Psychotherapeut: Minecraft kann eine eigene Therapie sein

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Ein Psychotherapeut hält Minecraft für ein therapeutisches Mittel für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene. Man könne von dem Spiel viel für das Leben lernen und sollte es keines falls verbieten.

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"Von Zombies etwa könne man lernen, dass man in Beziehungen auch loslassen muss, wenn sie nicht mehr funktionieren."
Äh... Ja. ^^

Vermutlich kann wohl so ziemlich alles als Therapie funktionieren.
Kommt halt auf den Patienten an.
 
Letztlich aber sei es vor allem die Community, die Menschen weiterhelfen kann – insbesondere in sozialen Belangen, die durch das Internet immer mehr aussterben.
Wat is los? Ich bin in den letzten 10 Jahren kaum irgendwo sozialer unterwegs gewesen, als im Internet. Solche Zitate kommen von den gleichen Leuten, die der Meinung sind, das Online-Freunde, ja keine richtigen Freunde sind, da man sie ja nicht oder nur teilweise persönlich kennt. Nee, ich hänge nur den ganzen Abend (~ 4 Std.) und am Wochenende (~ 30 Std.) mit denen im TS und rede über Gott und die Welt. Meine "Reallife"-Freunde treffe ich höchstens mal am Wochenende, gehe mit denen essen oder ins Kino/Bar (~ 2-3 Std.). :what:

Oder was genau ist hier mit sozialen Belangen gemeint? :hmm:
 
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