offener Brief an Trump

Das Volk ist bewaffnet, jeder deutsche Soldat und Polizist ist deutscher Staatsbürger und steht unter der Kontrolle des vom Volke gewählten Parlaments.
Außerdem gilt der Schwur nicht einem Posten oder einer Person.
 
Hätte nie gedacht, dass ich mal die neue Forensoftware gut finden würde, aber die Textwiederherstellung nach so einen PC-Absturz ist ja doch ganz praktisch. Besonders an einem Freitagabend, an dem man eigentlich besseres zu tun hätte.:ugly:
Schlechter als ein Anwalt (Obama) oder eine Anwältin (Hillary Clinton) wird es wohl nicht sein.

Warum vertrauen wir den Leuten Wirtschaftspolitik zu, obwohl die nie ein Wirtschaftsunternehmen geführt haben?

Außerdem ist das Problem, dass Staaten ja gerade nicht wie Betriebe geführt werden. Sonst müsste quasi jeder Staats längst Insolvenz anmelden.
Es ist ein Problem der Wirtschaftspolitik, das aktuelle Finanzsystem basiert auf Schulden und sonst nichts.
Das System zu durchbrechen wird auch kein Unternehmer schaffen, da müsste grundsätzlich mal was dran geändert werden.
Nur wie?
Es gibt Wirtschaftswissenschafltler, Ökonomen und sonstwelche Typen, die alle schon dieses und jenes Konzept vorgetragen haben, viele von denen haben sich aber auch schon mal geirrt, wie der Typ, den Schäuble mal in den Bundestag eingeladen hat, der mit Excel nicht umgehen konnte und sich komplett verrechnet hat.
Trump hat kein besseres Konzept dazu als irgend' ein Ökonom und auch nicht als Clinton, Sanders oder einer seiner einstigen republikanischen Mitbewerber.
Die Volkswirtschaft gibt es nicht umsonst als Disziplin, da müsste man mal öfter nachhaken.

Habe ich dir das Recht je abgesprochen?



Nochmal die Frage. Habe ich dir das Recht auf Kritik je abgesprochen?
Du hast mich gefragt, wo ein gewisses Problem sei. Ich habe kein Problem, ich habe nur kritisiert. Dann sagst du wieder "ja aber die sind einverstanden damit".
Kann ja sein. Ändert aber nichts an der Kritik, Mann.:ugly::haha:
Scheinbar kommt er damit ja gut an.
Bei seiner Wahlgruppe vielleicht.;)

Ah da sieht man mal wieder das Ergebnisse von falscher Berichterstattung. Er hat nie gesagt, dass alle Lateinamerikaner schlecht sind.
Er hat wörtlich gesagt, dass sie Drogen, Kriminalität und Vergewaltigung ins Land brächten. Das wirft ein pauchalisierendes Licht auf die Latinos, zumal es völlig unbegründet ist. Da muss er schon die Mafia benennen.;)

Völlig zu Recht. Ein amerikanischer Präsident hat für sein Volk Politik zu machen, und nicht für illegale Einwanderer.

Die gehören abgeschoben, nicht besser gestellt.
Was meinst du bitte mit "sein Volk"?:what:
Glaubst du die Unterschicht dort bestünde nur aus illegalen Einwanderern?:hmm:
Was ist mit den Afroamerikanern und den Latinos, die dort schon seit vielen Jahren evtl. Jahrzehnten leben? Gehören die nicht zu Amerika?
Weiß du, genau in dem Punkt unterscheidet sich Donald Trump von Abraham Lincoln.;)
Es werden illegale Einwanderer kritisiert. Hast du ein Herz für Kriminelle?
Nö, er hat Minderheiten in einen Topf mit Kriminellen geworfen, was man ja ganz gut an seiner Forderung der Muslimie betreffend sehen kann.;)
Und schon wieder diese Lüge. Er hat nie, alle Latinos als Drogendealer und Vergewaltiger bezeichnet.
Er kam her und sagte "sie" seien Kriminelle, Drogendealer und Vergewaltiger und einige davon seien nette Leute.
Also soll das?
Hätte er es umgekehrt formuliert, also "sie" seien nette Leute aber einige brächten Kriminalismus, Drogen und Vergewaltigung ins Land wäre es zumindest nicht mehr direkt verunglimpfend gewesen, denn beim "sie" fehlt schon die Begrenzung.

Nein, natürlich nicht. Ich will das der normale, mündige, gesetzestreue Bürger die Möglichkeit hat legal und ohne unnötige Umstände sich eine Waffe zulegen kann.
Das wäre aber ein Problem.
Ich will nicht in einer Welt leben, wo ich auf der Straße Angst haben muss, dass wenn einer in seine Innentasche greift eine Waffe hervorzieht oder nur sein Handy rausholt.
Ich will auch nicht in einer Welt leben, wo jeder, mit krimineller Energie, ohne Probleme an eine Waffe gelangt.
Oder wenn Polizisten in Verkehrskontrollen erschossen werden und es dann noch Zustände wie in den USA gibt.:schief:
Na, dass vielleicht der ein oder andere Pariser oder Brüssler einen der Terroristen hätte erschiessen können.
...und auf wie viele erschossene Terroristen kommen dann erschossene Zivilisten?
Ich frag' das nur, denn nicht nur ausschließlich Leute mit Sinn und Verstand können nach deinen Auffassungen dann an Waffen gelangen.;)
Was eine Straftat jetzt mit dem Recht auf legale Selbstverteidigung zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
Du kapierst es nicht oder?:klatsch:
Wenn du das Waffengesetz hier so erleichterst wie in den USA, kommen auch Leute an Waffen, die völlig unzurechnungsfähig sind. Oder eben Kriminelle.
Ich kann auch behaupten, ich brauch die Knarre um mich zu wehren, aber in Wahrheit will ich eine Bank überfallen. Das einfachste Mittel zum Bescheißen, wie will mir der Verkäufer das nachweisen?
Und das halte ich für falsch. In einer Demokratie (Volksherrschaft) hat nicht der Bürger dem Staat Rechenschaft abzulegen, sondern umgekehrt.
Aha.
Also Anarchie.:schief:
Ich wäre auch dafür, dass ein mündiger Bürger gar keinen Grund angeben muss. Warum ich etwas mache, hat den Staat im Zweifel nichts anzugehen.
Noch mehr Anarchie.:D
...und wenn ich eine Bank damit überfallen will?:cool:
Man könnte Backroundchecks (wie in den USA) einführen, wo man z.b. beim BKA nachfragt, ob es Vorstrafen gibt und eine zweiwöchige Wartefrist einführen.
Und wie soll das gehen, bei den Islamisten, die z.B. einen Terroranschlag planen?
Ich würde ja sagen, dass sind meistens die, die aus einen kriminellen Milleu kommen, aber nach deiner Auffassung können das auch gut integrierte sein.
Und die haben in der Regel kein Vorstrafenregister, genauso wenig wie der Typ, welcher an Sylvester um sich geballert hat.;)
Es ist auch in den USA strafbar, einem Minderjährigen eine Waffe zu überlassen. Da braucht es keine neuen Gesetze.
So ein Unsinn.:what:
Sag' mal, was hast du eigentlich geraucht?:ugly:
Die Waffen wurden auch nicht überlassen, die Kinder haben sie sich einfach genommen. Das wäre nicht passiert, wenn sie sicher verwahrt gewesen wären, aber dafür gibt es dort (teilweise) kein Gesetz.
Nochmal: Was ist so schlimm daran, seine Waffe einfach nur wegzusperren? Viele dort haben ja schon eine Safe für Geld und wichtige Unterlagen, dann legt man sie halt da rein, mein Gott.:schief::schief:
Forder mal auf dem Parteitag der Grünen ein Recht auf Bewaffnung des Volkes und wir sprechen uns nochmal.
Da flippen nicht nur die Grünen aus, sondern jeder der halbwegs bei Sinn und Verstand ist.;)
Also ein Quote von ca. 6-7% und eines der schärfsten Waffengesetze weltweit und es wird immer noch nach einer weiteren Verschärfung verlangt von manchen Parteien.
Gegen die Vollidioten, die du überall hast, kannst du nichts machen, man kann aber zumindest verhindern, dass jeder Vollidiot an eine Waffe kommt. Es gibt auch so schon genug Leute, die eine Waffe legal haben oder hatten und besser keine gehabt hätten.:schief:
Wozu geht das jemanden etwas an? Und wenn ein gesetzestreuer Bürger 100 Waffen hat. Was geht das den Staat an, solange er sich an die Gesetze hält?
Es geht dem Staat sehr wohl etwas an, vor allem, wenn es sich um den nicht erkannten Islamist handelt, der sich für den Dschihad rüstet. Oder den geistig verwirrten Opi, der damit auf zu laute Nachbarn schießen möchte. Oder eine Bank ausrauben oder ein Attentat ausüben will.:schief:
Weil das ja in allen Ländern, in denen die Waffengesetze liberaler sind als hier, ja auch an der Tagesordnung ist.
Ich erinnere mich an den Behindertensportler, welcher auf seine Freundin geschossen hat, weil er dachte, sie wäre ein Einbrecher.:schief:
Sowas kann zunehmen und ich will auch nicht wissen, was auf Demonstrationen passiert, wenn plötzlich jeder eine Waffe tragen darf.;)
Wenn du es selbst nicht weißt, warum fragst du mich dann?
Du warst nie sonderlich gut darin, Rhetorik zu erkennen, selbst sie dir ins Gesicht schlägt.;)
Nein, weiß ich nicht. Sag es mir bitte.
Natürlich weist du das nicht, denn wenn du es wissen würdest, wärst du nicht mit dem Schmarren mit den Muslimen auf Trumps Seite.;)
Also doch. Einzelfälle sind alternativlos und wir müssen uns mit Anschläge abfinden, anstatt dagegen vorzugehen.
Und weil es Einzelfälle sind, müssen alle ausgesperrt werden?:hmm:
Tolle Logik.

