PCGH.de: Microsoft kündigt zweites Betriebssystem neben Windows 7 an

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..da ich von programmierung wirklich nicht viel ahnung habe, wird das betriebssystem windows cloud wohl an mir vorbei gehen, und ich werde dann wohl eher der klassische windows 7 nutzer, ist mir auch irgendwie lieber, wen n ich meinen pc vom netz nehme und die programme trotzdem noch laufen...
 
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Also ich für meinen Teil würde die Kontrolle auch selber behalten wollen. Auch wenn der Trend zum Internetsnschluss für alle hingeht, gibt es einige, die z.B. sensible Daten auf einem Offline-Rechner bearbeiten müssen. Weiterhin habe ich keine Garantien, dass ich die Software, für die ich eine Lizenz erworben habe, auch wirklich nutzen kann. Hinzu käme dann auch noch der Traffic, der erst einmal bewältigt werden müsste.
 
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@ruyven_macaran
Das ist ja schön und gut, aber so ein Mini-Teil hat meiner Meinung nach keinen Stil. Du kannst es nicht selber bauen, Dice und LN2 bringen absolut nichts, du kannst nicht benchen.

Ich fürchte, dass interessiet 99% der Nutzer und 100% der Firmen ziemlich wenig ;)

Und wenn es kein Idle mehr gibt, was wird dann Folding@Home & Co.? Distributed Computing -Projekte leben von ungenutzter Rechenleistung.

Schlecht für die. Auch das wird Leute, die die Rechenleistung kaufen müssen, wenig interessieren. Distributed Computing ist Gesamtheitlich eine Notlösung, dank einiger Freaks außerdem eine günstige Möglichkeit für Forschungsinstitute, ihre Berechnungen auf anderer Leute Stromrechnung laufen zu lassen.
Aber gegen effiziente Nutzung der Rechenleistung von Anfang an wird es keine Chance haben. (Im Gegenzug wird die Verlagerung der Hardwareinvestitionen in den Server-Sektor dort für Preise sorgen, der es den Instituten erlaubt, wesentlich mehr Berechenungen selbst durchzuführen - oder einfach die Großrechner anzumieten)

Dann wäre aber nur noch proprietäre Software möglich, von Anbietern, die eine Lizenz erworben haben. Es sollte aber gewährt werden, dass man selbst programmierte und Open Source -Software benutzen und beliebig verändern kann.

Ob das Betriebssystem, unter dem eine Software läuft, auf einem Server oder zu Hause betrieben wird, macht für die Software erstmal keinen großen Unterschied.
Und ich denke, wenn sich M$ einem bewusst ist, dann der Tatsache, dass ein Betriebssystem nur so lange weltführend ist, wie es Drittanbietern die Möglichkeit lässt, Software dafür zu schreiben.
In Zukunft wird aber jeder, der eine Software anbieten will, auch die Hardware dafür selbst anschaffen müssen...

Auf diesem Weg kann man immer auch gecrackte Software ins System schleusen. Wenn du Hobby-Programmierung verbietest, wie soll dann Programmierer-Nachwuchs entstehen?

Ich mach erstmal gar nichts und andere verbieten auch nichts - bestenfalls wird die Grundlage für ihre Verbreitung entzogen. (wobei es nicht undenkbar ist, dass freie Server verfügbar bleiben)
Wenn man sich aber anguckt, welche Bedeutung privat programmierte Software hat (ähhhh - gar keine? Oder wenn, dann sind die Tools so rechenextensiv, dass der Programmierer sie von zu Hause oder einem angemieteten Server aus anbieten kann. Die brauchbaren Tools haben heutzutage ohnehin eine Komplexität, die von reinen Feierabend programmiereren kaum noch zu stemmen sein dürfte), wird auch darauf niemand Rücksicht nehmen.
Aber vielleicht eine Möglichkeit, für Zeitschriften und Communitys, sich zu profilieren:
Warum nur Foren, warum nicht auch einen Server für die Programme der User?

Dann verlieren auch die großen Firmen ihre Grundlage.

Die bekommen es schon hin, ihren Nachwuchs auszubilden.
Da würde ich mir keine Sorgen machen.

Und es kann nicht angehen, dass alles von Software-Riesen kommt und kleine Firmen keine Chance mehr haben, weil sie sich keine Lizenzen leisten können.

Wie gesagt: Heutzutage verlang niemand eine Lizenz, damit man für Windows programmieren kann - in Zukunft wird sich das auch niemand erlauben.
Die Unternehmen werden auch die Hardware anschaffen müssen, was im Falle von z.B. Videocodierern ein echtes Problem darstellt, das stimmt.
Aber ich fürchte mal, das wird "angehen". Willkommen im Kapitalismus.
99% der Software kommt bereits von mehr oder minder großen Unternehmen, 2-3 Leute in der Garage können nur noch in Nieschen die Qualität liefern, die man auf dem Markt braucht.
 
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Saubere Analyse und wie immer die besseren Argumente.
Heimatgefühl. :top:

Irgendwie macht mir das ganze aber schon ein wenig Angst!

Vor allem der zweitletzte Satz!
 
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Mag ja sein, dass das ganze im Businessbereich ok ist, bei privaten Endanwendern wird sowas dermaßen sauer aufstossen, daß MS besser wieder zurückrudert.

Oder um es mit anderen Worten zu sagen: Ick werde diese Teppich nicht kaufe
 
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Oh man,jetzt drehen die ganz durch :haeh:

....

soviel zum Thema.
Wann soll Windows 7 überhaupt erscheinen ? (Also laut der Gerüchte-Küche)
 
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Was man natürlich ausversehen vergessen hat zu erwähnen das M$ noch einfacher schauen kann was auf der Maschine des Users installiert ist.
 
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