Resident Evil: Neue Serie auf Netflix floppt gewaltig - nur Albert Wesker überzeugt

Habe gehofft das es wenigstens so ein Cringefest wird wie die Filme. Wurde aber enttäuscht die Serie versucht sich wirklich sich selber ernst zu nehmen. Und das bei dieser Menge von Plotarmot und Plot Holes.
 
Wenn man Resident Evil nicht kennt, ist die Serie entspanntes Popkornkino mit leichten Logikfehlern.

Wer Resident Evil kennt, denkt sich, WTF ist das.

Imo ganz okay, wird mich schön durch den Tag bringen.
Ich kenn Resident Evil und denk mir wow die Serie ist ja ganz okay... Das hätte wesentlich schlimmer sein können... Auch mit der Racoon City Anspielung passt da theoretisch sogar der Inhalt von einem der Games oder den alten Filmen teilweise rein, da genug zeitlicher Abstand ist!

Also kann die Hysterie echt nicht verstehen die Serie ist gut!
 
Ich halte es immer noch am sinnvollsten die 9 (ich glaube es waren 9) Bücher zu verfilmen die deutlich vor dem aktuellen Quatsch spielen.
 
Lance Reddick ist halt eine Legende, völlig verschwendet in dieser Serie. Hab sie auch versucht, aber ein Teen-Drama mit Billie Eilish Songs passen echt super zu Resident Evil. /Ironie.

Der Quatsch in der Gegenwart ist sogar noch schlimmer. Einfach kompletter Schwachsinn was da passiert. Hab dann abgebrochen. Auch völlig unabhängig vom Setting, einfach furchtbar. Reddick ist halt der einzige richtige Schauspieler, der Rest nur Stümper gepaart mit dem Writing aus der Hölle.
 
Resident Evil Filme sind wie der T-Virus selber, jedesmal wenn ein neuer erscheint wirds schlimmer.
Als ob es nicht gelingen soll einen guten Film darüber zu machen.
Die 6 Filme waren eher mittelmäßig, der 7 ging grade so noch, dank seiner Kulisse, die Serie ist bis jetzt Müll, vielleicht wirds noch besser, aber ich glaubs nicht.

Sie machen so gute Spiele, mit einer tollen Geschichte und Atmosphäre, aber auf die Leinwand bekommen sie es einfach nicht gebacken.
Der RE Fluch, bin gespannt wer sich als nächstes traut, irgendwann muss es doch mal gelingen.
Hast du mal die Animationsfilme gesehen? Die finde ich richtig gut.
Die Resident Evil Infinite Darkness "Serie" ist quasi auch nur ein Film, den man auf Episoden-Scheibchn geschnitten hat, allerdings der schlechteste der Filme. Die anderen drei Animationsfilme sind besser, nutzen die Figuren so, wie man sie aus den Spielen kennt und spielen im offiziellen Spiele-Universum, nicht wie die Filme mit Jovovich, die da zur Supersoldatin wird inklusive Jeditricks und was sie nicht noch alles kann...

Wenn man Resident Evil nicht kennt, ist die Serie entspanntes Popkornkino mit leichten Logikfehlern.

Wer Resident Evil kennt, denkt sich, WTF ist das.

Imo ganz okay, wird mich schön durch den Tag bringen.
Das gibt so ziemlich genau das wider, was ich über den Welcome to Raccoon City Film gesagt habe. Wer die SPiele kennt, der bekommt ein total wirres durcheinander geboten. Wer sie nicht kennt, der wird aufgrund des wirren durcheinanders nicht verstehen, was da eigentlich abgehen soll.

