Rennspiele machen Menschen nicht zu besseren Autofahrern

Es ist eine (relativ leichte) Sache, sein Auto bei 250 km/h auf der Autobahn zu beherrschen.
Ich schreib doch extra, dass ich mit "schnell" nicht die Geschwindigkeit geradeaus meine, sondern die Kurvengeschwindigkeit. :D

Und wer das kennt, der kennt auch die Gefahren und der weiß durchaus, dass alte Menschen und sehr junge anders reagieren als "Profis". Das ist meine Erfahrung. Aber ich denke, wir alle kennen andere der 80 Millionen Mitmenschen. Und der Kreis derer, die ich als "schnell" bezeichne, ist sehr klein.

...als mein eingeschlagenes Vorderrad auf einem Ölfleck geradeaus weiterfuhr
Jaja, die Ölflecken, die sollte man sehen. Wirtklich gemein sind Dieselflecken, denn die bleiben optisch oft verdeckt und lösen den Asphalt gemein glitschig an. Da wird es dann tückisch. Aber hey, wozu machte ich Jahrelang Bodenturnen? Da weiß man, wie man schmerzfrei stürzt.

Ein guter Fahrer im Alltag muss ein Umfeld mit dutzenden verschiedenen Verkehrsteilnehmern im Auge behalten und komplexe Situationen richtig beurteilen. Ein guter Rennfahrer dagegen reagiert instinktiv auf sein eigenes Auto und kann die Strecke idealerweise auswendig, andere Verkehrsteilnehmer muss er nur bei Überholvorgängen beachten und kann sich darauf verlassen, dass diese die gleiche Richtung und ähnliche Geschwindigkeitsvorstellungen haben wie er selbst.
Da irrst Du Dich in Bezug auf Motorradrennen, weil es eigentlich immer Pulks werden, in denen man sich bewegt und man sollte tunlichst jeden um sich herum virtuell verfolgen und auch bei denen, die hinter Dir sind, wissen, was sie machen. Das unterscheidet ja gerade den schnellen vom langsamen, weil man ständig Angriffe abwehren muss aber das kostet Zeit, weil man eine schnelle Linie verlässt. Wenn man das gelernt hat, wird es auf Autobahnen oder in der Stadt relativ einfach.

Als Radfahrer rate ich Dir noch, tunlichst die Dächer der Autos zu beobachten, an denen Du vorbei fährst. Üblicherweise wackeln Autos, bevor eine Tür sich öffnet, weil sich die Fahrer bewegen. Da mag dann in Simulationen Raytracing interesant werden, wenn man so eine Bewegung mit der VR Brille auf dem Kopf auch sieht.
 
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In diesem Fall hält man drauf und nimmt eben den Tod des Tieres in Kauf, statt das eigene Leben oder das anderer Verkehrsteilnehmer durch Kontrollverlust zu riskieren. Diese Frage ist eigentlich Teil eines jeden Fahrschullehrganges.

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Absolut korrekt
So lernte ich es auch und kommt heute noch in der Theorie vor
 
Absolut korrekt
So lernte ich es auch und kommt heute noch in der Theorie vor

Hm, meine Fahrschule ist jetzt Jahrzehnte her, aber schon mein Fahrlehrer hat mir eingetrichtert, dass harte Richtungswechsel und Kollisionen gleichermaßen riskant und zu vermeiden sind, weil *beides* das Risiko für den Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug erhöht.

Ist ja irgendwie auch logisch: Wenn ich Zeit habe zu entscheiden, ob Drüberkacheln oder Ausweichen sinnvoller ist, kann ich auch abwägen, ob ein Zusammenstoß mit dem Tier oder der jeweiligen Fahrbahnbegrenzung die größere Gefahr darstellt. Beispielsweise ist das Touchieren der Leitplanke dem Zusammenstoß mit einer Wildsau definitiv vorzuziehen, aber die Wahl zwischen Wildsau und Straßenbaum sieht wieder ganz anders aus.

Dass Bevier das Streifen von Strauchwerk dem Zusammenstoß mit einem dicken Hund vorgezogen hat, wäre also absolut korrekt.

(Es ist nur eine Vermutung, aber die Empfehlung zum unbedingten Drüberkacheln könnte ein Relikt aus Zeiten sein, als Straßenränder schlechter ausgebaut / markiert und Fahrzeuge massiver gebaut waren und noch keine so ausgefeilten Servos und Funktionen hatten, die ein Übersteuern reduzieren.)
 
