Programmieren für Anfänger

AW: Programmieren für Anfänger

Das glaube ich auch! Ich habe mir Visual Studio 2010 Express vorhin mal geladen und das sagt mir schon sehr zu! Erster Eindruck: Top

http://www.visualstudio.com/de-de/downloads/download-visual-studio-vs
Da würde ich die VS Express 2013 für Windows Desktop nehmen. Der verbesserte Oberflächendesigner und .Net 4.5 sind es meiner Meinung nach echt Wert. Wobei das für den Einstieg auch erstmal egal sein sollte.

EDIT:
Diesem Büchlein kann man auch ziemlich angenehm Folgen: Visual C# 2012 (Openbook)
 
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Also ich würde mir erst Gedanken machen was denn Programmiert werden soll:

Mobile Betriebssystem: Meist Java.
Windows: Java, C#, C++, Visual Basic!!!!!
Windows Konsole: Java, C++
Linux: C++, Java, Phyton etc.

Dann gehst am besten mal auf die Hochschul Websiten, suchst nach den Zuständigen Dozenten für deinen Studiengang und fragst nach was bei denen in den VLs/ Übungen eingesetzt wird.
Danach würde ich dann eine Buchhandlung aufsuchen und mir ein paar Bücher querlesen. Oder mir eine Community suchen die spezialisiert ist für die ausgesuchte Sprache und Einsatzgebiet.

Das wäre meine herangehensweise. Ich habe mit Turbo Pascal angefangen Programme zu schreiben und danach mit C/C++ weiter gemacht. Inzwischen programmiere ich quasi nurnoch C auf Mikrocontrollern.


p.s. Assembler habe ich jetzt außen vorgelassen. Das bringt die steilste Lernkurve und die besten Einsichten die Rechnerarchitektur und effiziente Programmierung. Aber die Lernkurve ist natürlich hinderlich wenn man alles selber schreiben muss weil man lange nicht viel sieht ;).
 
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Ich würde zu C++ raten. Wenn dann richtig.
Auch wenn ich die Sprache mag und für fast alles, was ich mache, einsetze, rate ich genau davon immer wieder ab, weil man damit ziemlich schnell auf die Nase fliegt, wenn man nicht aufpasst - passiert auch, wenn man in anderen Sprachen schon Erfahrung gesammelt hat, aber wenn nicht, dann erst recht.

Und Templates sind nun nichts, was ich einem Greenhorn unbedingt zumuten würde. Die sind aber letztenendes das, was C++ ausmacht und auch nicht unbedingt in den tendenziell einsteigerfreundlicheren Sprachen wiederzufinden sind - nein, auch nicht Java mit seinen niedlichen Generics, die sind da meilenweit von entfernt.

Klar, man muss nicht unbedingt Templates schreiben, spätestens in der (ohnehin nicht gerade tollen) Standardbibliothek tauchen sie aber auf. Und die sind so viel zu lernen, da sollte man wenigstens die Sprache drum herum schon einigermaßen beherrschen haben.

p.s. Assembler habe ich jetzt außen vorgelassen. Das bringt die steilste Lernkurve und die besten Einsichten die Rechnerarchitektur und effiziente Programmierung. Aber die Lernkurve ist natürlich hinderlich wenn man alles selber schreiben muss weil man lange nicht viel sieht.
Und bevor jemand auf die Idee kommt, direkt damit anzufangen: Erst programmieren lernen, dann Assembler lernen :D Zumal man dazu sagen sollte, dass man sich schon sehr genau mit der Architektur, für die man programmiert, auseinandersetzen sollte, sonst ist der Code am Ende langsamer als das, was einem der C(++)-Compiler ausspuckt, oder zumindest nicht so effizient wie es sein könnte.

Standalone-Programme würde ich ohnehin nie komplett in ASM schreiben, dann doch eher optimierte Routinen. Die meisten Compiler unterstützen ja irgendeine Art von Inline-Assembly, oder man benutzt gleich AsmJit.
 
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Ohh ja... In C++ wird man dann doch viel zu leicht dazu verleitet mit den Zeigern zu experimentieren, was dann ziemlich schnell zu Programmabstürzen führt und irgendwann frustrierend ist. Man gewöhnt sich nebenbei auch "schlechte" Programmierstile in C++ an. Wenn man schon C++ lernen möchte sollte man auf jeden Fall darauf achten mit C++11/14 anzufangen.
 
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Wir hatten damals in der Schule mit Delphi (Pascal IDE) angefangen. Im ersten Semester hatten wir reines C. Jetzt im zweiten Semester haben wir in Softwaretechnologie mit Java und Uml gearbeitet. Wenn du erstmal eine imperative Sprache kannst und dir die Konzepte vertraut sind (Funktionsaufrufe, Schleifen, if-then-else usw.) dann kannst du dich auch gut in eine andere Sprache einlernen. In Programmierung hatten wir mit Haskell gearbeitet, was als funktionale Sprache schon eine schwere Umgewöhnung darstellte.
 
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Ich würde mit Java beginnen, wie schon erwähnt wird das an Schulen/FH/Uni als Einsteigersprache unterrichtet. Vorteil von Java ist, das es recht "unkomplex" ist, da mann sich z.B. um Deallocation nicht so direkt kümmern muss wie unter C/C++, aber trotzdem später dann direkt Objektorientiert prgrammiert werden kann.
Cooler Nebeneffekt mit Java: Du kannst direkt Android-Apps programmieren :daumen:
 
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