Ich halte es immer noch am sinnvollsten die 9 (ich glaube es waren 9) Bücher zu verfilmen die deutlich vor dem aktuellen Quatsch spielen.
Ich kenne die Bücher nicht, aber was meinst du damit, dass sie "vor dem aktuellen Quatsch" spielen? Meinst du jetzt vor der neuen Serie oder vor den letzten RE Spielen? SIe werden ja vermutlich auch irgendwann parallel zu den Spielen stattfinden, denke ich mal? Falls ja, wäre das vielleicht was, wo ich mal reinlesen könnte :)


zur Serie:
Habe sie bisher noch nicht gesehen, erwarte aber bei RE absolut gar nichts mehr, wenn es nicht die Animationsfilme sind. Realfilme und Serien bekommt offenbar niemand hin bisher, obwohl es mehr als genug Stoff zu erzählen gäbe, den man dann am besten nicht in eine viel zu kurze Spielzeit quetscht, wenn man direkt zwei Spiele in einem abhandeln will. Ja, ich sehe zu dir "Welcome to Raccoon City"!
Werde mir die Serie aber demnächst irgendwann mal anschauen, vorher habe ich aber noch weit mehr, das mich aktuell mehr interessiert.
 
Hast du mal die Animationsfilme gesehen? Die finde ich richtig gut.
Die Resident Evil Infinite Darkness "Serie" ist quasi auch nur ein Film, den man auf Episoden-Scheibchn geschnitten hat, allerdings der schlechteste der Filme. Die anderen drei Animationsfilme sind besser, nutzen die Figuren so, wie man sie aus den Spielen kennt und spielen im offiziellen Spiele-Universum, nicht wie die Filme mit Jovovich, die da zur Supersoldatin wird inklusive Jeditricks und was sie nicht noch alles kann...
Von den Animationsfilmen hab ich auch nicht gesprochen, die habe ich selbst im Regal, die Realverfilmungen waren gemeint.
 
An sich eine gute Serie, eben nur irgendwie alternatives Universum.

Monster echt gut animiert. :daumen:
Story Okey, nur die Zeit Versetzung irritiert oft.

Und die Wesker´s sind ja gar nicht Wesker...Der nur kurz mal auftaucht.:ugly:

Ich wurde gut unterhalten, besser als der Letzte Film...:-(
 
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Wundert nicht . Story geschrieben für 5 Jährige und Hauptsache Schwul. Mehr kann Wokeflix Communism nicht.
 
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Wundert nicht . Story geschrieben für 5 Jährige und Hauptsache Schwul. Mehr kann Wokeflix Communism nicht.
Wow... also zu deinem Video was du verlinkt hast:

Er regt sich im Video darüber auf das die "Rasse" (ja er ist rassistisch) des Albert Wesker Schwarz ist....
Davon ab sagt er zwar das die Story für 5 jährige geschrieben ist gibt aber kein Argument dafür warum es für kleine Kinder wäre...
Politische Korrektheit bezüglich der Orientierung geht er auch an, aber der Albert Wesker in dieser Serie ist nicht Schwul, er hat Klone. Kann in der ganzen Serie nur eine neutrale Orientierung von Albert Wesker erkennen.... es ist nämlich in keiner Folge Thematik, welche Orientierung er hat.

Zu dem findet er die Serie schrecklich, hatte Probleme sie weiterzuverfolgen und begründet das damit das die Charaktere unpassend sind, es keinen sympatischen Charakter gibt, es keine Handlung gibt und sagt das er sich beim gucken gefragt hat warum ist das jetzt so oder warum tu ich mir das an, findet die Musikeinspielungen schlecht, und sein bestes Argument: "Aus irgendeinem Grund - keine Ahnung"

Keines seiner Argumente ist mit irgendeiner Tatsache/Fakt aus der Serie belegt und es ist alles nur persönlich, hört sich sogar so an als hätte er die Serie gar nicht richtig gesehen sondern nur so nebenbei verfolgt....

Kann sich jeder selbst ne Meinung von machen ob diese Kritik so gerechtfertigt ist...
 
Sowieso ist Kritik, die sich erstmal nur auf die Hautfarben der Darsteller bezieht - sofern es nicht historisch gesehen Quatsch ist - total substanzlos und rassistisch. Welche Rolle spielt überhaupt Hautfarbe? Diese Leute wollen nicht Rassisten oder Nazis genannt werden, geben aber im gleichen Atemzug rassistischen Bullshit von sich. Entweder ist eine Story gut oder schlecht. Damit hat rein gar nichts die Farbe der Haut zu tun.
Ich bleibe aber dabei, dass RE schlecht ist :ugly:

Gerade in Zeiten von Ozark, Better Call Saul, The Boys, Umbrella Academy ist diese Serie eine Niete!
 
