lunar19
Software-Overclocker(in)
[Review] Thermalright True Spirit 140 Two Fan Bundle - der noch bessere True Spirit?
Inhaltsverzeichnis:
- Danksagung
- Einleitung
- Spezifikationen
- Verpackung und Lieferumfang
- Der Kühler im Detail
- Montage
- Kühlleistung
- Lautstärke
- Fazit
- Weiterführende Links
An dieser Stelle möchte ich dem Händler PC-Cooling dafür danken, dass sie mir das Testsample zur Verfügung gestellt haben und mir so Vetrauen entgegen bringen.
Einleitung
Archon, Silver-Arrow oder Macho - Namen, die jedem bekannt sein sollten, der sich mit Luftkühlung beschäftigt. Der Hersteller Thermalright setzte mit seinen Produkten neue Maßstäbe auf dem Markt, auch hier im Forum werden die (meist) in beige gehaltenen Kühler empfohlen. Hier im Test steht jetzt ein vom Händler „PC-Cooling“ angebotenes Bundle, welches mit zwei statt einem Lüfter kommt. Ob es den selben Standards entspricht wie die bekannten Produkte, wird sich im Laufe des Reviews zeigen.
Spezifikationen
Verpackung
PC Cooling liefert das Produkt in einem großem Pappkarton an, in welchem der eigentliche Kühler, ein TY-140 Lüfter und ein Y-4-PIN-Adapterkabel zu finden sind. Obenauf liegt die Rechnung.
Die eigentliche Verpackung des Kühlers ist allerdings in schwarz-blau gehalten. Auf der Vorderseite ist ein bearbeitetes Bild des Kühlers zu sehen, ein Schriftzug in sportlichem Aussehen betitelt das Innenleben. Auf den Seiten sind die Spezifikationen und die Features zu finden. Auf der Rückseite ist ein weiteres Bild des Kühlers. Insgesamt wirkt die Verpackung edel, vor allem wegen der dunklen Farben. Das Gewicht des Kartons verstärkt diesen Eindruck.
Öffnet man das Paket, liegt obenauf ein weißer Karton, in welchem sich die Montagematerialen und die Anleitung befinden. Darunter schimmert eine Kunststoffabdeckung hervor, mit welcher die Heatpipes des Kühlers geschützt werden sollen. Ist auch diese entfernt, kann man den Kühler von oben betrachten, neben ihm befindet sich einer der beiden Lüfter. Die Halteklammern liegen neben dem Ventilator. Die Auflagefläche des Kühlers ist von einer weiteren Kunststoffschicht umschlossen, genau wie auch der Boden der Verpackung gepolstert ist. Das Produkt ist also sicher und fest gelagert, ein Verbiegen der Lamellen ist nur in sehr beschränktem Maße möglich.
Lieferumfang
Zum Lieferumfang gehören neben dem wichtigsten Teil, dem Kühler, noch zwei TY-140 Lüfter, Montageklammern für zwei Ventilatoren, ein Y-Adapterkabel mit PWM-Anschluss, Material zur Befestigung an Intel- und AMD-Sockeln, ein kleines Tütchen Wärmeleitpaste (Thermalright Chill Factor, 2 Gramm) und eine Bedienungsanleitung mit Vorgaben zur Montage. Praktisch: Die Anleitung ist in Deutsch und Englisch vorhanden und sehr gut zu verstehen!
Zusammengefasst hier noch einmal:
Der Kühler im Detail
Von vorn und hinten stechen vor allem die vielen Heatpipes aus dem Bild heraus. Sechs auf einer Seite, an den oberen und unteren Enden in Kupferfarbe, in den Lamellen vernickelt. Vor allem am unteren Ende des Kühlers ist dies auffällig, da sie dort alle anders liegen, um sich gut auf die gegebene Lamellenfläche verteilen zu können. Außerdem ist zu bemerken, dass die Enden an der oberen Seite nur zugepresst sind und nicht von einer Abdeckung umgeben. Dies ist aber wohl designtechnisch so geplant, um Akzente zu setzen. Die „Finnen“ haben einen recht geringen Abstand und bieten eine große Kühlfläche, was auch auf der oben genannten Bauform basiert. Sie sind darüber hinaus auch noch an einer bestimmten Stelle komplett gelocht, um Löcher für die Lüfterklammern zu bieten.
