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PC-Upgrade | Skylake zu Ryzen |Board und CPU gesucht

BigBeard89

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Moin,

ich bin am überlegen, ob ich von meinem i5 6600k zu einem RYZEN wechsel. Bisher habe ich folgenden PC, welcher 2 Jahre alt ist.


1 Seagate Desktop HDD 1TB, SATA 6Gb/s (ST1000DM003)
1 Crucial MX200 250GB, SATA (CT250MX200SSD1)
1 Intel Core i5-6600K, 4x 3.50GHz, boxed ohne Kühler (BX80662I56600K)
1 Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35 (CMK16GX4M2B3000C15)
1 PowerColor Radeon RX 480 Red Devil, 8GB GDDR5, DVI, HDMI, 3x DP (AXRX 480 8GBD5-3DH/OC)
1 ASRock Z170 Extreme4 (90-MXGYJ0-A0UAYZ)
1 LG Electronics GH24NSD1 schwarz, SATA, bulk (GH24NSD1.AUAA10B)
1 Alpenföhn Brocken 2 (84000000094)
1 Nanoxia Deep Silence 3 schwarz, schallgedämmt (NXDS3B)
1 be quiet! Straight Power 10-CM 500W ATX 2.4 (E10-CM-500W/BN234)

Ich möchte nun auf WQHD @ 144 FPS gehen und muss demnach meinen Rechner aufrüsten (entsprechender Monitor ist vorhanden).
Meine Vorstellungen sehen so aus:

- Ryzen 7 2700x oder Ryzen 5 2600x (mit Upgrade-Kit kann ich den Brocken 2 auf dem AM4 Board verwenden)
- X470 Mainboard
- RTX 2070


Demnach suche ich ein geeignetes X470 Board, welches von der Ausstattung her nicht schlechter als mein jetziges Asrock . Es soll die Möglichkeit vorhanden sein, den Ryzen zu übertakten. Da es so viele Boards mit AM4 Sockel und X470 Chipsatz gibt, frage ich hier mal lieber nach. Ich habe bisher immer gute Erfahrungen gesammelt und freue mich über professionelle Tipps von euch.

Kann ich die kommende Ryzen-Generation mit dem AM4-Sockel und X470 Chipsatz verwenden? Soll ich lieber auf die Ryzen 3000 warten?

Bietet der 2700x viel viel mehr oder "reicht" der 2600x?

Viele Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Höchstwahrscheinlich kannst du eine Ryzen 3000 CPU auf ein X470 Board "schnallen". Wenn du übertakten willst, nimm aber die Non-X-Version. Die X-Version taktet von Haus aus schon am Limit, sodass du nicht mehr viel rausholen kannst. Als Board finde ich das ASRock Fatal1ty X470 Gaming K4 ab €' '156,90 (2019) | Preisvergleich Geizhals Deutschland einen Blick wert, alternativ das MSI X470 Gaming Pro Carbon ab €' '167,92 (2019) | Preisvergleich Geizhals Deutschland.

Ob du dich nun für den Sechskerner oder Achtkerner entscheidest hängt zum einen von deinen Spielen ab (Battlefield oder Assassins Creed lieben viele Kerne), von deinem Budget und von deinem Vorhaben evtl nochmal aufzurüsten. Wenn du ggf. eh auf Ryzen 3000 setzen willst, würde ich jetzt nur den Sechskerner nehmen (evtl sogar nur einen gebrauchten 1600) und dann auf einen Ryzen 3000 Achtkerner umrüsten.
 
Wenn du im hier und jetzt Aufrüsten willst mach es wenn du warten willst auf ryzen 3000 dann warte. solange machts der 4kerner noch.

2700 und dann übertakten ist denke ich nur interessant wenn du selber einfach wirklich spaß dran hast.
Wenns nur darum geht aus der etwas günstigeren nonX variante das Maximum rauszuholen läufts am ende auf den selben bzw höheren preis raus.

