News Raptor Lake Refresh: Die 14. Generation der Core-CPUs soll mehr Takt und einen noch höheren Verbrauch mitbringen

Häh? Es geht nur darum dass die Begrenzung der SA Spannung nichts mit dem Chipsatz zu tun ist. Die ist genauso auf einem Board mit Z-Chipsatz begrenzt.
Die Sinnfrage darf trotzdem gestellt werden. Es macht keinen Sinn eine K-CPU auf einem B-Board zu verbauen, ebenso macht es keinen Sinn eine non-K-CPU auf einem Z-Board zu verbauen. Somit bleibt das Ram-OC ab B660 ein nutzloses Checklistenfeature. Intel macht das sehr bewusst so, die sind ja nicht dumm - Upselling und so.
 
All diese Dinge sind irgendwie lösbar gewesen oder haben Workarounds. Aber wie gesagt: ich habe darauf keine Lust mehr. Neben mir steht seit Herbst 22 ein stark genutztes 13600K System. Bugs und Probleme seitdem: Null.
Gut, dass du Alder Lake ausgelassen hast, ich hatte noch nie so viele Probleme wie mit dem 12600K und einem ASUS Z690, unfassbar was da alles schief lief, verbuggt war und bis zu letzt auch mit dem 8. oder 9 Bios-Update nicht gefixt wurde. Obwohl der User wirklich nicht anspruchsvoll ist und eher eine Minimalkonfig fährt.

Man sollte generell skeptisch bei neuen CPU-Generationen + neuen Sockel bleiben. Dann wünsche ich dir noch viel Spaß mit Arrow Lake, wenn Intel als Neuling mit Chiplets kommt.
 
Man, ihr habt gelesen was ich vorher geschrieben habe, oder?

Jeder der CPUs zum Kaufpreis ab 400€ kaufen möchte, ist zu 99% mit AMD besser beraten.
Was anders habe ich nirgends gesagt.

Und du hast gelesen was ich geschrieben habe?
Optimieren ist immer mit Aufwand verbunden und genaugenommen musst du dir die Zeit dafür auch in Rechnung stellen, denn in der Zeit hättest du ja auch arbeiten und Geld verdienen können ;-)
Erinnert mich irgendwie an meinen alten Chef, dem 50€ für nen FireTV Stick zu teuer waren, der sich dann ein Chinateil für 25€ gekauft hat und ein ganzes We lang dran rumgefummelt hat, bis es funktionierte... Richtig gespart...
 
Und du hast gelesen was ich geschrieben habe?
Optimieren ist immer mit Aufwand verbunden und genaugenommen musst du dir die Zeit dafür auch in Rechnung stellen, denn in der Zeit hättest du ja auch arbeiten und Geld verdienen können ;-)
Erinnert mich irgendwie an meinen alten Chef, dem 50€ für nen FireTV Stick zu teuer waren, der sich dann ein Chinateil für 25€ gekauft hat und ein ganzes We lang dran rumgefummelt hat, bis es funktionierte... Richtig gespart...
Na, es gibt genug Leute die das aus Spaß machen ;)
 
Na, es gibt genug Leute die das aus Spaß machen ;)

Ein Hobby soll ja auch Spaß machen ;-)
Mir ging es nur darum, dass man dies nicht finanziell so einfach gegenüberstellen kann.
Wenn man sagt ich kaufe die günstigere CPU und optimiere aus Spaß solange bis ich fast an der teuren dran bin, dann ist das ja vollkommen in Ordnung.

Ist die Definition von Hobby nicht: "Mit größtmöglichen Aufwand den kleinstmöglichen Nutzen erreichen."

Wenn das Optimieren Spaß macht ist es Blödsinn mit dem Argument zu kommen ;)

Blödsinn ist da jetzt eher dein "Argument", da ja oftmals dies als Argument hergenommen wird. Ich kaufe mir CPU xy und optimiere die dann mit UV+OC und schnellerem Speicher und bin dann günstiger wie CPU xz. Das ist eben nicht richtig, da man seine Zeit dem auch gegenrechnen muss, wenn man schon damit argumentiert, dass seine getätigte Errungenschaft günstiger ist.
Wenn jemand das rein just for fun macht (siehe oben), dann ist das ok, ist aus finanzieller Sicht dann aber nicht zwingend günstiger ;-)
 
Die allermeisten Fehler waren im Netz wohlbekannt was da alles nicht ging.
Speicherkits die Instabil waren. XMP das manuell angepasst werden musste. WHEA Fehler en masse mit Samsung SSDs. Das berühmte Ryzenstuttering. Der fTPM Bug. BIOS updates die den enannten Wheafehler beheben aber den Boost der CPU so verstellen dass sie instabil wird bei bestimmten Workloads. Datenträger die einfach im Betrieb verschwinden ohne Fehlermeldung (toll wenn die Arbeit des Tages dann einfach nie gespeichert wurde) bis der PC stromlos gemacht wird und dann wieder ein Jahr perfekt funktionieren und dann wieder... weg sind, Netzwerkverbindungen die monatelang stabil sind, dann 3 Tage lang alle 2 Stunden 10 Sekunden ausfallen und danach wieder monatelang laufen, kaputte Grafikkarten weil ein Biosflash der Karte auf AM4 Gigabyteboards fehlschlägt, Lüfter die grundlos aufdrehen und runterdrehen bis zum nächsten Neustart, grade aktuell ein Backdoor immBios von Gigabyteboards das technisch gesehen die Systemübernahme von außen ermöglicht und so weiter und so weiter.

