Raumfahrt: Der Weg zu den Sternen

der Threadersteller ist da etwas anders.
Zuviel Allohol im Kaffee gehabt ;)

Ich meine wir haben auf der Erde ein Magnetfeld UND eine Atmosphäre bei der sich gerade um Promillewerte der CO2 Anteil erhöht und wir bekommen DAS nicht gelöst......aber auf dem Mars soll es klappen?:hmm:
Wie auch, wenn man hier schon als Hysteriker abgestempelt wird, nur weil man meint, man müsse halt mal über

Na ja, ohne Raumfahrt -oder besser gesagt, Satellitentechnik - wüssten wir nicht mal in dieser Tiefe, dass wir ein Thema der Erderwärmung haben.
nachdenken und seine Schlüsse draus ziehen?
 
Vielleicht sind ja Generationenraumschiffe irgendwann möglich.

Möglich mit Sicherheit.
Die Kernfage ist - wohin?
Ich kenne aktuell kein Ziel.

Die Problematik dürfte sein, dass ein funktionierendes Generationenraumschiff zunächst riesengroß sein wird und mit entsprechenden Ressourcen für die Besatzung über Jahrhunderte, evtl. sogar Jahrtausende ausgerüstet werden müsste.

Das kostet richtig viel und bedarf viel Zeit.
Größenordung problemlos jenseits des Bruttosozialproduktes des ganzen Planeten, vielleicht sogar ein vielfaches davon.
Bauzeit Jahrzehnte, evtl. Jahrhunderte.

Wann geht man so was an?
Wenn hier auf dem Planeten die Hölle los ist und es keine andere Überlebens-Alternative mehr gibt.
Ist zu diesem Zeitpunkt die Menschheit noch in der Lage, so ein Großprojekt anzugehen?
Schwierig...

Wer fliegt dann mit?
Vermutlich nicht die Fähigsten, sondern jene, die es sich leisten können.
Auch schwierig.
Denn der Flug über Jahrhunderte wird für jedes einzelne Besatzungsmitglied ein Überlebenskampf sein.

Kann das scheitern?
Aber ja!

Konsequenz:
Für den Erfolg bräuchte man nicht nur eines davon, sondern zwei, mehrere, dutzende.
Noch schwieriger...
Ich halte die jeden Falls deutlich realistischer als Konzepte wie den Warp-Antrieb etc. :D
Man sollte niemals nie sagen, aber im Moment kann ich mir das auch nicht vorstellen.
Um das prognostizierte Warp-Schiff (unbedarft der "übrigen" technischen Herausforderungen) dann mit Energie zu versorgen, um nur ein paar hundert Tonnen entsprechend dem Konzept überhaupt in Bewegung zu setzen, bräuchte man innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde die komplette Energie unserer Sonne über ihre gesamte Lebenszeit von 10-15 Mrd. Jahren.
Schwierig...
Im Großen und Ganzen bin ich Raumfahrtfan.

Was mich die letzten Jahre aber ratlos zurückgelassen hat, waren die relativ ernstzunehmenden Pläne auf den Mars zu fliegen, dort eine Art Raumstation zu bauen, Geoengineering + Climate Engineering zu betreiben um den Mars wieder bewohnbar zu machen.:stupid:
Ganz ehrlich --> der Mars hat kein Magnetfeld, in der Folge wurde seine Atmosphäre vom Sonnenwinde verweht.
Und diese Problem wollen die lösen?
Ich meine wir haben auf der Erde ein Magnetfeld UND eine Atmosphäre bei der sich gerade um Promillewerte der CO2 Anteil erhöht und wir bekommen DAS nicht gelöst......aber auf dem Mars soll es klappen?:hmm:
Tatsächlich ist der Mars recht lebensfeindlich.
Er suggeriert wegen seinem wüstenhaften Aussehens, das uns halbwegs bekannt vorkommt und dem Hintergrundwissen, da ist sowas wie eine Atmosphäre, eine gewisse Lebensfreundlichkeit.
Der Eindruck ist schlichtweg falsch.

Auf jedem Kleinplaneten hast du eine bessere Überlebensoption.
Da weiss man, draussen ist es tödlich, also passt man auf.
Die Ressourcen sin einfacher abzubauen.
Und - wenn die Kacke am dampfen ist, bedarf es nur wenig Antriebenergie, um von solch einem Kleinplaneten wieder wegzukommen.
Mars - schwierig...

