Plattenspieler Tonabnehmer tauschen

Das Problem beim Shure M97xE ist die Serienstreuung. Da der Shure in Mexiko produziert wird, kann man Glück oder Pech haben mit der Qualität. Stand auch in meiner engeren Wahl, aber mir wars zu riskant und habe mich für einen anderen entschieden.
 
Ok, wenn man also Glück hat wäre das Gerät ähnlich gut ?
Was ist es denn geworden ?

Naja und über das Pearl habe ich häufiger gelesen das es probleme in den Höhen gibt, dazu eventuell auch Erfahrungen =) ?
 
Was ist es denn geworden ?
Sumiko Pearl^^

Ok, wenn man also Glück hat wäre das Gerät ähnlich gut ?
Was für ein Gerät meinst du?

Naja und über das Pearl habe ich häufiger gelesen das es probleme in den Höhen gibt, dazu eventuell auch Erfahrungen =) ?
Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Und wenn du Klassik o.ä. hören willst, wäre der TA sowieso fehl am Platz^^
Für Klassik gibt's besser geeignete TAs (sind aber auch teurer).
 
Mit Gerät meine ich den Shure ;).

Audio Technica AT120E/T, eventuell dazu Erfahrungen ;) ? Den gäbe es nämlich einfach hier zu bestellen.
 
Scheint nicht schlecht zu sein. Habe keine Erfahrung damit. Nur mit dem günstigen AT95E hatte ich zu tun.
 
Nun hätte ich nochmal eine Frage =),

Der Thorens Plattenspieler hat keine Automatik, da scheint es wohl ein paar mal dazu gekommen zu sein, das die Nadel bis auf das Papier kommt und dann fies kratzt. Ist das dann einfach Pech oder irgendwas falsch eingestellt ? (Bei dem Yamaha Spieler, mit Automatik, geht der Arm dann automatisch auf die "Ablage")
 
Du musst den Tonarm richtig einstellen (parallel zur Platte) und das Auflagegewicht und die Antiskating Kraft einstellen. Das Auflagegewicht kannst du dem Datenblatt des TAs entnehmen und die Antiskating Kraft sollte gleich groß sein wie das Auflagegewicht. Gibt genug Videos dazu auf YouTube.
 
alles klar, also lag es an falscher Einstellung.

Bei Richtiger kann es nicht passieren ?
Nein, sollte nicht passieren. Dass die Nadel über das Label "springt" liegt eindeutig an zu wenig Auflagekraft. Aber wie gesagt, zum richtigen Einstellen gibts ein paar gute und auch professionelle Videos von HiFi-Fachgeschäften z.B.

Du kannst den Plattenspieler natürlich auch zu einem Laden bringen (falls es sowas in deiner Nähe gibt), kostet halt was. Die machen das dann professionell mit Tonarmwaage und Nadelschablone (beides auf Amazon.de erhältlich).

PS: Gute HiFi Läden erkennt man daran, dass sie keine Waschmaschinen, Staubsauger etc. verkaufen^^
 
Ich werf nochmal das Nagaoka MP-110 in den Raum.

Ich hatte es selbst längere Zeit im Einsatz und war vom P/L Verhältnis begeistert.

Weiterer Vorteil für dich: Es ist sehr leicht einzustellen. Mit einer passenden Schablone und Tonarmwaage sollte das auch ein Anfänger in 30-60 Minuten schaffen.
 
Weiterer Vorteil für dich: Es ist sehr leicht einzustellen. Mit einer passenden Schablone und Tonarmwaage sollte das auch ein Anfänger in 30-60 Minuten schaffen.

Sowas nennst du "sehr leicht einzustellen" :ugly:
Nicht jeder ist ein HiFi Enthusiast. Waage und Schablone sind nicht zwingend nötig.
 
Also der Einstellung wegen habe ich mich schonmal ein bisschen informiert, und soweit geht es nur bei dem Yamaha Gerät, (Tonabnehmer und Riemen sind noch nicht da für das Thorens Modell).

Hier habe ich bis jetzt nur das Gewicht etwas verändert, so dass es leicht aufliegt und danach etwas nach Gehör, wie es für mich am besten klingt. Der Unterschied war schon relativ gravierend. 2g habe ich als Richtwert gelesen, gilt der generell oder war der doch nur spezifisch ?

Dann müsste man noch die Tonabnehmer Position mithilfe einer Schablone einstellen und den Arm parallel zum Plattenteller einstellen richtig ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Auflagegewichte sind immer TA spezifisch.
Cinchkabel tauschen macht wenig Sinn.
Die sind mit niedriger Impedanz gewählt worden.
 
Sowas nennst du "sehr leicht einzustellen" :ugly:
Nicht jeder ist ein HiFi Enthusiast. Waage und Schablone sind nicht zwingend nötig.

Für ein Plattenspiele-System auf jeden fall.
Viele Kanten zum dran ausrichten und angenehm groß/robustes Gehäuse, so dass es nciht so frickelig zu handhaben ist.

Zum Kabel:
Das Kabel hat bei MM-Systemen tatsächlich eine Auswirkung auf den Klang (wir reden hier NICHT von Kabelklang, das ganze gilt nur bei Phonokabeln, die direkt an einem MM-System hängen!!!), aber bei deinem Preisrahmen investierst du die >50€, die ein neues Kabel kosten würde, besser ins System.
 
Das "Phono Kabel" muss auf den abnehmer abgestimmt sein. Da gibt es kein bessser im Allgemeinen.
 
Das "Phono Kabel" muss auf den abnehmer abgestimmt sein. Da gibt es kein bessser im Allgemeinen.

Falls das auf mich bezogen war:
Genau das meinte ich.

Die >50€ beziehen sich nicht auf "teurer = besser", sondern darauf, dass man, wenn man es denn gleich angemessen aufwändig und mit toller Haptik austauschen will bei guten 50€ oder mehr landen wird.
Das ist Luxustuning, solange man nicht aus Kapazitätsproblemen oder weil das Kabel zu kurz ist, etc. dazu gezwungen wird.
 
Einfaches RG 62.
Die benötigte Länge entscheidet und passend dazu die Kapazität des Kabels.
 
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