Richtige Wahl für Gaming?

RedStar90

Komplett-PC-Käufer(in)
Richtige Wahl für Gaming?

Hallo,

ich hab mir heute einen neuen PC bestellt und her muss en neuer TFT Monitor da ich noch mit einem alten Röhren 17 Zoller spiele.

Mein PC:
GeForce 285 GTX
Intel Core i7-920
6 GB DDR3 Ram
GIGABYTE EX58-UD4P

Ich hab momentan diesen Monitor im Blick: Benq E2200HD 22 Zoll WSXGA+ 16:9 Widescreen TFT-Monitor: Amazon.de: Elektronik

Ich habe ihn ausgewählt da die Bewertungen für sich sprechen, nur habe ich einige Bedenken:
-Ist das ein guter Monitor für NUR Spiele?
-Unterstüzt meine Hardware den Monitor und das Format für Spiele?
-Unterstützen die Spiele so ein Format?
-Er ist sehr Breit, bin ich nicht gewohnt, daher frage ich mich ob das Bild dann so extrem gestreckt wird und es dann vielleicht zu "breit" und unnatürlich wirkt.
-Brauche ich dafür noch ein Adapter Kabel oder so?

Also mein Augenmerk liegt eigendlich nur auf Games, also Blue Ray schaun oder so ist für mich kein Kreterium.

Schonmal im vorraus danke für Eure Beiträge!
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Richtige Wahl für Gaming?

Also bei dem TFT solltest du die direkten Kommentare lesen, die helfen dir am besten, weil hier wohl die meisten diesen Bildschirm nicht haben!

Ich kann dir nur denn T220, T240 ans Herz legen, optimal zum zocken, super Bildquali, schnelle reaktionszeit, super Belichtung.
Ich zocke auch sehr viel, und bin mehr als zufrieden mit dem Teil.

lG Janny
 
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Ich hab den Samsung 226 BW. Da dieser TFT eine sehr, sehr schnelle Reaktionszeit hat ist er ideal für Gamer geeignet.

Fazit

Der Samsung 226BW spielt in der oberen Liga der 22 Zoll Klasse, was er nicht nur seinem edel anmutenden Design zu verdanken hat. Auch bei der Bildqualität wird der TFT besonders Liebhaber knallig bunter Farbkontraste überzeugen – jedenfalls, sofern der dynamische Kontrast oder MagicColor aktiviert sind.

Wer es lieber natürlich mag, sollte die ohnehin zu hellen Standardeinstellungen schnell verwerfen. Da sich per Knopfdruck die Profile wechseln lassen, kann jederzeit bequem auf die passende Einstellung umgeschaltet werden.

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Ohne künstliche Kontraststeigerung können selbst Hobbygrafiker einen Blick auf den Samsung 226BW werfen, der nach der Kalibrierung eine mehr als gute Farbtreue und einen ordentlichen Farbraum aufweist. Einschränkend für diese Klientel müssen die schwierige Kalibrierbarkeit, der ungünstige vertikale Blickwinkel und die niedrigere Helligkeit am äußeren linken Bildrand aufgeführt werden.

Für Spieler hat sich die 22 Zoll TFT-Klasse ohnehin als besonders empfehlenswert herumgesprochen. Der Samsung 226BW macht keine Ausnahme und überzeugt mit einer rundum sehr guten Darstellungsqualität in schnellen Action-Spielen.

Kleinere Auflösungen werden ohne größere Detailgrad- und Schärfeverluste interpoliert. Probleme bereitet nur der Catalyst-Treiber. Da die Auflösung 1.440 x 900 scheinbar nicht im Samsung 226BW hinterlegt ist, verweigert er im Test partout die Vollbilddarstellung. Ein Treiberupdate seitens ATI sollte für Abhilfe sorgen.

Engster Konkurrent des Samsung 226BW ist der ViewSonic VX2235wm. Für etwas mehr Geld bietet letzterer den etwas besseren Farbraum und eine bessere Videoqualität. Zurückstecken muss der ViewSonic bei der schlechten Bedienbarkeit. Ansonsten sind sich die Konkurrenten sehr ähnlich. Selbst beim Stromverbrauch schneiden beide TFTs sehr gut ab.

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Reaktionsverhalten des Samsung 226 BW:

Reaktionsverhalten

Das im Samsung 226BW verbaute TN-Panel ist mit einer Overdrive-Technik ausgestattet und schafft damit laut Hersteller eine schwarz-weiß-schwarz Reaktionszeit von 5 ms bzw. 2 ms grau-zu-grau. Das Overdrive lässt sich im Menü des Samsung 226BW temporär abschalten, dass heißt bis zum Ausschalten des TFTs.

