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RTX 3080 und Co.: Das Ende von Virtual Link

PCGH-Redaktion

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Mit Virtual Link hätten VR-Headsets eigentlich einen sinnvollen Standard gehabt, der Strom und Daten durch ein einziges Kabel übertragen kann. Das Konzept hat aber offenbar nicht ausgereicht, um sich zu etablieren: Wie spätestens der Release der RTX-3000-Grafikkarten zeigt, ist der Standard am Ende.

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Mephisto_xD

BIOS-Overclocker(in)
Einerseits schade, andererseits ist der "Kabelbaum" meiner Index jetzt auch nicht wirklich störend, dafür aber wesentlich flexibler. Von daher: :wayne:

Tscha... die Zukunft ist dann wohl eher komplett drahtlos?
Mittel- bis langfristig sicherlich, aber in näherer Zukunft wohl eher nicht, dafür reichen Bandbreite und Latenz von verfügbarer Drahtlostechnik einfach nicht aus. Besonders wenn man dann doch mal vom Fliegengitter wegkommen will.
 

yingtao

Software-Overclocker(in)
Einerseits schade, andererseits ist der "Kabelbaum" meiner Index jetzt auch nicht wirklich störend, dafür aber wesentlich flexibler. Von daher: :wayne:

Mittel- bis langfristig sicherlich, aber in näherer Zukunft wohl eher nicht, dafür reichen Bandbreite und Latenz von verfügbarer Drahtlostechnik einfach nicht aus. Besonders wenn man dann doch mal vom Fliegengitter wegkommen will.

Kommt darauf an welche Techniken sich in Zukunft entwickeln. Das Wireless Modul das es für die Vive gibt soll ganz gut sein, Valve arbeitet an einem eigenen, wenn man den Videostream komprimiert muss man weniger Daten übertragen und vor ein paar Monaten wurde doch der Nachfolger von H.265 verabschiedet der die Datenmenge bei gleichbleibender Qualität halbieren soll. Dann gibt es noch Techniken wie z.B. DLSS wo Oculus vor einigen Wochen einen Vortrag gehalten hat wo KI Rekonstruktion mit Foveated Rendering genutzt wurde um von geringeren Auflösungen auf die native Auflösung hochzurechnen.
 

Pilo

Freizeitschrauber(in)
Sinnvoller wäre Thunderbolt oder USB 4.0 als einzige Verbindung für Strom, Daten und Video.
 

Mephisto_xD

BIOS-Overclocker(in)
Sinnvoller wäre Thunderbolt oder USB 4.0 als einzige Verbindung für Strom, Daten und Video.
Ich sehe das wie gesagt gar nicht so kritisch, denn VR-Brillen haben ja defacto nur ein Kabel - nur ist am Ende dieses Kabels eben nicht ein Stecker, sondern drei (DP/HDMI, Power, USB). Bis auf Leute, die ständig ihr Setup auf- und abbauen dürfte das also kaum jemanden stören, eine VR-Brille ist ja kein USB-Stick. Und mit dieser Lösung braucht man keine speziellen Anschlüsse an der GPU, die nicht VR-Spieler dann nie nutzen.

Kommt darauf an welche Techniken sich in Zukunft entwickeln. Das Wireless Modul das es für die Vive gibt soll ganz gut sein, Valve arbeitet an einem eigenen, wenn man den Videostream komprimiert muss man weniger Daten übertragen und vor ein paar Monaten wurde doch der Nachfolger von H.265 verabschiedet der die Datenmenge bei gleichbleibender Qualität halbieren soll. Dann gibt es noch Techniken wie z.B. DLSS wo Oculus vor einigen Wochen einen Vortrag gehalten hat wo KI Rekonstruktion mit Foveated Rendering genutzt wurde um von geringeren Auflösungen auf die native Auflösung hochzurechnen.
Hmm ich weiß ja nicht. Sicher, in nicht allzu ferner Zukunft wird man auch die Index drahtlos machen können, aber bis dahin gibt es schon wieder neue Headsets mit höherer Auflösung - die Index reizt das menschliche Auge nämlich nicht ansatzweise aus, auch wenn sie schon viel besser als die orignale Oculus Rift ist.

Komprimieren ist halt immer so ne Sache, denn das sorgt nicht nur potentiell für Artefakte, sondern auch für zusätzliche Latenz - bei VR ein Killer. DLSS könnte helfen, dann bräuchten die Brillen aber deutlich mehr Rechenpower als bisher. Bei Foveated Rendering und Eyetracking sehe ich noch die besten Chancen, aber auch da könnte die Latenz in der nächsten Zeit noch der Killer bleiben.
 

Basileukum

Software-Overclocker(in)
Naja, also irgendwie ist das halt so ein Randgruppengaming, da wundert es nun nicht, daß die sich nicht extra die Mühe machen, dafür Anschlüße auf alle Karten zu löten.

Läuft ja auch so ohne standartisierten Anschluß, eventuell kommt ja die große Zielgruppenerweiterung noch.
 

deady1000

Volt-Modder(in)
Einerseits schade, andererseits schließe ich meine Quest sowieso per USB-A an. Aktuelle Bretter haben sowieso USB-C und dann braucht man den Port auch nicht an der GPU. Außerdem kann man High-End-Headsets weiterhin per USB+DP/HDMI anschließen.

PS: Kabellos per Virtual Desktop über Wifi ist sowieso die Zukunft. PCVR ohne Kabel ist saugeil. :top:
 
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