PCGH-Special: Realität versus Crysis (Reloaded)

PCGH-Special: Realität versus Crysis (Reloaded)

nicht schon wieder Crysis.... :daumen2:
nicht schon wieder Crysis vs. Realität.... :daumen2:
nicht schon wieder Crysis vs Fotorealismus.... :daumen2:
nicht schon wieder .... :daumen2:
 
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Ja, Reloaded #567...
Irgendwann ist auch mal gut, geht vor die Tür, zack, Realität!
 
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nicht schon wieder Crysis.... :daumen2:
nicht schon wieder Crysis vs. Realität.... :daumen2:
nicht schon wieder Crysis vs Fotorealismus.... :daumen2:
nicht schon wieder .... :daumen2:
Genau das gleiche hab ich mir auch eben gedacht :D.
Crysis sieht zwar schön und gut aus, aber jeden Tag eine oder mehrere "News" drüber :ugly:...
 
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irgendwie muss mann das sommerloch ja füllen, warum nicht mit crysis oder killerspiel news
 
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Naja mit den Vergleichsbildern hätten sie sich schon mehr mühe geben können. Die hintergründe sind falsch, einfach alles passt nicht . . . . .

Aber ich glaube das Thema Crysis- Realität v. Spiel ist schon seit einiger Zeit ein wenig ausgelutscht
 
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schon wieder crysis *gäääähn* ich kann und will es nicht mehr sehen :daumen2:
die news von pcgh sind in letzter zeit eh immer lächerlicher geworden.
die gamestar schreibt schon nur noch müll, bitte nicht ihr auch noch.
manchmal ist weniger mehr - denkt mal drüber nach :ugly: ...
 
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Achja, ich hab mal ne nette Interessensgruppe gegen den Crysis Hype gemacht:
Klick mich.
Wär schön, wenn die mal etwas größer werden würde, dann würden vllt auch mehr drauf aufmerksam werden ;)
 
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In der Vergangenheit gabs Vergleiche, wo man noch deutlicher hinsehen musste, um dem Unterschied zu sehen.
 
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Angeblich juckt's niemanden, aber alle klicken die News an und die meisten noch die Bilder durch. Solange doch hingesehen wird, wird es diese Art der News geben – das nennt sich "Kausalität". ;) Und das ist doch mal etwas anderes als nur Screenshots. Es ist ein grober Blick darauf, wie realitätsnah aktuelle Technologie die reale "Grafik" nachbildet.

MfG,
Raff
 
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Es wird ja wohl keiner gezwungen den Artikel zu lesen =)
Er scheint zumindest doch irgendwie euer Interesse geweckt zu haben, sonst hättet ihr ihn nicht angeklickt und euch auch noch die Mühe gemacht ein Kommentar zu schreiben *g*
 
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:lol::lol::lol:
Leute Crysis sieht gut aus.
Arma 2 naja... Ich finds kacke aber die Grafik scheinen ja auch viele zu mögen.

Aber TROTZDEM bitte last diesen krams mit Vergleichsbildern von wegen
Crysis --> Realität:schief::what::daumen2:

Das kann man in 10 Jahren unter umständen mal machen wenn die sich vielleicht wirklich kaum von der Wirklichkeit unterscheiden.
Ihr könntet stattdessen mehr Rückblicke in die Vergangenheit machen.:):daumen:
 
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Also mich nervts langsam auch, obwohl ich Crysis eigentlich abgeniced finde.:D
 
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Wenn ich mir schon so hochgesteckte Ziele von Wegen "Crysis vs. Realität" stecke, dann hätte ich aber auch Crysis in der maximal möglichen Grafik abgebildet..... Es gibt realistischere Configs wie z.B. Real Lifesys und zu "DX9" muss man wohl nichts mehr sagen....
 
