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BIOS-Overclocker(in)
PS3 mit neuer Festplatte bestückt
Aloha,
wie ich schon mit Freude erfahren durfte, ist die Zahl derjenigen, die eine Playstation 3 ihr Eigen nennen dürfen, in letzter Zeit gut angestiegen.
Leider waren die damaligen PS3-Konsolen (2007) aus dem Hause Sony nicht so dermaßen prall mit Festplattenspeicher bestückt, dass ein Tausch der vorhandenen 40 Gigabyte-Platte gegen eine mit 320 GB fast unausweichlich schien. Schließlich wird der Playstation Store auch nicht schlanker
Vorab: Es dreht sich, wie ihr im Laufe erkennen werdet, um die normale, nicht so energiesparende Playstation 3.
Bei der ausgewählten Festplatte handelt es sich um die Samsung HM320JI in 2,5 Zoll Ausführung mit 320 Gigabyte Speicher, 8 MB Cache. Die darauf befindlichen Daten fahren mit 5400 UPM Karussell.
5400 nur? Festplatten mit einer höheren Umdrehungszahl haben unweigerlich eine höhere Betriebstemperatur, was die mit nur einem Lüfter gekühlte PS3 an ihre Grenzen bringen könnte.
Hier im Vergleich zu einem Controller:
In den Einstellungen unter System-Einstellungen und anschließend Datensicherungsprogramm könnt ihr eure gesamten Daten sichern, die auf der PS3-Festplatte gespeichert sind. Üblicherweise nehmt ihr dafür eine externe USB-Festplatte oder einen dementsprechend bestückten USB-Stick im FAT32-Format.
Ist alles in Butter, dürfte es so bei euch aussehen:
Sobald die Datensicherung abgeschlossen ist, folgt ein Bestätigungsbildschirm.
Nun könnt ihr die Playstation ausschalten und von allen sämtlichen Verbindungen trennen und euch einen kuscheligen Arbeitsplatz suchen.
Idealerweise platziert ihr die Konsole in etwa so vor euch:
Hinter dieser Klappe sollte sich die Festplatte befinden.
Mit einem Ticken Fingerspitzengefühl und dem passenden Werkzeug sollte sich die Klappe ohne großartige Probleme lösen lassen.
Daraufhin erblickt eine blaue Schraube nach langer Zeit wieder das Licht der Welt.
Macht einen passenden Kreuzschraubendreher ausfindig und löst die Schraube mit Sorgfalt gegen den Uhrzeigersinn.
Im Anschluss legt ihr den Metallbügel so um, dass ihr ihn gut mit euren Finger greifen könnt.
Das Festplattengehäuse mit Hilfe des Metallbügels und etwas Kraftaufwand nach rechts bewegen, bis ihr merkt, dass das Gehäuse ausgerastet ist und sich leicht herausziehen lässt.
Ausgebaut und leicht verstaubt hat's sich der Kamerad ein letztes Mal im Festplattengehäuse bequem gemacht. Die vier äußeren Schrauben mit löst ihr am besten mit einem Kreuzschraubendreher.
Das Gehäuse in der Nahansicht. Es ist so konzipiert, dass die Festplatte in eine Richtung herum passt.
Links die alte 40GB- und rechts die neue 320 GB-Platte.
Nachfolgend wird die neue Festplatte mit den Kontakten links gerichtet in das Gehäuse mit vier Schrauben befestigt.
Ein Blick in das Innere der PS3 offenbart die Kontaktleiste für die Festplatte.
Aloha,
wie ich schon mit Freude erfahren durfte, ist die Zahl derjenigen, die eine Playstation 3 ihr Eigen nennen dürfen, in letzter Zeit gut angestiegen.
Leider waren die damaligen PS3-Konsolen (2007) aus dem Hause Sony nicht so dermaßen prall mit Festplattenspeicher bestückt, dass ein Tausch der vorhandenen 40 Gigabyte-Platte gegen eine mit 320 GB fast unausweichlich schien. Schließlich wird der Playstation Store auch nicht schlanker

Vorab: Es dreht sich, wie ihr im Laufe erkennen werdet, um die normale, nicht so energiesparende Playstation 3.
Bei der ausgewählten Festplatte handelt es sich um die Samsung HM320JI in 2,5 Zoll Ausführung mit 320 Gigabyte Speicher, 8 MB Cache. Die darauf befindlichen Daten fahren mit 5400 UPM Karussell.
5400 nur? Festplatten mit einer höheren Umdrehungszahl haben unweigerlich eine höhere Betriebstemperatur, was die mit nur einem Lüfter gekühlte PS3 an ihre Grenzen bringen könnte.
Hier im Vergleich zu einem Controller:
In den Einstellungen unter System-Einstellungen und anschließend Datensicherungsprogramm könnt ihr eure gesamten Daten sichern, die auf der PS3-Festplatte gespeichert sind. Üblicherweise nehmt ihr dafür eine externe USB-Festplatte oder einen dementsprechend bestückten USB-Stick im FAT32-Format.
Ist alles in Butter, dürfte es so bei euch aussehen:
Sobald die Datensicherung abgeschlossen ist, folgt ein Bestätigungsbildschirm.
Nun könnt ihr die Playstation ausschalten und von allen sämtlichen Verbindungen trennen und euch einen kuscheligen Arbeitsplatz suchen.
Idealerweise platziert ihr die Konsole in etwa so vor euch:
Hinter dieser Klappe sollte sich die Festplatte befinden.
Mit einem Ticken Fingerspitzengefühl und dem passenden Werkzeug sollte sich die Klappe ohne großartige Probleme lösen lassen.
Daraufhin erblickt eine blaue Schraube nach langer Zeit wieder das Licht der Welt.
Macht einen passenden Kreuzschraubendreher ausfindig und löst die Schraube mit Sorgfalt gegen den Uhrzeigersinn.
Im Anschluss legt ihr den Metallbügel so um, dass ihr ihn gut mit euren Finger greifen könnt.
Das Festplattengehäuse mit Hilfe des Metallbügels und etwas Kraftaufwand nach rechts bewegen, bis ihr merkt, dass das Gehäuse ausgerastet ist und sich leicht herausziehen lässt.
Ausgebaut und leicht verstaubt hat's sich der Kamerad ein letztes Mal im Festplattengehäuse bequem gemacht. Die vier äußeren Schrauben mit löst ihr am besten mit einem Kreuzschraubendreher.
Das Gehäuse in der Nahansicht. Es ist so konzipiert, dass die Festplatte in eine Richtung herum passt.
Links die alte 40GB- und rechts die neue 320 GB-Platte.
Nachfolgend wird die neue Festplatte mit den Kontakten links gerichtet in das Gehäuse mit vier Schrauben befestigt.
Ein Blick in das Innere der PS3 offenbart die Kontaktleiste für die Festplatte.
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