Peter Molyneux wirft Spieleentwicklern mangelnde Kreativität vor

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Peter Molyneux wirft Spieleentwicklern mangelnde Kreativität vor

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Peter Molyneux wirft Spieleentwicklern mangelnde Kreativität vor

"Molyneux' zufolge sei die Spiele-Branche dabei, das Gleiche wie Hollywood zu machen: Eine Formel zu erfinden, und sie immer wieder abspulen, bis man auch jeden Penny aus den Kunden quetschen konnte, ohne mal über etwas Anderes nachzudenken"

Und warum tun sie das? Richtig, weil es funktioniert! Es ist einfach wesentlich rentabler, 7 SAW Filme zu drehen und 15 CoD Spiele zu machen als etwas neues zu erschaffen das möglicherweise floppt.

Es ist zwar schade dass dem so ist aber so lange sich wirklich gute Ideen mit zugegeben mäßiger Ausführung von Molyneux (wie etwa Black&White) immer deutlich schlechter verkaufen als der 10. Abklatsch von CoD wird sich daran auch nichts ändern.
 
Peter Molyneux wirft Spieleentwicklern mangelnde Kreativität vor

Und recht hat der gute Mann damit. Ich bin seiner Meinung. Wirklich viel mühe geben sich die wenigsten Entwickler. Da kann man eigentlich wirklich wenig Spiele aufzählen.
Portal 1/2 fällt mir da Spontan ein aber es gibt da auf jeden fall noch ein Paar andere Interessante Titel.

@Icredible Alk
Aber was sagt uns das, dass entweder die Spieler am verdummen sind oder sich zusehr von den Werbemaßnahmen der Publisher beeinflussen lassen. Da liegt auch das Problem. Publisher werden mit Sicherheit ein Risikospiel weniger PR-Mittel zur verfügung stellen wie einen erwarteten Topseller. Ist eigentlich Schade. Mitlerweile meide ich den Hollywood einheitsbrei und da bin ich nicht der Einzige, denn die Umsätze gehen dort auch schon seit Jahren zurück und das hat wenig mit VoD zu tun.
 
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am ende entscheidet der kunde was er will....die industire bedient nur das bedürfnis
 
AW: Peter Molyneux wirft Spieleentwicklern mangelnde Kreativität vor

Der Typ istn Bauer. Es ist ja nicht so dass es nur COD gibt. Durch seine Aussage disrespektiert er auch tolle spiele wie Skyrim, Batman AC, Mass Effect 3, Gears 3 usw. Wo sind denn diese Spiele bitte nicht gut und nicht kreativ? Ist ja nicht so dass der Molyneux mit seinem Fable jedes mal das Rad neu erfunden hat.

Wenn der neidisch auf COD Verkaufszahlen ist und Popularität, soll der das einfach direkt ansprechen und nur von COD reden und nicht allgemein anderen Entwicklern indirekt "Faulheit" unterstellen. Aber das wundert micht nicht wirklich, sowas machen Inselaffen gerne mit kontroversen Schlagzeilen/Aussagen.

Warum entwickelt der nichts neues und bringt ständig Nachfolger von alten Spielen raus? (Fable 34567, Black and White 2...)
 
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Nur um das zu erwähnen - mich ärgert das auch dass es viel Einheitsbrei gibt und innovative Spiele meist wenn überhaupt nur für ein paar wenige Euro über Steam zu haben sind (mir fällt da grade "The Binding of Isaac" ein^^).

Leider passt sich der Markt der Nachfrage an - und es scheint weit mehr CoD-Kinder auf der Welt zu geben als Leute die auf kreative Spiele Wert legen.
 
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Wenn man alleine vergleicht was für hochkarätige Spiele 2004 noch erschienen sind (Half Life 2, UT 2004, Far Cry, Rome Total War, Riddick, Doom 3( ja mir hat Doom 3 gefallen :P), Halo 2, Ninja Gaiden, Vampire: The Masqerade usw.) und das mal mit den letzten 3-4 Jahren vergleicht sieht man ja wohl eindeutug wohin die Reise geht. Immer mehr langweilige Fortsetzungen ohne wirklich nennenswerte Änderungen und kaum Spiele, die neben dem Multiplayer auch Solisten länger fesseln können ( Ausnahmen bestätigen die Regel z.B. Skyrim, The Witcher...)oder wirklich innovativ sind (Portal 2).
 
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Der Typ istn Bauer. Es ist ja nicht so dass es nur COD gibt. Durch seine Aussage disrespektiert er auch tolle spiele wie Skyrim, Batman AC, Mass Effect 3, Gears 3 usw. Wo sind denn diese Spiele bitte nicht gut und nicht kreativ? Ist ja nicht so dass der Molyneux mit seinem Fable jedes mal das Rad neu erfunden hat.

batman AC ist der Nachfolger von AA, Skyrim ist der 5te teil, deshalb auch der 4te nachfolger, ME3 genauso wie Gears 3 auch schon der 3te nachfolger, relativ ähnlich zu COD: Man findet etwas, das funktioniert, und baut es immer wieder neu nach, nur schöner und "besser".