Hm, meine Fahrschule ist jetzt Jahrzehnte her, aber schon mein Fahrlehrer hat mir eingetrichtert, dass harte Richtungswechsel und Kollisionen gleichermaßen riskant und zu vermeiden sind, weil *beides* das Risiko für den Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug erhöht.

Ist ja irgendwie auch logisch: Wenn ich Zeit habe zu entscheiden, ob Drüberkacheln oder Ausweichen sinnvoller ist, kann ich auch abwägen, ob ein Zusammenstoß mit dem Tier oder der jeweiligen Fahrbahnbegrenzung die größere Gefahr darstellt. Beispielsweise ist das Touchieren der Leitplanke dem Zusammenstoß mit einer Wildsau definitiv vorzuziehen, aber die Wahl zwischen Wildsau und Straßenbaum sieht wieder ganz anders aus.

Dass Bevier das Streifen von Strauchwerk dem Zusammenstoß mit einem dicken Hund vorgezogen hat, wäre also absolut korrekt.

(Es ist nur eine Vermutung, aber die Empfehlung zum unbedingten Drüberkacheln könnte ein Relikt aus Zeiten sein, als Straßenränder schlechter ausgebaut / markiert und Fahrzeuge massiver gebaut waren und noch keine so ausgefeilten Servos und Funktionen hatten, die ein Übersteuern reduzieren.)

Es wird immer noch so gelehrt und es gibt sogar ein Video
die Theorie hatte bei mir zuletzt 117 Videos insgesamt
ich vermute unter anderem auch für den Fall das man sich doch verschätzt wie du schon schreibst

draufhalten es spielen sehr viele Faktoren ne Rolle

ich vermute unter anderem das insbesondere ältere wie Anfänger davon profitieren

ich persönlich hatte ein Reh vor mir auf der Straße bremste ab und Hupte was macht das Reh es rennt auf mich zu und sprang quer über die Motorhaube
Bei Tageslicht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Anhand deines anderen Posts habe ich gesehen, dass du offenbar nie mit einem richtigen Lenkrad eine vernünftige Simulation gefahren bist. Klar, Gran Turismo oder Forza mit Gamepad helfen nur begrenzt beim Erlernen des Fahrverhalten eines Autos.
Wie du schon richtig schreibst, fehlen bei der Simulation Fliehkraft und Vibrationen. Auch ein gutes Force Feedback Lenkrad ist nur ein Kompromiss. Aber wenn man eine Simulation selbst nur mit eingeschränkten Informationen über das Force Feedback beherrschst, hat man es im RL noch ein Stück weit einfacher, weil man eben noch mehr Informationen erhält als in der Simulation.
Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Vor kurzem war ich das erste mal in meinem Leben auf einer richtigen Rennstrecke, bin vorher nur Simulationen gefahren, nicht mal ein Fahrsicherheitstraining hatte ich bis dato besucht. Die Strecke habe ich vorher am PC in VR und natürlich mit einem Lenkrad geübt. Auf Anhieb und über den ganzen Tag hinweg war ich ganz entspannt schneller als alle anderen Teilnehmer unterwegs, obwohl diese bereits seit Jahren mit dem gleichen oder ähnlichen Wagen unterwegs waren. Ich fand das Fahren in echt leichter als in der Sim, weil man eben genauere Rückmeldung vom Fahrzeug erhält.


Die Strecke ist sehr geil!:daumen:

Moderne Rennwagen haben je nach Regelung auch Fahrhilfen, GT3 Beispielsweise TCS und ABS, GTE quasi ESP.
Gte nutzen kein Esp und selbst Abs ist verboten. Einzig tc ist zugelassen

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In der Fahrschule wird vieles verallgemeinert, damit man das tut, was im Schnitt in den meisten Situationen am wenigsten gefährlich ist und was auch komplette Volldeppen in jeder Situation noch hinbekommen. In der Realität gibt es meistens optimalere Lösungen.

Um ein kleines Beispiel zu nennen, wo die "Lehre" des Fahrens in Deutschland ein Totalausfall ist:

Durch Alkoholkonsum in geringen Mengen (0,0 bis 0.3 Promille Blutalkohol) ergeben sich im Schnitt keine negativen Erscheinungen, weder im Bezug auf die Aufmerksamkeit, noch im Bezug auf den Fahrstil. Es ergeben sich dagegen messbare positive Effekte, die evtl. auch das Fahrverhalten geringfügig verbessern könnten. Wenn behauptet wird, dass Drogen die Fahrleistung niemals positiv beeinflussen würde, ist das aus meiner Sicht eine glatte Lüge. Aber wahrscheinlich auch wieder eine kontrollierte Lüge, in der Hoffnung, dass sie zu weniger Unfällen führe.

