PC ausreichend für Audioaufnahmen

humbz

Komplett-PC-Aufrüster(in)
PC ausreichend für Audioaufnahmen

Hallo,

durch die Mithilfe vieler freundlicher User hier habe ich inzwischen eine ungefähre Auswahl an Komponenten für meinen PC gefunden. (Eventuell investiere ich noch etwas mehr.)

Bisher ignoriert bei der Frage des Verwendungszwecks habe ich allerdings meinen Wunsch, mit dem PC vernünftige Audioaufnahmen machen zu können. Musik ist ein Hobby von mir und ich möchte Klavier (bzw. E-Piano) und Vocals (Rap) mit meinem neuen PC aufnehmen können.
Ignoriert habe ich diese Anforderung bisher aus zwei Gründen:

1. Da mein momentaner PC unerträgliche Latenzzeiten bei Aufnahmen hat, habe ich HomeRecording seit einiger Zeit aus den Augen verloren, und würde aber auch zukünftig mit besserem PC für ernsthaftere Aufnahmen nicht meinen eigenen PC nutzen.

2. Ich bin irgendwie stets davon ausgegangen, dass mein neuer PC akzeptable Aufnahmen schon ermöglichen wird - denke das auch immer noch -, würde jedoch gerne zur Sicherheit noch mal nachfragen. ---> PC-Komponenten sind unten aufgelistet


Recording-Anforderungen an PC:
Aus Punkt 1 leitet sich ja schon ab, dass mir die Audioqualität der Aufnahmen meines PCs nicht übermäßig wichtig ist (wobei das ja sehr relativ/subjektiv ist). Trotzdem sollte schon ein vernünftiges Niveau gewährleistet sein. Entscheidend wäre vor allem, dass ich mir keine Gedanken mehr über verdammte Latenzzeiten machen muss. Denn über eine suboptimale Audioqualität kann man stets hinwegsehen (vor allem, wenn man bloß ein Klangbild für sich selbst entwirft), darüber, dass Instrumente/Vocals sich außerhalb des Taktes befinden, nicht.


PC-Komponenten (Ich liste einfach mal alle auf.):

Intel Core i5-4460 in-a-Box 157,25 €
ASRock B85 Anniversary, Sockel 1150, ATX 60,13 €
8GB-Kit Crucial Ballistix Sport Series DDR3-1600, CL9 62,27 €
be quiet! SYSTEM POWER 7 500W - bulk - 53,10 €
MSI R9 280 GAMING 3G mit MANTLE und Gaming Evolved Client, 3GB DDR5 178,21 €
Seagate Barracuda 7200 1000GB, SATA 6Gb/s 47,36 €


Wie bewertet ihr diese Zusammenstellung im Hinblick auf Musik-Recording?

Ich wäre bereit, mehr zu investieren. Gerade bei der Festplatte denke ich stark über eine SSD nach, da SSDs einem Artikel zufolge durch die schnelleren Zugriffsgeschwindigkeiten Latenzen minimieren können - mal abgesehen vom grundsätzlichen Komfortplus eines schnelleren Rechner-Starts etc.



Ich bin gespannt auf Eure Meinungen & vielen Dank für Eure Mühe,

humbz
 
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In Bezug auf Latenzen ist das Standardzeug nix, kauf dir ein ordentliches Interface, dann hat sich das mit den Latenzen gegessen.
 
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Hm, also erst mal vielen Dank für die Antwort.

Meines Wissens und meiner Recherche zufolge scheint das Problem der Latenzen aber doch etwas vielschichtiger, komplizierter zu sein, als dass man es pauschal mit einem guten Audio Interface lösen könnte.

Relevant am Interface ist doch in erster Linie mit welcher Sample-Rate analoge in digitale Signale umgewandelt werden (und umgekehrt). Allerdings ist es doch so, dass der Computer, vor allem wohl der Prozessor, desto stärker beansprucht wird, je niedriger die Samplerate ist.

Manche Artikel im Internet scheinen mir zudem verwirrend. So ist beispielsweise das oft angeführte "Zero-Latency-Monitoring" doch nur eine Hilfe, WÄHREND der Aufnahme, um analog erzeugte Töne nicht zeitversetzt im Kopfhörer zu haben. Nicht von Nutzen ist es hingegen, wenn es darum geht, dass durch Latenz eine Tonspur zeitversetzt aufgenommen/gespeichert wird.

Falls es an diesen Gedanken etwas auszusetzen gibt, raus mit der Sprache - ich bin alles andere als ein Experte.

Achso: Wie viel Erfahrung/Wissen hast du denn in diesem Bereich? Externe Interfaces sind ja eindeutig populärer, jedoch schreibt thomann.de, dass interne Interfaces geringere Latenzen verursachen.
 
