PCGH.de: Windows 7 mehr als ein aufgebohrtes Vista?

Und denen nach 2 minuten an nem stand mit nem ferti gebootenen Windows auf ner highend maschiene zu fragen ob sie das nun besser finden wie das xp.

Also mein VISTA x64 ist in 23 sec. fretig mit booten und ich kann Word öffnen. Aber ein "high end" Sys habe ich mit meinem E4400 und 4GB PC-6400 sicher nicht.
Frage: Hast du VISTA schon getestet?
Habe nämlich auch immer auf die ganzen "ich habe so viel Ahnung und VISTA ist nicht gut, obwohl ich es nicht kenne" Leute gehört und bis zum Sommer 2008 gewartet. Hätte es sofort nach den erscheinen des SP1 kaufen sollen.
Wenn Win 7 noch schneller wird, dann muss ich erst in 2 Jahren aufrüsten:D
 
Also mein VISTA x64 ist in 23 sec. fretig mit booten und ich kann Word öffnen. Aber ein "high end" Sys habe ich mit meinem E4400 und 4GB PC-6400 sicher nicht.
Frage: Hast du VISTA schon getestet?
Habe nämlich auch immer auf die ganzen "ich habe so viel Ahnung und VISTA ist nicht gut, obwohl ich es nicht kenne" Leute gehört und bis zum Sommer 2008 gewartet. Hätte es sofort nach den erscheinen des SP1 kaufen sollen.
Wenn Win 7 noch schneller wird, dann muss ich erst in 2 Jahren aufrüsten:D

:daumen:
 
-10-20x?? schön übertrieben^^ gut Vista ist speicherhungrig, aber wozu hat man denn heute so große Festplatten^^(PS: Bulid6519 geht mit 4,7GiB in Ordnung)
-ich hab Vista aus dem Grund weil es stabiler und komfortabler ist. Damit ist ein schnelleres und effizienteres arbeiten möglich. Natürlich erst ab SP1^^
-alle meckern wegen Aero und haben im Linux Compiz an ;) ich sag dazu nix... Aero ist im gegensatz zu Compliz keine spielerei... "Guck mal Papa wenn ich auf die F9-Taste drück regnet es auf meinem Bildschirm"...
wieso übertrieben ein frisch aufgesetztes xp (nur das os kein office oder sowas) braucht nur 600mb oder noch weniger. hab grad keins da aber war ungefähr so groß. ein normales vista frisch installiert ohne modificationen braucht aber richtung 10Gb ja ich habs installiert. Gut war die 64bit version vielleicht ist die 32bit version bischen kleiner.

- das wird wohl daran liegen das solche Leute wie du ein OS schlecht gemacht haben, das sie nichtmal probiert haben!!!

-einwurf: mein Sys ist kein Highend und bootet in 0:40mins ;)
AMD x2 4200+, 2GiB, AMDx1250... ein paar Stichworte^^
ich hab es probiert mit einem amd x2 3800+ 4gb ram.
Bei mir sp1 hats länger gedauert zu booten wie xp. wie lange genau weiß ich nicht, aber länger.

- von wegen... du hast in den ganzen Paketen von Linux soviele alte Programme, die verbugt und unflexibel sind!!!
-die ganze Paketenabhängigkeit schreckt jeden Kunden ab!!
- viele Programme werden Programmiert, in Linux geschmissen und nicht weiterentwickelt, sondern die ganzen Versionen mitgeschleppt und irgendwann hat man 10verschiedene Programme, wo Sechs auf deinem PC nicht funktionieren, drei verbugt sind und das letzte soviel Funktionsumfang hat wie dein Paint im Vergleich zu Photoshop
Bitte hört auf damit linux immer zu veralgemeinern. Von verbuggt kann keine rede sein. Es kommt eben auf das linux an was man installiert. Von einem Stable debian von verbuggt zu reden und das im vergleich zu vista ist schon ein bischen lächerlich, auch ein ubuntu lts ist genausowenig verbuggt. Installier mal Ubuntu, dein problem mit 10 verschiedenen programmen haben die sich angenommen, dort wird nur ein browser vorinstalliert und eine bildverarbeitung ein... das man die kunden allerdings nicht so einschränkt das sie die alternativen nachinstallieren können willst wohl hoffentlich keiner distribution vorwerfen?
Es hat nunmal auch einen vorteil die paketdatenbank. Ein windows aktuell zu halten ist ein witz. ok das os selber geht noch soweit ms patches released. Aber dann darfst für jedes programm irgend ne speziallösung benutzen. Wenn du glück hast gibts ein spezielles update-tool oder einen punkt im programm, wenn du pech hast musst erstmal die alte version deinstallieren und dann die neue installieren. Und darfst dann wenn das ding abhängigkeiten hat die auch noch manuell vorher einzeln updaten. Bei linux ist das update oder die installation eines programmes ein paar klicks oder ein paar tastendrücke entfernt.
Aber es ist anders wie in widnows daher warscheinlich generell schlecht.


-bei Linux wird alles beim alten gelassen und nur weil KDE jetzt anders aussieht und ein paar mehr treiber und bugs hinzugekommen sind, solls plötzlich besser sein
Benutz kein kde, mach ich auch nicht. Ist nicht wirklcih besser geb ich dir recht. Benutz lieber gnome. Da gibts minorchanges im halbjahres takt und zwischen dem rießen zeitraum von vista -> windows 7 tut sich dort einiges, wobei es natürlich nur eine oberfläche ist und windows ein ganzes os. Also musst auch noch 5-10 linuxminor-releases und vieles andere hinzuzählen 3-5 xorg-minor-releases ...