Empirische Studien legen nahe, dass die Effekte auf die Fahrleistung bei Blutalkoholspiegeln unter 0,3 Promille so gering sind, dass sie objektiv nicht nachweisbare Wirkungen haben.
Erst ab 0,3 bis 0,4 Promille wurde ein veränderter Fahrstil ausgemacht, der jedoch bei geübten Fahrern bis zu 0,8 Promille nicht zu einem gravierenden Leistungsabfall führte. Ungeübte Fahrer dagegen zeigten wohl schon bei ca. 0,5 Promille Ausfälle.

Betrachtet man die Ergebnisse objektiv, fährt niemand merklich schlechter, wenn er unter 0,5 Promille Blutalkoholkonzentration hat.

Was man also in der Fahrschule lernt, sollte man nicht immer ernst nehmen. Manches scheint kontrollierte Gehirnwäsche zu sein, in der Hoffnung, die Unfallraten zu senken.

Ich kann keinen kausalen Zusammenhang zwischen dem Alkoholkonsum und Ausweichmanövern erkennen zumal es ebenso empirische Studien gibt, die je nach Physis der Probanden sehr wohl Beeinträchtigungen bei 0.3 Promille feststellten. Unstrittig jedoch ist, daß ein Ausweichmanöver mit ungeahnten Folgen deutlich riskanter ist, als eine stabile Bremsung mit schlimmstenfalls Folgen für Blech und Tier. Du solltest vielleicht mal in einer Rennsimulation bei Landstraßentempo ein Ausweichmanöver durchführen. Das kann klappen, aber je nach Fahrzeug kann das Heck schnell unruhig werden und selbst wenn man durch gegenlenken die Fuhre einfangen kann, folgt nicht selten ein Gegenpendler und dann kracht man schnell in den Gegenverkehr, den nächsten Baum oder erfaßt den nächsten Passanten.

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Tja, Mist aber ich kann kein Tier umbringen. Schon gar keinen Hund, denn ich liebe diese dummen Viecher. Wenn das dein Charakter problemlos zuläßt, tust du mir einfach nur leid, dann kannst du vermutlich auch irgendwelche Leute abknallen, weil irgendwelche Politiker es von dir verlangen? Einen Busch zu "überfahren" ist auch kein Kontrollverlust, das ist genauso gelaufen, wie ich es im dem Moment geplant hatte.

Was ist denn das für eine selten dumme Unterstellung? Fakt ist das du mit deiner Aktion, um Schaden von dem Hand abzuwenden, deutlich schwerere Kollateralschäden in Kauf genommen hast, weil du dein Fahrzeug sicher nicht beherrschst. Genau genommen tut das niemand in jeder Situation und genau darum meidet man riskante Ausweichmanöver mit unbekanntem Ausgang.Da kannst du planen wie du möchtest, plötzliche Lenkmanövern enden oft nicht geplant, die Physik lässt sich nicht bezwingen. Ich hoffe nur das wir uns im Straßenverkehr nie begegnen. Ich Bremse übrigens auch ganz besonders für kleine Vögel, halte an, das sie von der Straße hüpfen usw, riskiere aber keine wilden Aktionen

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Dass Bevier das Streifen von Strauchwerk dem Zusammenstoß mit einem dicken Hund vorgezogen hat, wäre also absolut korrekt.

(Es

Da ein Ausweichmanöver oft unvorhergesehen und nicht geplant endet, ist es eben nicht korrekt. So kann Nur jemand denken, der keine Lastwechselreaktionen von Fahrzeugen erlebt hat, denn dabei kommt es sehr schnell zum Kontrollverlust, egal über welche Skills man verfügt,

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Was ist denn das für eine selten dumme Unterstellung? Fakt ist das du mit deiner Aktion, um Schaden von dem Hand abzuwenden, deutlich schwerere Kollateralschäden in Kauf genommen hast, weil du dein Fahrzeug sicher nicht beherrschst. Genau genommen tut das niemand in jeder Situation und genau darum meidet man riskante Ausweichmanöver mit unbekanntem Ausgang.Da kannst du planen wie du möchtest, plötzliche Lenkmanövern enden oft nicht geplant, die Physik lässt sich nicht bezwingen. Ich hoffe nur das wir uns im Straßenverkehr nie begegnen. Ich Bremse übrigens auch ganz besonders für kleine Vögel, halte an, das sie von der Straße hüpfen usw, riskiere aber keine wilden Aktionen

Und welche Auswirkungen so eine Vollbremsung wegen eines winzigen Vögelchens auf den nachfolgenden Verkehr hätte, ist dir aber auch egal? Auch du machst damit alles falsch, was nur möglich ist. Daher ist es vermutlich wirklich besser, wenn wir einander im Straßenverkehr niemals begegnen werden, denn du bist sogar noch bedeutend unfähiger als ich und solltest deinen Führerschein sicherhaltshalber lieber gleich freiwillig abgeben.
 