Ich habe nach einer Quelle gefragt, wie man sich schlau macht, weiß ich selbst.
Na wieso machst du dich dann nicht schlau?:P
Der Punkt bei der Flughafensicherheit ist ja, wie sie umgesetzt wird. Seit dem 11. September wurden die Sicherheitsvorkehrungen drastisch verschärft, trotzdem schaffen es noch bei speziellen Prüfungen 95% aller Flughäfen teilweise durchzufallen. Dazu kommt noch, die Attentäter von Brüssel waren vorher schon mal in Polizeigewahrsam. Wie konnte es passieren, dass die es trotzdem geschafft haben, 35 Leute umzubringen?:rollen:
Ich kann mich da an einen erinnern, begangen von angeblich bestens integrierten jungen Männern.

Gab ca. 3000 Tote.
Ich weiß ja nicht, was deine quantitative Vorstellung von "ein paar" ist, aber ich meine, "ein paar" ist schon etwas weniger als 15 Jahre.;)
Aber wahrscheinlich war das ohnehin mit voller Absicht.:schief:
Natürlich ist es das.

Beispiel. Du suchst einen weißen Mörder. Wenn du jetzt trotzdem noch jeden Schwarzen anhälst und durchsuchst, dann verschwendest du Ressourcen.
Ich kenne nur wenige, die mit hinkenden Vergleichen Geld verdienen würden, aber unter denen wärst du der Topverdiener.:fresse:
Ich suche einen weißen Mörder. Ich weiß, dass es ein weißer Mörder ist und ich weiß, dass er in den Flugzeug sitzt und zuschlagen wird.
Das heißt: Ich habe einen hinreichenden Verdacht.
Im Falle von muslimischen Passagieren habe ich aber nur eine Mutmaßung, nämlich dass einer oder mehrere von ihnen möglicherweise ein Terrorist ist.
Außerdem gibt's auch Leute, ohne jenen muslimischen Hintergrund, die zum IS abgewandert sind. Wieso sollte von denen keiner in einem Flugzeug hocken?
Und Nichtmoslems fallen ja auch ständig auf, mit vergleichbaren Anschlägen. Warum geht das Konzept denn in Israel auf, wenn du es doch besser weißt, als die dortigen Sicherheitsbehörden?
Wie viele Terroristen haben sie denn bisher rausgezogen, dank dieser Sicherheitsvorkehrungen?;)
Kannst du mir da mal eine konkrete Zahl nennen?
Warum sollte ich?
Öhm, ich weiß nicht, weil du jeden potentiellen Moslem als potentiellen Terroristen betrachtest?:schief:
Du willst sie doch nicht hierhaben.
Also was hindert dich dran, sie zu verjagen?;)

Und noch viel weniger im Vergleich zu den Leuten, die in jenen muslimisch geprägten Ländern Christen, Frauen oder Homosexuell sind.
Und von denen gibt's dort auch nicht viele - zumindest nicht viele, die es offen zugeben.;)
Was glaubst du auch, wie viele sich dort mit ihrer Meinung zurückhalten?
Du kannst diese Leute ja mal dazu fragen, was für Rechte Frauen, Christen/Juden und Homosexuellen zugestanden werden soll.

Auf die Ergebnisse bin ich dann gespannt :D
Wer weiß, vielleicht sind viele ja gerade deshalb geflohen, weil sie sich für jene eingesetzt haben?;)

Es gibt friedliche Muslime, aber keinen friedlichen Islam. Ich habe immer zwischen Ideologie und Menschen unterschieden.
Es geht nicht allein um "friedliche" Muslime (auch wieder so ein Begriff, es gibt sogar Islamisten, die nie Gewalt angewandt haben) sondern darum, Leute, welche muslimischen Glaubens sind, aus ihrer Heimat zu verjagen. So hast du es postuliert, alle raus mit den Moslems, könnten ja alles Terroristen sein. Was ist mit denen, die hier bzw. dort (USA) geboren und aufgewachsen sind? Wieso sollten die ihre Heimat verlassen?:hmm:
Grund genug dieser Ideologie keine weiteren Raum mehr zu geben. Oder wieviele Kirchen und Synagogen werden in Deutschland überwacht?
Hmm, schaffe ich mehr Raum, wenn ich einem Urlauber oder Geschäftsreisenden oder Besucher oder sonstwem Zutritt verschaffe?
Mir erschließt sich weiterhin nicht ganz, was es bringen soll, Moslems komplett die Einreise zu verweigern. :schief::schief:
Ach gar keine, weile diese Religionen nicht gegen andere Hetzen? Ist ja merkwürdig.
Nicht jede Moschee wird hier überwacht.
Nur die, gegen die eine, oh, wie hieß das noch gleich, ein hinreichender Verdacht besteht.;)
TL:DR

Es gibt keine rechtliche Legitimation, als war es Völkerrechtswidrig.
...und immernoch keine Erklärung, wieso das, was Clinton gemacht hat, genauso schlimm sein soll, wie das Verbrechen von Bush.:schief:
Du willst es nicht verstehen, kann das sein?

