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Quad-Sockel-Server für zu Hause machbar?

AW: Quad Sockel Server für zu Hause machbar?

Ich dachte mir schon, dass das Netzteil ein Problem wird. Selbst die Anschlüsse sind ja schon andere als man das aus dem Desktopbereich kennt.
Zur Nutzung: ich selbst brauche diese Leistung selten, aber ich spende meine CPU Zeit für Forschungszwecke.
Von daher bekomme ich das Gerät gut ausgelastet.

Wenn das System dauerhaft laufen soll, also für Folding o.ä., würde ich da eher zu einem Ryzen mit 8 Kernen raten. Alles andere wird dir die Haare vom Kopf fressen.
 
AW: Quad Sockel Server für zu Hause machbar?

Übrigens wurden die Wände schon immer mit Folie abgedichtet,
Ah ja, 1934 hat man die Mauern mit Folie abgedichtet.
Wie hieß denn der Grundstoff - Bakelit?
Dann kannst du da auch deinen Server hinstellen.
So etwas braucht eine Privatperson nicht.
aber mit deinem letzten Beitrag hast du dich echt geoutet, sorry ;)
Mauer schön weiter.

würde ich da eher zu einem Ryzen mit 8 Kernen raten. Alles andere wird dir die Haare vom Kopf fressen.
Wenn Dir nicht der Ryzen das Konto leerfrißt.
 
AW: Quad-Sockel-Server für zu Hause machbar?

Ein einzelner Ryzen wäre mir das upgrade nicht wirklich wert. Der Naples Prozessor wäre evtl. was, aber der wird mit Sicherheit nicht billig.
 
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Zum falten nimmt man eigentlich nur die GPU.
CPU ist ne Notöesung.

Kommt pro Watt ned genug rum.
 
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Schon gar nicht mit nem Nehalem bei 2,4Ghz, vielleicht 2,533 mit Turbo.
Und der 1567 ist nicht anderes als ein 32nm Nehalem. Knogle hier im Forum hatte mal versucht so einne zu Takten, das geht wohl in einem minimalen Maße, aber wie schon gesagt wurde, da gibts besseres ;)

Wer rumspielen will, besorgt sich ein EVGA SR-2 setzt zwei Xeon X5650-5680 ein udn taktet die ;) Das sidn auch immerhin 12 Kerne mit 24 Threads, die man, dank Takt auch sinnvoll nutzen kann.
 
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Zum falten nimmt man eigentlich nur die GPU.
CPU ist ne Notöesung.

Kommt pro Watt ned genug rum.

GPU Aufgaben habe ich so gut wie nie, macht alles die CPU. Für F@H wäre natürlich eine zweite GPU besser, das stimmt wohl.
 
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So, es ist jetzt ein Dual 2011-3 Board geworden. Eine CPU und 4 RAM-Riegel habe ich jetzt bereits. Wenn ich eine zweite CPU einbaue, muss ich ja für diese extra RAM einbauen. Muss das der gleiche RAM in der gleichen Konfiguration sein?
 
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Wenn ich eine zweite CPU einbaue, muss ich ja für diese extra RAM einbauen.

Ist zwar sinnvoll, aber nicht in jedem Fall unbedingt notwendig. Ich hab schon (testweise) 2-CPU-Server problemlos mit einem einzigen RAM-Riegel laufen lassen. Hab allerdings keinen Benchmark damit gemacht... :)

(Wie es sich mit deinem Board/CPU verhält, weiß ich freilich nicht.)
 
AW: Quad-Sockel-Server für zu Hause machbar?

Du musst nicht zwangsläufig extra-RAM für die zweite CPU einbauen. Sinnvoll wäre es aber wenigstens den bestehenden so umzuverteilen dass die Bestückung beider Sockel identisch ist.
 
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Ode rman besorgt sich, da ja wahrscheinlich eh reg-ecc drin steckt, die kleinsten verfügbaren Module gebraucht. die sind meist nämlich "unerwünscht" im Profibereich, udnd amit oft günstig zu haben.
Sieht man z.B. bei DDR3 REG-ECC die gehen zu 16GB (4x4GB) gern mal unter 10€ weg, laufen aber ja auch auf keinem Konsumersystem, wenn man nicht gerade ein 1366er System nutzt. (Evtl. gibts auch 2011er die das nutzen können, da bin ich nicht firm)
 
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Das wär natürlich eine Option. 4 gb Module hab ich für 10 eur weggehen sehen.
Nochmal ne blöde Frage: muss ich zwei identische cpus haben? Laut meiner Recherche gibts da keine einheitliche Aussage.
 
