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PC für Videobearbeitung

AW: PC für Videobearbeitung

Case ist Geschmackssache, ich finds gut, die SSD ist fast normal bei dem Preis, sonst ne m4.

Graka: Der hat gesagt, dass die Kids vllt zocken wollen^^ Daher auch eine kleine ausreichende 7750
 
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Uhi, viele Antworten, goßes Danke :)

Also mit der Garfik, das braucht nix zum spielen sein, der Hauptgrund liegt auf dem Videoschnitt. Wenn da die IGP reicht dann ist alles wunderbar. Wo jetzt nicht so ganz durchsteiege ist die Sache mit der SSD. Hätte gedacht das man seine Videos auf der SSD bearbeitet (durch die höhern Schreib und vorallem Lesezeiten) und die Festplatte damnn als Datengrab dann her nimmt.
 
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Kostet die Samsung 830 nicht 81 Euro ?

Eigentlich schon, ja^^

Und ja, die IGP würde reichen, außer es würden ein paar kleine Spielchen gespielt werden, die GPU beschleunigt den Videoschnitt ja glaube ich auch etwas.

Generell sollte man eine möglichst schnelle "Start-Renderplatte" haben, und eine leise "End-Renderplatte" mit hoher Kapazität als Datengrab, die Start-Renderplatte muss nicht zu groß sein, aber wirklich schnell. Die SSD würde ich lieber für das System benutzen, dann hört man die Platten auch nicht so, wenn man gerade nichts bearbeitet, die HDDs dann bei der Bearbeitung benutzen.
 
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Das kann man machen, das dauernde (?) Schreiben von großen Datenmengen ist der SSD nur nicht sonderlich zuträglich, wobei das laut Langzeittests auch kein wirklich großes Problem ist.
In den meisten Fällen reichen aber die Lese- und Schreibraten einer HDD aus...

Generell sollte man eine möglichst schnelle "Start-Renderplatte" haben, und eine leise "End-Renderplatte" mit hoher Kapazität als Datengrab, die Start-Renderplatte muss nicht zu groß sein, aber wirklich schnell.
Beim Rendern gibt es keine Startplatte :ugly: Außerdem muss die Platte auf die geschrieben wird, je nach Fall auch schnell sein...
 
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Startplatte = Platte, wo das Rohmaterial liegt, Endplatte = bearbeitetes Material. Hab es aber mit LPs machen verwechselt, da braucht man wegen fraps ne schnelle Startplatte alias Aufnahmeplatte ;)

Alles in allem: Wenn du statt 1x 2000GB + Partitionierung 1x 1000GB + 1x 2000GB kaufst, ist es schneller ;) Also einfach so wie Raid 0 nur anders, denn die eine Platte wird nur zum Lesen gebraucht, die andere nur zum Schreiben. Arbeitsteilung :)
 
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Ich weiß schon, was du mit Startplatte und Endplatte gemeint hast, aber es gibt trotzdem beim Rendern keine Startplatte :D Beim Rendern gibt es auch keine Ausgangsdaten, sonst wäre es kein Rendern:ugly:

Und zur Geschwindigkeit: Wenn du als Ausgangsmaterial unkomprimierte oder verlustfrei codierte Dateien hast muss die "Startplatte" schnell sein und wenn du unkomprimiert/oder verlustfrei encodest muss deine "Endplatte" schnell sein...
 
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Das kann man machen, das dauernde (?) Schreiben von großen Datenmengen ist der SSD nur nicht sonderlich zuträglich, wobei das laut Langzeittests auch kein wirklich großes Problem ist.

Langzeittest haben doch gezeigt, dass es ihnen nicht schädigt, wie kommst du also drauf?
 
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Langzeittest haben doch gezeigt, dass es ihnen nicht schädigt, wie kommst du also drauf?
Das habe ich doch geschrieben:huh: Fakt ist aber auch, das die Zellen nicht unendlich oft, sondern nur eine gewisse Anzahl beschrieben werden können...