-Linux ist und bleibt ein OS für PC-Kenner aber nix für DAUs, siehs endlich ein: Solange Linux in sachen Benutzerfreundlichkeit nicht weiterkommt, werden die Mircosoft nicht verdrängen

Das stimmt nicht. Es gibt für alle richtungen verschiedene distributionen. für firmen enterprise linuxe für user sowas wie ubuntu z.B. und die kommen version für version im halbjahrestakt vorran mit der benutzbarkeit. Ein ubuntu heute zu installieren dauert deutlich weniger lang und ist auch einfacher wie ein widnows zu installieren. Das ist fakt.

-es gibt alle paar Tage, manchmal sogar Stunden eine neue Kernelversion, das ist sinnlos,unübersichtlich und schwachsinnig... wieviele Fehler und fehlende Teile gibt es in jenem Kernel das er sooft erneuert werden muss?
-wieviele Leute wissen eigendlich davon das die Zweite Ziffer bei einer Linuxversion verrät, dass es eine Probierversion ist ;)
das ist echt krass was du da geschrieben hast
so what. Wer zwingt dich den bitte schön jede linux-version zu installieren. Überlass das doch deiner distribution. Update in einem rhytmus der dir gefällt. alle 6 monate oder alle 3 jahre wie du lust hast. zwingt dich niemand upzudaten.
 
ich finde auch das vista ziemlich schnell bootet ... besondern wenn man per msconfig alle kerne nutzt dann geht das ziemlich flott! ...außerdem solltet ihr mal linux probieren ... wenn ihr schafft das alle komponenten des rechners auf anhieb funktionieren dann hut ab :hail: ... da kann m$ keiner das wasser reichen
 
ich finde auch das vista ziemlich schnell bootet ... besondern wenn man per msconfig alle kerne nutzt dann geht das ziemlich flott! ...außerdem solltet ihr mal linux probieren ... wenn ihr schafft das alle komponenten des rechners auf anhieb funktionieren dann hut ab :hail: ... da kann m$ keiner das wasser reichen

bitte nicht ein von euch freaks optimiertes windows mit der zeit wie ein frisch isntalleirtes windows bootet für die meisten wird das der stand sein (bzw durch andere programme die z.B. in autostart drin sind noch schlechter werden) womit sie leben. die werkeln nicht ein paar nachmittage durch irgendwelche howtos oder foren um ihre widnows-bootzeit zu verbessern.

Zur Hardwareunterstützung/treiber geschichte:
Dafür kann aber microsoft nichts dafür, das ist halt die frage wie gut die hersteller ein betriebssystem mit treibern versorgen. Dafür kann microsoft nix. In der tat ist es so das man bei linux lieber vor dem kauf der hardware bischen schaut wie gut die hersteller der gewünschten komponenten linux supporten und da dann vielleicht auch das zu einem kaufargument für die hersteller herranziehen sollte. Sonst muss man wirklich frickeln wenn man pech hat.

Aber dafür ms zu huldigen ist schon komisch. z.B. das unter linux oft die suspend modies nicht funzen ist auch microsoft schuld dran. für die die es interessiert mal nach halloween documents googlen.
 
aber der punkt ist, das könnt ihr nicht bestreiten, dass vista ja nicht wirklich so gut angenommen wird von den kunden ob linuxverfechter oder langjährige windows-benutzer.

Von jemanden, der auf Linux schwört, erwarte ich mir gar nicht, dass er sich Windows Vista oder Seven anguckt. Die mangelnde Aktzeptanz von Vista auf Seiten der Windowsuser würde ich Großteils auf die negative Mundwerbung schieben, die meist von Leuten praktiziert wurde, die selbst Vista kaum oder gar nicht benutzt haben. Dass Vista auf Notebooks installiert wird, die nicht im Entfernsten dafür ausgerüstet sind, tut das übrige.
Neue Versionen von Windows-Betriebssysteme waren seit jeher etwas langsamer, bei Vista scheinen die 5% in einem Spiel das mit 100FPS läuft plötzlich ein absolutes "No-Go" dazustellen. Das Mojava-Experiment hat ja ziemlich gut gezeigt, wie weit Menschen sich beeinflussen lassen, ohne ein OS überhaupt mal benutzt zu haben.

Gut das herscharen nun damals von windows 2000 oder 98 auf xp umgestiegen sind war wohl nicht so. Aber der support für windows 98 musste mal meiner erinnerung nach nicht verlängert werden und das leute massenhaft windows xp von den neuen pcs deinstalliert haben um wieder 98 zu installieren daran kann ich mich nicht erinnern.
Finde ich nicht. Windows XP war das erste OS mit NT-Kernel, mit dem man ordentlich zocken konnte. Zwar funktionierte das auch unter Win2k, aber nur mehr schlecht als recht. Zudem waren die Windows-Systeme der 9X Reihe chronisch instabil, was dann auch für den Leidensdruck sorgte, auf NT5.1 umzusteigen. Jetzt aber, da sich WinXP etabliert hat, hat MS das Problem, dass WinXP "zu gut" läuft. Hier gibt es keinen stündlichen Absturz mehr, der einem den Umstieg nahelegen würde. Und ja, im Vergleich zu Windows XP heute wirken die Systemanforderungen pervers. Gemault wird vor allem über den RAM-Verbrauch. Wenn man allerdings bedenkt, dass zur Einführung von XP in etwa 512Mib bis 1GiB Ram Standard waren, und sich das OS selbst mal ca 300 davon genehmigte, dürfte klar sein, dass Vista heute im Vergleich zu XP damals kaum schlechter dasteht.

