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Oculus Rift S & Quest: Für 449 Euro vorbestellbar

PCGH-Redaktion

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Oculus VR bietet sowohl die Rift S als auch die Quest offiziell zur Vorbestellung an. Die Auslieferung über den hauseigenen Store soll ab dem 21. Mai beginnen. Die ersten Händler, darunter Amazon und Alternate, schließen sich an. Beide VR-Brillen kosten 449 Euro, bedienen jedoch unterschiedliche Märkte.

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deady1000

Volt-Modder(in)
AW: Oculus Rift S & Quest: Für 449 Euro vorbestellbar

Die Quest wird ein Dauerbrenner. Richtig gut das Teil.
Auch preislich sehr vernünftig. Wird zu Weihnachten sicherlich gegen 399€ verfügbar sein.
Aktuelle Konsolen kosten praktisch das gleiche (PS4 Pro, Xbox One X, o.Ä.).

Die Rift S ist angesichts des integrierten Trackings, des LCD-Displays, der Lenovo-Optik und der fehlenden Kopfhörer zu teuer im Vergleich zu ihrem Vorgänger.
Auch wenn man Quest und Rift S gegenüberstellt, so ist die Quest aufgrund ihrer Hardware (Recheneinheit, Akku, Speicher, OLED, höhere Auflösung, IPD-Regler) deutlich wertvoller.
Die Rift S sollte eher 299€ bis maximal 349€ kosten. Der Preis von 449€ ist definitiv überzogen, sofern da keine hochwertigen Spiele dabei sind (LoneEcho, TheClimb, o.Ä.).

Oculus/FB hat ganz offenkundig die Produktionskosten gesenkt, gibt den Kunden aber davon nichts zurück.
Bei der Rift CV1 gabs noch 2 externe Sensoren (Einzelpreis 79€!), ein OLED-Display, IPD-Regler und später das Bundle mit 6 Spielen für 399€.
Wie gesagt, ich find die Rift S vergleichsweise überteuert.

Und trotzdem, für PC-VR-Einsteiger ist die Rift S sicherlich jetzt das beste und komfortabelste Produkt (auch hinsichtlich Aufbau) am Markt.
Die Vive ist mittlerweile veraltet und im Set zu teuer (immer noch 599€), Vive Pro und Valve Index viel zu teuer (1079€ - 1399€), WMR mit minderwertigem Tracking und schlechten Controllern.

Da ist die Rift S ein Vernunftkauf.
 

micha34

Freizeitschrauber(in)
AW: Oculus Rift S & Quest: Für 449 Euro vorbestellbar

Quest hat zumindest die besten Displays in der Oculus Familie hinter relativ schwacher Prozessorleistung.
Bedeutet wohl,das dieses VR Headset bit den besten Displays die grafisch anspruchsloseren Anwendungen bedient
und die RiftS mit dem Spardisplay die anspruchsvolleren Anwendungen,da Grafik und CPU Leistung vom PC.

Man finde den Fehler.

Hätte Oculus die Quest Displays in der Rift verbaut und umgekehrt,hätten die sich schon viel Spott ersparen können und grafisch irgendwo zwischen HTC Pro und Index rumschwirren können,wohl zum gleichen Verkaufspreis wie gehabt.
Das wäre dann eine unschlagbare preisliche Konkurrenz gewesen und nicht der halbgare Austausch eines anderen Einsteigerset.
 
Zuletzt bearbeitet:

deady1000

Volt-Modder(in)
AW: Oculus Rift S & Quest: Für 449 Euro vorbestellbar

Die RiftS wirkt wie ein Headset, welches man auf den letzten Drücker noch rausbringen wollte.
Man hatte sich auf die Quest konzentriert und dachte sich dann in letzter Sekunde, dass man auch die Rift "erneuern" könnte.
So ist man dann zu Lenovo gegangen und hat sich nach dem Vorbild der Lenovo Explorer eine RiftS mit OculusGo Display zusammengeschustert.
Das Tracking und die Controller hat man von der Quest übernommen und fertig.

So gut die Quest durchdacht ist, so lieblos ist die RiftS hingeklatscht worden.
Die RiftS ist ein Mischling aus Lenovo Explorer, OculusGo und Oculus Quest.
Leider hat man nicht nur die Vorteile aller genannten kombiniert.
Sie hat, abgesehen von der Software, wenig mit der ursprünglichen Oculus Rift gemein.

Ich halte sie, angesichts der Oculus Quest, für keinen guten Nachfolger für die Rift CV1, sondern für eine Prouduktionskostenoptimierung.
Sehr schade. Da wäre mehr drin gewesen.
 
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