Black&White war etwas neues, Black&White2 war nicht mehr wirklich ähnlich, soweit ich mich erinnere.

Sämtliche Spiele die du aufzählst sind nur nachfolger, die kaum noch kreativ sind, sondern nur einen Weg begehen, der schon planiert und betoniert wurde.
 
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Black&White war etwas neues, Black&White2 war nicht mehr wirklich ähnlich, soweit ich mich erinnere.

"Nicht mehr ähnlich" könnte man auch böse so ausdrücken, dass der zweite Teil funktioniert hat :ugly:

Das ist aber eben die andere Seite der Sache, B&W war ein irre interessantes und für diese Zeit auch wahnsinnig kreatives Spiel - und es hat auch Spaß gemacht. Aber das Konzept war so neu, dass es viele Bugs und Sackgassen gab (und einen beinahe UNkontrollierbaren Haustier-Tiger...), auch unlogische Dinge und im Allgemeinen eben einen etwas hakeligen Spielverlauf, es war (für mich) eigentlich nie mehr als eine große Spielwiese.

Genau das will natürlich kein Publisher sehen - ein Spiel das unter Umständen nicht gut verkauft wird. Dann doch lieber den nächsten Batman, das nächste Elder Srolls oder das nächste Battlefield raushauen... da weiß man wenigstens dass die Horden sich darauf stürzen werden.
 
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Viele bekommen aber auch schlicht nix von guten Ideen mit. Wobei es mich freut, dass gerade das so gehasste Steam eine Plattform für Indie Spielehersteller ist und somit auch nicht die richtig guten ideen verloren gehen.
 
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batman AC ist der Nachfolger von AA, Skyrim ist der 5te teil, deshalb auch der 4te nachfolger, ME3 genauso wie Gears 3 auch schon der 3te nachfolger, relativ ähnlich zu COD: Man findet etwas, das funktioniert, und baut es immer wieder neu nach, nur schöner und "besser".

Black&White war etwas neues, Black&White2 war nicht mehr wirklich ähnlich, soweit ich mich erinnere.

Sämtliche Spiele die du aufzählst sind nur nachfolger, die kaum noch kreativ sind, sondern nur einen Weg begehen, der schon planiert und betoniert wurde.

Ja und das Studio vom Molineux arbeitet seit 2001 im grunde genommen an 2 Spielen und bringt ständig Nachfolger von diesen raus. Peter Molyneux Und so kraß viel anders sind die auch nicht.

Und es heisst nicht, dass Nachfolger nicht kreativ sein können, man schaue sich einige Mario Spiele an auf der Wii. Oder eben Skyrim, welches wirklich sehr gut geworden ist. Fallout new vegas war auch ein guter nachfolger.

Man erkennt doch deutlich den Neid auf COD Verkaufszahlen mit seinen Andetungen. Ähnlich wie ID tech interviews, wo sie nach dem ich sag mal Fail von Rage sehr oft über COD hergezogen sind und abgelästert haben. Gut die mögen sicherlich irgendwo recht haben, aber die solten vllt. lieber selbst was revolutionäres rausbringen und sich so auf dem markt behaupten, anstatt nur über den "King der Verkaufszahlen" herzuziehen.
 
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das selbe kann man überall erleben

siehe Minecraft
einer bringt was tolles raus, alle springen drauf
die hersteller wolln n stück davon haben, bringen clones aufn markt und die verkaufen sich natürlich auch
weil sie geringfügig etwas anders machen oder marktlücken wie die Konsolenclones ausnutzen
 
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Also zwei Statements dazu:

1) Die fehlende Kreativität in Spielen ist genau meine Meinung. Gerade das auflösen technischer Barrieren (HTML5/Canvas, Pads, Kinect...) sollte doch Phantasien anregen und dafür sorgen das Alte neu zu überdenken. Aber nein, es geht nur noch um Geld, Marktpositionen und Marken. Peter sollte mich mal anklingeln. Ich glaub wir würden uns gut verstehen. ;)

2) Bei manchen Kommentaren hier muss ich doch arg grinsen, vorsichtig ausgedrückt. Zum einen merkt man doch teil recht deutlich, was Werbung und "bindende Spieleelemente" für eine Auswirkung auf so manche Psyche haben, zum anderen: Wie bitte kann ein Gears 3 innovativ sein? Das schließt sich ja schon im Namen aus.