Und welche Auswirkungen so eine Vollbremsung wegen eines winzigen Vögelchens auf den nachfolgenden Verkehr hätte, ist dir aber auch egal?
Dafür gibt es einen Sicherheitsabstand. Da kann man ganz bequem reagieren. Aber nur, weil die ganzen jämmerlichen Raser heute meinen, ein Abstand im Zehntelsekundenbereich reicht, darf man nicht mal mehr bremsen, wenn man für sich eine Gefahrensituation erkennt. Natürlich bremse ich auch für Igel, die stehen unter Naturschutz.
 
Und welche Auswirkungen so eine Vollbremsung wegen eines winzigen Vögelchens auf den nachfolgenden Verkehr hätte, ist dir aber auch egal? Auch du machst damit alles falsch, was nur möglich ist. Daher ist es vermutlich wirklich besser, wenn wir einander im Straßenverkehr niemals begegnen werden, denn du bist sogar noch bedeutend unfähiger als ich und solltest deinen Führerschein sicherhaltshalber lieber gleich freiwillig abgeben.
Im Unterschied zu dir achte ich auf den Verkehr. Es wird dein Vorstellungsvermögen übersteigen, aber es gibt auch Momente ohne weiteren Verkehr, wo man gefahrlos bremsen kann. Von Vollbremsungen im dichten Verkehr habe ich nie geredet du Buschmeister, denn das unterscheidet uns. Ich bringe mein Fahrzeug nicht panisch in gefährliche Fahrzustände unter dem ausblenden von Verhältnismäßigkeiten und behaupte dann, was ich doch für ein guter Fahrer bin. Selbstschätzung ist der erste Schritt zum scheitern.

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Im Unterschied zu dir achte ich auf den Verkehr. Es wird dein Vorstellungsvermögen übersteigen, aber es gibt auch Momente ohne weiteren Verkehr, wo man gefahrlos bremsen kann. Von Vollbremsungen im dichten Verkehr habe ich nie geredet du Buschmeister, denn das unterscheidet uns. Ich bringe mein Fahrzeug nicht panisch in gefährliche Fahrzustände unter dem ausblenden von Verhältnismäßigkeiten und behaupte dann, was ich doch für ein guter Fahrer bin. Selbstschätzung ist der erste Schritt zum scheitern.

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Ich kenne die Stelle gut genug, um zu wissen, dass dort nichts gefährlicher es als dieser Haselnussstrauch dort ist, somit war nur mein Auto in Gefahr und glaub mir, ich hab mehr Ahnung von irgendwelcher Physik als du und es im Gegensatz zu dir auch nicht nötig zu beleidigen...
Aber allein dieser Umstand erübrigt jede weitere Diskussion, denn du bist es sicher nicht im Geringsten wert.
 
Wer nicht begreift, das ein Ausweichmanöver ungeahnte Folgen haben kann, da die Lastwechselreaktionen in Abhängigkeit von Geschwindigkeit, Schub oder Zugbetrieb des Antriebsstranges, Lenkwinkel und der Zeit der Richtungsvorgabe, der Reifentemperatur und des Druckes, der Streckentemperatur völlig differenziert und damit je nach Situation unvorhersehbar ablaufen, egal für wie routiniert man sich hält, demonstriert einzig ein hohes Maß an Selbstüberschätzung und null Plan von Physischen Zuständen der Fahrphysik.
Wer kritische Situationen wirklich meistern will, braucht umfangreiches Training im Grenzbereich und der erfährt man nicht im Straßenverkehr. Und selbst Profis unterlaufen Fehler, da nicht jede Reaktion des Autos vorhersehbar ist. Darum bleibt es dabei, wer in derartigen Situationen am Lenkrad reißt handelt entweder dumm oder bewußt fahrlässig.
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Vielleicht sähe das Ergebnis anders aus, wenn man die Ergebnisse aus ruhigeren Spielen wie dem Truck Simulator o.Ä. berücksichtigt hätte. Ist aber wahrscheinlich noch mehr Nische als Rennspiele.

