VulturesRevenge
Freizeitschrauber(in)
Bist du nicht schon so alt, das es noch accessory oder mechanisches Anbauteil hieß?mit Hals-Addon sehe ich gerade genug,
Bist du nicht schon so alt, das es noch accessory oder mechanisches Anbauteil hieß?mit Hals-Addon sehe ich gerade genug,
Ha, es knackt zwar manchmal, aber noch funktioniert alles so, wie es sollBist du nicht schon so alt, das es noch accessory oder mechanisches Anbauteil hieß?![]()

Die meisten nicht im Krieg völlig zerbombten Länder waren doch in den 60ern noch nicht mal damit fertig, ihre Innenstädte für den Autoverkehr zu demolieren.Verkehrswende = utopische Träumereien, die seit den 60ern nicht funktionieren und wohl auch nie funktionieren werden.
Ganz im Gegensatz zu dem Haufen reicher Leute, die keinen alternativen Lebenstil pflegen und weiter mit aller Kraft dafür sorgen wollen, dass möglichst viele Leute zwingend auf Autos angewiesen sind, ohne sich um die ganzen Barrieren zu scheren, die dadurch für Ärmere, Ältere oder Kranke entstehen.Am Ende bleibt nur, dass ein Haufen reicher Leute, die glauben sie pflenen einen alternativen Lebenstil, das Autofahren so teuer machen wollen, damit es sich die Ärmeren nicht mehr leisten können - sehr sozial!
Uff, wo ist das? Hier passiert schon was, wenn auch quälend langsam und teilweise so dämlich, dass es die Stellen noch gefährlicher macht.Und leider ist das Radwegenetz in vielen Städten ein Trauerspiel, alles ist auf PKW ausgerichtet und das ändert sich auch nicht.
Hier werden Straßen neu gemacht , Radweg Fehlanzeige.
Das ist ein Hersteller der Fahrräder mit AMG-Label verkauft. Ich habe da keine weiteren Fragen.Ist da ne praktische Sinnhaftigkeit vorhanden?
Mein Stand ist, dass es dann ein Kennzeichen bräuchte und nicht mehr auf Radwegen fahren dürfte.würde eine Version bevorzugen, die unabhängig von der Geschwindigkeit eine gewisse Unterstützung bietet.
Hast du es mal mit WD40 probiert?Ha, es knackt zwar manchmal, aber noch funktioniert alles so, wie es soll![]()

Staßfurt, Sachsen-AnhaltUff, wo ist das? Hier passiert schon was, wenn auch quälend langsam und teilweise so dämlich, dass es die Stellen noch gefährlicher macht.
Falsche Gegend würde ich sagen.Und leider ist das Radwegenetz in vielen Städten ein Trauerspiel, alles ist auf PKW ausgerichtet und das ändert sich auch nicht.
Hier werden Straßen neu gemacht , Radweg Fehlanzeige.
Aber riesige Parkbuchten, damit der SUV rein passt.
Fahre trotzdem mit dem Rad zur Arbeit, muss zum Glück nicht durch die Innenstadt![]()
Steht doch schon in der News. Ist ein amerikanischer Hersteller, der das Ding für VW, bzw. mit VW, entwickelt hat.
Das ist auch nichts besonderes. Ferrari hat ein Fahrrad, Lamborghini ebenfalls, Porsche hat seines und selbst Bugatti hat eines im Angebot - zum Preis eines Neuwagens.
Das bedeutet aber nicht, dass sie jetzt eine Neuausrichtung planen oder gar irgendeiner "Verkehrswende" anhängen und bald als Fahrradladen enden werden. Das ist eher Werbung.
Verkehrswende = utopische Träumereien, die seit den 60ern nicht funktionieren und wohl auch nie funktionieren werden. Am Ende bleibt nur, dass ein Haufen reicher Leute, die glauben sie pflenen einen alternativen Lebenstil, das Autofahren so teuer machen wollen, damit es sich die Ärmeren nicht mehr leisten können - sehr sozial!
Einfach elektrifizieren, ansonsten sind alle aufgerufen, das Auto so wenig zu nutzen, wie sie sich zumuten können/wollen.
Recht oft und alle, die noch halbwegs fit sind.
