Da muss ich dir Recht geben: Einmal entdeckt, und man starrt immer wieder auf diesen einen verdammten toten Pixel, obwohl man noch so viele funktionierende drum herum hat. (Nicht ironisch gemeint)
Und ich finde, es kommt ganz darauf an, welchen Fehler das einzelne Pixel genau hat bzw. wo es auf dem Bildschirm plaziert ist. Je weiter es an den Rand des Bildschirmes wandert, um so uninteressanter wird es für mich.
Im Zentrum oder nur wenig daneben ist es aber mehr als störend.
Und sie fallen eigentlich nur bei "wenig farbigen" Standbildern auf. z.B. Im Officebetrieb. Bei Spielen, Filmen, oder generell vielen und/oder bewegten Bildern fällt es kaum bis gar nicht auf.
...Ich schicke da den Monitor (hab mir den X34 mit derselben Auflösung wie du bestellt, kommt Montag) bereits mit einem einzigen Pixelfehler zurück. Für Geräte in dieser Preisklasse gehe ich keine Kompromisse ein.
Edit: Es ist mir auch unerklärlich, wie man ihm raten kann, sich bei einem 800€ Monitor drei Pixelfehler ab Kaufdatum schön zu reden....
Das soll jetzt nicht böse klingen:
Man weis bereits vor dem Kauf, auf was man sich einstellen sollte! Es gibt auch Monitore mit 0% Fehler - Und die kosten halt entsprechend!
Ich habe an meinen anderen Rechnern auch zwei Monitore mit Pixelfehlern.
Umgetauscht habe ich allerdings noch kein Display. Schließlich habe ich vor dem Kauf bereits gewusst, dass es mit Fehlerklasse 2 geliefert wird. Hätte ich ein "perfektes" Display gewollt, hätte ich in Shops kaufen müssen, die eine Pixelüberprüfung mit Garantie anbieten. (Für entsprechend mehr Geld)
Dann, aber wirklich nur dann kannst du mit Recht auf einen Austausch bestehen! Ansonsten ganz klar NEIN
Nachträglich den Verkäufer mit einer Retoure zu belasten, weil man nicht das akzeptiert, was man in der Artikelbeschreibung zur Kenntniss genommen hat, (Fehlerklasse 2) finde ich nicht in Ordnung. Dafür wurde das Rückgaberecht nicht gemacht.....
Das ist in etwa eine solch bescheuerte Selektion (mMn), wie wenn sich ein Freak mehrere CPUs kauft, die alle genau nach ihren Spezifikationen laufen, um sich denjenigen auszusuchen, der beim Übertakten die meisten Mhz liefert. Der Rest geht dann als Gebrauchtware dank des
"Rückgaberechts" zurück. Der Händler darf sich dann über zig gebrauchte CPUs freuen, die er nicht mehr als "neu" sondern retoure/B-Ware mit Verlust verkaufen muss. Und die späteren Käufer freuen sich über höhere Preise, da der Händler diesen Verlust irgendwie wieder gegenrechnen muss....
Und wehe, einer der kommenden Kunden merkt, dass ihm Ware verkauft wird, die schon mal jemand in Gebrauch hatte, unter Umständen sogar schon bis an die Leistungsgrenze und darüber hinaus maltätiert wurde....
Frei nach dem Motto des Rücksenders: "Nach mir die Sinnflut, sollen andere sich mit meinem Ausschuss abfinden".
Da ist das Geschrei dann groß