Es sagt keiner, dass alle AAA-Spiele schlecht sind. Die Kernaussage ist der Mangel der Spielindustrie an Mut für Innovation. Sie sind derzeit unfähig ihre Ketten über Board zu werfen um so Raum für Kreativität zu schaffen. Das eben das Voraussetzung ist zeigt meines Erachtens das Beispiel Minecraft.
 
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ADie Kernaussage ist der Mangel der Spielindustrie an Mut für Innovation. Sie sind derzeit unfähig ihre Ketten über Board zu werfen um so Raum für Kreativität zu schaffen.

Genau das ist der Punkt. Da gibts in der Psychologie ne Regel:

"Jemand wird ein Projekt nur dann starten wenn die Hoffnung auf Erfolg größer ist als die Angst vor Mißerfolg"

Und momentan ist die Angst davor, weniger Geld zu scheffeln bei den Herstellern wohl bedeutend größer als die Hoffnung, ein durch Kreativität großartiges und sich gut verkaufendes Spiel zu entwickeln.
Dann lieber CoD 17 - da geht die Angst dass die Kinder es im Regal stehen lassen berechtigterweise gegen Null... :P
 
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@ Santanos-

Ja und das Studio vom Molineux arbeitet seit 2001 im grunde genommen an 2 Spielen und bringt ständig Nachfolger von diesen raus. Peter Molyneux Und so kraß viel anders sind die auch nicht.

Kreativität heisst auch evtl. Risiko schlecht anzukommen bei den Spielern mit was ganz neuem und daurch u. U. schlechte Verkaufszahlen. Und Gaming Industrie ist auch nichts anderes als knallhartes Business heutzutage. Es ist sicherer auf ein Erfolgskonzept zu setzten und dieses leicht zu modifizieren als zu versuchen was ganz neues zu entwickeln. Sieht man ja auch zum Teil an Rage und Brink. Von der Idee her vielleicht gar nicht mal so verkehrt, aber das kam nicht so gut an bei den Spielern, weil die Spiele nur halbgar und unfertig aufgetischt wurden. Wahrscheinlich wieder wegen Zeit- und Einnahmedruck. Bulletstorm war jetzt auch nicht soo erfolgreich soweit ich weiss, da haben die bestimmt auch nicht viel von verkauft. Und die sollen das nicht alles auf COD-mentalität der Spieler schieben, wenn sie teils unfertig wirkende und wenig spannende/motivierende/innovative Spiele auf den Markt werfen. Aber es ist halt einfacher das alles auf COD zu schieben. ;) Ist ja eh im Trend die letzten Jahre.
 
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Und es heisst nicht, dass Nachfolger nicht kreativ sein können, man schaue sich einige Mario Spiele an auf der Wii. Oder eben Skyrim, welches wirklich sehr gut geworden ist. Fallout new vegas war auch ein guter nachfolger.

Man erkennt doch deutlich den Neid auf COD Verkaufszahlen mit seinen Andetungen. Ähnlich wie ID tech interviews, wo sie nach dem ich sag mal Fail von Rage sehr oft über COD hergezogen sind und abgelästert haben. Gut die mögen sicherlich irgendwo recht haben, aber die solten vllt. lieber selbst was revolutionäres rausbringen und sich so auf dem markt behaupten, anstatt nur über den "King der Verkaufszahlen" herzuziehen.

da muss man jetzt aber den begriff kreativität ein bischen näher bestimmen
.
wenn so ein paar neuerungen in einem bewährten spielprinzip und verbesserte optik als kreativ gelten, dann ist ein spiel wie skyrim es tatsächlich.

wenn damit aber gemeint ist, sich etwas neues/anderes einfallen zu lassen, dann ist es ein weiterer kleiner evolutionärer schritt der rollenspiele.


ufo - enemy unknown als beispiel, vorher gab es bestimmt ähnliches, aber dank dem remake wohl einigen jetzt bekannt. basisbau und "luftkämpfe" in echtzeit wechseln sich mit rundenstrategie ab. heutzutage würde man daraus 2 spiele machen...
und man schaue syndicate an...

ich verstehe den mann durchaus, auch wenn ich nie ein fan von ihm war.
 
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Er meint natürlich, dass es nur ums Geld geht, nicht mehr, und da hat er recht. Aktivision wird COD fortsetzen, solange es sich gut verkaufen lässt, danach werden sie etwas anderes machen. Es ist kein Wunder, dass die meistens Innovationen in Indie-Bereich zu finden sind, denn die haben nichts zu verlieren, deswegen versuchen sie was sie wollen. Z.B. Limbo, Trials, Trine, usw...
 
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Mann darf da nicht alles über einen Kamm scheren.
Es gibt tolle Nachfolger bekannter Spiele, bspw. TES 5, DoW 2 und Halflife 2 (nur um mal meine Favoriten zu nennen).