Wenn es gerade aus geht und man über die 25km/h kommt, dann kann man auch schneller fahren. Die Motorkraft nimmt man dann in Anspruch, wenn es etwas schwieriger wird oder man es bequem haben will.
)
Danke! Ich hätte gleich schauen sollen, ähehe. Uups.Steht doch schon in der News. Ist ein amerikanischer Hersteller, der das Ding für VW, bzw. mit VW, entwickelt hat.
Das ist auch nichts besonderes. Ferrari hat ein Fahrrad, Lamborghini ebenfalls, Porsche hat seines und selbst Bugatti hat eines im Angebot - zum Preis eines Neuwagens.
Faktisch wird es darauf hinaus laufen, dass nur Reichere sich ein Auto leisten können. Peak Oil, Konkurrenz um Energienutzung, CO2-Preis, aktuell Krieg ... erhöhen die Preise für Energie. Seit einer Weile ist es doch bereits so, dass Arme sich kein Auto leisten können. Für eine stärkere Angleichung (also, dass auch die Reicheren aus dem Auto aussteigen müssten) bräuchte es einen demokratischen sozialistischeren Ansatz. Das meine ich durchaus positiv. Die Gesellschaft könnte und sollte darüber ja entscheiden. Aktuell tun es, wie auch @empy schreibt, die Reicheren.Verkehrswende = utopische Träumereien, die seit den 60ern nicht funktionieren und wohl auch nie funktionieren werden. Am Ende bleibt nur, dass ein Haufen reicher Leute, die glauben sie pflenen einen alternativen Lebenstil, das Autofahren so teuer machen wollen, damit es sich die Ärmeren nicht mehr leisten können - sehr sozial!
Einfach elektrifizieren, ansonsten sind alle aufgerufen, das Auto so wenig zu nutzen, wie sie sich zumuten können/wollen.
Okay, ich nahm an, dass diejenigen, die ein Upgrade für Hals-App (O-Ton DaveRecht oft und alle, die noch halbwegs fit sind.
Wenn es gerade aus geht und man über die 25km/h kommt, dann kann man auch schneller fahren. Die Motorkraft nimmt man dann in Anspruch, wenn es etwas schwieriger wird oder man es bequem haben will.
Das mag in Teilen so sein. Aber es sind längst nicht Alle bspw. Krankenpfleger:innen im Schichtdienst, dass sie ein Auto bräuchten oder Förster:innen, Bäuer:innen, dass sie gar ein SUV bräuchten.Aber arbeiten ist sicherlich eins....
Fahr mal schön weiter mit deinem Fahhrad zur Arbeit.
Zum Fahhrad zurück. Viel zu teuer und Rückfahrtkamera und Radarmelder empfinde ich für sehr unnötig, hätten die das Bike lieber 3000€ günstiger angeboten. Ich bin zum Glück mit Fidoo sehr zufrieden und das schon seit Jahren für unter 1K.
Oftmals geht es auch um Bequemlichkeit und nichthinterfragte Normalität. Das Auto ist für die Masse erst seit den 1960ern oder so verfügbar. Meine Großeltern hatten kein Auto. Erst meine Eltern tun so, als ob sie ein Auto unbedingt benötigen würden und diese recht neue Anspruchshaltung hierzulande zieht sich durch bis hin zu den jüngeren Generationen. Offenbar bin ich in der Minderheit, die noch nie ein Auto besessen hat. Bis heute Abend werde ich bspw. 32 km mit dem Fahrrad im Arbeitskontext gefahren sein. (Das meine ich nicht angeberisch sondern als Beispiel eines Lebensentwurfes und der Machbarkeit). Ich würde bezüglich der Verkehrsmittelwahl auch nicht alles auf die Umstände schieben wollen, denn die Umstände sind auch politisch mitbestimmt worden. Wenn Verkehrswende und Autoabhängigkeit angegangen hätten werden sollen, warum haben die Leute dann bspw. CDU, FDP, SPD, AFD o.ä. gewählt? (Wobei aus ersteren Parteien sich je nach Abgeordnete auf kommunaler Ebene durchaus für Fahrradwege eingesetzt haben können. Aber das ist halt nicht alles ...) Mein Eindruck ist, hier lügen sich viele in die eigene Tasche, meckern gerne, aber ändern kaum etwas im Rahmen ihrer Möglichkeiten.England macht doch hier den E-Auto Steuer Vorstoß - dort wird dann pro Meile abgerechnet."...dass ein Haufen reicher Leute, die glauben sie pflenen einen alternativen Lebenstil, das Autofahren so teuer machen wollen, damit es sich die Ärmeren nicht mehr leisten können - sehr sozial!"