Der Support von XP wurde wegen zweierlei Dinge verlängert: Zum einen wegen der Kundenwünsche (wäre inzwischen schon ausgelaufen, wäre nicht der 2te Grund), zum anderen wegen dem Auftauchen der Netbooks, da Vista dafür schlicht nicht in Frage kommt. So ein Atom-Prozessor befindet sich auf dem Niveau eines 1GHz-Pentium M aus dem Jahre 2001, da kann man sich vorstellen, wie XP damals auf Notebooks lief. Auch mag es wie ein Rückzieher von MS wirken, ein Downgrade auf XP anzubieten, Fakt ist aber, dass es diese Möglichkeit schon vor Vista gab, sie da aber kaum in Anspruch genommen wurden.

Daher darf ich doch spekulieren das wenn windows 7 nur minor changes zu vista hat, das es wohl warscheinlich auch aktzeptanzprobleme bekommen wird. Und das das nicht alles nur wegen den "windows-hassern" ist, sondern auch ein bischen was an den vielen kritiken zu vista dran ist wollt ihr hoffentlich auch nicht bestreiten.

Wie du schon sagtest, das Problem von MS ist eher die Akzeptanz als Vista selbst. Die Frage ist, inwieweit die Kritiken an Vista auch gerechfertigt sind. Jemand der Probleme mit Vista (oder i.d.R nur mit einem ungepatchtem Programm auf Vista) hat, und es in die Welt hinausposaunt, bleibt leider viel eher im Kopf eines Lesers/Zuhörers hängen, als jemand der berichtet, keine Probleme damit zu haben. Im Endeffekt ist es für den Ruf eines Produkts viel wichtiger, die Gruppe der Kritiker möglichst klein zu halten, anstatt eine möglichst große Gruppe zufriedener Kunden zu haben. I.d.R. werden die Zufriedenen auch kaum was von sich hören lassen, während die Leute mit Problemen die Foren stürmen. M.Mn hatte MS einfach nur Pech, dass die Kritiker zu laut waren, und die positiven Stimmen im Geschrei untergingen.

Ich werd mir Windows 7 auf jeden Fall mal anschauen. M.Mn hat MS mit Vista ins Sachen Bedienung und Sicherheit viel geschafft. Wenn sie es schaffen, mit 7 noch mal ne Schippe drauf zu setzen, kann es nur gut sein.


Edit: Können wir plx diese ewigen Linux-Windows-Vergleiche unterlassen, hier gehts nämlich nur um Windows.
 
Wenn Windows 7 wieder so ein DRM-Satelliten-Betriebssystem wie Vista ist, kann's mir gestohlen bleiben. :daumen2:

Mein Credo: MEIN Rechner, MEIN Business, MEIN Handlanger

???
Verstehe irgendwie nicht ganz was du damit meinst :what:

Sogenanntem "Premium Content" (Musik, HD-DVD, BluRay, etc.) wird in Windows Vista konstruktiv mehr Rechte und Befugnisse eingeräumt als Benutzern mit Administratoren-Konto.
 
wieso übertrieben ein frisch aufgesetztes xp (nur das os kein office oder sowas) braucht nur 600mb oder noch weniger. hab grad keins da aber war ungefähr so groß. ein normales vista frisch installiert ohne modificationen braucht aber richtung 10Gb ja ich habs installiert. Gut war die 64bit version vielleicht ist die 32bit version bischen kleiner.
-komisch bei mir verbrauchte eine Standartinstallation von XP 1,3GiB ^^ ich weiß ja nicht was du hinterher alles löschst^^
aber soweit ich mich erinnere sins beim Linux 800MiB-4GiB^^

ich hab es probiert mit einem amd x2 3800+ 4gb ram.
Bei mir sp1 hats länger gedauert zu booten wie xp. wie lange genau weiß ich nicht, aber länger.
lol wielange weißtu nicht aber es ist auf jedenfall länger ;) find ich klasse solche Aussagen ;D

Bitte hört auf damit linux immer zu veralgemeinern. Von verbuggt kann keine rede sein. Es kommt eben auf das linux an was man installiert. Von einem Stable debian von verbuggt zu reden und das im vergleich zu vista ist schon ein bischen lächerlich, auch ein ubuntu lts ist genausowenig verbuggt. Installier mal Ubuntu, dein problem mit 10 verschiedenen programmen haben die sich angenommen, dort wird nur ein browser vorinstalliert und eine bildverarbeitung ein... das man die kunden allerdings nicht so einschränkt das sie die alternativen nachinstallieren können willst wohl hoffentlich keiner distribution vorwerfen?
Ich hab ne ganze Menge Linux-Dist' probiert, und es sind ne menge Bugs in ALLEN ... ende... im gegensatz zu dir teste ich OS' und guck mir nichtnur an wielange VISTA zum starten brauch um dann zu sagen:"es brauch viel länger, als alles andere"

Es hat nunmal auch einen vorteil die paketdatenbank. Ein windows aktuell zu halten ist ein witz.
die Frage die sich mir stellt ist, wie aktuell ist ein Linux??? Bei Linux bistu dauernt am gucken was aktuell ist.

Aber dann darfst für jedes programm irgend ne speziallösung benutzen. Wenn du glück hast gibts ein spezielles update-tool oder einen punkt im programm, wenn du pech hast musst erstmal die alte version deinstallieren und dann die neue installieren. Und darfst dann wenn das ding abhängigkeiten hat die auch noch manuell vorher einzeln updaten. Bei linux ist das update oder die installation eines programmes ein paar klicks oder ein paar tastendrücke entfernt.
du redest über Linux oda? *g* ... genau das ist nämlich ein Nachteil mit dem sich kaum einer anfreunden kann ;) Diese ganzen Paketabhängigkeiten sind *******!!! Schluss aus ende! Ich hab kein Bock mich 2Tage hinzusetzten und den Mist abzugleichen, nur weil ich eine simple Linux-App testen will, um dann festzustellen das die Rotz ist oder garnicht funktioniert, da die neue Kernelversion nicht unterstützt wird.