Ist mir schon klar, du Korinthenkacker :D :ugly: ;)
Ich sage es so lange, bis es jeder richtig sagt oder mir der Spass daran vergeht :ugly:
 
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Also geht die Kombi SSD und Festplatte nicht bzw nicht empfehlenswert.

Muss ihn morgen mal fragen wie er es zur Zeit löst.
 
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Doch natürlich geht das! Man hatte eben zunächst vermutet, das es zu Problemen kommt, wegen der begrenzten Anzahl an Schreibzyklen.
Dem ist aber scheinbar nicht so, bzw. ist es extrem schwer so seine SSD zu schrotten!
 
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So, jetzt geht die Sache langsam auf die Zielgerade. Nachdem ich für den Sohn eines andern Kollegen ein Game-PC erfolgreich fertig gestellt habe, hab ich mir wieder etwas mehr Vertrauen in der Abteilung erarbeitet :)

Auf jedenfall ist das Thema Fertig-PC vom Tisch und alle Gedanken an eine Medion-Maschine vom Mediabasar hab ich meinen Kollegen ausgeredet. Er hat sich auch schon mal selber schlau über das zu verwendet Program gemacht und bei Magix angerufen. Laut Hotline wurde ihm gesagt, das eine i7 empfohlen wird und die nix von Xeon wissen. Auch das das Program nur mit 4GB Ram verarbeitet. Auch wird ein 32bit Windows empfohlen aber 64bit wäre kein Problem.

Gut das wunder mich selber etwas, aber im Bereich Videobearbeitung ist mein Wissen begrenzt. Deshalb meine Frage : Gibt es dann eine höhere Version von Magix (Permium, Pro ?) die dann mehr Arbeitsspeicher anspricht ?

Auch hab ich wieder mal eine Zusammenstellung gemacht die ich ihm morgen so auch mal vorlegen werde :
HTML:
https://www.mindfactory.de/shopping...220a753932eab533d51a776b57c77116f8c37c222f971

CPU : egal was die Hotline sagt, ich vertraue auf das Forum. Nur habe ich satt den 1245 den 1225 genommen. auch HD4000 Grafik und nur 200Mhz langsamer aber 40€ günstiger.

Mainboard : bin ich unschlüssig. Reicht der b75 aus oder doch lieber den Schritt zum H77. Soll schon ATX und vier Ram-Bänke haben

RAM : mit 8GB wäre er gut aufgestellt, falls das mit 4GB fürs Programm wirklich stimmt. Zur Not könnte man später nachrüsten oder gleich das 16GB-kit nehmen.

Laufwerk : Blu-Ray-Brenner soll es schon sein. Hab mal bulk genommen, weil ich noch nicht sicher weiß ob das Magix eine Brennfunktion mit hat.

Festplatte : Hab jetzt mal diese Kombi genommen. Aber bin ich auch noch unsicher weil ich hier noch keine klare Antwort bekommen hab was jetzt besser ist. Also diese Kombi oder lieber zwei HDD mit je 1000GB
als Startlaufwerk und Ziellaufwerk.

Netzteil : Hab ich das mal genommen, weil ich selber das mit 580W hab und letztens das 480W verbaut habe. Aber bin für Ratschläge offen. NT sollte halt leise sein, gute Leistung und Vearbeitung, Kabelmg. nicht
erforderlich.

Gehäuse : Hab das mal genommen, aber noch nicht final. Es sollt halt um die 50€ max. kosten. Festplattenschlitten wären schön, Kabel sauber verlegbar. Kein Bling-Bling-Lüfter, Seitenfenster. Perfekt wäre mit
Staubfilter und Dämmung, dann aber Schmerzgrenze 60-70 Euros.

Kühler : Gehört einfach mit rein, mag keine Push-Pins wie beim Intel. Außerdem will ich sicher stellen, das ein Lüftertausch ohne Abbau von der CPU passieren kann.

So, das wäre es von mir mal. Noch zur Info über eine dezentierte Garikkarte wurde nachgedacht. Auch wird CUDA von Magix unterstütz. Nur ist das eine Sache wo man später mal ausprobieren bzw nachrüsten kann.
 
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