Ganz ehrlich?
Hänge bei dem Muskschen Kolonisierungsplan noch 100 Jahre dran, dann dürften wir uns über die Realität unterhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer fliegt dann mit?
Vermutlich nicht die Fähigsten, sondern jene, die es sich leisten können.
Auch schwierig.
Denn der Flug über Jahrhunderte wird für jedes einzelne Besatzungsmitglied ein Überlebenskampf sein.
Und warum sollte irgendjemand und insbesondere jemand, der sich das leisten kann, das überhaupt wollen? Abseits von der absoluten Zerstörung der Erde oder irgendeiner Art pathologischem Pioniergeist sehe ich da absolut keine Motivation für. Die Prämisse ist ja, dass man selbst dieses Schiff nie wieder verlassen wird. Warum also sollte eine reiche Person, die auf der Erde alles haben kann, sich diesen Unannehmlichkeiten und diesem Risiko aussetzen?

Da müsste es schon irgendeine Form von Stasis geben, in die man die Passagiere versetzen kann.
Man sollte niemals nie sagen, aber im Moment kann ich mir das auch nicht vorstellen.
Um das prognostizierte Warp-Schiff (unbedarft der "übrigen" technischen Herausforderungen) dann mit Energie zu versorgen, um nur ein paar hundert Tonnen entsprechend dem Konzept überhaupt in Bewegung zu setzen, bräuchte man innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde die komplette Energie unserer Sonne über ihre gesamte Lebenszeit von 10-15 Mrd. Jahren.
Schwierig...
Naja, ich denke mal, dass man bei FTL nicht in bekannten Wegen denken darf, denn die sagen ja eh schon, dass das nicht möglich ist. Man müsste einen Weg finden, bei dem man eben nicht solche Mengen an Energie braucht. Ich kann es mir auch nicht wirklich vorstellen, aber das heißt ja nichts. Mag sein, dass Menschen schon in tausend Jahren auf uns zurückblicken wie wir auf das Mittelalter.
 
Und warum sollte irgendjemand und insbesondere jemand, der sich das leisten kann, das überhaupt wollen? Abseits von der absoluten Zerstörung der Erde oder irgendeiner Art pathologischem Pioniergeist sehe ich da absolut keine Motivation für. Die Prämisse ist ja, dass man selbst dieses Schiff nie wieder verlassen wird. Warum also sollte eine reiche Person, die auf der Erde alles haben kann, sich diesen Unannehmlichkeiten und diesem Risiko aussetzen?
Ja klar.
Die Ausgangsfrage vornedran ist:
Gibt es noch eine Zukunft (für die Nachkommen) auf dem Planeten?

Letztlich wird ein solches Generationeschiff nur dann gebaut, wenn eine weitere Existenz der Mesnchheit auf dem Planeten absehbar unmöglich wird - warum auch immer (Atomkrieg/Umweltschäden/Pandemien/KI-Übernahme/wasmansichnichtausdenkenkann)

Somit:
Jene, die es sich leisten können haben einen Urinstikt, ihre Gene nicht aussterben zu lassen - einfach

Ich dachte eigentlich, dass ich das klar oben formuliert hätte.

Wenn es irgendwan technisch möglich ist, bedeutet nicht, dass man es baut.
Einfach auch, weil es riesige Ressourcen fressen würde, die wir vermutlich auf dem Planeten oder im Sonnensystem anderweitig gut gebrauchen könnten.

Den Pioniergeist kann evtl. man nur dann wecken, wenn zweifelsfrei bekannt ist, da, im nächsten Tal, da ist die Weide saftiger.
Sprich nur aus Neugier, Pioniergeist oder Exopansion wird sowas nur dann gebaut, wenn am Ziel zweifelsfrei feststeht, dass man eine neue Heimat vorfindet

Da müsste es schon irgendeine Form von Stasis geben, in die man die Passagiere versetzen kann.