Aber es ist anders wie in widnows daher warscheinlich generell schlecht.
Wie du bereits selber gesagt hast, muss man dabei Glück haben... und wenn mal alle das RPM verwenden würden und zwar Ordentlich, hätt ich kein Problem damit.


Benutz kein kde, mach ich auch nicht. Ist nicht wirklcih besser geb ich dir recht. Benutz lieber gnome. Da gibts minorchanges im halbjahres takt und zwischen dem rießen zeitraum von vista -> windows 7 tut sich dort einiges, wobei es natürlich nur eine oberfläche ist und windows ein ganzes os. Also musst auch noch 5-10 linuxminor-releases und vieles andere hinzuzählen 3-5 xorg-minor-releases ...
ich weiß das KDE eine GUI ist und kein ganzes OS... ich weiß das es noch Gnome und ICEWM und sonstige gibt UND ich weiß das Gnome viele Macken hat, KDE instabil und ICQWM zu minaturisiert...

Das stimmt nicht. Es gibt für alle richtungen verschiedene distributionen. für firmen enterprise linuxe für user sowas wie ubuntu z.B. und die kommen version für version im halbjahrestakt vorran mit der benutzbarkeit. Ein ubuntu heute zu installieren dauert deutlich weniger lang und ist auch einfacher wie ein widnows zu installieren. Das ist fakt.
glaubstu irgeneiner hat Bock sich da hinzusetzten und durch die ganzen Dist' zu wühlen??? das Geld sparen sich die Firmen und installieren ein WindowsServer oder MacServer... das kostet am Ende genausoviel wie der Gehalt von dem Typen der sich durch die Dist' wühlt...
ein Vista zu installieren dauert bei mir 20mins...
du redest von BENUTZBARKEIT und ich von BENUTZERFREUNDLICHKEIT, das ist ein unterschied ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
ja aber du sagst es ja im grunde selber, selbt wenn man jetzt mal wirklcih vernachlässigt das vista natürlich (gut das hatte xp auch) kompatibilätsprobleme hat auch wenn ms da wohl einiges getan hat und es viele probleme gab und heute mit aktuellen patches vielleicht nicht mehr ganz schlimm aussieht.

Bleibt das es für den normalen user bis auf die tatsache das er vielleicht ein hardwareupdate braucht (ok die ist zwar billig ein x2 z.B.) keine vorteile hat die ihm was bringen. Bis auf vielleicht directx 10 und aero.

Die sicherheitsfeatures sind ja eher nervig (ja kann man abschalten weiß ich) aber werden wohl von den wenigsten als mehrnutzen angesehen. Hinter ner hardwarefirewall (dsl-router) wo die meisten ja eh hocken ist das ja eh fast egal wie offen das windows ist oder nicht.

Das problem ist eben man kann es auch umgekehrt sehen, ihr behauptet ja immer das die leute die drüber lästern es teils eh nicht installiert haben oder sich länger mit beschäftigt haben (obwohl das nicht immer stimmt) Aber da ihr es gekauft habt inclusive der hardware (dx10 karte + viel speicher) macht euch natürlich auch nicht neutral.

Denn man redet sich das zeug was man gekauft hat gerne schön. Würd mal interessieren wie das die wissenschaft nennt gibts sicher nen schönen fachbegriff dafür. Sonst würde man ja seine entscheidung schlecht reden. Aber ich glaub euch ja sogar das es wenn man es mal gescheit eingerichtet hat alle patches drauf hat etc auch halbwegs vernünftig läuft.
Nur nochmal wo bleibt der mehrwert zu xp. Fällt da immerwieder nur dx10 und aero ein, und beides sind jetzt nicht so rießen killerfeatures. Dx10 bringt selbst heute bei den wenigsten speilen viel und ein dx10 only spiel gibts auch nicht. Übrig bleibt ein paar tage umstellungsstress + 100,- ausgegeben.
Klar vista setzt sich schon durch wegen den oem-vorisntallationen weil die user dann A zu faul sind das wieder auf xp downzugraden oder gar nicht wissen das sie es dürfen ohne nochmaligen kauf oder es nicht können oder es dafür dann keine treiber gibt.
 

Ganz einfach: kaufe dir nix DRM-Geschütztes, und du wirst mit den DRM-Funktionen von Vista auch nicht in Berührung kommen. Bei Blu-Ray oder HD-Medien generell hatte MS die Wahl, die DRM-Vorgaben der Contentindustrie zu implementieren, oder Vista als OS zu releasen, das "Dank" des Kopierschutzes keine HD-Medien wiedergeben kann. Im Endeffekt ist genau das selbe in Standalone-Playern und HDTV-Geräten eingebaut. Hier scheint es wiederum keinen zu stören, zumindest die TV-Geräte gehen weg wie warme Semmel.

Btw: ist dir schon mal aufgefallen, dass WinXP den CSS-Kopierschutz von Video-DVDs beachtet?
 
Ganz einfach: kaufe dir nix DRM-Geschütztes, und du wirst mit den DRM-Funktionen von Vista auch nicht in Berührung kommen. Bei Blu-Ray oder HD-Medien generell hatte MS die Wahl, die DRM-Vorgaben der Contentindustrie zu implementieren, oder Vista als OS zu releasen, das "Dank" des Kopierschutzes keine HD-Medien wiedergeben kann. Im Endeffekt ist genau das selbe in Standalone-Playern und HDTV-Geräten eingebaut. Hier scheint es wiederum keinen zu stören, zumindest die TV-Geräte gehen weg wie warme Semmel.

Btw: ist dir schon mal aufgefallen, dass WinXP den CSS-Kopierschutz von Video-DVDs beachtet?

