AW: Resident Evil: Rückblick auf die Horror-Shooter-Serie mit Milla Jovovich
Hier gehts um Resident Evil, nicht um Tomb Raider.
zu RE eines vorweg: Ich bin auch der Meinung, Resident Evil hätte dem Survival Horror einigermaßen treu bleiben sollen.
Allerdings haben sich die Entwickler entschieden, den actionlastigeren Entwicklungsweg einzuschlagen.
Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass da niemand saß und sagte: "Lass uns einfach mehr Action ins Spiel bringen, damit alle Fans vergraulen und damit niemand mehr unser Spiel kauft!"
Könnt ihr mit Sicherheit sagen, dass alle zufrieden gewesen wären, wenn man immer weiter auf der RE1 Schiene gefahren wäre?
Was passiert, wenn immer die gleiche Suppe gekocht wird, sieht man ja bei COD.
Dass sich das trotzdem wie geschnittten Brot verkauft, lassen wir jetzt mal außen vor, da hat das (mehr oder weniger intelligente) Volk der USA einen großen Anteil.
Viele vergessen auch, dass ab Teil 4 die statische Kamera weggefallen ist, alleine diese Tatsache macht das Spiel um einiges dynamischer und actionlastiger.
Mittlerweile bin ich auch der Meinung, dass zu viel Action drin steckt, denn eine Combo Anzeige braucht z.B. niemand in einem Resident Evil.
Dass auch Resident Evil Erfinder Shinji Mikami wohl nicht ganz angetan von der Entwicklung ist, sieht man an seinem neuen "backt to the roots game" Project Zwei:
http://projectzwei.net/gallery/media.html
Vielleicht kann ja das alle Fans der alten Reihe wieder versöhnen, ich bin gespannt, wie es da weiter geht.