Unrealistisch.
Wir rden hier von Jahrhuidnerten, in dnen die Technik nicht ausfallen dürfte.
Da ist es einfacher, auf dem Schiff geborenen beizubringen, wie man es steuert und repariert und nebenbei, wie man Kartoffeln anbaut.
Naja, ich denke mal, dass man bei FTL nicht in bekannten Wegen denken darf, denn die sagen ja eh schon, dass das nicht möglich ist. Man müsste einen Weg finden, bei dem man eben nicht solche Mengen an Energie braucht. Ich kann es mir auch nicht wirklich vorstellen, aber das heißt ja nichts. Mag sein, dass Menschen schon in tausend Jahren auf uns zurückblicken wie wir auf das Mittelalter.
Klar, denkbar ist vieles.
Und wir wissen noch längst nicht alles.
Ich kann nur aus dem hier und jetzt und mit meinem wissenschaftlichen Background die Sache beurteilen.
Wir werden noch auf Jahhunderte/Jahrtausende weder solch große Energiemengen nutzen oder gar kontrolieren können , wir werden keine schwarzen Löcher bauen udn wir haben kein Spice, um mittels Gedankenkraft Städtegroße Raumschiffe teleportieren zu können - ist einfach so.

Einen hypothetischen Weg gibt es:
Wir leben in einer Raumzeit.
Im All vergeht die Zeit schneller als auf der Erde, weil dir Gravitation der Erde schwächer wird.
Vermutlich vergeht die Zeit in den Voids zw. 30-60% schneller als in den Filigranmateriestrukturen des Universums.
Vermutlich ist diese Zeitdiffenrenz der Ausdehnung des Universums der tatsächliche Ersatz für die hypothetsiche dunkle Energie.
Die kosmische Inflation für ein Sekundenbruchteil ist wohl so geschehen - das Universum hat sich überlichtschnell ausgedehnt - weil - noch keine Masse vorhanden.
Gelänge es also, ein Feld zu konstruieren, dass absolute Null-Gravitation erzeugt bzw. sämtliche Gravitation des Universums zu blocken, würde man sich mit nahezu unendlicher V bewegen.
 
Selbst wenn wir es hinkriegen würden mit einer Geschwindigkeit nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen, heißt das nicht dass solche Reisen möglich sind. Da kommt dann die Relativität ins Spiel. Für die Crew, die mit nahe Lichtgeschwindigkeit unterwegs ist, mag quasi keine Zeit vergehen, für die Menschen auf der Erde sieht die Welt aber anders aus.

Relativität ist echt verwirrend :D
 
Ich dachte eigentlich, dass ich das klar oben formuliert hätte.
Ah, das hatte ich wohl überlesen.
Unrealistisch.
Wir rden hier von Jahrhuidnerten, in dnen die Technik nicht ausfallen dürfte.
Da ist es einfacher, auf dem Schiff geborenen beizubringen, wie man es steuert und repariert und nebenbei, wie man Kartoffeln anbaut.
Ob es wirklich so einen großen Unterschied macht, dass die Bevölkerung das Schiff reparieren kann? Womit denn auf Dauer? Da redet man doch so oder so von endlichen Redundanzen.
Selbst wenn wir es hinkriegen würden mit einer Geschwindigkeit nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen, heißt das nicht dass solche Reisen möglich sind. Da kommt dann die Relativität ins Spiel. Für die Crew, die mit nahe Lichtgeschwindigkeit unterwegs ist, mag quasi keine Zeit vergehen, für die Menschen auf der Erde sieht die Welt aber anders aus.
Das macht doch erst mal nichts, oder? Es heißt nur, dass die Zeit außerhalb des Schiffs mit dem Faktor c/(c-v) relativ zur Zeit innerhalb des Schiffs vergeht, meine ich. Man sollte halt nicht zehn Jahre mit 0,9c durch die Gegend fliegen, dann zurückkommen und erwarten, dass da noch irgendjemand, den man kennt, lebt.
 
Selbst wenn wir es hinkriegen würden mit einer Geschwindigkeit nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen, heißt das nicht dass solche Reisen möglich sind. Da kommt dann die Relativität ins Spiel. Für die Crew, die mit nahe Lichtgeschwindigkeit unterwegs ist, mag quasi keine Zeit vergehen, für die Menschen auf der Erde sieht die Welt aber anders aus.
Dem ist so. :daumen:
Aber, auch unwahrscheinlich.
1kg Masse auf 99% LG beschleunigen, bedeutet grob, die komplette Energie von ca. 2 Sonnen während der Beschleunigung aufzubrauchen. 99,001% sind dann schon ca. 100 Sonnenmassen usw....
Wir werden weder mit Fusionsantrieb, noch Antimaterieantrieb oder sonstigen Antrieben, die beschleunigte Massen zur Beschleunigung der Transportmasse benötigen auch nur annähernd auf LG beschleunigen.
All diese immer noch fiktiven Konzepte enden in einer halbwegs realistischen Welt bei ca. 5-30% der LG.
Und fürs abbremsen benötigt man noch mal fast genau so viel Energie.