Ersteres fällt aber alleine genretechnisch schon heraus, da sich Rollenspiele (wie auch Adventures) vorallem durch die Story hervortun und sich dort "kreativ" zeigen können bzw. müssen. Das es hier aber auch viel einfachen "Abklatsch" lässt sich nicht verneinen (bspw. DA2).

Mein zweites Beispiel (Echtzeitstrategie) entspringt einem Genre, welches seit AoE und C&C immer nur die Milchkuh war. Im Grunde immer das Selbe, mal mit Rittern mal mit Panzern, mal mit Mineralien mal mit Öl. Ausnahmen sind hier sehr sehr selten. "Mut zu neuem" bzw. "Kreativität" findet man hier kaum, wenn doch, dann eher schlecht bis grauenhaft umgesetzt. Aber auch hier gibt es Perlen wie WC3 und eben DoW 2 (Multiplayer ohne Basenbau? WTF! Oh warte...verdammt das ist sau geil!).

Shooter an sich sind in meinen Augen schwerer zu greifen. Warum ist HL2 so absolut genial? Ich könnte keinen überragenden Punkt herausarbeiten, aber das Gesamtspiel ist einfach "rund" und macht irre Spaß, selbst jetzt noch beim x. Durchspielen.
CoD macht vieles richtig, und der SP-Teil fesselt wie kaum ein anderer. Dummerweise haben alle CoD nach den max. 7-8h SP-Teil ihren Reiz komplett verloren. Im MP erinnert es an CS(S), ohne aber dabei so "rund" zu sein. Für strategische Schlachten wie sie BF2 (eine weitere seltene Perle unter den Shootern) brachte fehlt CoD das gewisse etwas, und sei es das Gameplay (künstlich) zu verlangsammen.


Die Aussagen von P.M. sind sicherlich überspitzt aber grundsätzlich schon verständlich und teils auch richtig. Will man mit einem Spiel Geld verdienen muss man den Massenmarkt treffen (so wie Hollywood) und somit einfach möglichst alle Geschmäcker treffen und über ein weites Spieler-Spektrum Zustimmung finden. Dabei kommt zwangsläufig CoD 7 und WoW 2 heraus, da diese Spiele auf möglichst breites "Gefallen" getrimmt sind. Das dabei eine wirkliche Massenmarkt-Perle herauskommt ist sehr sehr selten, aber trotzdem möglich (s. HL 2).
Andere Perlen der Gamesgeschichte sprechen einfach nicht alle Spielerschichten an, weil sie größtenteils geschmackssache sind. Beispiele dafür gibt es zu Hauf, seien es die vielen richtig guten Indie-Spiele (BoI, World of Goo, das lustige Spiel mit der Zeit, dessen Namen mir gearde nicht einfällt etc.) oder aber Genreperlen wie Planescape Torment, MechWarrior (Tactics), Fallout ... Wirklich Geld verdient man mit diesen Nischenspielen eher nicht.

Daher greift P.M. meiner Ansicht nach auch die falschen Personen an. Es sind ja nicht die Designer, die ein CoD 7 produzieren wollen, sondern vorallem die Publisher. Es ist also nicht die Kreativität der Designer zu bemängeln, sondern eher der Mut der Investoren ihr Geld in Nischen zu stecken, immer mit dem Risiko auch Verluste zu machen (und welches CoD wird jemals Verluste machen?)
 
AW: Peter Molyneux wirft Spieleentwicklern mangelnde Kreativität vor

Daher greift P.M. meiner Ansicht nach auch die falschen Personen an. Es sind ja nicht die Designer, die ein CoD 7 produzieren wollen, sondern vorallem die Publisher. Es ist also nicht die Kreativität der Designer zu bemängeln, sondern eher der Mut der Investoren ihr Geld in Nischen zu stecken, immer mit dem Risiko auch Verluste zu machen (und welches CoD wird jemals Verluste machen?)

Wobei wir wieder beim Zitat aus Post #14 wären :D
 
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Wobei limbo mich ein wenig an "heart of darkness" erinnert, also nichts komplett neues. Trials HD ist im grunde auch teil 2 bzw. 3, es gab den 1. und 2. Trials in 2d für PC paar jahre vor dem Trials HD auf Konsolen. Und bald kommt Teil 4 raus als Arcade Spiel in 2012. Man sieht auch hier- die Kuh wird gemolken bis nur noch Knochen übrig bleiben.

Trine fand ich jetzt zwar ok aber das ist auch alles, da war Dishwasher noch "origineller".

Wo wir schon bei Nachfolgern sind, ich denke Deus Ex HR war auch ein gelungener Nachfolger, wenn auch weniger Clonefaces und intelligentere Gegner KI nicht geschadet hätten. Und Fallout würd ich vielleicht nicht unbedingt als ein Nischenspiel bezeichnen, ausser es war ein anderes Fallout gemeint ;)
 
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