Ryzen 2700
+
X470 board
+
CPU kühler hast du

nonk Preisvergleich geizhals.eu EU 414€ (günstigste preise)

Ryzen 2700x (Stable am Maximum getaktet)
+
B450 Board

k Preisvergleich geizhals.eu EU 417€ (günstigste Preise)

Und das Tomahawk ist ein Teureres B450 ein ASRock Fatal1ty B450 Gaming K4 ab €'*'83,92 (2019) | Preisvergleich geizhals.eu EU
wäre vom Design dem x470 ähnlich und nochmal deutlich günstiger

Und Falls du ein Gehäuse mit Fenster hast/kaufst kannst dir überlegen ob du den Leistungstechnisch echt guten und unverschämt schicken Boxed Kühler vom 2700X Nimmst und wenn net haste noch n Guten Kühler rumflattern ODER Verkaufst ihn

Statt RTX2070 würd ich vega56 nehmen. Du hast Spaß am Takten? Bitte die vega 56 n bissl undervolten du hast für um die 300€ Leistung fast gleichauf einer vega64 und fast die Leistung einer RTX2070 für mehr als 200€ weniger.

Thema Raytracing: Die 2070 ist zu schwach um in Starken Titeln mit Raytracing vernünftige FPS zu Rendern. Du zahlst für die Technologie, kannst sie aber nicht genießen. War bei PhysX damals auch so
 
Servus,

ich würde am Unterbau so lange nichts ändern bis die CPU an ihre Grenze kommt.

Hast du den 6600k schon bis an sein sinnvolles Limit übertaktet? Wenn nicht, dann solltest du das machen!

Wenn dir die Grafikleistung zu wenig sein sollte, kaufst du dir einfach eine passende Grafikkarte!

Gruß Lordac
 
mmhm der 6600k sollte mit OC gleichwertig im Gaming zu dem R5 2600x sein. Warte auf Ryzen 3000 oder hol Dir nen Intel 9600K, wenn Du Dich beim Gaming verbessern willst. Für Anwendungen ist der R5 2600x natürlich schneller als der 6600K.
 
Servus,

ich würde am Unterbau so lange nichts ändern bis die CPU an ihre Grenze kommt.

Hast du den 6600k schon bis an sein sinnvolles Limit übertaktet? Wenn nicht, dann solltest du das machen!

Wenn dir die Grafikleistung zu wenig sein sollte, kaufst du dir einfach eine passende Grafikkarte!

Gruß Lordac
Bisher noch nicht. Was ist denn ein gesunder wert? Muss mir mal das overclock Tutorial für Skylake angucken.
 
Jop schau dir allgemein ein Overlock toturial an wenn du 0 Erfahrung hast. Kaputt machen kannst du eigentlich nichts beim 6600k. Mit nem brocken 2 wird eh eher die Kühlung am ende begrenzen denke ich.
Taste dich einfach langsam ran teste immer mit ausgiebigen spielen, läuft es stable, kannst ihm schritt für schritt mehr geben.
nen 6600k sollte locker 4.5 GHz bei maximal 1.4v spannung schaffen eher noch mehr GHz bei sogar warscheinlich noch weniger spannung. Dein Board ist eigentlich gut genug ausgestattet
 
Ich hab ne ähnliche Kombi, hab den Nachfolger deiner CPU, den 7600k und die Vega56 auf WQHD 144Hz Freesync, und das läuft schon richtig nice, wenn auch mit Einschränkungen. Meine CPU auf 5,0GHz übertaktet ist schon sehr schnell, hat aber nur vier Threads und kann da schon manchmal Probleme machen, wenn im Hintergrund neben dem Spiel noch Programme laufen, kanns schon unschöne Mikroruckler geben. Wenn man alles bis auf Virenschutz ausmacht gehts aber meist sehr rund und die average fps sind sehr hoch. Insbesondere bei Indititeln, Aufbaustrategie im Endgame und allgemein älteren/schlecht optimieren Spielen kann so ein schneller Vierkerner gut auftrumpfen und ist praktisch gleich schnell wie z.B ein viel teurerer Intel 9900k Achkerner.

