- wenn möglich neuste HDD-Firmware flashen (geht meist nur im IDE-Master-/Slave-Modus und kann je nach Hersteller und BIOS-Optionen etwas Puzzelarbeit werden bis die Flashtools die richtigen Ziele treffen)
- bei UEFI-BIOS den SATA-Controller auf RAID stellen und idealerweise Windows frisch mit GPT-Dateisystem auf die SSD installieren oder Windows den RAID-Treiber unterschieben aber das ist imho Faulenzer-DAU-Kram aus vergangenen Zeiten, da Windows heutzutage einfach mal schnell neu aufgespielt ist und man so auf der 'sauberen' Seite ist / sry ich bin Praktiker, kein Erklärbär, bei Fragen hilft Google oder einfach machen ^^
- jetzt erst wieder die HDD's anklemmen und mit Intel Rapid Storage Technology (das im UEFI-BIOS

) das RAID einrichten -> als Stripegröße sollte meiner Erfahrung nach bei Heim-PC's immer 64 KB genommen werden - da würde ich mir nix erzählen lassen - ich nutze seit über 10 Jahren HDD-RAID 0-Verbünde und seit über einem Jahr parallel ein SSD-RAID 0 - aufgrund der "vielseitigen" Empfehlungen für SSD's habe ich alle gängigen Stripe-Größen durchgetestet und bin dadurch auf welche ideale Streifengröße gekommen? Die guten alten 64 KB! ...

- man muss beim Mainboardwechsel auch idR. nicht mit Datenverlußt völlig neu einrichten, nur im RAID-Modus neustarten und wieder im IRST anmelden - aber Backup sollte sein, da hier viele User einfach nicht mitdenken und ihr RAID im AHCI-Modus oder beim Anmelden zerschießen bzw. die nötigen Infos überschreiben, was dann aber mit Testdisk rettbar ist, wenn man etwas Englisch lesen und auch verstehen kann...

- idealerweise nimmt man 24/7 HDD's von Hitachi und achtet auf gute Belüftung also immer einen Slot Platz lassen und nicht übereinander stapeln aber das muss jeder selber wissen ^^ - für temporäre Videos wär's ja fast egal aber auch beim Editieren kommt einem ein HDD-RAID 0 sehr entgegen. Wenn dann doch was aussteigt ist der Ärger aufgrund der vertanen Zeit groß...
also kurz: im BIOS ein Software-RAID mit Stripe Size 64 KB einrichten