Mit anderen Worten findest du es also richtig, sich für sein Betriebssystem zu verbieten, stimmt's ?
 
ja aber du sagst es ja im grunde selber, selbt wenn man jetzt mal wirklcih vernachlässigt das vista natürlich (gut das hatte xp auch) kompatibilätsprobleme hat auch wenn ms da wohl einiges getan hat und es viele probleme gab und heute mit aktuellen patches vielleicht nicht mehr ganz schlimm aussieht.
Das hat jedes OS und das hab ich nicht bestritten Ö.ö ... ich hab nur bemerkt wie überflüssig schnell das bei Linux ist!(Oder manchmal garnicht vorhanden)

Bleibt das es für den normalen user bis auf die tatsache das er vielleicht ein hardwareupdate braucht (ok die ist zwar billig ein x2 z.B.) keine vorteile hat die ihm was bringen. Bis auf vielleicht directx 10 und aero.
-Features die ich nicht missen will:
das Startmenü, das den Desktop nicht zumüllt (gut hat man auch unter Linux)
die Suche, wo man nur auf die Start-Taste der tastatur drückt und das suchwort... man kann sogar wie in Google fragen^^
die Gadgets sind praktisch in sachen Informationsgebung und damit einhergehend Platzeinsparung auf dem Desktop(in Linux\XP geht das auch, aber zeig mir mal die Dist woh das sofort nach dem Installieren da ist ;) )
ich könnt jetzt ewig weitermachen... habsch aber keine Lust
ich weiß das es den Müll in Linux\XP gibt, aber wo verdammt ist das als Standart schon drauf ;)

Die sicherheitsfeatures sind ja eher nervig (ja kann man abschalten weiß ich) aber werden wohl von den wenigsten als mehrnutzen angesehen. Hinter ner hardwarefirewall (dsl-router) wo die meisten ja eh hocken ist das ja eh fast egal wie offen das windows ist oder nicht.
das ist etwas das sich Windows von Linux abgeguckt hat, also wenn du das hasst, warum zum Teufel hastu es dann auch im Linux... oder benutzt du dein Linux als Admin^^

Das problem ist eben man kann es auch umgekehrt sehen, ihr behauptet ja immer das die leute die drüber lästern es teils eh nicht installiert haben oder sich länger mit beschäftigt haben (obwohl das nicht immer stimmt) Aber da ihr es gekauft habt inclusive der hardware (dx10 karte + viel speicher) macht euch natürlich auch nicht neutral.
Ich hab keine neue Hardware dafür gekauft^^ ich hab immernoch eine DX9Karte^^ siehe mein sys, aber das hastu wohl überlesen^^

Denn man redet sich das zeug was man gekauft hat gerne schön. Würd mal interessieren wie das die wissenschaft nennt gibts sicher nen schönen fachbegriff dafür. Sonst würde man ja seine entscheidung schlecht reden. Aber ich glaub euch ja sogar das es wenn man es mal gescheit eingerichtet hat alle patches drauf hat etc auch halbwegs vernünftig läuft.
ich hatte Vista seit der 1ten Beta... heißt ich auch ich hab mir überlegt was ich kaufe... ich brauche es nicht schön reden, ich finde es schön :P

Nur nochmal wo bleibt der mehrwert zu xp. Fällt da immerwieder nur dx10 und aero ein, und beides sind jetzt nicht so rießen killerfeatures. Dx10 bringt selbst heute bei den wenigsten speilen viel und ein dx10 only spiel gibts auch nicht. Übrig bleibt ein paar tage umstellungsstress + 100,- ausgegeben.
Ich spiele keine Spiele deswegen ist DX10 für mich uninteressant... ich will nur eben äußern das DX10 für die meisten entwickler offenbar bloß Marketing ist... es ist nur eine verbesserung von DX9... du kannst mit DX10 mehr ansprechen sowie besser und effizenter Verwalten... aber das spürt niemand, da die DX10Versionen so mit Code zugebommt wurden , dass es bei gleicher Optik für ein DX9 langsamer wirkt...


Klar vista setzt sich schon durch wegen den oem-vorisntallationen weil die user dann A zu faul sind das wieder auf xp downzugraden oder gar nicht wissen das sie es dürfen ohne nochmaligen kauf oder es nicht können oder es dafür dann keine treiber gibt.
ich denke keiner, der sich mit Vista BESCHÄFTIGT hat, wird den Wunsch haben zu XP zurückzukehren... Vista wird sich durchsetzten glaub mir^^ auch dieses WinME-Nachfolgergehabe find ich schwachsinn... ME hatte viel größere Probleme als Vista^^
 
Zuletzt bearbeitet:
-komisch bei mir verbrauchte eine Standartinstallation von XP 1,3GiB ^^ ich weiß ja nicht was du hinterher alles löschst^^
aber soweit ich mich erinnere sins beim Linux 800MiB-4GiB^^
nein es waren definitiv weniger als 1gb, solltest vielleicht bei sp2 installation die backupfiles löschen lassen oder danach löschen, und was ich auch noch gemacht habe ist das ich die auslagerungsdatei aus gestellt habe um das image zu machen und es waren definitiv nur mehrere hundert mb, aber ob nun vista 5x oder 10x so groß ist geschenkt fakt ist das es deutlich größer ist.

lol wielange weißtu nicht aber es ist auf jedenfall länger ;) find ich klasse solche Aussagen ;D
hmm gut finde deine folgen aussagen auch klasse, da belegst auch nicht das alle distries bugs haben. Wenn wir hier gar nichts subjectives mehr bringen dürfen wird heir warscheinlich das forum gleich um 90% kleiner.