Mit montiertem Lüfter:
Mit montiertem Lüfter:
Mit montiertem Lüfter:
MontageDie Montage ist mittelmäßig schwer bzw. leicht. Um den Kühler auf dem Mainboard zu befestigen, ist es als erstes von Nöten, eine Backplate von hinten an das Mainboard zu setzen. Mit entsprechenden Unterlegscheiben werden dann Schrauben (M3 L10) durch die Löcher in der Hauptplatine geschoben, welche auf der anderen Seite von Rändelschrauben festgehalten werden. Auf diese Muttern, welche ein durchgehendes Gewinde haben, wird dann von der Vorderseite des Boards ein Montagerahmen gelegt und mit M3 L6-Schrauben angebracht.
In die Mitte dieses Rahmens wird dann der eigentliche Kühlkörper gesetzt. Auf die Unterseite wird dann noch eine Mountingplate gelegt, welche festgeschraubt wird und den Corpus so in Position hält. Dies geschieht wieder über M3 L10-Schrauben. Danach können die Vibrationsstreifen auf die Lamellen geklebt werden und der Lüfter mit den vorher eingeschobenen Klammern befestigt.
komplettes Montagematerial für Intel-Sockel:
Achtung: Bei Mainboards mit hohen Kühlkörpern müssen die Klammern schon vor der Montage eingeschoben sein, da der Corpus des True Spirit diese überragt und so Komplikationen oder Schäden auftreten können, wenn mit Gewalt versucht wird, die Befestigungen in die Löcher zu pressen.
Kühlleistung
Nun zur wichtigsten Rubrik, der Kühlleistung. Getestet wurde in vier Aufbauten, jeweils mit dem Testobjekt, dem Scythe Mugen 2 Rev. B und dem Boxedkühler von AMD. Doch zunächst das Testsystem:
Das Ergebnis ist hier zu sehen:
Auswertung: Der Kühler bleibt in jeder Situation souverän und hält die Spitze. Der Mugen kommt zwar recht nah an ihn heran, die beiden Kühler liegen allerdings auch im selben Preis/Leistungssegment. Alles in allem ist der Thermalright True Spirit 140 ein gut kühlendes Produkt.
Lautstärke
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Lautstärke. Hier gilt es für die Hersteller immer, einen guten Ausgleich zwischen Schall und Leistung zu finden, da das Gesamtkonzept des Kühlers stimmen muss und nicht nur ein Teil. Da mir leider professionelle Ausrüstung fehlt, versuche ich es erst einmal zu beschreiben:
Bei laufendem Betrieb, zum Beispiel im Idle, wenn Firefox läuft und ein Text geschrieben wird, ist der Kühler nicht wahrnehmbar. Andere Komponenten tönen weitaus lauter. Auch im Zustand des Computers unter Last ist dieses Klangbild vorherrschend. Der Kühler fügt sich in seiner Lautstärke ein und ist viel leiser als zum Beispiel die Grafikkarte.
Somit kann also gesagt werden, dass der Kühler auch hinsichtlich der Lautstärke ein gutes Bild abliefert und als konsequent leise beschrieben werden kann.
Für alle, denen eine bloße Beschreibung nicht reicht, habe ich hier noch ein Video aufgenommen, welches den Lüfter in Aktion zeigt:
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Wer allerdings auch damit nicht zufrieden gestellt ist, sei hiermit an die unzähligen Tests mit professionellen Messungen verwiesen.