Schnelle Actionspiele wie Far Cry, Serious Sam 2, Half Life 2, Unreal Tournament 2004 oder auch GTA San Andreas stellt der Samsung 226BW schlierenfrei dar. Auch die Bewegungsunschärfe wird dank Overdrive spürbar minimiert und ist ohne Hinzuschaltung der Beschleunigung stärker wahrnehmbar.

In künstlichen Tests wie PixPerAn sind z.B. im Verfolgungstest ohne Overdrive deutliche Schlieren sichtbar. Mit Overdrive sind anstelle der Schlieren nur noch etwas dunklere Kanten wahrnehmbar. Ein Korona-Effekt entsteht aber weder im Testprogramm, noch in Spielen. Auch ein Overdrive bedingtes Ruckeln konnten wir nicht feststellen; zum Vergleich haben wir auch ohne Overdrive gespielt. Laut Samsung rechnet das verwendete Overdrive lediglich ein Frame voraus.

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Da in der Bedienanleitung des Samsung 226BW bei der Standardauflösung von 1.680 x 1.050 eine Vertikalfrequenz von 59,954 Hz angegeben wird, haben wir besonderes Augenmerk auf evtl. entstehende Ruckler und Tearing in Spielen als auch im Testprogramm PixPerAn gelegt. In beiden Fällen konnten wir keine Unregelmäßigkeiten feststellen und gehen davon aus, dass Grafikkarte und TFT in Sachen Bildfrequenz simultan laufen.

Wir können dem Samsung 226BW in jedem Fall eine sehr gute Spieletauglichkeit bescheinigen und das Gerät auch Vielspielern empfehlen. Konkurrenz im 22 Zoll Bereich gibt es allerdings reichlich, so dass gerade Hardcorespieler noch weitere Qualitätsmerkmale bei der Kaufentscheidung hinzuziehen sollten.

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Reaktionsverhalten des Dell 2209WA

Reaktionsverhalten

Dell gibt für den 2209WA eine Reaktionszeit von 6 Millisekunden von Grau zu Grau an. Besser wäre die Angabe wie lange ein Pixel für den Wechsel von Weiß auf Schwarz benötigt, da Grau zu Grau Messungen keinen einheitlichen Farbwerten unterliegen.

Aktuelle Monitore mit TN-Panel schaffen mit Zuschaltung von Overdrive einen Grau zu Grau Wechsel bereits in 2 Millisekunden und sind damit rein auf dem Datenblatt bis zu dreimal schneller als der Dell 2209WA. Doch zwischen Theorie und Praxis klafft schon seit jeher eine Lücke und deshalb machen wir mit dem Dell 2209WA den Praxistest.

Screenshot aus dem Ego-Shooter "Call of Duty: Modern Warfare".

Eine extra Zuschaltmöglichkeit von Overdrive steht beim 2209WA nicht zur Verfügung. Ist diese Technik nicht gut implementiert, kann es zu Korona Effekten oder einer negativen Beeinflussung des Input-Lags kommen und ist beim Dell 2209WA zumindest durch ein Verzicht der Zuschaltung durch den Anwender ausgeschlossen. Ob Overdrive bereits integriert ist können wir nur vermuten aber nicht bestätigen.

Die subjektive Bildqualität in Spielen ist sehr gut. Satte Farben begeistern, Ghosting- oder Korona-Effekte sind in keiner Situation zu beobachten. Selbst bei synthetischen Tests wie PixPerAn konnten wir dem Dell 2209WA keine Korona-Effekte entlocken.

Ein leichtes Verschwimmen des Bildes bei schnellen Bewegungen gerade in Shooter Spielen fällt auf, ist aber technisch bedingt und kein Manko des Dell 2209WA. Versierte Spieler die ein schnelles TN-Panel gewohnt sind, merken aber den Unterschied des etwas langsameren Bildaufbaus sofort. An die schnelle Bilddarstellung aktueller TN-Panel reicht der Dell 2209WA nicht heran, wobei dies nicht bedeutet, dass der Monitor nicht auch spieletauglich ist.

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Wobei der Fairness wegen aber erwähnt werden sollte, dass der Dell-TFT auch seine Vorteile hat: höhere Farbtreue und bessere Blickwinkel. Für Spieler ist ne schnelle Reaktionszeit aber wichtiger.

Ansonsten sind auch folgende TFT's durchwegs empfehlenswert für Spieler:

http://www.prad.de/new/monitore/kaufberatung/spieler22.html
 
AW: Richtige Wahl für Gaming?

