung ist gar nicht nötig wenn man Stock fährt
Manche leute wollen einfach nicht irgendwas manuell takten.
Mit der Lüfterkurve lässt sich die cpu mit angepasster gut leise bekommen
Aber einen kleinen Offset bei der Spannung und Auto Takt kann man ruhig machen

Man wird mit einem sehr guten Luftkühler aber unter 95 Grad bleiben und das auch sehr leise


Bei manuellen OC ist meistens die Temperatur der limitierende Faktor

Bei meinem Sohn sind es beim 3600 4.1ghz mit einer 50euro cooler master 240 AIO 90 Grad Prime small fft
In spielen bei 65 Grad
Alles bis 70 Grad hat eine konstante Drehzahl
Mit diesem PC wird nur gespielt
Der PC ist angenehm leise

Das gleiche geht manuell auch bei nem 3900x besser ( ich habe aber eine Custom Wasserkühlung)
Im Kreislauf war ein 360er radiator
selbst dort hatte ich in prime small fft 80 grad

Mein Sohn hat nun beim 3600 nun fast den gleichen allcore Takt wie bei meinem 3900x mit 4200mhz


Aber ich verliere im singlecore leistung dafür steigt die multicore Leistung
Ich glaube das die meisten es nicht Mal merken würden da zu 90 Prozent multicore Programme laufen ( baust dir ja nicht so ein PC zusammen für ein bisschen im Internet zu surfen oder Texte zu schreiben)

Und beim rendern hat man mehr leistung

Dein auf und ab drehen im idle ... ist kein idle
ein kern wird geboostet warum auch immer
dafür können selbst programme wie corsair icue sorgen. Dann geht der eine kern auf 60 grad während die anderen schlafen.Diese werden auch vom System erkannt als CPU Temperatur und auch diese 60 grad müssen nunmal gekühlt werden

Wenn deine max temperatur bei 70 liegt dann stell die Lüfter Kurve bis auf 75 Grad konstant auf einer Drehzahl und lass sie danach steigen

durch die Custom Wasserkühlung mache ich es noch krasser
bei mir ist die drehzahl bis 85 grad konstant und dreht dann aggressiv auf
nur sind bei mir 80 grad max
heißt selbst bei vollast ist der pc flüsterleise

So Mal als Zahl ausgedrückt
36.4 db hat der PC an Lautstärke in Prime Vollast

Hat auch nichts mit 22nm zu tun
Dann müsste Intel mit ihren 14nm besser darstehen von der Temperatur wie AMD mit mehr Kernen und das ist nicht so
Wir sehen hier eine ganz neue Technik die einfach weitaus mehr Sensoren benötigt um alles zu überwachen
Diese 1.4-1.5 ist unproblematischer als bei Intel mit 1.4-1.5
Die Kerne werden komplett abgeschaltet und nehmen sich nur noch ganz ganz wenig an Saft
Dadurch sinkt selbst die Last unter idle so weit runter das halt diese
Das kann man in der CPU auch unterbinden aber dies ist gar nicht nötig
Und das eine CPU mit manuellen werten sich undervolten lässt aber gleichzeitig übertakten ist nichts neues
Warum sollte der ryzen dort anders sein ?
Weil amd oder irgendwer das sagt ?
Bei mir sinds im multi 4200 Mhz unter Last 1.188v
Im idle sind es 1.260v

Bei Stock lief die CPU in spielen bei 4250 MHz
Diesen Verlust merkt man null

Beim rendern sind es anstatt Stock 3900 MHz nun 4200 MHz
Diesen Unterschied bemerkt man in der Dauer
 
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Ich würde mich auf keinsten Fall für einen Mora entscheiden

Es gibt lüftereinstellung oder einfach manuell takten

Eine Wasserkühlung ist gar nicht nötig wenn man Stock fährt
Manche leute wollen einfach nicht irgendwas manuell takten.
Mit der Lüfterkurve lässt sich die cpu mit angepasster gut leise bekommen
Aber einen kleinen Offset bei der Spannung und Auto Takt kann man ruhig machen