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Gibt nen hübschen Text zum Thema:

Gott rendert nicht

Die Großbaustelle des Lehrter Stadtbahnhofs war in den letzten Jahren eine der grafisch aufwändigsten Ansichten von Berlin, besonders von der S-Bahn aus betrachtet. Die vielen Stützen, Streben und Gerüste, die in elegantem Parallaxenscrolling vorübergleiten! Überzeugende Befestigungen an allen Verbindungsstellen ohne Clippingfehler, kein Backface Culling und so gut wie ruckelfrei! Es ist beeindruckend und ein bisschen ungerecht, dass die Natur diesen ganzen komplizierten Anblick so mühelos in Echtzeit rendert, und das ja schließlich nicht nur für mich, sondern auch für die ganzen übrigen S-Bahn-Passagiere entsprechend versetzt. Andere BVG-Kunden kriegen für ihre zwei Euro zwanzig nur einfarbige U-Bahn-Schacht-Hintergründe, und selbst bei der teuren Bahn ziehen häufig nur lieblos gekachelte ICE-Lärmschutztrassenwände und Copy-und-Paste-Wälder vorbei.

Im Urlaub trumpft die Natur mit ihrer Rechenleistung noch unverschämter auf als zu Hause, was die mitreisenden Programmierer persönlich kränkt. "Solche Wolken kann ich einigermaßen", klagt Sven und deutet auf ein paar Zirrusfetzen, "aber die großen da drüben gehen gar nicht. Ich sitz da monatelang dran, und ein paar beschränkte Wassermoleküle machen das einfach so im Vorbeigehen!" Neidzerfressen betrachtet er den blauen Himmel. "Die Natur hat aber auch mehr als 16,7 Millionen Farben, sonst kriegt man so einen Himmel gar nicht streifenfrei hin." Das kann eigentlich nicht stimmen, weil wir allesamt noch kleine Tiere mit einem lichtempfindlichen Loch in der Schädeldecke waren, als der Himmel erfunden wurde, und damals bestenfalls 16 Graustufen unterscheiden konnten. Aber Sven findet, das sei halt einerseits die Qualitätsreserve, an der man professionelles Projektmanagement erkenne, und andererseits sei ja dann auch ziemlich bald der Adler eingeführt worden.

Dann blickt er weiter unglücklich aufs türkisblau und leichterhand vor sich hinwogende Meer hinaus, das nämlich noch viel schwerer zu rendern ist. "Sogar die Programmierer von diesem einen Schiffsuntergangsfilm mussten den Schaum mit einem hässlichen Hack oben aufs Wasser kleben", sagt er ergrimmt. Das Meer wird gleich noch ein bisschen durchsichtiger vor Schadenfreude, reflektiert Caustics in alle Richtungen und tut dabei so, als wäre nichts. "Guckt mal", sagt es, "das kostet mich alles so was von überhaupt keine Mühe, dass ich mich zum Beispiel sogar noch schäumend an diese Klippen da werfen könnte oder … oder Schiffe am Horizont vorbeiziehen lassen, la la la." Zähneknirschend starren wir in die Wellen. "Menno", sagt Sven, "wenn man die Naturgesetze selbst festlegen kann wie Gott, UND dann alles in Hardware implementiert, dann ist das ja auch einfach, das ist ein uneleganter Brute-Force-Ansatz, so was mach ich dir in drei Tagen. Gut, beim Kunden würd ich sieben abrechnen. Aber wenn man den ganzen Kram reverse engineeren muss, ist man halt gefickt."

Wir werfen mit Steinen nach dem Meer, damit es wenigstens arbeiten muss für sein Geld und die zusätzlichen Wellen und ihre Überlagerungen ausrechnen. Dann haben wir die Schnauze voll und gehen im Ferienhaus die Wand anstarren. Nächstes Mal fahren wir dann vielleicht doch in die Antarktis, denn zwei, drei Polygone weiß anstreichen, das kann jeder.

KATHRIN PASSIG

Kathrin Passig: Gott rendert nicht <- Link zur Quelle
 
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