Mal zum Samsung T220 vom Preis wäre er optimal, hat auch größenteils gute Bewertungen, nur ich frage mich kamen viele von den Bewertungen von High-End Gamern.
Eine da hat mich seeehr verunsichert das sich bei so schnellen Shootern wie UT, Quake 4 etc. schlieren bilden und auch Ghosting Effekte zu sehn sind sowie das Bild öfters zittrick und unscharf wird weil angeblich nicht mehr bei diesem Monitor das orginal Samsung Panel verwendet wird, sondern eins von einem billigen Hersteller.

Und zum Preis hat sich leider was geändert 200 Euro isses Limit.
Nach dem dauer Bewertungen lesen meinerseits werde ich bei allen immer unsicherer...

Also mein Monitor sollte
A) Unter 200 Euro liegen
B) Jetztige Highend-Shooter sowie zukünftige gut unterstüzen und darstellen können
C) 22" min
D) Gleichmässige Beleuchtung haben
E) Gute Auflösung und Super Bildqualität haben.

Ich überleg mir wirklich irgendwo en großen Röhrenmonitor zu holen da da am Bild nichts zu bemängeln ist...
 
AW: Richtige Wahl für Gaming?

Ich überleg mir wirklich irgendwo en großen Röhrenmonitor zu holen da da am Bild nichts zu bemängeln ist...

Würde ich mir an deiner Stelle gaaaanz stark überlegen. Wenn du erstmal ienen TFT bei dir im Zimmer hattest, wirst du ihn nicht mehr hergeben wollen. Da wette ich um 'ne Kiste Bier und 'nen Zentner Tabak! :devil:
Du solltest dir dessen bewusst sein, dass so gut wie jeder billige TFT immer noch deutlich bessere Bilder produziert als eine Röhre.
 
AW: Richtige Wahl für Gaming?

Also für 200 Euro würde ich dir direkt den AOC V22 empfehlen.. Das ist einfach der Beste 22" ... Sehr gute Farbbrillanz, integrierte Lautsprecher, Webcam und sogar das neue W-LED-Backlight.

Wenn du aber unbedingt gerne einen 24" hättest. Dann nimm den Viewsonic VX2433wm ... ist zwar nicht der beste 24" aber hat halt höhere Auflösung, unschlagbare 20ms Reaktionszeit und ebenfalls integrierte Lautsprecher...
 
AW: Richtige Wahl für Gaming?

TFTs machen ganz bestimmt kein besseres Bild als ein CRT. Guck dir doch mal schonmal alleine schwarz bei beiden Arten an. Ein TFT wird nie ein richtiges schwarz darstellen können, da die Flüssigkristalle nur zu Licht funktionieren - Licht aus gibt es nicht. Der TFT kann nur annährend schwarz darstellen.

Eine Röhre stellt schwarz einfach durch -Licht aus- dar.
-> Heißt zusammengefasst: Der Kontrast und die Farben sind bei einem guten CRT immernoch besser als bei einem TFT.

Korrigiert mich bitte, falls ich mit dieser Aussagen falsch liege...aber bitte nicht schlagen.


B2T:
Habe selber den 226BW von Samsung. Seit über einem Jahr jetzt und bin immernoch voll mit ihm zufrieden. Super Bildqualität, super Design und richtig gute Verarbeitung:
Mein PC ist mal mit einer Ecke direkt auf das Display gefallen und nur der Rahmen hat nun ein paar Kratzer -> Display funktioniert noch tadellos und hat komischerweise keine Kratzer abgekriegt.
 
AW: Richtige Wahl für Gaming?

Vor- und Nachteile

Die Vorteile der LCDs gegenüber der Kathodenstrahlröhre (CRT) sind

* geringere Leistungsaufnahme bei nicht hinterleuchteten Displays. Unabhängig vom Bildinhalt werden LC-Bildschirme über die gesamte Anzeigenfläche konstant beleuchtet. Trotz dieser prinzipiellen Schwäche ist die Lichtausbeute (englisch luminous efficacy) bei LCDs mit typisch 2 bis 4 lm/W noch immer etwa doppelt so hoch wie bei Plasmabildschirmen mit Filterscheibe (normaler Auslieferzustand).

* Strahlungsarmut: LCDs strahlen keine Röntgenstrahlung und wenig Magnetfelder ab. Elektrische Felder werden abgestrahlt und enthalten ebenso wie bei CRTs die Bildinformation (sog. kompromittierende Abstrahlung, Problem Abhörsicherheit, s. Van-Eck-Phreaking).
* flimmerfreies, verzerrungsfreies, bei Idealauflösung scharfes Bild
* geringeres Gewicht sowie
* geringe Einbautiefe.