Wenn du wüsstest, wie ich in ETS2 mit dem LKW fahre. :devil:

Mit den richtigen Motoren und Getriebe-Mods kann man da ordentlich was rausholen. Geschwindigkeitsrekord liegt bei über über 400 km/h. Hab allerdings leider gerade keinen Screenshot da.

Edit:
Hab auf dem PC zumindest einen mit 327 km/h (ohne Trailer) gefunden.
ets2_20180617_220109_00.jpg
 
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Dafür darfst du in bestimmten Temperaturregionen auf der Welt dann auch den Lauf wechseln nach einem Magazin Dauerfeuer. ^^ Das "Eisen" G3 schießt auch genau, wenn du damit durch den Schlamm gekrochen bist, hat dafür dann auch einen "kleinen" Komfortverlust :D! Sowas müsste man in Shooter/Simulatoren einbauen, dann würde BF oder COD etc. nah/ näher am Realismus agieren. :ugly:

Nö, ist halt quatsch. Nach einem Magazin Dauerfeuer passiert genau gar nichts. Wenn man das ganze natürlich ausreizt und da Magazin nach Magazin durchjagt, versagt die Waffe irgendwann.

Dafür wurde sie aber auch nicht gebaut.

Das ist als wenn ich mir einen Fiat 500 kaufe und vorhab, damit die 24h von Le Mans in der offenen Klasse zu fahren.
 
Wow, die Meldung ist echt genial :ugly:

Was kommt als nächstes?
"Leute, die den Flugsimulator spielen, können doch kein Flugzeug fliegen" :haha:
oder
"Leute, die den Landwirtschaftssimulator spielen, sind gar keine Landwirte" :haha:

Also ich dachte ich könnte jetzt locker nen LKW fahren, weil ich einige Stunden mit dem LKW Simulator verbracht habe :ugly:
 
Das war auch noch ein Pflegedienstwürschtel,
ich hab ihn gesehn der ist öffters in meiner Gegend.Wenn der mir nähstes mal überm weg kommt,
dann wird der was zu hören bekommen oder gleichs auf Maul kriegen wenn er es nicht verstehen will.
(...)
vielleicht hab dann mein Kinderfreundlichen Tag und er bekommt eine Verwahnung.Ich verstehe da kein spaß bei sowas.
Das du dich mit dem wie du meinst bei der nächsten Begegnung reagieren zu können in keinster Weise positiv vom von dir zu recht kritisierte Verhalten des Autofahrers abhebt, ist dir aber schon bewusst? Den Teil mit ihm die Meinung sagen meine ich damit nicht, daß wäre völlig ok. Der Rest ist leider zwischenmenschlich nah dran am ohne zu schauen aus einer Einfahrt zu fahren.
Wenn er nicht einsichtig ist, kannst du ja ohne Probleme eine Anzeige machen. Dafür sind die Ordnungshüter da. Und selbst wenn nix bei rum kommt ist das besser als Schläge anzudrohen oder gar auszuführen.
 
Ich schreib doch extra, dass ich mit "schnell" nicht die Geschwindigkeit geradeaus meine, sondern die Kurvengeschwindigkeit. :D

Und wer das kennt, der kennt auch die Gefahren und der weiß durchaus, dass alte Menschen und sehr junge anders reagieren als "Profis". Das ist meine Erfahrung. Aber ich denke, wir alle kennen andere der 80 Millionen Mitmenschen. Und der Kreis derer, die ich als "schnell" bezeichne, ist sehr klein.


Jaja, die Ölflecken, die sollte man sehen. Wirtklich gemein sind Dieselflecken, denn die bleiben optisch oft verdeckt und lösen den Asphalt gemein glitschig an. Da wird es dann tückisch. Aber hey, wozu machte ich Jahrelang Bodenturnen? Da weiß man, wie man schmerzfrei stürzt.


Da irrst Du Dich in Bezug auf Motorradrennen, weil es eigentlich immer Pulks werden, in denen man sich bewegt und man sollte tunlichst jeden um sich herum virtuell verfolgen und auch bei denen, die hinter Dir sind, wissen, was sie machen. Das unterscheidet ja gerade den schnellen vom langsamen, weil man ständig Angriffe abwehren muss aber das kostet Zeit, weil man eine schnelle Linie verlässt. Wenn man das gelernt hat, wird es auf Autobahnen oder in der Stadt relativ einfach.