Ich hab ne ganze Menge Linux-Dist' probiert, und es sind ne menge Bugs in ALLEN ... ende... im gegensatz zu dir teste ich OS' und guck mir nichtnur an wielange VISTA zum starten brauch um dann zu sagen:"es brauch viel länger, als alles andere"
1. siehe oben
2. das mit den bugs ist ne blöde behauptung die nicht stimmt, natürlich hat jede software bugs auch euer tolles vista. Das ist so. Die frage ist wie schwer sind die bugs und wie häufig. Und da zu sagen das es mehr bugs in nem stable debian als beispiel gibt als in nem vista ist einfach lächerlich sorry beleg es oder lass solch dumme bemerkungen. Oder erwarte zumindest nicht das dir das jemand glaubt.

die Frage die sich mir stellt ist, wie aktuell ist ein Linux??? Bei Linux bistu dauernt am gucken was aktuell ist.
irgendwie benutzt du linux falsch. Du kannst einmal eins installieren und brauchst nicht mehr gucken ob du aktuell bist. wenn du aktuell sein möchtest installierst du alle 6 moante z.B. ein ubuntu-update. Wenn dir das zu wenig ist kannst z.B. ein gentoo unstable installieren da kriegst dann immer das neueste. du kannst es dir also raussuchen wie aktuell du sein willst.

du redest über Linux oda? *g* ... genau das ist nämlich ein Nachteil mit dem sich kaum einer anfreunden kann ;) Diese ganzen Paketabhängigkeiten sind *******!!! Schluss aus ende! Ich hab kein Bock mich 2Tage hinzusetzten und den Mist abzugleichen, nur weil ich eine simple Linux-App testen will, um dann festzustellen das die Rotz ist oder garnicht funktioniert, da die neue Kernelversion nicht unterstützt wird.
irgendwie scheinst du linux falsch zu verstehen oder zu bedienen. Nur weil etwas anders ist wie bei windows muss es nicht unbedingt schlecht sein.
Lies mal das durch: Linux ist NICHT Windows

Wie du bereits selber gesagt hast, muss man dabei Glück haben... und wenn mal alle das RPM verwenden würden und zwar Ordentlich, hätt ich kein Problem damit.
RPM so langsam schwahnt mir dein problem, du hattest wohl primär mit RPM basierten distries zu tun, die sind auch schlecht, vorallem Suse, totaler mist, aber leider wird das oft für einsteiger empfohlen. Da kann ich deinen frust bischen verstehen, benutz mal ubuntu da gibts eigentlich imemr recht aktuelle software und wenn du was neues testen willst gibts bei bugs.ubuntu.com meistens jemanden der ein deb file für einen gebaut hat mit allen abhängigkeiten wo man zum installieren nur die packetquelle hinzufügt und auf installieren dürckt und gut ist.

ich weiß das KDE eine GUI ist und kein ganzes OS... ich weiß das es noch Gnome und ICEWM und sonstige gibt UND ich weiß das Gnome viele Macken hat, KDE instabil und ICQWM zu minaturisiert...
ich werde hier nicht kde verteidigen das mag ich auch nciht ^^ aber gnome verteidige ich gerne. kannst mir mal konkrete bugs nennen die in einer stable version aufgetetten sind bzw vorallem von der aktuellen? Also z.B. von nem aktuellen ubuntu. Dann können wir drüber diskutieren die pauschale verurteilung ist mindestens genauso subjektiv wie meine aussage über die bootzeit.

glaubstu irgeneiner hat Bock sich da hinzusetzten und durch die ganzen Dist' zu wühlen??? das Geld sparen sich die Firmen und installieren ein WindowsServer oder MacServer... das kostet am Ende genausoviel wie der Gehalt von dem Typen der sich durch die Dist' wühlt...
ein Vista zu installieren dauert bei mir 20mins...
du redest von BENUTZBARKEIT und ich von BENUTZERFREUNDLICHKEIT, das ist ein unterschied ;)

ja irgendjemand hat da bock, nur halt noch nicht alle, aber schaust dir doch auch stiftung warentest an um zu schauen ob irgendwelche lebensmittel mit pestiziden verseucht sind. Oder bevor du ein auto kaufst schaust sicher auch ein paar tests an. Wieso ist man beim pc bei sowas immer sofort beim kleinsten widerstand überfordert. Wobei es da sogar ein schönes auto kostenlos gibt.
Hmm das mit benutzbarkeit vs benutzerfreundlichkeit halte ich auch mal für ein gerücht.

Hast mal versucht widnows auf ne usb-platte zu installieren ich hatte hier mal kein glück damit. Es soll wohl mit irgend ner angepassten windows-iso funtzen habs aber nicht hinbekommen offiziel unterstützt wird sowas nicht. Ja auch nicht von vista. Aber gut will kein neues fass aufmachen, nur so doll ist euer windows auch nicht. Es erkennt weder meine Linuxpartitonen bzw man kann auf die daten darauf nicht zugreifen, noch kann erkennt der bootmanager dies. Noch schlimmer wnidows überschreibt beim installieren sogar meinen mbr. Das finde ich alles nicht benutzerfreundlich.

Oder das ich jedesmal bei vista64 beim booten auf F8 oder so drücken musste nur damit ich diese komische treiberzwangssignierung ausschalten kann und ich dies nirgends dauerhaft machen kann damit ich das atitool benutzen kann das keinen solchen treiber hat. Zeigt doch das microsoft es auch nicht wirklich ernst meint mit benutzerfreundlichkeit.
 
selbst wenn es so wäre, was ich wehement bestreite, dass vista nur wegen des rufes den die windows-hasser ihm verpasst haben, sich nicht so gut durchsetzt hat wie die vorgänger (ja es wird sich trotzdem langsam durchsetzten aber im einstelligen % bereich tut sich einiges und gerade firmen wollen oft nicht umsteigen) wird sich das bei ein windows 7, dass dann wohl nicht viel anders ist, wohl änliche verhalten.
Und wenn es nur die bösen Linux-hackers sind die es dann wieder schlecht reden.