Das was Meinungsfreiheit ist und was nicht, wird in den USA und in Deutschland unterschiedlich gehandhabt. Effekt hin oder her.
...und du kannst überhaupt nichts verstehen, das merke ich schon in der ganzen Zeit, die ich hier verschwende.:schief:
Nur weil ein Land dieses und jenes anders auslegt, heißt es nicht, dass man es nicht anders bezeichnen darf. Das was das dritte Reich mit den Juden veranstaltet hat, war menschenrechtswidrig, weil das dort aber rechtlich legitim war, war es das aber wieder nicht?

Sag' mal, liest du eigentlich das, was du hier schreibst?:wall:

Nein hat er nicht.

Donald Trump Faces Backlash for Calling Mexican Immigrants Rapists - YouTube

"They are bringing drugs. They are bringing crime. They are rapists and some I assume, are good people."
Doch. Hat er. Und du hast grade den Beweis dafür geliefert.
"Some", "einige". Lässt sich auch als "irgendwas", oder "ein bisschen", "ein paar" (:D:D) definieren, ein unbestimmtes Zahlwort. Kann also auch sehr gut die Minderheit bedeuten.

In den USA gibt es sowas unsinniges wie Volksverhetzung nicht.
Also ist Rassismus für dich in Ordnung, oder was?
Oder was als Onkel Adolf gemacht hat?:what:
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegen eine Bewaffnung des Souveräns (des Volkes) können nur Antidemokraten sein.

Eine Bewaffnung des Volkes wäre nur ein konsequenter Schritt hin zu mehr Herrschaft des Volkes. Genau aus diesem Grund entwaffnen Diktatoren zu gerne ihr Volk.
Nur weil ich es nicht gutheiße bin ich also ein Anti?
Es gibt so schon genug unnütze Gewalt und mit mehr Waffen wird die Welt auch nicht besser besonders wenn jeder Blindgänger so etwas besitzen dürfte. Die Herrschaft des Volkes kann aber so schnell zum Umsturz führen wenn genug Deppen auf einen Haufen kommen mit verquerter Meinung
 
Was spricht dagegen, den Souverän zu bewaffnen?
Das ein Mensch in einer sozialen Gruppe nie wirklich frei ist, eine größere Gruppe von Menschen sucht immer Führung.
Wie das aussehen kann, wenn es mal Probleme gibt haben uns ja die ersten Jahre nach dem ersten Weltkrieg gezeigt.
Freikorps etc
 
Es ist ein Problem der Wirtschaftspolitik, das aktuelle Finanzsystem basiert auf Schulden und sonst nichts. Das System zu durchbrechen wird auch kein Unternehmer schaffen, da müsste grundsätzlich mal was dran geändert werden. Nur wie? Es gibt Wirtschaftswissenschafltler, Ökonomen und sonstwelche Typen, die alle schon dieses und jenes Konzept vorgetragen haben, viele von denen haben sich aber auch schon mal geirrt, wie der Typ, den Schäuble mal in den Bundestag eingeladen hat, der mit Excel nicht umgehen konnte und sich komplett verrechnet hat. Trump hat kein besseres Konzept dazu als irgend' ein Ökonom und auch nicht als Clinton, Sanders oder einer seiner einstigen republikanischen Mitbewerber. Die Volkswirtschaft gibt es nicht umsonst als Disziplin, da müsste man mal öfter nachhaken.

Er hat auch kein schlechteres Konzept. Es ist naiv zu glauben, die Leute würden im Alleingang ein Konzept haben. Auch ein Herr Trump nicht.

Da steckt dann ein riesiger Stab an Beratern hinter.

Du hast mich gefragt, wo ein gewisses Problem sei. Ich habe kein Problem, ich habe nur kritisiert. Dann sagst du wieder "ja aber die sind einverstanden damit". Kann ja sein. Ändert aber nichts an der Kritik, Mann.:ugly::haha:

Und du darfst doch auch kritisieren, bis du schwarz wirst, das Recht sprech ich dir doch gar nicht ab.

Und wenn du kein Problem hast, ist doch alles super :D

Bei seiner Wahlgruppe vielleicht.;)

Die für ihn ja letztendlich ausschlaggebend ist. Wäre ich Politiker, würde ich mich auch nach meiner Wählergruppe richten.

Er hat wörtlich gesagt, dass sie Drogen, Kriminalität und Vergewaltigung ins Land brächten. Das wirft ein pauchalisierendes Licht auf die Latinos, zumal es völlig unbegründet ist. Da muss er schon die Mafia benennen.;)

Er hat es aber nicht auf alle bezogen.


Was meinst du bitte mit "sein Volk"?:what:

Das amerikanische. Welches sollte ein amerikanischer Präsident denn sonst vertreten?

Das deutsche?

Glaubst du die Unterschicht dort bestünde nur aus illegalen Einwanderern?:hmm:

Natürlich nicht.

Was ist mit den Afroamerikanern und den Latinos, die dort schon seit vielen Jahren evtl. Jahrzehnten leben? Gehören die nicht zu Amerika?

Sofern sie legale Einwanderer oder amerikanische Staatsbürger sind, natürlich. Sofern sie illegale Einwanderer sind, gehören sie nicht dazu. Unabhängig von ihren Jahreszahl die sie dort verbringen.

Weiß du, genau in dem Punkt unterscheidet sich Donald Trump von Abraham Lincoln.;)

Zur Wahl steht ja auch nicht Abraham Lincoln, sondern Donald Trump.

Nö, er hat Minderheiten in einen Topf mit Kriminellen geworfen, was man ja ganz gut an seiner Forderung der Muslimie betreffend sehen kann.;)

Eine Forderung, die angesichts der letzten 15 Jahre definitiv nicht verkehrt ist.

Er kam her und sagte "sie" seien Kriminelle, Drogendealer und Vergewaltiger und einige davon seien nette Leute.
Also soll das?
Hätte er es umgekehrt formuliert, also "sie" seien nette Leute aber einige brächten Kriminalismus, Drogen und Vergewaltigung ins Land wäre es zumindest nicht mehr direkt verunglimpfend gewesen, denn beim "sie" fehlt schon die Begrenzung.

Es gibt eine Begrenzung. Nur weil sie dir nicht sprachlich gefällt, macht es sie nicht weniger begrenzend.

Das wäre aber ein Problem.
Ich will nicht in einer Welt leben, wo ich auf der Straße Angst haben muss, dass wenn einer in seine Innentasche greift eine Waffe hervorzieht oder nur sein Handy rausholt.
Ich will auch nicht in einer Welt leben, wo jeder, mit krimineller Energie, ohne Probleme an eine Waffe gelangt.
Oder wenn Polizisten in Verkehrskontrollen erschossen werden und es dann noch Zustände wie in den USA gibt.:schief:

Was genau sind denn "die Zustände" wie in den USA? Das 2/3 aller jährlichen Schusswaffentoten dort Suizid begehen, ohne jemand weiteres zu gefährden?

Das die schlimmste Kriminalitätsraten, in den Gegenden mit den strengsten Waffengesetzen herrschen?

...und auf wie viele erschossene Terroristen kommen dann erschossene Zivilisten?

So gab es nur erschossenen Zivilisten und kein Zivilist hatte die Möglichkeit sich zu schützen.

Aber dieses Ergebnisse ist dir ja offensichtlich lieber.