Das "Problem" dabei ist, dass die Verkehrsinfrastruktur immer noch zu einem guten Teil aus den Abgaben und Steuern aller Autofahrer beglichen wird.
Wenn es für die meisten Leute nicht mehr bezahlbar ist, wer bezahlt dann die ganzen Straßen und Wege? (incl. Fahrradwegen)
Das wird in Zukunft auch auf die E-Autos zukommen. Aktuell praktisch keine Steuern und Strom relativ billig zu Sprit, oder gleich aus der eigenen Solar.
Heißt für den Staat, fast keine Steuereinnahmen, außer bei Kauf des Autos.
Das wird sich sicher ändern, sobald die E-Autos die "kritische Masse" erreicht haben...![]()
Das bekommt man schon finanziert. Ich meine alle Verkehrsmittel wären defizitär, aber Autos sind sehr ineffizient und teuer in sehr vielen Belangen und die Nutzungskosten spiegeln das im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln nicht angemessen wieder. Unterm Strich dürfte mit weniger Autoverkehr volkswirtschaftlich mehr Geld verfügbar sein als vorher.Das "Problem" dabei ist, dass die Verkehrsinfrastruktur immer noch zu einem guten Teil aus den Abgaben und Steuern aller Autofahrer beglichen wird.
Wenn es für die meisten Leute nicht mehr bezahlbar ist, wer bezahlt dann die ganzen Straßen und Wege? (incl. Fahrradwegen)
Unabhängig davon, dass ich wirklich denke, dass du deine Bubble auf Millionen andere überträgst. Wieso muss ein Artikel über ein dummes Fahhrad, was nicht Mal erhältlich ist, direkt in eine politische Diskussion ausarten? Ich habe auch stark den Eindruck, dass du noch keine 30 Jahre alt bist, was nicht auf die Intelligenz bezogen ist, aber ab 30 Jahren fängt es so langsam an, dass man sehr dankbar für ein Auto ist und wenn es nur zum Einkaufen oder für Arztbesuche und Erledigungen benutzt wird. Das Auto ist aufjedenfall noch ein kleines Stück Freiheit, was ich ungerne missen möchte.Danke! Ich hätte gleich schauen sollen, ähehe. Uups.
Faktisch wird es darauf hinaus laufen, dass nur Reichere sich ein Auto leisten können. Peak Oil, Konkurrenz um Energienutzung, CO2-Preis, aktuell Krieg ... erhöhen die Preise für Energie. Seit einer Weile ist es doch bereits so, dass Arme sich kein Auto leisten können. Für eine stärkere Angleichung (also, dass auch die Reicheren aus dem Auto aussteigen müssten) bräuchte es einen demokratischen sozialistischeren Ansatz. Das meine ich durchaus positiv. Die Gesellschaft könnte und sollte darüber ja entscheiden. Aktuell tun es, wie auch @empy schreibt, die Reicheren.
Aufgrund der menschenverursachten Krisen bezüglich Natur und Klima müsste wesentlich mehr passieren als Appelle für weniger Autonutzung. Es sieht aber so aus, dass Maßnahmen viel zu langsam und zögerlich (Ausbau der Fahrrad- und ÖPNV-Infrastruktur), teils gar nicht (obgleich einfach umsetzbar wie Tempolimit. Dies wäre zwar eher symbolisch aber zumindest mal eine Aussage/Positionierung) ergriffen werden. Aufgrund des hohen Ressourcenverbrauches wäre es gut, die Zahl der Autos (in Deutschland immerhin 48 Millionen!!) zu reduzieren und durch kollektive Mobilitätsformen zu ersetzen. Es gibt schon Alternativen, die auch gut funktionieren. Wie @Andreas1975 auch schon geschrieben hat, ist offenbar eine tatsächliche Verkehrswende auch nicht von vielen gewollt (also u.a. Auto abschaffen, denen es möglich ist).
Okay, ich nahm an, dass diejenigen, die ein Upgrade für Hals-App (O-Ton Dave) brauchen, älter sind und langsamer fahren und folglich für diejenigen ein einfacher Rückspiegel ausreichte.