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Jemand mit praktischer Erfahrung/Wissen in diesem Bereich ist dekay, ich persönlich besitze in dem Bereich nur theoretisches Wissen.

Ob man das Problem alleine durch ein Audiointerface lösen kann: Jein. Es kommt darauf an was und wie du etwas machst.
Sobald das Programm die Ressourcen des DSP voll ausschöpft wird für Berrechnungen auf die CPU zurückgegriffen. -> CPU-Leistung wird wichtig(er).
Spielst du mit einem Midi-Keyboard und nutzt (riesige) Samplebibliotheken, kann es hier zu Problemen auf Seiten der HDD/SSDs kommen. -> HDD/SSD wichtig.
Nimmst du auf (AD-Wandlung) kommt es primär zu Latenzen durch das Wandeln und das Weiterreichen an dein Programm, diese werden durch ein ordentliches Audiointerface eliminiert, ordentliche Leistung und gute ASIO Treiber machen es möglich. Selbiges gilt auch für die andere Richtung, ist also für das nacheinander Einspielen wichtig.

Bezüglich der Samplingfrequenz: Je höher die Samplingfrequenz ist, desto höher die benötigte Rechenleistung, es müssen ja mehr Samples berechnet/gespeichert/verarbeitet werden.
 
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Ohne ein vernünftiges Audiointerface (+ Triber) gurken selbst Höllenmaschinen mit Latenzen jenseits von gut und böse herum. Ich habe beispielsweise ein externes Firewire-Interface mit 3 ms Latenz, da merkt man nichts von (gute USB-Interfaces schaffen heutzutage auch Latenzen unter 10 ms). Wenn ich hingegen die normale Soundkarte verwende, habe ich eine Latenz deutlich über 100 ms - auf dem selben Rechner! Ich kann dann zwar auch die Puffergröße reduzieren, so dass die Latenz sinkt, aber dann erhalte ich unschöne Knackser. Das normale Audiosystem ist nicht auf eine niedrige Latenz hin optimiert, daher ist das für derartige Anwendungen kaum geeignet. Je nachdem, was du für einen PC hast, macht es daher vielleicht eher Sinn, sich zunächst um ein Audiointerface zu kümmern.

Für die Latenz ist primär die sogenannte Puffergröße (gemessen in Anzahl Samples) verantwortlich. Kleine Puffer liefern eine kleine Latenz, erzeugen aber eine höhere CPU Last (mehr Puffer pro Zeiteinheit). Größere Puffer entlasten zwar die CPU, leifern dafür aber eine höhere Latenz. Mit meinem Firewire-Interface schaffe ich ohne nennenswerte CPU-Last bei 128 Samples Puffergröße eine Latenz von 3 ms, während es bei dem normalen Soundtreiber eher 4096 Samples bei wesentlich höherer Latenz (>> 100 ms) sind. Auch die CPU-Last ist mit dem Standardtreiber wesentlich höher.
 
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Vielen Dank Euch beiden für die Hilfe!

Bezüglich Firewire: Sollte ich für meinen neuen PC nach einem Mainboard Ausschau halten, das eine Firewire-Schnittstelle hat? (Nicht nur wegen der scheinbar geringfügigen Geschwindigkeitsvorteile, sondern auch um beim späteren Kauf eines Audio Interfaces eine größere Auswahl zu haben.)

Momentane Mainboard-Kandidaten (ohne Firewire):

http://geizhals.de/gigabyte-ga-h97-d3h-a1107992.html

http://geizhals.de/asrock-b85-anniversary-90-mxgwb0-a0uayz-a1161384.html
 
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Vielen Dank Euch beiden für die Hilfe!

Bezüglich Firewire: Sollte ich für meinen neuen PC nach einem Mainboard Ausschau halten, das eine Firewire-Schnittstelle hat? (Nicht nur wegen der scheinbar geringfügigen Geschwindigkeitsvorteile, sondern auch um beim späteren Kauf eines Audio Interfaces eine größere Auswahl zu haben.)

Stimmt so nicht ganz. Wenn du z.B. bei Thomann schaust, siehst du, das du bei USB Interfaces die größere Auswahl hast. Entgegen den Vorteilen von Firewire steht, das du mit Firewire recht schnell aus dem Hobby-Bereich raus bist und die Interfaces dementsprechend schnell viel Geld kosten.
So viele Gedanken über Latenz würde ich mir gar nicht machen, da dir das Hardwaremonitoring primär nichts ausmacht und sämtliche Aufnahmeprogramme die Latenz ausgleichen (ganz billig, indem sie die aufgenommene Spur einfach ein paar ms vorher anhängen).
 