Und darauf freu ich mich. Also nochmal eine ausweitung der schwächephase von microsoft, wenn linux in der zeit nur 5% marktanteil dazugewinnt ist das schon ein großer sieg.

Speziel bei firmen. Die user daheim (hmm bei drogenabhängigen spricht man ja auch von Usern ^^) setzen eh mittelfristig immer das daheim ein, was im beruf verlangt wird. War damals auch bei dos und win3.11 so und beim pc. Das wurde in firmen mehr eingesetzt, ansonsten waren ja der amiga und der atari dem pc am anfang deutlich überlegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ off topic
es ist immer das gleiche...vista vs xp....kotzt mich an...das gleiche mit DRM...kotzt mich auch an!

@ linux vs windows...es sind 2 OS die einfach nicht vergleichbar sind...schon allein das FS ist komplett unterschiedlich und für einen jahrelangen NTFS benutzer bzw Windowsuser nicht zu verstehen...erst die übung macht den meister...linux ist und bleibt meiner meinung nach ein konsolenbasiertes OS..und da liegt auch der vorteil...weil wennst ein kleines linux zb DSL als http/ftp/dateiserver laufen hast ist es unschlagbar...ohne GUI unschlagbar was die stabilität betrifft...nicht nur vom OS (weil XP und vista sind auch schon recht stabil geworden) sondern auch von den einzelnen anwendungen...und über die konsole ist man verdammt schnell und es gibt anders als bei der MS console auch einen überblick...
wer das nicht weiß oder verstehen will wird immer über linux schimpfen...

@ topic
es sind viel zu viele leute auf xp groß geworden, bzw xp war die erste wirklich gute version...(außer NT 4.0) und sicher, Vista hatte echt startschwierigkeiten..kann mich erinnern dass anfangs 0 und weniger software verfügbar war...zb avira hat erst im april oder mai eine Vistakompatible freewareversion auf den markt gebracht...aber spätestens seit SP1 rockt vista...und ich hör noch immer von freunden die NIE etwas mit vista am hut hatten " ich hab gehört das soll so schei*e sein"...nur weil ein kollege es mal gesagt hat...
den standard audiomixer von vista find ich auch extrem geil...das hat mir bei xp immer gefehlt...
 
irgendwie benutzt du linux falsch. Du kannst einmal eins installieren und brauchst nicht mehr gucken ob du aktuell bist. wenn du aktuell sein möchtest installierst du alle 6 moante z.B. ein ubuntu-update. Wenn dir das zu wenig ist kannst z.B. ein gentoo unstable installieren da kriegst dann immer das neueste. du kannst es dir also raussuchen wie aktuell du sein willst.

irgendwie scheinst du linux falsch zu verstehen oder zu bedienen. Nur weil etwas anders ist wie bei windows muss es nicht unbedingt schlecht sein.
Lies mal das durch: Linux ist NICHT Windows

RPM so langsam schwahnt mir dein problem, du hattest wohl primär mit RPM basierten distries zu tun, die sind auch schlecht, vorallem Suse, totaler mist, aber leider wird das oft für einsteiger empfohlen. Da kann ich deinen frust bischen verstehen, benutz mal ubuntu da gibts eigentlich imemr recht aktuelle software und wenn du was neues testen willst gibts bei bugs.ubuntu.com meistens jemanden der ein deb file für einen gebaut hat mit allen abhängigkeiten wo man zum installieren nur die packetquelle hinzufügt und auf installieren dürckt und gut ist.

ich werde hier nicht kde verteidigen das mag ich auch nciht ^^ aber gnome verteidige ich gerne. kannst mir mal konkrete bugs nennen die in einer stable version aufgetetten sind bzw vorallem von der aktuellen? (...)

Das RPM hab ich angesprochen, da damit einhergeht, das man weniger in der Konsole zutun hat... den verdammt viele wissen nicht das sie ihr Programm per Konsole installieren komplieren müssen. Ich hab keine Probleme, du hast mich wieder falsch verstanden!! Ich rede im namen der DAUs, die es zu 95% gibt. die Restlichen 5% verwenden Linux... aber dein schönes Linux wird sich nicht durchsetzten wenn es diesen mist nicht ablegt!!

Erklär mir bitte wieso bei mir Fenster ohne inhalt auftauchen; ich nixmehr anklicken kann, da das Fenster ein Abdruck seiner selbst auf den Desktop projeziert hat oder wieso Gnome mir 2 Mauszeiger schenkt ;) ... offenbar ist das nur bei mir so, aber ich weiß nicht... das zieht sich durch unterschiedlichste Hardware und Linuxversionen... und kein schwein in deinen geliebten Foren will sich drum kümmmern^^
PS: ich hab vor nem halben Jahr aufgehört mit Linux und mich davor 7Jahre damit befasst, damit kannste also dein Vorurteil stecken lassen. Ich kenn den mist mit den Foren, glaub mir ;) .. neben allenmöglichen LinuxDist' hatte ich 98 und XP nebenbei gehabt ^.- ich komme also aus dem Linux-Viertel... Windows ist aber eindeutig Benutzerfreundlicher... Benutzbar ist Linux... Benutzerfreundlich ist Windows... DOS ist auch Benutzbar, aber nicht Benutzerfreundlich, ich will DOS jetzt nicht mit Linux vergleichen, ich will dir den krassen unterschied zeigen ;)


ja irgendjemand hat da bock, nur halt noch nicht alle, aber schaust dir doch auch stiftung warentest an um zu schauen ob irgendwelche lebensmittel mit pestiziden verseucht sind. Oder bevor du ein auto kaufst schaust sicher auch ein paar tests an. Wieso ist man beim pc bei sowas immer sofort beim kleinsten widerstand überfordert. Wobei es da sogar ein schönes auto kostenlos gibt.
Du vergisst das man in Firmen keine Lust aufbringen muss sondern Zeit... udn zeit ist Geld... die bleiben viel lieber beim Alten.