Beliebt sind die Geräte auch bei Personen, die ihre Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern, vgl. Elektrosmog oder EMVU, minimieren möchten, da Flüssigkristallbildschirme gegenüber Kathodenstrahlmonitoren schwächere elektromagnetische Felder emittieren.

Im Gegensatz zu Anzeigegeräten mit Kathodenstrahlröhre werden Flüssigkristallbildschirme in der Praxis nicht durch Magnetfelder (z. B. Erdmagnetfeld, Magnetfeld von Oberleitungen und NMR-Geräten, Transformatoren oder Lautsprechern) beeinträchtigt.

Ein Problem war lange Zeit (mindestens bis zur Entwicklung von mit TFTs angesteuerten LCDs) der geringe Kontrast und die langen Schaltzeiten. Die Farbwiedergabe von LCDs (der darstellbare Farbraum, color gamut) kann durch Anpassung der Hinterleuchtung sogar extremen Anforderungen gerecht werden (extended gamut, multi-primary display, etc.). Allerdings können alle LC-Bildschirme im Gegensatz zu CRTs nur eine endliche Zahl an Farben darstellen. Die Zahl entspricht zwar bei den meisten modernen LCDs mit 224 dem, was die meisten Grafikkarten erzeugen können, bei analoger Datenübertragung können aber trotzdem zwei unterschiedliche Farben der Grafikkarte gleich dargestellt werden. Außerdem können manche Grafikkarten auch mehr Farben erzeugen, was jedoch selten genutzt wird. Ein weiteres Problem war der eingeschränkte Bereich von Betrachtungsrichtungen mit konstantem Kontrast und gleichbleibendem Farbeindruck; neuere Techniken wie In-Plane-Switching (IPS), Multi-domain Vertical Alignment (MVA) und Patterned Vertical Alignment (PVA) sowie die Anwendung von doppelbrechenden Kompensationsfolien (retarder sheets) schafften hier Abhilfe. Diese Nachteile existieren weiterhin, sind aber bei weitem nicht mehr so gravierend wie früher. Da jeder Pixel eine eigene kleine Einheit darstellt, kommt es produktionsbedingt zu vereinzelten Fehlern (Pixelfehler): Pixel, die durchgängig nur in einer Farbe leuchten oder die vorgegebene Farbe fehlerhaft wiedergeben. Je nach Anzahl der fehlerhaften Pixel werden die Displays in verschiedene Fehlerklassen eingestuft, die dann auch verschiedene Preisklassen bedeuten.

Bei der Herstellung wird die physikalische Bildauflösung festgelegt, die Ansteuerung mit einem Signal anderer Auflösung kann zu Qualitätsverlusten führen. Ein TFT-basierter LC-Bildschirm liefert im Vergleich zu einem CRT-Bildschirm ein viel schärferes Bild – allerdings nur in seiner konstruktionsbedingten physikalischen Auflösung. Signale geringerer Auflösung müssen interpoliert werden und erscheinen verschwommen. Alternativ lässt sich das Bild auch mit schwarzen Rändern zentriert in voller Schärfe darstellen (bei digitalem Anschluss lässt sich das üblicherweise im Grafikkartentreiber einstellen).

Die Hintergrundbeleuchtung (durch sog. Kaltkathodenröhren) wird gefiltert, um die Grundfarben der Pixel (z. B. rot, grün und blau) zu gewinnen. Dabei muss ein Kompromiss zwischen Helligkeit und Farbwiedergabequalität gefunden werden. Die Farben von LCDs sind aber keineswegs weniger gesättigt als bei der CRT- oder Plasmabildschirmtechnologie.

Ein Grund dafür, warum Röhrenmonitore (CRT) in Tests oft besser abschneiden als Flachbildschirme ist keinesfalls der bessere Schwarzwert im Dunkelraum bzw. der Kontrast zu den hellen Bildstellen wenn kein Umgebungslicht auf den Bildschirm fällt, sondern die bessere Wiedergabe von bewegten Bildinhalten (siehe unten).

Die Leuchtstoffröhren der Hintergrundbeleuchtung haben eine begrenzte Lebensdauer (100.000 Stunden). Allerdings lässt auch die Helligkeit von Röhrenmonitoren im Laufe des Betriebs nach.
Flüssigkristallbildschirm ? Wikipedia

Die Vorteile überwiegen also deutlich auch hinsichtlich der Bildqualität. Mit eingeschaltetem Overdrive ist die "Wiedergabe von bewegten Bildinhalten" beim LCD (TN Panel) m.M.n fast genauso gut wie beim CRT.
 
AW: Richtige Wahl für Gaming?

Gut zu wissen, dass mein Ansatz wenigstens richtig war. Danke für die Informationen. :)
 
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