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Stimmt so nicht ganz. Wenn du z.B. bei Thomann schaust, siehst du, das du bei USB Interfaces die größere Auswahl hast. Entgegen den Vorteilen von Firewire steht, das du mit Firewire recht schnell aus dem Hobby-Bereich raus bist und die Interfaces dementsprechend schnell viel Geld kosten.
So viele Gedanken über Latenz würde ich mir gar nicht machen, da dir das Hardwaremonitoring primär nichts ausmacht und sämtliche Aufnahmeprogramme die Latenz ausgleichen (ganz billig, indem sie die aufgenommene Spur einfach ein paar ms vorher anhängen).

Auch Dir vielen Dank!

Ich habe ja auch im Eingangspost geschrieben, dass ich mir über mögliche Latenzprobleme meines künftigen PC eigentlich keine großen Sorgen gemacht habe.
Allerdings bin ich, was Latenz angeht, eben ein gezeichnetes Kind und daher nun vielleicht etwas übervorsichtig.

Ich finde es gerade leider nicht mehr, aber ich habe auch einen Artikel gelesen, welcher behauptete, dass die Latenzausgleichung von Audioprogrammen in einigen Fällen versagen kann. (Ich weiß nicht mehr, ob das entscheidende Kriterium dabei Ursache oder Ausmaß der Latenz sei.) Im Normalfall ist dies natürlich trotzdem ein gutes Tool.

Zur Auswahl: Du hast recht, dass Thomann (deutlich) mehr USB- als Firewire-Interfaces anbietet. Auch stimmt es wohl, dass ich bei USB in jedem Fall etwas vernünftiges finden werde. Bei der "größeren Auswahl" ging es mir allerdings nicht um Firewire vs. USB, sondern um Firewire+USB vs. USB - und hier gibt es einen klaren Sieger. :D
 
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Firewire ist eigentlich nicht notwendig, es gibt mittlerweile auch USB-Interfaces mit entsprechenden Latenzen, zumal Firewire auch eine aussterbende Technologie ist. Wenn es um einen Neukauf geht, sind vergleichbare USB-Interfaces in der Regel auch deutlich günstiger, zumal USB auf jedem Board verfügbar ist. Wichtig ist hier nur, dass man dem Interface möglichst viel Bandbreite zugesteht, also kein Hub dazwischen und ne externe HDD am gleichen internen Hub ist auch keine gute Idee.

Das mit den Audioprogrammen kann ich so nicht bestätigen. Zum einen ist es halt extrem schwierig wenn nicht gar unmöglich keine Latenz zu erreichen, zum anderen funktioniert die Latenzkompensation bei der Aufnahme eigentlich ziemlich gut. Da habe ich eher Probleme beim Einsatz von Plugins gehabt, die eine zusätzliche Latenz erzeugten.
 
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Hm...in Ordnung. Der Artikel, auf den ich mich bezogen habe, hat den Latenzausgleich ja sowieso nicht schlecht gemacht oder Ähnliches. Irgendwie werde ich schon vernünftige Aufnahmen hinkriegen, zumal der Mensch Latenzen ja sowieso erst ab einem gewissen Grad wahrnehmen kann.

Noch etwas anderes: http://geizhals.de/gigabyte-ga-h97-d3h-a1107992.html --> Dieses Mainboard hat 7.1 Sound, das von mir präferierte von ASRock http://geizhals.de/asrock-b85-anniversary-90-mxgwb0-a0uayz-a1161384.html hat hingegen "nur" 5.1. Spielt das für's Recording irgendeine Rolle?
(Hat das Mainboard hier generell noch eine relevante Funktion, wenn man ein Audio Interface verwendet?)
 
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Nee, wenn du ein Audiointerface nutzt, ist die Soundkarte vollkommen wumpe. Ich habe bei mir den Onboardsound sogar komplett deaktiviert, da bei mir alles über das Interface geht.
 
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Moin!
Ich hab mir gerade dieses Steinberg USB-Interface gekauft http://geizhals.de/steinberg-ci-1-502004294-a575792.html
Damit erreiche ich bei 128 Samples im Buffer 3ms Latenz ohne dass die CPU groß was merkt. Scheint also eine gute ASIO-Performance zu bieten. Ist ein YamahaSteinberg ASIO-Treiber dabei. Hab´s erst seit ein paar Tagen und kann sonst noch nicht viel dazu sagen. Wird von Yamaha gebaut und die haben bei Musikeqipment eigentlich immer eine ordentliche Qualität, auch was die Wandler betrifft. Mikrofonvorverstärker hat es auch. Und deutlich unter 100€.
Gruß
Edit. Uuups, vertan. Es sind 11ms. Sorry. Trotzdem gut. ;-)
 