Hast mal versucht widnows auf ne usb-platte zu installieren ich hatte hier mal kein glück damit. Es soll wohl mit irgend ner angepassten windows-iso funtzen habs aber nicht hinbekommen offiziel unterstützt wird sowas nicht.
und wer brauch das???
Knoppix verwende ich für verwandte wenn bei denen der PC abschmiert, das das als Windows ist ein no-go ;)

Ja auch nicht von vista. Aber gut will kein neues fass aufmachen, nur so doll ist euer windows auch nicht. Es erkennt weder meine Linuxpartitonen bzw man kann auf die daten darauf nicht zugreifen, noch kann erkennt der bootmanager dies. Noch schlimmer wnidows überschreibt beim installieren sogar meinen mbr. Das finde ich alles nicht benutzerfreundlich.
Lustig das alles das seit Vista bei mir kein Problem mehr ist :D ... gut fürs ReiserFS gibts nen Win-Treiber, aber sonst hatte ich in der Richtung keine Probleme gehabt^^

Oder das ich jedesmal bei vista64 beim booten auf F8 oder so drücken musste nur damit ich diese komische treiberzwangssignierung ausschalten kann und ich dies nirgends dauerhaft machen kann damit ich das atitool benutzen kann das keinen solchen treiber hat. Zeigt doch das microsoft es auch nicht wirklich ernst meint mit benutzerfreundlichkeit.
da ist wohl Mircosoft drann schuld das sich die Entwickler nicht an die Vorgaben halten oder wie^^ Gut wenn du so denkst, fordere ich das Linux-gemeinde ab jetzt jeden Treiber für sämtliche Hardware bereitzustellen hat! ;)
 
Linux ist und bleibt einfach nichts für den Otto-Normal Benutzer eines PCs... es ist dafür einfach viel zu kompliziert. Wenn Linux diesen Kampf gegen Windows gewinnen will muss es mehr zu Windows werden, weil die Leute ja nix anderes kennen. Das wäre aber auch der falsche Weg, da Linux einfach anders ist.

Gerade bei Linux sind, denke ich, die vielen Distris ein Problem. Befehle sind zum Teil anders, die Pakete können nicht verwendet werden usw usw. Dadurch wird es Einsteigern nicht gerade leicht gemacht. Man kann sich hier nicht wie bei Windows mal so "durchhangeln" und selber auf die Lösung kommen sondern man muss es größtenteils einfach wissen bzw beigebracht bekommen (oder halt irgendwo im Internet lesen).

Die Linux Gemeinde ist groß, aber viel zu unübersichtlich weil es eben zu jedem Sch*** andere Vorgänge gibt.

Nehmen wir mal Debian und Suse, die sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht! Genau darin sehe ich ein Problem. Die Linux Gemeinde ist selber zu zerrüttet... Im Vergleich gibt es halt nur ein Windows und ein MacOS. Da findet man schneller Hilfe oder kommt selber auf eine Lösung.

Windows 7 nur als "Patch" abzustempeln ist nicht ganz richtig, dafür wird zu viel optimiert. Die einzelnen Linux Distris werden in diesem Sinne auch "nur" optimiert bei einem Versionssprung. Aber bezeichnet man es als Patch?!?!? Wohl eher nicht.

Problem bei Vista waren die fehlenden Treiber und anfänglich schlechte Softwareunterstützung. Windows Vista wurde hier einfach zu früh eingeführt!
 
Wenn man allerdings bedenkt, dass zur Einführung von XP in etwa 512Mib bis 1GiB Ram Standard waren, und sich das OS selbst mal ca 300 davon genehmigte...
Ich weiß nicht, welches XP du meinst, aber ein frisch installiertes Windows XP Pro liegt bei <100 MB, selbst mit Service Pack 3 ohne irgendwelches Tuning sind es ~130MB.
(Und wann man etwas tweakt, läuft es sogar noch mit <30MB. :devil: Da kann man dann aber zugegebenrmaßen auch nicht mehr viel mit machen.)
 
"den verdammt viele wissen nicht das sie ihr Programm per Konsole installieren komplieren müssen."

*hust* kann mich fast nicht mehr daran erinnern wenn ich das letzte mal von hand eine software unter linux compiliert habe. Das muss definitiv niemand machen. Wenn man spass dran hat kann man das natülrich tun aber man muss es nicht.

klar wenn man irgendwelchen alpha-code ausprobieren will ok aber sowas bekommt man unter windows ja gar nicht zu gesicht und da kommt ja auch keine auf die idee das zu tun auch wenn es dort für die opensource programme auch möglich wäre.

wenn du natürich unbedingt die git-versionen von programmen oder cvs/svn versioen willst musst halt manchmal selber kompilieren, aber das ist unter windows ja auch nicht anders.

und das mit 2 mauszeigern ist ein feature das man auch abschalten kann. wenn beides usb-mäuse sind trage in die xorg.conf einfach ein /dev/input/mice als device dann erscheint nur ein zeiger.

Aber nochmal da musst irgend ein komisches linux einsetzen oder es selbst kaputt gemacht ahben. bei einem normalen ubuntu werden 2 usbmäuse oder z.B. eine usbmaus + ein touchpad aufm lapi mit einem zeiger dargestellt.

Das mit den 2 mäusen ist ein schönes feature such mal nach multipointer x auf youtube aber sollte wie gesagt standardmäsig nicht so sein.
 
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