An sich eine gute Serie, eben nur irgendwie alternatives Universum.

Monster echt gut animiert. :daumen:
Story Okey, nur die Zeit Versetzung irritiert oft.

Und die Wesker´s sind ja gar nicht Wesker...Der nur kurz mal auftaucht.:ugly:

Ich wurde gut unterhalten, besser als der Letzte Film...:-(

Wenn es ein alternatives Universum wäre, dann wäre das halb so schlimm aber den Anspruch den die Serie für sich erhebt ist das sie Teil des Hauptuniversums sein will mit Hinweisen zu Ereignissen aus den Spielen. Wesker aus der Serie soll z.B. ein Klon von Wesker aus RE5 sein. Ein 100% gleicher Klon mit all den Fähigkeiten usw. die Wesker in RE5 hatte. Warum der als 100% Klon plötzlich eine andere Hautfarbe hat wird aber nicht erklärt. Hätte man relativ einfach erklären können dass der Failsafe beinhaltet dass das Aussehen geändert wird damit der Klon nicht so einfach erkannt wird oder so, wurde aber nicht gemacht.

So schlecht die anderen RE Realverfilmungen auch sind, wurde da recht schnell klar gemacht das die von RE inspiriert wurden aber in ihrem eigenen Universum spielen.
 
Ich hab bisher 6 Folgen gesehen, bin also noch nicht ganz durch, daher kann ich mir kein endgültiges Fazit erlauben.
Aber ich find die Serie bisher garnicht schlecht. Ich muss natürlich zugeben das meine Erwartungen an die Serie gleich Null waren. Alles was ich bisher in Bezug auf Resident Evil gesehen habe (egal ob zuletzt diese Animationsserie oder die damaligen Filme), hat mich ausnahmslos enttäuscht. Also wirklich alles bis auf die Spiele.

Von daher finde ich diese aktuelle Serie bisher sogar noch am Besten (den letzten neuen Film hab ich noch nicht gesehen).
Als damals eine RE-Serie angekündigt wurde, hieß es ja schon das es sich um die Töchter von Wesker drehen soll. Also hatte man ganz grob eine Ahnung worum es gehen soll.
Und wie gesagt, bis jetzt bin ich nicht enttäuscht von der Serie, sondern im Gegenteil sogar positiv beeindruckt das mich etwas mit "Resident Evil" im Namen nicht komplett enttäuscht (wenn es sich nicht um Games handelt).
 
Das hier ist mal richtig gemeinte Kritik:


Wobei vieles auch einfach durch eine Erwartungshaltung hier zu tragen kommt.
Über die Musik und das Ende lässt sich ja wirklich streiten, dennoch denke ich hat diese Serie auch starke Punkte die voll ins Resident Evil Universum passen.

Komisch finde ich ebenfalls die Kritik das viele immer sagen die Serie nimmt sich Ernst. Wenn man wirklich mal nen Film/Serie Ernst drehen würde, dann sähe die Serie Garantiert nicht so aus wie sie es tut, dann wäre viel falsch gemacht worden... daher kann ich diesen Punkt immer noch nicht verstehen...!
 
Komisch finde ich ebenfalls die Kritik das viele immer sagen die Serie nimmt sich Ernst. Wenn man wirklich mal nen Film/Serie Ernst drehen würde, dann sähe die Serie Garantiert nicht so aus wie sie es tut, dann wäre viel falsch gemacht worden... daher kann ich diesen Punkt immer noch nicht verstehen...!
Damit ist wohl der Grundton einer Serie gemeint. Entweder ist es lustig und teilweise ernst, oder ernst und teilweise lustig. Beides kann in gesunden Portionen klappen, aber bei RE war es für mich, und da gebe ich der Kritik vollkommen recht, nicht wirklich lustig, an den Stellen wo es lustig sein sollte und auch im Gesamtkontext der Franchise total deplatziert.

Ash vs Evil Dead ist ein positives Gegenbeispiel, wo Splatter und Comedy gut Hand in Hand gingen. Diese Serie ist brutal und nimmt sich selbst nie wirklich zu ernst. Bei Resident Evil ist das ständige Familiendrama doch vollkommen ernst gemeint. Daher ist bei RE der Kontrast zwischen Humor und Ernsthaftigkeit viel zu stark.
 