Das mag in Teilen so sein. Aber es sind längst nicht Alle bspw. Krankenpfleger:innen im Schichtdienst, dass sie ein Auto bräuchten oder Förster:innen, Bäuer:innen, dass sie gar ein SUV bräuchten.Oftmals geht es auch um Bequemlichkeit und nichthinterfragte Normalität. Das Auto ist für die Masse erst seit den 1960ern oder so verfügbar. Meine Großeltern hatten kein Auto. Erst meine Eltern tun so, als ob sie ein Auto unbedingt benötigen würden und diese recht neue Anspruchshaltung hierzulande zieht sich durch bis hin zu den jüngeren Generationen. Offenbar bin ich in der Minderheit, die noch nie ein Auto besessen hat. Bis heute Abend werde ich bspw. 32 km mit dem Fahrrad im Arbeitskontext gefahren sein. (Das meine ich nicht angeberisch sondern als Beispiel eines Lebensentwurfes und der Machbarkeit). Ich würde bezüglich der Verkehrsmittelwahl auch nicht alles auf die Umstände schieben wollen, denn die Umstände sind auch politisch mitbestimmt worden. Wenn Verkehrswende und Autoabhängigkeit angegangen hätten werden sollen, warum haben die Leute dann bspw. CDU, FDP, SPD, AFD o.ä. gewählt? (Wobei aus ersteren Parteien sich je nach Abgeordnete auf kommunaler Ebene durchaus für Fahrradwege eingesetzt haben können. Aber das ist halt nicht alles ...) Mein Eindruck ist, hier lügen sich viele in die eigene Tasche, meckern gerne, aber ändern kaum etwas im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Also ich werde bals mein 50 Lebensjahr beendet haben und besitze gar kein Automobil im eigentlichen Sinne. Meine Ape50 ist rein geschäftlich. Der Rest geht je nach Entfernung mit dem Fahrad oder der Lambretta 50ccm.aber ab 30 Jahren fängt es so langsam an, dass man sehr dankbar für ein Auto ist

Inwiefern?Unabhängig davon, dass ich wirklich denke, dass du deine Bubble auf Millionen andere überträgst.
Naja, Politik hängt halt in vielem drin. Wir handeln nicht in einem menschenleeren Raum. Aber klar, mensch kann die Diskussion auch enger fassen.Wieso muss ein Artikel über ein dummes Fahhrad, was nicht Mal erhältlich ist, direkt in eine politische Diskussion ausarten?
Ich kam da vom Konsum, auf Verschwendung im Abgleich mit oftmaligem Konsumverhalten und dann zu Rahmenbedingungen/Folgen ...Ich bin Mitte 40. Klar, hängt Fahrradfahren mit körperlichen Faktoren zusammen. So lange es aber keine chronischen Krankheiten sind oder bestimmte körperliche Einschränkungen, kann mensch schon Fahrradfahren bzw. Handbike. Sicherlich, die Streckenlänge ist in kleinen Schritten zu steigern, wenn mensch erst anfangen sollte. Wenn mensch das nicht kann will oder einen körperlichen fordernden Job hat, kann mensch ja auch ein E-Bike/Pedelec verwenden. Ab einem gewissen Punkt kann ich ein Pedelec für mich selbst auch vorstellen. Bisher fahre ich allerdings ein normales Fahrrad. Mensch kann es ja auch als Sport/Fitnesstraining ... sehen.Ich habe auch stark den Eindruck, dass du noch keine 30 Jahre alt bist, was nicht auf die Intelligenz bezogen ist, aber ab 30 Jahren fängt es so langsam an, dass man sehr dankbar für ein Auto ist und wenn es nur zum Einkaufen oder für Arztbesuche und Erledigungen benutzt wird.

Wenn Mensch es sich leisten kann und will und dem gegenüber Nachteile in Kauf nehmen möchte - eben auch ökologische. Konsumfreiheit ist nicht grenzenlos bzw. hat (in der Summe) Folgen. Die Folgen (in der Summe) sind auch zu einem großen Teil Naturzerstörung und Klimakrise.Das Auto ist aufjedenfall noch ein kleines Stück Freiheit, was ich ungerne missen möchte.