Als Radfahrer rate ich Dir noch, tunlichst die Dächer der Autos zu beobachten, an denen Du vorbei fährst. Üblicherweise wackeln Autos, bevor eine Tür sich öffnet, weil sich die Fahrer bewegen. Da mag dann in Simulationen Raytracing interesant werden, wenn man so eine Bewegung mit der VR Brille auf dem Kopf auch sieht.

Die Auflösung von VR-Brillen dürfte nicht ausreichen, um die geringen Bewegungen eines typischen 2-Tonnen-"Stadtautos" beim Aussteigen der 70 kg Hausfrau zu erkennen. "RR"-Sturzübungen wären da hilfreicher, können Absplitterungen im Handgelenkt aber auch nicht verhindern – der Schmierfleck war in meinem Fall auf leicht verdreckter Fahrbahn nicht erkennbar, ich habe erst bei der späteren Selbstreinigung meine Rückschlüsse gezogen.


Hm, meine Fahrschule ist jetzt Jahrzehnte her, aber schon mein Fahrlehrer hat mir eingetrichtert, dass harte Richtungswechsel und Kollisionen gleichermaßen riskant und zu vermeiden sind, weil *beides* das Risiko für den Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug erhöht.

Ist ja irgendwie auch logisch: Wenn ich Zeit habe zu entscheiden, ob Drüberkacheln oder Ausweichen sinnvoller ist, kann ich auch abwägen, ob ein Zusammenstoß mit dem Tier oder der jeweiligen Fahrbahnbegrenzung die größere Gefahr darstellt. Beispielsweise ist das Touchieren der Leitplanke dem Zusammenstoß mit einer Wildsau definitiv vorzuziehen, aber die Wahl zwischen Wildsau und Straßenbaum sieht wieder ganz anders aus.

Dass Bevier das Streifen von Strauchwerk dem Zusammenstoß mit einem dicken Hund vorgezogen hat, wäre also absolut korrekt.

(Es ist nur eine Vermutung, aber die Empfehlung zum unbedingten Drüberkacheln könnte ein Relikt aus Zeiten sein, als Straßenränder schlechter ausgebaut / markiert und Fahrzeuge massiver gebaut waren und noch keine so ausgefeilten Servos und Funktionen hatten, die ein Übersteuern reduzieren.)

Die Empfehlung "bremsen" gilt weiterhin. Grund sind nicht Fahrzeuge und Fahrbahnen, sondern Fahrsituationen. In der Zeit, die der durchschnittliche dösige Fahrer braucht um die gesamte Situation zu erfassen und mögliche Ausweichrouten einzuschätzen, kann er 30 bis 50 Prozent der gesamten Geschwindigkeit abbauen, in dem er direkt in die Bremsen steigt. Und auf der dann noch verbleibenden Strecke kann er quasi immer bis zum Stillstand oder zumindest ungefährlichen Geschwindigkeiten abbremsen, aber in vielen Fällen nicht ausweichen (Gegenverkehr, etc.).
 
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"RR"-Sturzübungen wären da hilfreicher, können Absplitterungen im Handgelenkt aber auch nicht verhindern – der Schmierfleck war in meinem Fall auf leicht verdreckter Fahrbahn nicht erkennbar, ich habe erst bei der späteren Selbstreinigung meine Rückschlüsse gezogen.
Does it hurt? That's good, than you leaned something! Sorry, der musste jetzt sein, sagte unser Englishlehrer immer und nach anfänglicher Entrüstung verstand ich, dass man bei dem Satz lachen muss. Und ja, ich hatte mal ein Jahr mit einem Kahnbeinbruch zu tun, da machte die Rennerei merklich weniger Spaß.

Und genau das fehlt mir in Spielen auch mit VR. Bestimmte Situationen müssen weh tun, dann lernt man schneller. Wäre vielleicht noch eine Idee für Spiele wie GTA 5, dem Spieler ein paar stromgesteuerte Schmerzsensor auf dem Körper zu verteilen. Das müsste unter der VR Brille auch das Eintauchen ins Spiel merklich verbessern.

Die Empfehlung "bremsen" gilt weiterhin.
Der wichtigste Grund ist, dass der Unfallschutz von Fahrzeugen im Frontalcrash sehr hoch ist, alle seitlichen Unfälle aber viel kritischer sind.
 
Nö, der wichtigste Grund ist in dem von dir zitierten Post weiter unten, Situation erfassen, alternativen abwägen und dann entscheiden vs. voll in die Eisen.
 
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