Ich frag' das nur, denn nicht nur ausschließlich Leute mit Sinn und Verstand können nach deinen Auffassungen dann an Waffen gelangen.;)

Genauso, wie jetzt nicht nur ausschließlich Leute mit Sinn und Verstand an alles Mögliche gelangen können.

Zumal die meisten Straftaten im Zusammenhang mit Waffen, immer noch mit illegalen, nicht mit legalen Waffen begangen wird.

Das ist ja der Knackpunkt. Kriminelle scheren sich nicht um Waffengesetze, egal wie strikt sie sind.

Du kapierst es nicht oder?:klatsch:

Deinen, nennen wir sie mal "Argumente"? Nein nicht wirklich. Du hast lieber tote Zivilisten, anstatt ihnen die Möglichkeit auf Selbstverteidigung zu geben.

Finde ich ehrlich gesagt, ziemlich zynisch.

Wenn du das Waffengesetz hier so erleichterst wie in den USA, kommen auch Leute an Waffen, die völlig unzurechnungsfähig sind. Oder eben Kriminelle.

Das Risiko hat man immer. Nur verhindern strengere Waffengesetze gar nichts, wie du ja treffend im Bezug auf Paris und Brüssel festgestellt hast.

Ich kann auch behaupten, ich brauch die Knarre um mich zu wehren, aber in Wahrheit will ich eine Bank überfallen. Das einfachste Mittel zum Bescheißen, wie will mir der Verkäufer das nachweisen?

Ich kann auch Heiraten und sage ich mache das aus Liebe, aber in Wirklichkeit will ich nur eine Aufenthaltsgenehmigung.

Sollen wir jetzt die Ehe für alle verbieten, nur weil einige das Eherecht missbrauchen?

Aha.
Also Anarchie.:schief:

Also eine Herrschaft des Volkes, ist für dich Anarchie? Du bist gerne Untertan, statt ein mündiger und freier Bürger, kann das sein?

Noch mehr Anarchie.:D
...und wenn ich eine Bank damit überfallen will?:cool:

Lass mich raten, du bist dann auch für eine Vollüberwachung aller Bürger. Weil alles andere, wäre ja Anarchie?

Wie kann man soviele Probleme mit Freiheit haben?

Und wie soll das gehen, bei den Islamisten, die z.B. einen Terroranschlag planen? Ich würde ja sagen, dass sind meistens die, die aus einen kriminellen Milleu kommen, aber nach deiner Auffassung können das auch gut integrierte sein. Und die haben in der Regel ein Vorstrafenregister, genauso wenig wie der Typ, welcher an Sylvester um sich geballert hat.;)

Also lassen wir es so wie es ist, damit die Kriminelle weiterhin Waffen haben und der gesetzestreue Bürger sich dagegen im Zweifel nicht wehren kann, und es beim nächsten Anschlag wieder nur toten Zivilisten, aber keine toten Terroristen gibt?

Ist das so dein Gedanke?


Deine Beiträge? In der Tat.

Sag' mal, was hast du eigentlich geraucht?:ugly:

Also Nichtraucher, gar nichts.

Die Waffen wurden auch nicht überlassen, die Kinder haben sie sich einfach genommen. Das wäre nicht passiert, wenn sie sicher verwahrt gewesen wären, aber dafür gibt es dort (teilweise) kein Gesetz.

Womit die entsprechenden Personen in einem Zivilprozess auf Schadensersatz verklagt werden können.

Nochmal: Was ist so schlimm daran, seine Waffe einfach nur wegzusperren? Viele dort haben ja schon eine Safe für Geld und wichtige Unterlagen, dann legt man sie halt da rein, mein Gott.:schief::schief:

Und was ist daran so schlimm es nicht zu tun? Mein Steakmesser liegt auch offen in der Küche rum.

Da flippen nicht nur die Grünen aus, sondern jeder der halbwegs bei Sinn und Verstand ist.;)

http://www.stern.de/panorama/finnland-waffenrecht-ist-eines-der-lockersten-in-europa-3738112.html

Denn müssen die Finnen ja alle kein Sinn und Verstand haben.

Gucken wir uns Finnland doch mal genauer an:

Demokratieindex – Wikipedia (Rang 8)
Human Development Index - Wikipedia, the free encyclopedia (Rang 24, vergleichbar mit Österreich)

Rangliste der Pressefreiheit – Wikipedia (seit Jahren Rang 1)

******* Mann, du hast Recht. Die sind nicht mehr bei Sinn und Verstand.

Gegen die Vollidioten, die du überall hast, kannst du nichts machen, man kann aber zumindest verhindern, dass jeder Vollidiot an eine Waffe kommt. Es gibt auch so schon genug Leute, die eine Waffe legal haben oder hatten und besser keine gehabt hätten.:schief:

Also weil einige wenige Vollidioten sind, darf der überwiegende Teil der Bevölkerung die keine Vollidioten sind nicht?

Warum verbieten wird dann nicht das Autofahren?

Es geht dem Staat sehr wohl etwas an, vor allem, wenn es sich um den nicht erkannten Islamist handelt, der sich für den Dschihad rüstet. Oder den geistig verwirrten Opi, der damit auf zu laute Nachbarn schießen möchte. Oder eine Bank ausrauben oder ein Attentat ausüben will.:schief:

Ich wiederhole mich:

Also lassen wir es so wie es ist, damit die Kriminelle weiterhin Waffen haben und der gesetzestreue Bürger sich dagegen im Zweifel nicht wehren kann, und es beim nächsten Anschlag wieder nur toten Zivilisten, aber keine toten Terroristen gibt?

Ist das so dein Gedanke?

Ich erinnere mich an den Behindertensportler, welcher auf seine Freundin geschossen hat, weil er dachte, sie wäre ein Einbrecher.:schief:

Ich erinnere mich da an eine europäische Hauptstadt, wo die Zivilisten niedergeschossen wurden.

Sowas kann zunehmen und ich will auch nicht wissen, was auf Demonstrationen passiert, wenn plötzlich jeder eine Waffe tragen darf.;)

Da du ja ständig vor den "Zuständen" wie in den USA warnst, wie genauso sieht es denn dort aus?

Du warst nie sonderlich gut darin, Rhetorik zu erkennen, selbst sie dir ins Gesicht schlägt.;)

Es tut mir ja leid, dass ich auf konkrete Frage, konkret antworte. Dann solltest du vielleicht an deiner Fragestellung arbeiten, statt anderen vorzuwerfen, sie hätte keine Ahnung von Rhetorik.

Natürlich weist du das nicht, denn wenn du es wissen würdest, wärst du nicht mit dem Schmarren mit den Muslimen auf Trumps Seite.;)

Stimmt. Ich würde es dann eher so wie du sehen, und weitere Anschläge einfach hinnehmen und den Bürgern nicht die Chance geben, sich zu wehren.

Das ist natürlich die bessere Alternative :stupid:

Und weil es Einzelfälle sind, müssen alle ausgesperrt werden?:hmm:
Tolle Logik.

A) Man muss sich mal angucken, wieviele Tote es mittlerweile durch die ganzen "Einzelfälle" gibt.

B) Weile einige (deine Wortwahl) Vollidioten nicht mit Waffen umgehen, müssenalle Bürger auf eine Waffe verzichten?

Na wieso machst du dich dann nicht schlau?:P

Weil du die Behauptung aufgestellt hast, nicht ich. Also wo ist jetzt die Quelle?