Fazit
Als Fazit bleibt mir zu ziehen, dass ich mit dem Kühler vollauf zufrieden bin. Er liefert, trotzdem er nur ein verbilligter Archon ist, eine sehr überzeugende Leistung und hat auch bei der Lautstärke Lob verdient. Die Montage ist auch allein zu bewerkstelligen, auch wenn sie ein wenig kompliziert ist. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die Ausstattung, welche die Inbetriebnahme einfach möglich macht. Zum Beispiel die Wärmeleitpaste reicht für ca. 4-5-mal auftragen und da sie nicht schlecht wird, kann sie auch noch ein Jahr später (wenn richtig verpackt) genutzt werden. Zum Bundle ist zu sagen, dass man für einen Aufpreis von vier Euro einen zweiten TY-140-Lüfter im Wert von acht Euro und rund zwei bis drei Grad bessere Temperaturen bekommt. Dafür steigt der „Lärm“ angenehmer Weise so gut wie nicht. Man kann also sagen, dass der Thermalright True Spirit 140 als gute Alternative zum Archon gesehen werden kann, da er günstiger ist und das Bundle rein ökonomisch große Vorteile bietet. Als letztes bleibt mir nur noch negativ anzumerken, dass der Kühler zu Komptabilitätsproblemen führen kann, da mindestens ein Gehäuse mit einer Breite von 200mm benötigt wird. Im Gegensatz dazu ist der Kühler jedoch zu jedem Arbeitsspeicher kompatibel und kühlt diesen auch noch mit. Aus diesem Grund ist es legitim, dem Bundle „Thermalright True Spirit 140 2 Fan Bundle“ den Goldaward zu überreichen. Der Preis von aktuell (04.04.2012) 43,99€ bei PC Cooling ist komplett angemessen, da Ausstattung und Leistung sowie Lautstärke ein sehr gutes Gesamtpaket bilden.
Weiterführende Links
Thermalright True Spirit 140 Bundle bei PC Cooling:Thermalright True Spirit 140 CPU Khler - 2-Fan Bundle
Thermalright True Spirit 140 im PCGH-Preisvergleich: News, Tests, Downloads und Forum zu PC, Computer und Spielen - PC GAMES HARDWARE ONLINE
Thermalright True Spirit 140 2 Fan Bundle im PCGH-Preisvergleich:News, Tests, Downloads und Forum zu PC, Computer und Spielen - PC GAMES HARDWARE ONLINE
Thermalright True Spirit 140 PCGH-Ankündigung:Thermalright True Spirit 140 verspricht gute Kühlleistung zum kleinen Preis
- TS140-Kühlkörper
- 2 TY-140-Lüfter
- 4 Montageklammern
- Y-4-PIN-Adapterkabel
- Montagematerial AMD & Intel
- WLP: Thermalright Chill Factor (2 Gramm)
- Anleitung (deutsch u. englisch)
Erster Eindruck
Durch die sichere Verpackung, den edlen Karton und den geordneten Lieferumfang macht das Bundle eine gute Figur. Ob sich dieser Eindruck hält, wird sich jetzt zeigen.
Der Kühler im Detail
Die Vorder- und Rückseite
Der Kühler ist im sogenannten „thin“-Format aufgebaut, welches bedeutet, dass der Kühlkörper keine Möglichkeit hat, die RAM-Slots zu überragen und die Lüfter diese auch nicht streifen. Das ist praktisch, wird allerdings über die Höhe und Breite erkauft, welche sich beim True Spirit über 170 bzw. 155mm ausbreitet.
Von vorn und hinten stechen vor allem die vielen Heatpipes aus dem Bild heraus. Sechs auf einer Seite, an den oberen und unteren Enden in Kupferfarbe, in den Lamellen vernickelt. Vor allem am unteren Ende des Kühlers ist dies auffällig, da sie dort alle anders liegen, um sich gut auf die gegebene Lamellenfläche verteilen zu können. Außerdem ist zu bemerken, dass die Enden an der oberen Seite nur zugepresst sind und nicht von einer Abdeckung umgeben. Dies ist aber wohl designtechnisch so geplant, um Akzente zu setzen. Die „Finnen“ haben einen recht geringen Abstand und bieten eine große Kühlfläche, was auch auf der oben genannten Bauform basiert. Sie sind darüber hinaus auch noch an einer bestimmten Stelle komplett gelocht, um Löcher für die Lüfterklammern zu bieten.