Beispiel:
Aktuell würde es auf der Erde mit den heutigen Kapazitäten für 1kg Antimaterie ca. 75.000 Jahre dauern, bis wir diese "erbrütet" hätten.
Für 50 kg Nutzlast würden wir ca. 1000 Tonnen = 1.000.000 kg benötigen - und die 50kg hätten dann eine maximal v von ca. 22% LG und könnten gar nicht mehr am Zielort abbremsen...

Das wird alles extrem uferlos, je schneller es sein soll.
 
Warp Antrieb, wer weis das schon, was in X Jahren oder Jahrtausenden evtl. Technologisch möglich sein wird.
Wie gesagt, neue Gesetzmäßigkeiten dürfen sich nicht alten beißen.
Die alte sagt, dass nichts schneller ist als das Licht. Das wird auch so bleiben
Ich meine wir haben auf der Erde ein Magnetfeld UND eine Atmosphäre bei der sich gerade um Promillewerte der CO2 Anteil erhöht und wir bekommen DAS nicht gelöst......aber auf dem Mars soll es klappen?:hmm:
Weil es eine Menge Leute gibt, die dagegen hetzen.
Mark Watney wäre längst gestorben, weil der Marsboden giftig ist. Nichts mit Kartoffeln pflanzen.
Die Problematik dürfte sein, dass ein funktionierendes Generationenraumschiff zunächst riesengroß sein wird und mit entsprechenden Ressourcen für die Besatzung über Jahrhunderte, evtl. sogar Jahrtausende ausgerüstet werden müsste.
Es gibt eben kein Ziel und wir haben einen tollen Planeten. Den zu schützen wäre sinnvoller.
Tatsächlich ist der Mars recht lebensfeindlich.
Er suggeriert wegen seinem wüstenhaften Aussehens, das uns halbwegs bekannt vorkommt und dem Hintergrundwissen, da ist sowas wie eine Atmosphäre, eine gewisse Lebensfreundlichkeit.
Der Eindruck ist schlichtweg falsch.
Richtig, der Mars ist viel lebensfeindlicher als wir denken.
Giftiger Boden, giftige Atmosphäre, Hochenergiestrahlung.

Da müsste es schon irgendeine Form von Stasis geben, in die man die Passagiere versetzen kann.
Koma? funktioniert nicht.
Und Stasiskapseln wie in Alien kriegen wir nicht hin.
 
Halten wir es wie die Politik bei der Technologieoffenheit! Einfach darauf hoffen, dass wer mit einer Lösung um die Ecke kommt, und bis dahin am besten weiter wie bisher - so ganz ohne diese übertriebene Hysterie. :ugly:

Aber interessant zu lesen, dass der reinen Logik nach, wir uns lieber mal mit dem Erhalt des eigenen Dreckklumpens befassen sollten, weil es eine Alternative auf vermutlich laaaaaange Sicht nicht geben wird.
 
Wie gesagt, neue Gesetzmäßigkeiten dürfen sich nicht alten beißen.
Die alte sagt, dass nichts schneller ist als das Licht. Das wird auch so bleiben
Der Warp-Antrieb funktioniert aber anders. Da wird der Raum gestaucht.
Das Schiff selber fliegt nicht mit C oder schneller.
Halte ich aber dennoch für sehr unwahrscheinlich.
@emp1 hat es vorgerechnet.
 
Halten wir es wie die Politik bei der Technologieoffenheit! Einfach darauf hoffen, dass wer mit einer Lösung um die Ecke kommt, und bis dahin am besten weiter wie bisher - so ganz ohne diese übertriebene Hysterie. :ugly:
Wir sind ja von deinem Erstpost zu dem Thema gekommen.
Wir werden noch sehr lange lediglich mit chemischen Raketen den sehr nahen Weltraum erforschen können und müssen. Denke, in der Raumfahrt ist man sehr technologieoffen, aber die Physik lässt sich nun mal nicht überlisten.

