Shutterfly
Software-Overclocker(in)
Moin moin,
derzeit stehe ich vor der Wahl mir entweder eine größere USB-Festplatte oder direkt ein NAS zu kaufen. Von den Funktionen her habe ich mir folgendes System ausgesucht: QNAP TS-451+ (https://www.qnap.com/i/de/product/model.php?II=196)
Leider kostet dieser kleine Hobel mit seiner Celeron-CPU und 2GB RAM schon gut 450 Euro - ohne Festplatten. Hardware technisch bekommt man so etwas easy nachgebaut (vllt. nicht so kompakt aber das wäre kein Problem). Es bleibt dann jedoch die Frage: Welches OS packt man auf das Teil?
Häufig wird dann direkt FreeNAS in den Raum geworfen. Für ein normales NAS wäre dies sicherlich ganz nett, jedoch habe ich (noch) folgende Ansprüche:
- Bedienung von Windows und Linux (SMB, NFS)
- Transcoding für TV samt DLNA
- Möglichkeit für virtuelle Maschinen
Gerade die letzten beiden Punkte werden von FreeNAS nicht abgedeckt und ich bin am überlegen, wie ich dies lösen könnte. Da FreeNAS auf FreeBSD basiert, sofern ich das richtig sehe, kann ich mir Punkt 3 eigentlich klemmen - denke ich, kenne mich mit FreeBSD aber ehrlich gesagt auch nicht so aus. Ich hätte als OS ein Linux gewählt, vermutlich Debian. Darüber wäre dann KVM, sogar Docker kein Problem.
Eigentliches Netzwerk-Sharing via Samba und NFS wäre dann nur ohne schöne Maske per SSH möglich aber so häufig muss man an so etwas ja eh nicht drin. Für Transcoding wird häufig immer Plex angesprochen (welches es für FreeNAS auch gäbe), wäre auch für Debian verfügbar.
So weit habe ich mir dies bislang in meinem Kopf zurecht gelegt. Was denkt ihr darüber? Oder womit habt ihr schon Erfahrungen gemacht?
Wieso ich eigentlich nicht sooo überzeigt von FreeNAS bin:
1. Ich hab von FreeBSD bzw. generell BSD nicht so die Ahnung und ehrlich gesagt auch keine Lust und Zeit mich da rein zu arbeiten
2. Hab ich bei so fertiges "OS-Paketen" wie FreeNAS immer meine Bedenken was zusätzliche Anwendungsfälle an geht. Was ist wenn ich mal Funktion X realisieren möchte? Wenn ich Software Y benötige? etc.
Kann gut sein, dass diese Gedanken übertrieben sind, soweit aber mein Stand der Dinge.
derzeit stehe ich vor der Wahl mir entweder eine größere USB-Festplatte oder direkt ein NAS zu kaufen. Von den Funktionen her habe ich mir folgendes System ausgesucht: QNAP TS-451+ (https://www.qnap.com/i/de/product/model.php?II=196)
Leider kostet dieser kleine Hobel mit seiner Celeron-CPU und 2GB RAM schon gut 450 Euro - ohne Festplatten. Hardware technisch bekommt man so etwas easy nachgebaut (vllt. nicht so kompakt aber das wäre kein Problem). Es bleibt dann jedoch die Frage: Welches OS packt man auf das Teil?
Häufig wird dann direkt FreeNAS in den Raum geworfen. Für ein normales NAS wäre dies sicherlich ganz nett, jedoch habe ich (noch) folgende Ansprüche:
- Bedienung von Windows und Linux (SMB, NFS)
- Transcoding für TV samt DLNA
- Möglichkeit für virtuelle Maschinen
Gerade die letzten beiden Punkte werden von FreeNAS nicht abgedeckt und ich bin am überlegen, wie ich dies lösen könnte. Da FreeNAS auf FreeBSD basiert, sofern ich das richtig sehe, kann ich mir Punkt 3 eigentlich klemmen - denke ich, kenne mich mit FreeBSD aber ehrlich gesagt auch nicht so aus. Ich hätte als OS ein Linux gewählt, vermutlich Debian. Darüber wäre dann KVM, sogar Docker kein Problem.
Eigentliches Netzwerk-Sharing via Samba und NFS wäre dann nur ohne schöne Maske per SSH möglich aber so häufig muss man an so etwas ja eh nicht drin. Für Transcoding wird häufig immer Plex angesprochen (welches es für FreeNAS auch gäbe), wäre auch für Debian verfügbar.
So weit habe ich mir dies bislang in meinem Kopf zurecht gelegt. Was denkt ihr darüber? Oder womit habt ihr schon Erfahrungen gemacht?
Wieso ich eigentlich nicht sooo überzeigt von FreeNAS bin:
1. Ich hab von FreeBSD bzw. generell BSD nicht so die Ahnung und ehrlich gesagt auch keine Lust und Zeit mich da rein zu arbeiten
2. Hab ich bei so fertiges "OS-Paketen" wie FreeNAS immer meine Bedenken was zusätzliche Anwendungsfälle an geht. Was ist wenn ich mal Funktion X realisieren möchte? Wenn ich Software Y benötige? etc.
Kann gut sein, dass diese Gedanken übertrieben sind, soweit aber mein Stand der Dinge.