Die Seiten
An den Seiten fällt auf, dass die Lamellen keine grade Form besitzen, sondern schräg angeordnet sind. Auf einer Seite neigen sie sich nach oben bzw. vorn, auf der Anderen nach unten. In der Mitte befindet sich ein Stück, welches grade ist und auf welchem die Heatpipes aufliegen. Dies dient dem Zweck, dass die Luft vom Lüfter besser aufgenommen und geleitet werden kann. Von der Seite ist wieder gut ersichtlich, dass der Kühler gut verarbeitet wurde: Bis auf die unteren Schichten wurden alle Hitzerohre auch Silber gefärbt, um eine Einheit innerhalb des „Turms“ zu schaffen.
Die Oberseite
Von oben betrachtet fallen natürlich sofort die kupfernen Heatpipes ins Auge, welche sich auf der ersten Lamelle spiegeln. Sie sind zugepresst und unterschiedlich breit. Zwischen diesen Rohren befindet sich ein eingravierter Schriftzug mit dem Namen des Herstellers, welcher von zwei Rechtecken umrundet ist.
Die Unterseite/ der Boden
Da der Kühler nicht mit dem sogenannten DHT-System arbeitet, welches besagt, dass die Heatpipes zur Wärmeabfuhr direkt auf dem Heatspreader der CPU aufliegen, besteht der Boden aus einer geschliffenen Metallplatte, welche angeraut ist. Damit soll die Hitzeübertragung optimiert werden, da sich die Wärmeleitpaste so besser in die Ritzen setzen kann und (bei fachgerechtem Auftragen) keine Luft eingeschlossen wird. Die Metallplatte nimmt also die Abwärme auf und gibt sie an die auf ihr platzierten Hitzerohre weiter. Diese münden dann aus der Bodenplatte heraus und splittern sich auf, um sich so auf den größtmöglichen Bereich zwischen den Lamellen auszudehnen. Außerdem ist auf der Abdeckung noch ein silber-schimmerndes Logo zu entdecken welches wahrscheinlich ein Garantiesiegel des Herstellers ist, um Duplikate auszuschließen.
In die Mitte dieses Rahmens wird dann der eigentliche Kühlkörper gesetzt. Auf die Unterseite wird dann noch eine Mountingplate gelegt, welche festgeschraubt wird und den Corpus so in Position hält. Dies geschieht wieder über M3 L10-Schrauben. Danach können die Vibrationsstreifen auf die Lamellen geklebt werden und der Lüfter mit den vorher eingeschobenen Klammern befestigt.
komplettes Montagematerial für Intel-Sockel:
AMD
Das Verfahren bei AMD-Prozessoren und den damit verbundenen Lochabständen ist dem der Intel Variante sehr ähnlich. Der einzige, simple Unterschied ist, dass die AMD-Unterlegscheiben und nicht die vom Konkurrenten verwendet werden müssen. Außerdem ist die Montage nur in senkrechter Richtung möglich, was allerdings durch die Löcher im Mainboard bedingt ist. Darüber hinaus wird die Montageplatte nicht festgeschraubt, sondern nur von vier Schrauben eingeklemmt. Dies macht jedoch keinen Unterschied.
Nun zur wichtigsten Rubrik, der Kühlleistung. Getestet wurde in vier Aufbauten, jeweils mit dem Testobjekt, dem Scythe Mugen 2 Rev. B und dem Boxedkühler von AMD. Doch zunächst das Testsystem:
Der erste Testaufbau
Hier wird an der frischen Raumluft gekühlt, diese liegt ngefähr bei 21 Grad. Außerdem sind beide Lüfter des Bundles aktiviert und werden ungesteuert über den Y-Adapter am Mainboard betrieben.
Das Ergebnis ist hier zu sehen:
Der zweite Testaufbau
Hier herrschen die selben Bedingungen wie in Nummer 1, wobei hier über das Programm "Coredamage" 100% Auslastung erzeugt wurde:
Der dritte Testaufbau
Hier herrschen die Bedingungen dem ersten Test entsprechend, mit dem Unterschied, dass nur ein Lüfter aktiv bei der Arbeit war.