Aber interessant zu lesen, dass der reinen Logik nach, wir uns lieber mal mit dem Erhalt des eigenen Dreckklumpens befassen sollten, weil es eine Alternative auf vermutlich laaaaaange Sicht nicht geben wird.
Wir haben eine einzige Stichprobe = Erde
So lange wir nicht das Gegenteil zweifelsfrei beweisen können, sollten wir eher von einem seltenen Glücksfall ausgehen, dass die Erde so ist wie sie ist.
Bisherige Erkenntnisse, Entfernung und Zeit sprechen heftig gegen eine Annahme, dass es in einer jemals erreichbarer Distanz eine jungfräuliche Erde 2.0 gibt.

Tatsächlich kann es statistisch problemlos so sein, dass es ähnliche, bewohnbare Planeten in großer Anzahl gibt, aber wir wissen es nicht.

Selbst wenn wir in sehr kurzer Distanz plötzlich solch einen Planeten vorfinden würden, würden wir vor einem massiven ethischen Problem stehen.
Denn erdähnlich wie wir es kennen, mit O2 Atmoshpäre bedeutet nichts anderes, als dass da schon jemand anderes existiert. Ohne Leben kein O2 in der Luft - ganz einfach.
Mit welchem Recht würden wir dann den Planeten in Besitz nehmen wollen?
Dem Recht des stärkeren, nur weil sich dort vielleicht erst die Stufe vom Gegenstück des Affen entwickelt hat?
Was wäre, wenn weit fortgeschrittene Aliens genau nicht solche Gewissensbisse hätten und statt dessen uns den Planeten unter den Füßen wegklauen?
Alles schwierig....

Erst mal dafür sorgen, dass die Erde lebenswert bleibt, besser ist das.
Denn es ist unser bisher einziges großes Generationenraumschiff, dass wir haben.
Wenns kaputt ist, gibts aktuell keine Ersatzteile und keinen Ersatz da draussen.
Der Warp-Antrieb funktioniert aber anders. Da wird der Raum gestaucht.
Das Schiff selber fliegt nicht mit C oder schneller.
Halte ich aber dennoch für sehr unwahrscheinlich.
@emp1 hat es vorgerechnet.
Technisch ist das richtig, dass eine "Blase" im hypothetischen Modell entwickelt wurde.
Die Entkoppelung von der lokalen Raumzeit ist das einzig gängige Gedankenkonstrukt, dass LG oder darüber zulassen würden.
 
Technisch ist das richtig, dass eine "Blase" im hypothetischen Modell entwickelt wurde.
Die Entkoppelung von der lokalen Raumzeit ist das einzig gängige Gedankenkonstrukt, dass LG oder darüber zulassen würden.
Theoretisch gibt es auch noch die Möglichkeit von Wurmlöchern. Aber die sollen wohl instabil sein, wenn sie entstehen. Und künstlich könnte man die nicht erschaffen.
 
Theoretisch gibt es auch noch die Möglichkeit von Wurmlöchern. Aber die sollen wohl instabil sein, wenn sie entstehen. Und künstlich könnte man die nicht erschaffen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es eine besonders gute Idee ist, allzu Nahe an den Zeithorizont eines schwarzen Loches zu geraten. Die Aufenthaltszeit der Reisenden an der Stelle könnte für Außenstehende seeeeeeeehr lange sein.
 
Um wieder in die wohl ursprünglich angedachten Niederungen der Realität zurückzukommen, ein aktueller Bericht über die zeitnahen Pläne der NASA:

Schlecht für Europa und andere mittelgroße Mitfahrraumnationen.
Das Gateway wird vorerst zurückgestellt und statt dessen will man direkt zum Mond.
Die z. T. schon mit dem Bau begonnenen Module von EU, Japan und anderen werden wohl dumm auf der Erde herumstehend zurückbleiben.

Trump will scheinbar unbedingt vor den Chinesen und innerhalb seiner Amtszeit auf dem Mond sein, so ein ergänzender Radiobericht heute morgen im BR24
 
Von mir aus können wir ihn gerne gleich morgen dahinschießen. :)
Finaler Versuch Trump to Moon 2 (1).png :D
 
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