Man wird mit einem sehr guten Luftkühler aber unter 95 Grad bleiben und das auch sehr leise


Bei manuellen OC ist meistens die Temperatur der limitierende Faktor

Bei meinem Sohn sind es beim 3600 4.1ghz mit einer 50euro cooler master 240 AIO 90 Grad Prime small fft
In spielen bei 65 Grad
Alles bis 70 Grad hat eine konstante Drehzahl
Mit diesem PC wird nur gespielt
Der PC ist angenehm leise

Das gleiche geht manuell auch bei nem 3900x besser ( ich habe aber eine Custom Wasserkühlung)
Im Kreislauf war ein 360er radiator
selbst dort hatte ich in prime small fft 80 grad

Mein Sohn hat nun beim 3600 nun fast den gleichen allcore Takt wie bei meinem 3900x mit 4200mhz


Aber ich verliere im singlecore leistung dafür steigt die multicore Leistung
Ich glaube das die meisten es nicht Mal merken würden da zu 90 Prozent multicore Programme laufen ( baust dir ja nicht so ein PC zusammen für ein bisschen im Internet zu surfen oder Texte zu schreiben)

Und beim rendern hat man mehr leistung

Dein auf und ab drehen im idle ... ist kein idle
ein kern wird geboostet warum auch immer
dafür können selbst programme wie corsair icue sorgen. Dann geht der eine kern auf 60 grad während die anderen schlafen.Diese werden auch vom System erkannt als CPU Temperatur und auch diese 60 grad müssen nunmal gekühlt werden

Wenn deine max temperatur bei 70 liegt dann stell die Lüfter Kurve bis auf 75 Grad konstant auf einer Drehzahl und lass sie danach steigen

durch die Custom Wasserkühlung mache ich es noch krasser
bei mir ist die drehzahl bis 85 grad konstant und dreht dann aggressiv auf
nur sind bei mir 80 grad max
heißt selbst bei vollast ist der pc flüsterleise

So Mal als Zahl ausgedrückt
36.4 db hat der PC an Lautstärke in Prime Vollast

Hat auch nichts mit 22nm zu tun
Dann müsste Intel mit ihren 14nm besser darstehen von der Temperatur wie AMD mit mehr Kernen und das ist nicht so
Wir sehen hier eine ganz neue Technik die einfach weitaus mehr Sensoren benötigt um alles zu überwachen
Diese 1.4-1.5 ist unproblematischer als bei Intel mit 1.4-1.5
Die Kerne werden komplett abgeschaltet und nehmen sich nur noch ganz ganz wenig an Saft
Dadurch sinkt selbst die Last unter idle so weit runter das halt diese
Das kann man in der CPU auch unterbinden aber dies ist gar nicht nötig
Und das eine CPU mit manuellen werten sich undervolten lässt aber gleichzeitig übertakten ist nichts neues
Warum sollte der ryzen dort anders sein ?
Weil amd oder irgendwer das sagt ?
Bei mir sinds im multi 4200 Mhz unter Last 1.188v
Im idle sind es 1.260v

Bei Stock lief die CPU in spielen bei 4250 MHz
Diesen Verlust merkt man null

Beim rendern sind es anstatt Stock 3900 MHz nun 4200 MHz
Diesen Unterschied bemerkt man in der Dauer

Es ging schlicht darum klar zu machen das es mit plug and play net mehr getan ist heutzutage... Wer zu faul ist seine Hardware zu optimieren (was sicherlich die bessere Wahl ist als nur die lufterkurve einzustellen) der muss sich halt nen überdimensionierten custom Loop hinstellen... Und wenn Wasser dann eh extern... (da scheiden sich die geister eh müssen wa jez auch net aufmachen das thema) und nen 4770k hast halt gekauft unter den boxed Kühler geschnallt bzw unter nen 20euro artic und fertig war man mit dem thema... Das die Lithographie als solche nichts damit zu tun hat ist mir klar,,, wollte nur keine Modelle nennen. (eben haswell und haswell-e die nun wirklich problemlos stock liefen ohne das man irgendwas hatte machen müssen)