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Nee, wenn du ein Audiointerface nutzt, ist die Soundkarte vollkommen wumpe. Ich habe bei mir den Onboardsound sogar komplett deaktiviert, da bei mir alles über das Interface geht.
Mach ich genau so. Da ich über ein Xenyx 1222 auf einen alten Laptop aufnehme (der das mit seinem kleinen Celeron echt gut macht), und kein Bock auf Umsteckerei habe, ist der Mixer einfach die Soundkarte.
Hatte nur ein wenig Angst um meine Anlage, da ich mit dem Main Out aus dem Mixer in den Line in der Stereoanlage musste, da der Mixer das was von seinem eigenen Interface kommt, nicht aus dem 2-Track Out raus lässt. Puh.
Aber meine 90er Jahre Technics scheint mit den unterschiedlichen Pegeln gut klar zu kommen.

Wichtig ist hier nur, dass man dem Interface möglichst viel Bandbreite zugesteht, also kein Hub dazwischen und ne externe HDD am gleichen internen Hub ist auch keine gute Idee.
Hab sogar in nem Handbuch (ich glaub, von meinem Behringer) gelesen, das die "Arbeitsfestplatte" generell nicht extern sein sollte. Macht ja Sinn. Selbst wenn du über nen anderen USB Port mit voller Bandbreite gehst, hast du wieder zusätzlich Latenz.
btw, würde mich mal interessieren, wann die ersten Interfaces mit USB3 auf dem Markt sind. Wäre ja dank der Übertragungsrate ein ordentlicher Schritt, was Samplingrate angeht.

So wie ich das sehe, sind die absoluten Basics ne dicke SATA-HDD, die du für nichts anderes nimmst. Weiß ja nicht, wie verspielt du aufnehmen willst, aber wenn du Tracks mit mehr als 12 Spuren hast, kann man nicht zu viel Arbeitsspeicher haben.
Was ne ordentliche CPU mit Latenz zu tun hat, ist ein Stück weit Glaubenssache ;) , für's bearbeiten der Spuren, spart sie dir aber die eine oder andere Sekunde Wartezeit, was sich nach hinten raus durchaus aufaddiert (da schwächelt meiner natürlich. Mal eben nen Roughmix exportieren dauert dann halt seine Zeit).
Ansonsten gibt es bessere und schlechtere Programme, das allerwichtigste ist aber das du dich damit auseinandersetzt um das auch rauszuholen, was die Software kann. Das dauert seine Zeit. Klar kann Cubase viel, aber wenn du dich durch Wikis und Foren schlägst, kommst du mit Audacity auch ein gutes Stück weit, ohne viel Geld auszugeben.
 
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Hab sogar in nem Handbuch (ich glaub, von meinem Behringer) gelesen, das die "Arbeitsfestplatte" generell nicht extern sein sollte. Macht ja Sinn. Selbst wenn du über nen anderen USB Port mit voller Bandbreite gehst, hast du wieder zusätzlich Latenz.
btw, würde mich mal interessieren, wann die ersten Interfaces mit USB3 auf dem Markt sind. Wäre ja dank der Übertragungsrate ein ordentlicher Schritt, was Samplingrate angeht.
Die Arbeitsplatte sollte in der Tat besser intern sein, aber mir ging es hier um eine externe Hdd und ein Audiointerface am gleichen internen USB-Hub. Das ist oft eine schlechte Idee, unabhängig davon, was man mit der Platte macht.
 
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Da geb ich doch auch mal meinen Senf mit dazu...

Ich habe Harddiscrecording Mitte der 90er gemacht. Mit Hardware, die aus heutiger Sicht von jedem Einsteiger-Smartphone geschlagen wird. 2 Spuren (mehr Micros hatte ich nicht) waren aber auch damals schon kein Thema bezgl. der Latenz. Dafür musste man eben (so wie heute) auf semiprofessionelles Equpment (Terratec) zurückgreifen. Festplatten gabs damals speziell für diese Zwecke mit optimierter Firmware (AV Platten hat man dazu gesagt wenn ich mich net irre).

Das waren noch Zeiten! Ich hatte die erste VST Version von Cubase, einen Wanddurchbruch für die Verkabelung in den "Aufnahmeraum" und zig Aufnahmen diverser Bands von Kumpels und natürlich meiner eigenen...

Mittlerweile habe ich keine Band mehr, aber ein Tascam USB Modul mit dem sich (was seeeehr selten vorkommt) qualitativ ansprechende Aufnahmen ohne jegliche Latenzprobleme erzeugen lassen. Firewire u.ä. ist für den Hobbyisten mMn weit übers Ziel hinausgeschossen!
 
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