Damit ist wohl der Grundton einer Serie gemeint. Entweder ist es lustig und teilweise ernst, oder ernst und teilweise lustig. Beides kann in gesunden Portionen klappen, aber bei RE war es für mich, und da gebe ich der Kritik vollkommen recht, nicht wirklich lustig, an den Stellen wo es lustig sein sollte und auch im Gesamtkontext der Franchise total deplatziert.

Ash vs Evil Dead ist ein positives Gegenbeispiel, wo Splatter und Comedy gut Hand in Hand gingen. Diese Serie ist brutal und nimmt sich selbst nie wirklich zu ernst. Bei Resident Evil ist das ständige Familiendrama doch vollkommen ernst gemeint. Daher ist bei RE der Kontrast zwischen Humor und Ernsthaftigkeit viel zu stark.
Also für mich war an dem Punkt als sie in die Zombie Herde springt schon jedwede Ernsthaftigkeit dieser Serie flöten gegangen. Ab da dachte ich Ok sie will nur unterhalten. Auch der Auftritt von Albert Wesker in der Schule hat das definitiv gezeigt, ich mein ein Albert Wesker geht für 2 Tochter in die Schule, allein das ist grotesk und hat nix mit Ernsthaftigkeit zu tun.

Auch die beiden Töchter haben da nicht wirklich das hineingebracht...

Dennoch waren typische Resident Evil Zuge genau dabei, z.B. das maßlose übertreiben durch den Auftritt von Umbrella und dem erschießen der Leute am dem ersten Posten (vor dem Sprung) bis hin zu Albert Wesker der seine macht gegenüber diesem Trottel und der Schulleiterin demonstriert. Ja genau so etwas ist für mich auch Resident Evil.

Und was die grotesken Zombies angeht, wie z.B. der Wurm, Krokodil.

Auch das passt Atmosphärisch, auch wenn ich zugeben muss die Kroko Szene war schon auf: "wir brauchen einen Abschluss" getrimmt. Aber gerade mit den neueren Resident Evil Games, bei den man ja merkt das, dass T-Virus nicht nur Zombies... entstehen lässt. Passte das Monster Setting auch irgendwie in die Serie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay, für mich persönlich bleiben die ersten drei Games Referenz was Resident Evil angeht. Die waren trashig, ja definitiv, aber witzig? Nicht wirklich.
 
Okay, für mich persönlich bleiben die ersten drei Games Referenz was Resident Evil angeht. Die waren trashig, ja definitiv, aber witzig? Nicht wirklich.
Ja, aber muss eine Serie jetzt an jeder Stelle unwitzig sein nur welch sie dem Horrorgenre angehört?

An welchen Stellen ist den diese unpassende Witzigkeit?

Es gibt mit Sicherheit Stellen die hätte man besser lösen können bei dieser Serie. Nur mit dem was sie abliefert ist die Serie nach wie vor nicht als Schrott zu bezeichnen. Da gibts bei weitem schlechtere Serien...
 
Ja, aber muss eine Serie jetzt an jeder Stelle unwitzig sein nur welch sie dem Horrorgenre angehört?
Habe ich das behauptet? Zwei Kommentare vorher habe ich doch Ash vs Evil Dead als Beispiel angeführt, wo mMn Horror und Comedy gut zusammengepasst haben.
Es gibt mit Sicherheit Stellen die hätte man besser lösen können bei dieser Serie. Nur mit dem was sie abliefert ist die Serie nach wie vor nicht als Schrott zu bezeichnen. Da gibts bei weitem schlechtere Serien...
Dann ist das wohl eine Frage des Anspruchs. Für mich war die Serie in den meisten Punkten grottenschlecht und weit unter dem Niveau meiner Lieblingsserien. Mir gefielen lediglich die Actionszenen mit den mutierten Tierchen.
Am Ende des Tages ist es Geschmackssache. Wenn die Serie Dir gefällt, dann ist doch gut. Mir hat sie nicht gefallen und das tat sie anscheinend sehr vielen nicht, daher habe ich die Hoffnung, dass sie für eine eventuelle 2. Staffel auf das negative Feedback eingehen werden.
 
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