Wobei natürlich am Ende ein custom loop nichts anderes wär, als die lufterkurve einzustellen :lol: ja OK mora muss net sein... Is aber zu empfehlen und ich bin froh drüber wenn ich bedenke was die kommenden grakas geruchtehalber an Strom schlucken.... Ich kann nen kommenden zen3 8/12 Kerner und ne 350 Watt saugende 3090 kühlen und im Gehäuse bleibts angenehm kühl :ka:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich wollte eigentlich klarmachen das man um die CPU gut zu kühlen keine Wasserkühlung brauchst

Stock dicker kühler und Lüfterkurve reichen
Alles unter 95 Grad reichen

Man muss nicht wie ich 62 Grad im cinebench oder 55 Grad in spielen haben
Wenn man dort 80 Grad hat läuft es dennoch super

Und nicht jeder setzt die Grafikkarte unter Wasser
Ich habe meine auch immer noch unter Luft
 
Die zeiten von steck zusamm die klamotten und ab gehta sind vorbei... Zen2 muss Händisch optimiert werden damit sie nicht wie wild anner vcore schraube drehen und punktuell Hitze absondern.... bekannt ist das eigentlich soweit....

What? Das meinst du nicht ernst, oder?
No offense, aber das kann man keinesfalls so stehen lassen, nachher glaubt das noch jemand. Ich würde dir wirklich empfehlen, dem geposteten Link einmal zu folgen und dich aufzuschlauen.

Selbstverständlich kann man die Komponenten "einfach" wie vorgesehen zusammen "stecken" und so laufen lassen. Es sind eher die Zeiten vorbei, in denen man durch händisches Optimieren mal eben 50% mehr Leistung resp. Effizienz aus den CPUs holen kann. Das interne Powermanagement ist so ausgefeilt wie nie zuvor. Man kann nur noch kleinere Nuancen durch manuelle vcore Eingriffe ohne Leistungsverlust beeinflussen. Allenfalls ist RAM tuning noch halbwegs interessant, aber selbst das wird im normalen Anwendungsalltag oft völlig überschätzt.
Die Ryzen rennen "out of the box" schon genau richtig, wobei ich im vorliegenden Fall tatsächlich eine bessere kühlung vorschlagen würde, aber so harte Eingriffe und Geschütze sind definitiv nicht nötig.
 
What? Das meinst du nicht ernst, oder?
No offense, aber das kann man keinesfalls so stehen lassen, nachher glaubt das noch jemand. Ich würde dir wirklich empfehlen, dem geposteten Link einmal zu folgen und dich aufzuschlauen.

Selbstverständlich kann man die Komponenten "einfach" wie vorgesehen zusammen "stecken" und so laufen lassen. Es sind eher die Zeiten vorbei, in denen man durch händisches Optimieren mal eben 50% mehr Leistung resp. Effizienz aus den CPUs holen kann. Das interne Powermanagement ist so ausgefeilt wie nie zuvor. Man kann nur noch kleinere Nuancen durch manuelle vcore Eingriffe ohne Leistungsverlust beeinflussen. Allenfalls ist RAM tuning noch halbwegs interessant, aber selbst das wird im normalen Anwendungsalltag oft völlig überschätzt.
Die Ryzen rennen "out of the box" schon genau richtig, wobei ich im vorliegenden Fall tatsächlich eine bessere kühlung vorschlagen würde, aber so harte Eingriffe und Geschütze sind definitiv nicht nötig.

Ich hatte alles dazu gesagt ,aber ist bei ihm wohl nicht angekommen xD
 
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