All diese Dinge sind irgendwie lösbar gewesen oder haben Workarounds. Aber wie gesagt: ich habe darauf keine Lust mehr. Neben mir steht seit Herbst 22 ein stark genutztes 13600K System. Bugs und Probleme seitdem: Null. Das hätte ich auch gerne gehabt. Deswegen plane ich Arrow Lake zu kaufen. Es sei denn mein AM4 hat vorher wieder nen Zusammenbruch, ich glaube beim nächsten mal verkaufe ichs und bau mirn neuen Raptor.
Ist bei uns auch so, dass die Systeme die stabil laufen müssen nach wie vor Intel verwenden und verwenden werden. Unsere Testsysteme haben allesamt ähnliche Problemchen. Nie was wirklich größeres, aber eben Ärgernisse die auf eine nicht völlig ausgereifte Plattform zeigen.
Allerdings haben wir mit XMP und Co nie Probleme gehabt, wir lassen bewusst alles auf Stock
 
btw ich frage mich wirklich, da es kaum sonstige Änderungen gab, ob man überhaupt groß was geändert hat oder einfach die alten Masken weitervewendet mit leichten Tweaks.
Das würde dann aber auch Spannungsregler und Co ausschließen.
Viel spannender finde ich ja sowieso Meteor Lake (bzw. den verwendeten 4nm Prozess) und danach Arrow Lake (20A? AFAIR)
 
Blödsinn ist da jetzt eher dein "Argument", da ja oftmals dies als Argument hergenommen wird. Ich kaufe mir CPU xy und optimiere die dann mit UV+OC und schnellerem Speicher und bin dann günstiger wie CPU xz. Das ist eben nicht richtig, da man seine Zeit dem auch gegenrechnen muss, wenn man schon damit argumentiert, dass seine getätigte Errungenschaft günstiger ist.
Wenn jemand das rein just for fun macht (siehe oben), dann ist das ok, ist aus finanzieller Sicht dann aber nicht zwingend günstiger ;-)
Das Argument nutzen aber fast nur die, die da auch Spaß dran haben und damit ist es für diese Personen ja durchaus valide ;)
 
Die "Fachpresse" wieder 1 zu 1 die Artikel am abschreiben.

Basierend auf den vorgestelltenen Produkten zum Refresh haben Bretter die selben Ampere und Phasen wie viele andere High-End Boards vorher auch :ugly: .
Komplett unfundiert das Ganze, die 300 Watt im Cinebench R23 interessieren doch sowiso niemanden außer den AMD Fanboy, welcher wie hier bei solchen "News" aus seinem Loch kommt.

Verfeinerungen bzw. TVB und vorallem DLVR werden in ihrer Funktion entscheidend sein was letztlich bei der 14er Reihe bei rum kommt, solange man den Sockel bei RAM OC nicht zur Explosion bringt und preislich im Rahmen bleibt sehe ich Intel auf dem richtigen Weg.
 
Wieso dann der Zeitdruck
Je schneller es umwandelt desto schneller ist es fertig und desto schneller ist die CPU wieder im idle. Desto weniger Strom verbraucht es dann. Ist wie wenn man statt 1 Stunde nur 30 Mintuen braucht. Der Rest wäre dann idle und weil schneller ein geiles gefühlt bietet. Ist wie mit ner Achterbahn. Je schneller desto mehr ist man im rausch. Der hält nur leider nicht sehr lange her, bis es halt dann noch schneller geht. Bis halt garkeine Boost mehr möglich ist. Dann ist der Zauber leider vorbei. Aber immer hin geht ja da noch was, bis es nicht mehr geht.
 
Mit der nächsten Gen wird der 13600k und der Ryzen 5800X3D noch günstiger und zusammen mit dem alten DDR4 Ram lassen sich so wunderbar günstig ältere Gamingsysteme aufrüsten.
DDR5 kriegste auch fast nachgeworfen (Gerade in der Bucht)
Und die Bretter für DDR5 sind auch nicht teurer wie die DDR4 Dinger.
 
Naja, Strom ist nur hier in D teuer. Nicht einmal in ganz Europa sind Strompreise irgendein Thema. Und woanders in der Welt ist Strom ohnehin nur ein unbedeutender Kostenfaktor. Da geht es dann mehr um Wärmeentwicklung und Wärmeabfuhr. Wobei selbst das baulich mittlerweile sinnvoll genutzt werden kann.

Vermutlich ist es zu einfach gedacht, aber Intel braucht doch eigentlich nur dem Cache-Weg von AMD folgen. Pappt mehr Cache an die Kerne und auf geht's. Intel hat ja schon vor einem Jahrzehnt mit Broadwell gezeigt wie es geht.
 
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