AW: PCGH.de: EA antwortet auf 'Schweinefirma'-Vorwürfe
Hallo ,
kein einziges Forum hat den Hintergrund für meine Äußerung über EA (Schweinefirma) erfahren.
Ich habe deshalb auf regine-pfeiffer.de 3 Texte dazu veröffentlicht:
1. Hintergrund Schweinefirma
2. Offener Brief an Martin Lorber (der mir äußerst freundliche EMails geschickt hatte)
3. Gewalt und Antisemitismus in den Spielen Der Pate und GTA
Ich bitte Euch das zur Kenntnis zu nehmen.
Wenn Ihr mir dazu schreiben wollt, werde ich antworten.
MfG
Regine Pfeiffer
Ich wäre echt gespannt zu erfahren wie lange sie der pate und GTA4 gespielt haben. Gewalt und Antisemitismus in PC-spielen zu diskreditieren, mussten sie irgendwelche Antisemitische Missionen erledigen, oder werfen sie nur gerne mit "Blendwörtern" als Drogen Killerspiel und Antisemitismus um sich um von der Tatsache abzulenken das sie keine Ahnung auf dem Gebiet der Langzeitstudien haben?
Ich hab GTA4 noch nicht gespielt ich weiss aber das ein Hersteller wie Rockstar kein Antisemitismus in seine Spiele einbaut weil das auch in Amerika verboten wäre. Die Tatsache in den Vorgängern von GTA das ich mein verdientes Geld an ein Mädchen abgeben durfte, die mit einem Mod sogar dann zu Hause in meiner Villa auf mih wartete mit Prostitution geichzusetzen wie es im ARD gemacht wurde, gleicht der Tatsache GTA4 und der Pate mit Antisemitismus in Verbinndung zu bringen. Ein anderen Haltepunkt haben sie und ihr Bruder nicht mehr ihre Halbwahrheiten werden nach und nach auffliegen^^
mfg zulustar
PS: wenn sie das nächste mal ein Statement bringen, dann Spielen sie das Spiel vorher, damit sie sich dann nicht peinlich bei ihrer Argumentation verhauen. Es ist mehr als nur unglaubwürdig wenn ein Moralapostel kommt und dann Sachen erfindet die nicht existent sind. Aber der dummer otto-Normalo frisst ja bereitwillig alles, was selbsternannte Experten ihnen vorsetzen.
PS2 wenn sie wirklich was gegen die verrohung der Jugend machen wollen, dann sorgen sie dafür das Filmreihen wie die SAW reihe verboten werden, der Humanismus mit Wort und nicht mit Munition verbreitet wird, dann sieht auch die Jugend es gibt andere Ansätze.
Das wird der Punkt sein andem auch publisher ihre Angebotskette umgestalten werden, aber solange ihr euch nur über solche Belanglosigkeiten unterhaltet sorgt die Killerspieldebatte für mehr amokläufe als es Killerspiele selbst tun könnten.^^