Ich weiß ja nicht, was deine quantitative Vorstellung von "ein paar" ist, aber ich meine, "ein paar" ist schon etwas weniger als 15 Jahre.;)

Achso, na dann ist ja alles gut. Bin ich ja beruhigt. Warum führst die dieses Gespräch nicht mal mit den Angehörigen der Ermordeten.

Ich kenne nur wenige, die mit hinkenden Vergleichen Geld verdienen würden, aber unter denen wärst du der Topverdiener.:fresse:

Ich müsste mich dir immer noch geschlagen geben.

Ich suche einen weißen Mörder. Ich weiß, dass es ein weißer Mörder ist und ich weiß, dass er in den Flugzeug sitzt und zuschlagen wird.
Das heißt: Ich habe einen hinreichenden Verdacht.
Im Falle von muslimischen Passagieren habe ich aber nur eine Mutmaßung, nämlich dass einer oder mehrere von ihnen möglicherweise ein Terrorist ist.

Erfahrungswerte der Vergangenheit. Die israelische Sicherheitskräfte sehen das völlig richtig. Wenn die überwiegende Mehrzahl von Anschläge von muslimische Täter begangen wird, macht es auch Sinn dort zu suche.

Wie viele Terroristen haben sie denn bisher rausgezogen, dank dieser Sicherheitsvorkehrungen?;) Kannst du mir da mal eine konkrete Zahl nennen?

Weil eine Sicherheitsbehörde solche Informationen ja auch veröffentlicht, damit die ganze Arbeit hinfällig ist. :stupid:

Öhm, ich weiß nicht, weil du jeden potentiellen Moslem als potentiellen Terroristen betrachtest?:schief:

Was ist denn jetzt ein "potentieller" Moslem? Einer der sich noch nicht sicher ist?

Du willst sie doch nicht hierhaben. Also was hindert dich dran, sie zu verjagen?;)

Also deshalb werde ich in deinen Augen automatisch zum Straftäter?

Und von denen gibt's dort auch nicht viele - zumindest nicht viele, die es offen zugeben.;) Was glaubst du auch, wie viele sich dort mit ihrer Meinung zurückhalten?

Warum wohl?

Wer weiß, vielleicht sind viele ja gerade deshalb geflohen, weil sie sich für jene eingesetzt haben?;)

Immerhin dein Smiley stimmt. Bei der Aussage, musst du schon selber lachen.

Merkst selbst, dass das Schwachsinn ist, wa ?

Es geht nicht allein um "friedliche" Muslime (auch wieder so ein Begriff, es gibt sogar Islamisten, die nie Gewalt angewandt haben) sondern darum, Leute, welche muslimischen Glaubens sind, aus ihrer Heimat zu verjagen. So hast du es postuliert, alle raus mit den Moslems, könnten ja alles Terroristen sein. Was ist mit denen, die hier bzw. dort (USA) geboren und aufgewachsen sind? Wieso sollten die ihre Heimat verlassen?:hmm:

Weil sie in islamischen Ländern viel glücklicher werden können. Dort sind sie unter Gleichgesinnten und werden nicht von den bösen Ungläubigen diskriminiert.

Hmm, schaffe ich mehr Raum, wenn ich einem Urlauber oder Geschäftsreisenden oder Besucher oder sonstwem Zutritt verschaffe?

Wie sind eigentlich die Teile der Attentäter von Paris oder Brüssel hier hergekommen?

Achja als Sozialtouristen.

Mir erschließt sich weiterhin nicht ganz, was es bringen soll, Moslems komplett die Einreise zu verweigern. :schief::schief:

Das glaube ich dir gerne. Wer solche Ereignisse wie Brüssel und Paris schulterzuckend hinnimmt und den Bürger kein Recht auf Verteidigung zugesteht, der hat offensichtlich kein Interesse an Sicherheit.

Nicht jede Moschee wird hier überwacht.
Nur die, gegen die eine, oh, wie hieß das noch gleich, ein hinreichender Verdacht besteht.;)

Und interessanterweise wird gar keine Kirche und gar keine Synagoge überwacht. Wie kann das sein?

Ich dachte alle Religionen wären gleich?

...und immernoch keine Erklärung, wieso das, was Clinton gemacht hat, genauso schlimm sein soll, wie das Verbrechen von Bush.:schief:

Weil ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg, ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg ist.

...und du kannst überhaupt nichts verstehen, das merke ich schon in der ganzen Zeit, die ich hier verschwende.:schief:

Dann lass es doch. Zwingt dich doch niemand dazu, am aller wenigsten ich.

Nur weil ein Land dieses und jenes anders auslegt, heißt es nicht, dass man es nicht anders bezeichnen darf.

Doch genau das heißt es.

Das was das dritte Reich mit den Juden veranstaltet hat, war menschenrechtswidrig, weil das dort aber rechtlich legitim war, war es das aber wieder nicht?

Mal abgesehen davon das der Vergleich mal wieder nicht nur hinkt, sonder kriecht, nein selbst in der im Unrechtsstaat des Nationalsozialismus gab es keine rechtliche Grundlage für den Judenmord.

Der war nach den "Gesetzen" des dritten Reichs (die das Papier auf denen sie standen, nicht wert waren) nicht legitimiert.

Warum haben die Nationalsozialsten diesen Völkermord sonst geheim veranstaltet, im Vergleich zu ihren übrigen Verbrechen?

Sag' mal, liest du eigentlich das, was du hier schreibst?:wall:

Ja und leider auch, dass was du hier schreibst.

Doch. Hat er. Und du hast grade den Beweis dafür geliefert. "Some", "einige". Lässt sich auch als "irgendwas", oder "ein bisschen" definieren, ein unbestimmtes Zahlwort. Kann also auch sehr gut die Minderheit bedeuten.

Fakt ist, er hat nicht alle damit gemeint. Danke für die Bestätigung.

Nur weil ich es nicht gutheiße bin ich also ein Anti?
Es gibt so schon genug unnütze Gewalt und mit mehr Waffen wird die Welt auch nicht besser besonders wenn jeder Blindgänger so etwas besitzen dürfte. Die Herrschaft des Volkes kann aber so schnell zum Umsturz führen wenn genug Deppen auf einen Haufen kommen mit verquerter Meinung

Das ein Mensch in einer sozialen Gruppe nie wirklich frei ist, eine größere Gruppe von Menschen sucht immer Führung.
Wie das aussehen kann, wenn es mal Probleme gibt haben uns ja die ersten Jahre nach dem ersten Weltkrieg gezeigt.
Freikorps etc

Die aber vorher militärische Einheiten waren.

Nicht vergleichbar mit Zivilisten, die sich bewaffnen.

Oder ist jeder Schützenverein eine verkappte paramilitärische Organisation?
 
Wo habe ich denn was von einem Putsch erwähnt? Wobei man ja sagen könnte das man so auch recht einfach an eine Waffe herankommt und nur dort neben der Bundeswehr auf so schießgeile Menschen trifft
 
Ich vermute er meint eigentlich Schützenfeste und die damit fest verbundenen Schützenbruderschaften. Und die sind in der Tat sehr befremdlich. Weniger weil der Altersdurchschnitt dort meist jenseits der 70 ist, sondern wegen der Verbindung aus Sternhagelvoll und Waffen. Aber soetwas gilt halt als "B(r)auchtumspflege". :schief:
 
Ich vermute er meint eigentlich Schützenfeste und die damit fest verbundenen Schützenbruderschaften. Und die sind in der Tat sehr befremdlich. Weniger weil der Altersdurchschnitt dort meist jenseits der 70 ist, sondern wegen der Verbindung aus Sternhagelvoll und Waffen. Aber soetwas gilt halt als "B(r)auchtumspflege". :schief:

Von der bisher keine (zumindest für mich nicht erkennbare) Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht.
 