Mit mehr Kernen/Threads wie bei AMD, aber dafür aktuell noch deutlich weniger Singlecoreleistung läufts mit Hintergrundlast etwas smoother, allerdings insgesamt doch um bis zu ~30% langsamer im CPU-Limit. Das kann in manchen Spielen, die nicht gut auf Mehrkerner optimiert sind bzw. mit den schlechteren Speicherlatenzen der Ryzens Probleme haben, dazu führen, dass man in CPU-lastigen Szenarien doch deutlich unter die als allgemein flüssig geltende Grenze von 60fps kommt.

Also ich werde auf Ryzen 3000 warten und wenn die halbswegs die Erwartungen hinsichtlich Singlecoreleistung erfüllen umsteigen. Bis dahin tuns auch unsere übertakteten i5er:D

Dein 6600k geht nicht ganz so hoch wie der 7600k, aber 4,5GHz bis 4,8GHz sollten schon drinnen sein. Vergiss Stabilitätstest die viel AVX nutzen wie Prime95 in den neueren Versionen, die erzeugen unrealistisch viel Hitze, in Spielen wird die CPU nicht annähernd so warm. Übertakte also und ein erster Indikator obs stabil ist liefern schon ein paar Cinebench R15 Durchläufe. Danach einfach in deinen SPielen testen ob das OC stabil ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie hoch kann ich denn den 6600k ohne einen Eingriff in die Spannungsregelung treiben? Sind für den Anfang 4.0 GHz drinn? Ansonsten einfach laut Tutorial eine feste Spannung vorgeben und den Multiplikator hoch drehen.
Ist es nicht besser mit der adaptive Spannung zu arbeiten? Dort wird ja nur die Spannung unter Last hochgeregelt.

Werde heute meinen neuen WQHD 144 Hz Monitor in Bezrieb nehmen und gucken was so geht
 
Ja mit einem Offset kannst du auch arbeiten, dann kannst du Energiesparoptionen weiter nutzen und die CPU im Idle weiter runtertakten lassen. Mit einer festen Spannung ist das OC im Grenzbereich etwas stabiler, für ein gesundes 24/7 OC kann man aber durchaus mit Offset/adaptiv arbeiten wenn man nicht die letzten MHz rausholen möchte.

Zunächst ermittelst du mit Tools wie HWiNFO, HWMonitor oder CPU-Z, welche Spannung (V-Core) unter Last anliegt, z.B. wenn du Cinebench R15 laufen lässt. Sind das z.B. 1,18V dann hast du Spielraum bis etwa 1,35V bis 1,40V die du dauerhaft hochgehen kannst. Also zum Beispiel einen Offset von 0,2V bzw. 200mV einstellen, sollte die V-Core dann unter Last bei 1,38V liegen, das geht dauerhaft noch.

LLC stellst du bei ASRock auf 1 oder 2. Dann kannst du probieren wie hoch du mit dem Takt kommst, indem du den Multiplikator mal auf 43 stellst, sollte dann unter Last 4,3GHz geben. Läuft Cinebench R15 damit problemlos kannst du einen höheren Multi gehen, also 44, und so weiter bis das System instabil wird wenn du Cinebench laufen lässt. Dann gehst du wieder auf den letzt stabilen Multi zurück. Dann kannst du andere Stresstests probieren, z.B. Prime 95 mit deaktivierten (!) FMA3 und AVX.

Deinen RAM solltest du auch übertakten, XMP-Profil laden und 3000MHz einstellen.
 
Vielen Dank. Habe einen 3200 MHz RAM. Muss mal gucken ob der schon auf 3200 MHz läuft. Werde erstmal checken wieviel Frames ich so auf WQHD erreiche. Danke an alle ��


Edit:
Welche Vega 56 macht denn Preis-/Leistungstechnisch den besten Eindruck? Ich bin bisher immer mit Karten von Sapphire zufrieden gewesen. Was sagt ihr zu folgender?

Sapphire Pulse Radeon RX Vega 56 ab €' '329 (2019) | Preisvergleich Geizhals Deutschland

Habe in einem anderen Thread gelesen, dass die Vega-Karten massive Probleme mit den Frametimes haben sollen und daher bin ich Vega gegenüber eher abgeneigt.
 
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