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Naja, u.U. wäre es schon intrressant, eine cpu mit vielen Kernen und eine hochtaktende cpu mit weniger Kernen zu haben.
 
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Nee du. Nur identische CPUs.
Ich will nicht hundertprozentig ausschließen dass man zwei unterschiedliche CPUs auf manchen Boards zum Laufen bekommt, vielleicht mit einem angepassten Bios. Aber die Probleme die man dabei unterwegs hat und die große Chance dass es A) überhaupt nicht läuft oder B) die langsamere CPU den Takt vorgibt machen so ein Experiment meiner Meinung nach nicht lohnenswert.
 
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Na gut, dann lass ich das mal bleiben und schaue mich na einer identischen CPU um. Ist allerdings gar nicht so einfach, da beim Xeon E5 V3 so viele ES und QS unterwegs sind, die sich nur mit CPU-Z Screenshot oder Intel CPU Identification erkennen lassen.
 
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Moin, ich mach mir über solche Systeme auch zurzeit Gedanken. Nur mal so als Idee:

Sofern du Rechenleistung "spenden" willst, also BOINC oder Folding@Home oder ähnliche Projekte/Plattformen unterstützen magst, rate ich dir eher zu mehreren Grafikkarten, als zu mehrern CPUs. Die rechnen einfach um längen schneller.
Man bekommt alles recht formschön und schlicht in ein Gehäuse, die Kühlung kann man per Mora externalisieren (zumeist günstiger und leistungsfähiger, als interne Lösungen mit mehreren Radiatoren und riesigen Gehäusen) und wenn man es nicht völlig übertreibt, kommt man auch mit handelsüblichen Netzteilen aus - die wiederum halbwegs leise sind.

Fürs verteilte Rechnen genügen auch bereits geringe PCIe-Anbindungen, sodass auch handelsübliche Mainboards in Frage kommen. Eine leistungsstarke 4-GPU-Lösung kann man mit 2 Radeon Pro Duo und einem Ryzen 1700 für unter 4.000 Euro realisieren - inkl. externer Wasserkühlung. Vorteil: keine teure Mehr-CPU-Lösung, aktuelle Plattform, kein riesiger RAM-Bedarf (Kostenersparnis).

Rendern (ggf. auf 32 GB aufstocken) und Zocken kann man mit so einem System trotzdem. Bastelspaß und viel Erfahrungsgewinn sind garantiert. Das Ding ist halbwegs leise und der Plazbedarf hält sich in Grenzen.
Vorschlag: Einstein@Home Ryzen extern Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Nach oben - Wie mit einem CaseLabs Magnum STH10 mit 4xQuad-Radi , Multi-GPU-Rigs, Mehrnetzteilsysteme, etc - gibt es natürlich keien Grenzen. Die Frage ist dann halt, was für dich noch wohnzimmertauglich ist, wann der Preis limitiert und wann die Stromkosten zu hoch werden - oder ob es nicht günstiger wird, wenn man sich einfach 4-6 luftgekühlte Ryzen1700-Systeme nebeneinander hinstellt.

Wenn es Intel Dual-CPU werden soll, ggf. noch mit 4 NV-GPUs und intern gekühlt, dann wird es erheblich größer und teuer könnte das etwa so aussehen: Einstein@Home NV Dual Preisvergleich | Geizhals Deutschland
 
AW: Quad-Sockel-Server für zu Hause machbar?

Die Projekte, die ich bei Boinc unterstütze, laufen alle ausschließlich auf CPUs, von daher habe ich schon eine gute Lösung für mich gefunden.
Davon abgesehen kann ich leider keine tausende Euro für hardware aufwenden, das jetzige System ist schon teuer genug und soll dann auch eine ganze Weile im Einsatz bleiben. Mehrere Grafikkarten wären mit dem Board auch nicht machbar, da nur ein x16 Steckplatz vorhanden ist.
 
AW: Quad-Sockel-Server für zu Hause machbar?

Was für ein Board ist das denn? Du brauchst übrigens nicht unbedingt Anbindung mit voller Geschwindigkeit. Bei den meisten Rendering-Aufgaben hat das praktisch keinen Einfluss.
 
AW: Quad-Sockel-Server für zu Hause machbar?

Ist ein Supermicro X10DRL-i.
Das hat ansonsten nur x8 Steckplätze. x1 Grafikkarten gibt es ja, x4 oder x8 hab ich noch nicht gesehen.
Man könnte natürlich mit einer Feile die anderen Steckplätze für x16 Grafikkarten kompatibel machen :)
 
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