Das amerikanische. Welches sollte ein amerikanischer Präsident denn sonst vertreten?

Das deutsche?
Was bitte definierst du denn mit "amerikanisch"?:ka:
Das hab' ich ja gefragt, da es aus vorhergehendem Post ehrlichgesat nicht ganz ersichtlich war.
Eine Forderung, die angesichts der letzten 15 Jahre definitiv nicht verkehrt ist.
Vorher hast du irgendwo mal was davon gephaselt, dass es nicht sein kann, dass beim Waffengesetz gute, und ordentliche Bürger, nicht für die Fehler derjenigen "leiden" müssen, die eben nicht so sind.
Hmpf.:schief:
Diese Ansicht lässt sich irgendwie nicht so recht in Einklang mit dem bringen, was du über Muslime sagst.
So, mehr sag' ich zu deinem Pauschalisierungswahn bezüglich dieses Themas nicht. Nicht mein Problem, wenn man dir nie beigebracht hat, mal gescheit zu differenzieren.;)
Was genau sind denn "die Zustände" wie in den USA? Das 2/3 aller jährlichen Schusswaffentoten dort Suizid begehen, ohne jemand weiteres zu gefährden?
Ich meinte im Zusammenhang mit den Polizisten. Dort werden die Cops nicht mehr auf Deeskalation getrimmt, weil sie immer auf der Hut sein müssen. Jeder könnte eine Waffe haben, die Wahrscheinlichkeit ist dort zumindest mathematisch deultich höher als bei uns. Damit auch die Wahrscheinlichkeit von einen Polizisten erschossen zu werden, bei einer falschen Bewegung. In DE muss ich das bisher nicht.
Das die schlimmste Kriminalitätsraten, in den Gegenden mit den strengsten Waffengesetzen herrschen?
Die Gegenden, die du meinst, sind Städte. Da ist auch das organisierte Verbrechen höher. Ist ja wohl klar, dass dort mehr Leute erschossen werden.:rollen:
So gab es nur erschossenen Zivilisten und kein Zivilist hatte die Möglichkeit sich zu schützen.

Aber dieses Ergebnisse ist dir ja offensichtlich lieber.
Mir wäre es lieber, wenn es hier so bliebe wie jetzt und nicht jeder Depp eine Knarre bekommt und ich mir nicht sorgen machen muss, auf der Straße abgeknallt zu werden.
Mal nur so rechnerisch: Wenn jeder mit einer Waffe herumlaufen darf, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, erschossen zu werden?
So. Damit hätte sich auch das erledgit.;)
Genauso, wie jetzt nicht nur ausschließlich Leute mit Sinn und Verstand an alles Mögliche gelangen können.

Zumal die meisten Straftaten im Zusammenhang mit Waffen, immer noch mit illegalen, nicht mit legalen Waffen begangen wird.
Was meinst du mit "illegal"? Nicht auf den Besitzer zugelassen oder generell illegal?
Ich meine mal eine Statistik des BKA gesehen zu haben, das besagt, dass der Missbrauch legaler Waffen seit den 1970ern stark zurückgegangen ist, auch aufgrund verschärfter Gesetze. Einer der Polizistenmörder von Augsburg hatte in den 70ern schonmal einen Polizisten abgeknallt und zwar mit einer legalen Waffe.
Das zweite Mal, also vor knapp 5 Jahren, mit einer illegalen, die nicht auf ihn zugelassen war.
Für mich also eher ein Plädoyer für strenge Waffengesetze. Wenn man gegen Illegalen vorgehen will, dann hilfst es nicht, möglichst jeden zu bewaffnen, sondern mal die Lager auszumerzen, die mitten in Europa sind und von denen auch die Terroristen ihre Knarren beziehen.^^
Deinen, nennen wir sie mal "Argumente"? Nein nicht wirklich. Du hast lieber tote Zivilisten, anstatt ihnen die Möglichkeit auf Selbstverteidigung zu geben.

Finde ich ehrlich gesagt, ziemlich zynisch.
Nö, ich hätte eben gerne weniger tote Zivilisten.;)
Soll ich nochmal das Rechenbeispiel von oben bringen?
Das Risiko hat man immer. Nur verhindern strengere Waffengesetze gar nichts, wie du ja treffend im Bezug auf Paris und Brüssel festgestellt hast.
Mal angenommen, jeder hätte eine Waffe gehabt. Was hätte die Attentäter dran gehindert, sich gleich in die Luft zu jagen? Und die Kerle einfach erschießen ist leicht gesagt, Überlebende haben berichtet, dass sie sich unter Leichen verstecken mussten, um nicht selber erwischt zu werden. Glaubst du einfach mal in Deckung gehen und zurückfeuern ist ohne Kampfausbildung wie im verdammten Hollywood?:what:
Ich kann auch Heiraten und sage ich mache das aus Liebe, aber in Wirklichkeit will ich nur eine Aufenthaltsgenehmigung.

Sollen wir jetzt die Ehe für alle verbieten, nur weil einige das Eherecht missbrauchen?
Mal eine andere Frage, sollen wir allen Moslems die Einreise verweigern, weil einige (einige:D) Terroristen sein könnten?:D
Aber stimmt, dazu wollte ich mich ja nicht mehr äußern.;)
Also eine Herrschaft des Volkes, ist für dich Anarchie? Du bist gerne Untertan, statt ein mündiger und freier Bürger, kann das sein?
Wem bin ich den untertan? Aktuell den verdammten Prüfungsterminen.:wall:
Aber vom Staat hat mich noch nie jemand irgendwo eingeschränkt oder unterdrückt, zumindest nicht als Erwachsener.:schief:
Mal ganz ehrlich, man müsste sich schon gegen ganz andere Sachen auflehnen, als gegen zu scharfes Waffenrecht, also das hat für mich keine Bedeutung.

Lass mich raten, du bist dann auch für eine Vollüberwachung aller Bürger. Weil alles andere, wäre ja Anarchie?

Wie kann man soviele Probleme mit Freiheit haben?
Du definierst Freiheit darüber, dass alle Waffen tragen dürfen?:what:
Und da wunderst du dich, wenn ich von Anarchie spreche?
Deine Beiträge? In der Tat.
Wenn meine Beiträge Unsinn sind, was sind dann deine?;)
Ein typisches Beispiel für deinen Charakter, jeder der nicht deine gesellschaftlichen und moralischen Ansichten teilt, eins auf die Mütze geben.
Erinnert mich an Franz Josef Strauß.:schief:
Womit die entsprechenden Personen in einem Zivilprozess auf Schadensersatz verklagt werden können.
...was die betroffenen Personen nicht wieder lebendig macht.

