News Playnix: Konkurrenz für die Steam Machine kostet 1.139 Euro

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Retro Game Corps haben mit dem Playnix einen konsolenartigen Gaming-PC mit hauseigener Gaming-Distribution vorgestellt, welcher sich mit der Steam Machine messen soll und für 1.139 Euro angeboten wird.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Playnix: Konkurrenz für die Steam Machine kostet 1.139 Euro

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16 GiByte DDR4-3200 im Single-Channel
In der Quelle steht was anderes.

Was auch schön zu wissen gewesen wäre, wäre, inwiefern das Ding modifizierbar ist. Allem Anschein nach ist das ein relativ standardmäßiger PC mit Dual-Slot-GPU, normalen DIMMs und entsprechend wohl einem AM4-Sockel. Was man leider nicht so recht erkennt, ist ob das ein normales (Mini-ITX?-)-Board ist.
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Sieht aus wie ne Series S.

Aber Playnix als Spielegerät zu vermarkten ist so blöd das es schon wieder geil ist.
 
Stimmt, der Preis noch naja, sofern man nicht selbst baut und Hardware aus der prä Speicherkrise hat.

Ich hab bei den letzten Hardware Ankündigungen immer den Reflex anzumerken, dass man das ja selbst viel billiger hinbekommen würde - leider stimmt das aber gar nicht mehr :rollen: . Schon schlimm wie sich die Preise entwickelt haben. Es lohnt sich geduldig zu sein und bei Schnäppchen zuzuschlagen
 
Ernsthaft? Das man nicht mal angibt welcher Prozessor da drin ist lässt darauf schließen, das es sich um einen 2600 oder 3600 handeln wird. Das möchte ich heute ganz sicher nicht mehr haben.
3,5Ghz Basistakt und 65W TDP sprechen für einen 5600, ältere Prozessoren haben da andere Werte. Ryzen 5000 passt mit AM4, warum man da noch ältere CPU's benutzen sollte erschließt sich mir nicht. Die sind quasi nirgends mehr lagernd, AMD wird sie wohl auch kaum noch rumliegen haben (Ryzen im Desktop hat sich immer gut verkauft) und für so eine kleine Serie auch nicht neu produzieren. Also ja, es ist ein Ryzen 5600, warum das nicht eindeutig benannt wird, weiß ich aber auch nicht.

16 GB Single channel DDR3200?
Auf der Website von Playnix steht mittlerweile Dual-Channel, früher stand da aber tatsächlich Single-Channel. Ich vermute mal, dass das jetzt zur 2. Batch geändert wurde, aber 100% sicher wäre ich mir da nicht. Dafür war der PC zur 1. Batch wohl auch noch mal ~50€ günstiger.

So hätte die normale Steam Machien aussehen sollen!

(Also von den Specs her)
Dem kann ich nur beipflichten! Man sollte meinen, dass es nicht so schwierig ist, Hardware zusammenzustellen, die nicht schon vor Veröffentlichung veraltet ist ...

Preislich ist die "Playnix Console" auch wirklich okay, fast schon "billig", im Selbstbau kann man den Preis hier in Europa eigentlich nur matchen aber kaum unterbieten.
Das macht mich tatsächlich etwas stutzig, da ich nicht ganz verstehe, wo hier die Gewinnmarge sein soll. Das MB ist wohl irgendein Budget China-Board und das Gehäuse ist 3D-Druck, aber sonst? Normalerweise zahlt man enorme Aufschläge für so nen "Mini-PC" (auch wenn er dafür vllt schon etwas groß ist). Dann soll das ganze auch noch von ner winzigen Firma kommen und entsprechend klein sollten da die Abnahmemengen/Serie sein.
Wenn man mal bei den Einschlägigen Fertig-PC's guckt, dann kosten die mit vergleichbarer Hardware auch so ~1100€ und das ohne den Controler für ~50€.
Ich kann mir nicht schlüssig erklären, wie das hier zu dem Preis möglich sein soll und entsprechend vorsichtig wäre ich da erstmal, bevor ich für viel Geld irgendetwas vorbestelle.
 
Was ist, wenn man jetzt einfach einen GamingLaptop für 1000€ kauft und den unter den TV stellt? Wäre das zu einfach? Ok, die 16GB VRAM sind ein Feature hier, aber das Alleinstellungsmerkmal wird auch nicht ewig halten.
 
Das einzige, das fehlt, sind 32GB. Da wären 16GB, mit einem Modul sinnig, wenn man noch ein zweites hinzustecken könnte und Dualchannel hat. Dann hat man mit dem Ding auch wesentlich länger spaß.
 
Das macht mich tatsächlich etwas stutzig, da ich nicht ganz verstehe, wo hier die Gewinnmarge sein soll.

Es kann auch sein, dass sie sich einfach nur ins Gespräch bringen wollen und die Preise deshalb so niedrig sind. Man kann dann die Gratisarbeit als Werbekosten sehen und das Ziel ist es dann eine Firma aufzubauen, die man kennt.

Bis zum ersten Punkt hat es schonmal funktioniert, wir reden darüber.
 
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