Der vierte Testaufbau
Ähnlich wie oben wurde hier wieder künstlich Last erzeugt und ein Lüfter deaktiviert:
Auswertung: Der Kühler bleibt in jeder Situation souverän und hält die Spitze. Der Mugen kommt zwar recht nah an ihn heran, die beiden Kühler liegen allerdings auch im selben Preis/Leistungssegment. Alles in allem ist der Thermalright True Spirit 140 ein gut kühlendes Produkt.
Lautstärke
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Lautstärke. Hier gilt es für die Hersteller immer, einen guten Ausgleich zwischen Schall und Leistung zu finden, da das Gesamtkonzept des Kühlers stimmen muss und nicht nur ein Teil. Da mir leider professionelle Ausrüstung fehlt, versuche ich es erst einmal zu beschreiben:
Bei laufendem Betrieb, zum Beispiel im Idle, wenn Firefox läuft und ein Text geschrieben wird, ist der Kühler nicht wahrnehmbar. Andere Komponenten tönen weitaus lauter. Auch im Zustand des Computers unter Last ist dieses Klangbild vorherrschend. Der Kühler fügt sich in seiner Lautstärke ein und ist viel leiser als zum Beispiel die Grafikkarte.
Somit kann also gesagt werden, dass der Kühler auch hinsichtlich der Lautstärke ein gutes Bild abliefert und als konsequent leise beschrieben werden kann.
Für alle, denen eine bloße Beschreibung nicht reicht, habe ich hier noch ein Video aufgenommen, welches den Lüfter in Aktion zeigt:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst:
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Wer allerdings auch damit nicht zufrieden gestellt ist, sei hiermit an die unzähligen Tests mit professionellen Messungen verwiesen.
Fazit
Als Fazit bleibt mir zu ziehen, dass ich mit dem Kühler vollauf zufrieden bin. Er liefert, trotzdem er nur ein verbilligter Archon ist, eine sehr überzeugende Leistung und hat auch bei der Lautstärke Lob verdient. Die Montage ist auch allein zu bewerkstelligen, auch wenn sie ein wenig kompliziert ist. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die Ausstattung, welche die Inbetriebnahme einfach möglich macht. Zum Beispiel die Wärmeleitpaste reicht für ca. 4-5-mal auftragen und da sie nicht schlecht wird, kann sie auch noch ein Jahr später (wenn richtig verpackt) genutzt werden. Zum Bundle ist zu sagen, dass man für einen Aufpreis von vier Euro einen zweiten TY-140-Lüfter im Wert von acht Euro und rund zwei bis drei Grad bessere Temperaturen bekommt. Dafür steigt der „Lärm“ angenehmer Weise so gut wie nicht. Man kann also sagen, dass der Thermalright True Spirit 140 als gute Alternative zum Archon gesehen werden kann, da er günstiger ist und das Bundle rein ökonomisch große Vorteile bietet. Als letztes bleibt mir nur noch negativ anzumerken, dass der Kühler zu Komptabilitätsproblemen führen kann, da mindestens ein Gehäuse mit einer Breite von 200mm benötigt wird. Im Gegensatz dazu ist der Kühler jedoch zu jedem Arbeitsspeicher kompatibel und kühlt diesen auch noch mit. Aus diesem Grund ist es legitim, dem Bundle „Thermalright True Spirit 140 2 Fan Bundle“ den Goldaward zu überreichen. Der Preis von aktuell (04.04.2012) 43,99€ bei PC Cooling ist komplett angemessen, da Ausstattung und Leistung sowie Lautstärke ein sehr gutes Gesamtpaket bilden.
Weiterführende Links
Thermalright True Spirit 140 Bundle bei PC Cooling:Thermalright True Spirit 140 CPU Khler - 2-Fan Bundle
Thermalright True Spirit 140 im PCGH-Preisvergleich: News, Tests, Downloads und Forum zu PC, Computer und Spielen - PC GAMES HARDWARE ONLINE
Thermalright True Spirit 140 2 Fan Bundle im PCGH-Preisvergleich:News, Tests, Downloads und Forum zu PC, Computer und Spielen - PC GAMES HARDWARE ONLINE
Thermalright True Spirit 140 PCGH-Ankündigung:Thermalright True Spirit 140 verspricht gute Kühlleistung zum kleinen Preis