Und was ist daran so schlimm es nicht zu tun? Mein Steakmesser liegt auch offen in der Küche rum.
Eine Schusswaffe ist eine Schusswaffe und per Definition eine Waffe.
Ein Steakmesser ist ein Küchenwerzeug.
Mit einer Waffe werden in der Regel Lebewesen verletzt oder getötet, das ist ihr ursprünglicher Sinn.
Ein Messer kann man zwar als Waffe benutzen aber auch einen Hammer, eine Flasche oder einen Korkenzieher.:schief:
Nur kann ich mit einer Schusswaffe kein Steak schneiden, nur schwer Nägel wo rein treiben, nicht abfüllen und auch keine Weinflaschen öffnen (O.K., das schon, allerdings nicht ohne eine Sauerei zu verursachen:ugly:).
Daher nur logisch eine Schusswaffe nunmal nicht wie einen Gegenstand des täglichen Gebrauchs zu behandeln.;)



Finnland: Waffenrecht ist eines der lockersten in Europa - Panorama | STERN.de

Denn müssen die Finnen ja alle kein Sinn und Verstand haben.

Gucken wir uns Finnland doch mal genauer an:

Demokratieindex – Wikipedia (Rang 8)
Human Development Index - Wikipedia, the free encyclopedia (Rang 24, vergleichbar mit Österreich)

Rangliste der Pressefreiheit – Wikipedia (seit Jahren Rang 1)

******* Mann, du hast Recht. Die sind nicht mehr bei Sinn und Verstand.
Finnland eine sehr starke Jagdtradition und auch dort bekommst du nicht einfach so eine Waffe.;)
Du brauchst schon einen triftigen Grund, wenn du dort eine Schusswaffe beantragen willst.
Also weil einige wenige Vollidioten sind, darf der überwiegende Teil der Bevölkerung die keine Vollidioten sind nicht?
Immer wieder muss ich grinsen, wenn du das sagst.:D
Weil ich dabei immer wieder an Moslems denken muss.:schief:

Ich wiederhole mich:

Also lassen wir es so wie es ist, damit die Kriminelle weiterhin Waffen haben und der gesetzestreue Bürger sich dagegen im Zweifel nicht wehren kann, und es beim nächsten Anschlag wieder nur toten Zivilisten, aber keine toten Terroristen gibt?

Ist das so dein Gedanke?
Mein Gedanke ist, dass man es den Kriminellen nicht noch mehr erleichtern muss, an Schusswaffen zu kommen, da wiederhole ich mich.:schief:
Ich habe ja grundsätzlich nichts gegen Schusswaffen, auch ich war schon mal mit meinem Vater schießen, darf man ja auf der Schießanlage, mit entsprechender Tagesversicherung. Macht mal auch mal Spaß.
Aber selber mitführen würde ich keine, selbst wenn es erlaubt wäre und ich mein Geld nicht für wichtigere Sachen bräuchte, da bin ich nicht allein.
Solche schützen aber laschere Waffengesetze nicht, denn dann müsste jeder eine Knarre tragen und wer haftet eigentlich bei Missverständnissen?

Da du ja ständig vor den "Zuständen" wie in den USA warnst, wie genauso sieht es denn dort aus?
Öhm, ich weiß nicht, vielleicht warne ich ja vor den Massenschießereien, die dort jeden Tag stattfinden oder den alltäglichen Amokläufen? Zu den Polizisten habe ich mich ja schon weiter oben geäußert.
Es tut mir ja leid, dass ich auf konkrete Frage, konkret antworte. Dann solltest du vielleicht an deiner Fragestellung arbeiten, statt anderen vorzuwerfen, sie hätte keine Ahnung von Rhetorik.
Also ich habe weder im echten Leben noch in mitlerweile fast 10 Jahren Forenalltag jemanden getroffen, der mir auf eine derart rhetorische Frage direkt geantwortet hat.:ugly:
Waren bestimmt alles Idioten, außer dir.:daumen:
Stimmt. Ich würde es dann eher so wie du sehen, und weitere Anschläge einfach hinnehmen und den Bürgern nicht die Chance geben, sich zu wehren.

Das ist natürlich die bessere Alternative :stupid:
Wenn ein Attentäter mit seiner Kalashnikov daherkommt und ohne Vorwarnung anfängt, Leute abzuknallen, dann frag' ich mich schon, wie dieses "sich wehren" eigentlich aussehen soll.:schief:
Mir ist noch nie bewusst geworden, dass ich in der Matrix wäre, dazu noch der Auserwählte bin und Kugeln ausweichen könnte.
A) Man muss sich mal angucken, wieviele Tote es mittlerweile durch die ganzen "Einzelfälle" gibt.
Hmm, wie viele Tote sind es denn?
Wie viele Tote von wie vielen Tätern verursacht?
Es gibt eine Hochrechnung, die besagt, dass die Wahrscheinlichkeit, in einem Autounfall zu sterben, immernoch höher ist, als bei einem terroristischem Anschlag zu sterben.

B) Weile einige (deine Wortwahl) Vollidioten nicht mit Waffen umgehen, müssenalle Bürger auf eine Waffe verzichten?
Wo habe ich denn gesagt, dass alle auf eine Waffe verzichten müssen?
Das ist ja nicht der Fall.
Wer eine Waffe will, muss ein Bedürfnis nachweisen können und eine WBK beantragen, fertig. Wer als nicht geeignet eingestuft wird, bekommt richtigerweise keine, auch eine deiner Forderungen.

Weil du die Behauptung aufgestellt hast, nicht ich. Also wo ist jetzt die Quelle?
Dort, wo jeder sie auch nur beiläufig mal nachlesen kann:
USA verscharfen Flughafen-Sicherheit wegen Terrorgefahr
http://www.focus.de/reisen/flug/flughafen-sicherheit-us-behoerden-ziehen-die-schrauben-an_aid_467633.html
Sowas kommt täglich in den Nachrichten, für gewöhnlich ist es mir neu, dass das anderen neu ist.;)

Achso, na dann ist ja alles gut. Bin ich ja beruhigt. Warum führst die dieses Gespräch nicht mal mit den Angehörigen der Ermordeten.
Was willst du dauernd mit deinen "Angehörigen"?:hmm: Habe ich etwa irgendwo Opfer verunglimpft? Oder willst du mir hier etwas unlauteres unterstellen? Wenn ja, dann melde das doch den Mods.
Erfahrungswerte der Vergangenheit. Die israelische Sicherheitskräfte sehen das völlig richtig. Wenn die überwiegende Mehrzahl von Anschläge von muslimische Täter begangen wird, macht es auch Sinn dort zu suche.
Terrorist könnte aber jeder sein oder Krimineller. Dafür gibt es keine ethische Beschränkung und die Sicherheit würde ich da schon generell anziehen. Ich habe ja nichts dagegen, dass in heutigen Zeiten Kontrollen verstärkt werden, dann muss man das aber schon auf alle anwenden.
Also deshalb werde ich in deinen Augen automatisch zum Straftäter?
Bei deinen Äußerungen würde mich das zumindest nicht wundern.;)
Ich traue niemandem.:D

Immerhin dein Smiley stimmt. Bei der Aussage, musst du schon selber lachen.

Merkst selbst, dass das Schwachsinn ist, wa ?
Wieso sollte das Schwachsinn sein?
Gibt es keine homosexuellen Muslime?:hmm:
Erst kürzlich wurde eine von ihnen ermordet, stand in der Zeitung.:schief
Weil sie in islamischen Ländern viel glücklicher werden können. Dort sind sie unter Gleichgesinnten und werden nicht von den bösen Ungläubigen diskriminiert.
Bei solchen Aussagen brauchst du meine Posts echt nicht als Unsinn abstempeln, wenn du selber sowas hier verzapfst.:schief:
Ganz ehrlich.
Das was du hier postulierst ist pauschalisierender, beleidigender, bevormundener, vorurteilsbeladener, egoistischer Bullshit, dass mir hier langsam die Galle hochkommt.:(:rollen:
Sag' mal, für wen hältst die die hier oder, um beim Thema zu bleiben, in den USA geborenen und augewachsenen Muslime? Für Borg, die alle das Bedürnis haben, zu ihrem Kollektiv zu müssen? Glaubst du etwa, nur weil er Angehöriger einer bestimmten Religion ist, erträgt er automatisch Menschenrechtsverletzungen besser als andere? Oder hat keinen Drang danach, seine Meinung äußern zu dürfen? Oder entzieht sich jeglichem Gefühl für die Heimat, in welcher er geboren und aufgewachsen ist?
Und für wen hältst du dich eigentlich? Für den Philosophen, der über sie richten darf, wie es im gerade in seinen begrenztem Horizont passt?
Wie sind eigentlich die Teile der Attentäter von Paris oder Brüssel hier hergekommen?

Achja als Sozialtouristen.
Nö, nicht alle, ein Großteil ist dort geboren und aufgewachsen und war bereits vorher in einem kriminellem Millieu. Was übrigens auch viele sind, die zum IS abwandern.
Das glaube ich dir gerne. Wer solche Ereignisse wie Brüssel und Paris schulterzuckend hinnimmt und den Bürger kein Recht auf Verteidigung zugesteht, der hat offensichtlich kein Interesse an Sicherheit.
Was haben denn bitte meine Zweifel an einem zu lockerem Waffengesetz mit fehlendem Interesse an Sicherheit?:what:
Ich habe keine Lust von einem abgeknallt zu werden, der mit verschärftem Waffenrecht keine Waffe bekommen hätte, das ist alles.
Ich dachte alle Religionen wären gleich?
Wer hat denn das behauptet? Als ich schonmal nicht.:ugly:
Weil ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg, ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg ist.
...und weil es im Völkerrecht natürlich überall dasselbe Strafmaß gibt.;)
Dann lass es doch. Zwingt dich doch niemand dazu, am aller wenigsten ich.
Sorry, aber so leicht mach ich's dir nicht.;)

Doch genau das heißt es.
Sagt wer?
Was sagst du dann zu den ganzen Politwissenschaftlern, die das von außen beobachten und genau dieselben Worte in den Mund nehmen?
Mal abgesehen davon das der Vergleich mal wieder nicht nur hinkt, sonder kriecht, nein selbst in der im Unrechtsstaat des Nationalsozialismus gab es keine rechtliche Grundlage für den Judenmord.

Der war nach den "Gesetzen" des dritten Reichs (die das Papier auf denen sie standen, nicht wert waren) nicht legitimiert.

Warum haben die Nationalsozialsten diesen Völkermord sonst geheim veranstaltet, im Vergleich zu ihren übrigen Verbrechen?
Die Progromnacht war wohl kaum geheim und selbst wenn die Konzentrationslager nur das gewsen wären, was offiziell damals behauptet wurde, wäre es menschenrechtswidrig gewesen. Genauso wie das, was in Saudi-Arabien abgeht, aber nach deiner Definition ja nicht menschenrechtswidrig sein kann, weil es dort ja "rechtens" ist.:schief:

Und könntest du es vielleicht mal bleiben lassen, zwischen jeden gefühlt zweiten Satz fünf Absätze reinzuknallen?
Das erschwert das ständige zerpflücken und extra-quoten erheblich.
 
Also ich bin Mitglied in einem Schützenverein und da ist nix mit paramilitärischer Truppe oder schießgeilen Rambos. Ja, das ist Brauchtumspflege, ja auf einem Schützenfest ist der Alkoholpegel meist recht hoch aber die Leute die zuständig für die Waffen sind (meist ein oder zwei Gewehre verschraubt in einem Ständer) sind beim Vogelschießen die nüchternen auf dem Platz. Ich frage mich echt was ihr für Vorstellungen habt...
 
... Ich frage mich echt was ihr für Vorstellungen habt...
Solche: Kind erschiesst Mutter in Wal-Mart in Idaho - SPIEGEL ONLINE

Darum ist Punkt Waffengewalt und Verfügbarkeit ein großer. Es werden Milliarden in völlig überzogene Massnahmen gegen eine Handvoll Terroristen verschwendet, aber der Schutz der Bevölkerung wäre viel effektiver zu erreichen. Trump ist glühender Verfechter für freien Waffenhandel und das halte ich für sehr schäbig. Wir brauchen in unserer Gesellschaft keine Waffen mehr und möchte nicht, das andere Deppen mit Waffen rumlaufen.

Die Polizisten in England (Bobbys) tragwen keine Waffen und für Privatpersonen ist das Tragen von Waffen extrem streng limitiert. Warum wohl gibt es in England die wenigsten erschossenen Menschen? Trump halte ich darum und vielen anderten Gründen für untragbar.
 
Von 2004 bis 2014 gab es in den USA 350.000 Tote durch Schusswaffen.

Schusswaffentote in den USA: Der Krieg vor der Haustur

Freie Waffen sind echt ne tolle Idee :wall:

Waffen töten keine Menschen, Menschen töten Menschen.

Gugg nach wieviele von den Waffen legal erworben wurden und wieviele auf dem Schwarzmarkt oder in der Grauzone (Waffenmessen etc, wo man legal kauft aber keine Sau sich für dich interessiert, so lange du zahlst).

Ich mag Waffen auch, würde ich damit meine Nachbarn abknallen wenn ich welche hätte? Sicher nicht, so nervig sind die net.
Glaub mir, wenn die USA jetzt keine Waffen hätte, die Leute würden sich gegenseitig abstechen, niederknüppeln, erwürgen oder einfach vergiften. Kriminalität ist das Problem, nicht die Waffen an sich :klatsch:
 
Das amerikanische Waffenrecht halte ich auch für völlig überholt und amerikanische Verhältnisse will ich in dem Punkt hier sicherlich auch nicht haben.
 
Waffen töten keine Menschen, Menschen töten Menschen.
Teilweise aber in der Regel stimmt es schon das es an dem Menschen liegt nur ohne Waffen wäre es um einiges geringer da man ja an die Person heran muss. Aber ohne Waffen wären die ganzen Massaker nicht möglich gewesen bzw es hätte deutlich weniger Opfer gegeben.
 
Teilweise aber in der Regel stimmt es schon das es an dem Menschen liegt nur ohne Waffen wäre es um einiges geringer da man ja an die Person heran muss. Aber ohne Waffen wären die ganzen Massaker nicht möglich gewesen bzw es hätte deutlich weniger Opfer gegeben.

Selbst wenn man jetzt alle neuen Waffen aus dem Verkauf nimmt, braucht man noch 100 Jahre um alle Waffen im Land aus dem Verkehr zu ziehen. Die haben doch unter jedem Kopfkissen 2 Knarren :P
Ob das wirklich helfen würde - eher nicht. Weil die Waffen die bei so was benutzt werden, überwiegend Waffen vom Schwarzmarkt sind, nur die wenigsten Knarren die in mass shootings benutzt wurden, sind registrierte, wo z.B. Jugendliche an die Knarren vom Papa rankamen.

Das ist n ganz anderes Problem, diese Ausraster sollte es gar nicht geben (die gibts in vielen anderen Ländern auch net, wo die Menschen aber weit schlimmere Verhältnisse haben). Psychische Probleme muss man angehen bevor die Leute zu Waffen greifen und nen heiligen Kreuzzug für das fliegende Spaghettiwhatever antreten.
 
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