Glaubt ihr das man einen Virus programmieren könnte der in der Lage wäre die Daten heimlich zu rekonstruieren und dann zu verschicken ?
Also wer sowas versucht, dem würde die heuristische Prüfung schon Feuer unterm Hintern machen, das dürfte Kaspersky nicht durchlassen, jedenfalls nicht durchs Netz.
Wenn man aber am Rechner vom Netz nimmt und den Client abschaltet.. naja... Virus braucht man dafür eigentlich gar nicht.
Aber das wäre in ungesicherten Netzten ohne DMZ vielleicht möglich...
Nur dass das mit dem vorliegenden Thema mal so rein garnichts zu tun hat.Sind wir immer noch nicht weit genug, dass wir den Konsum von Porno offen zugeben können?
Und wer "Sachen", die geheim bleiben sollen, an einem gemeinsam genutzten PC macht, ist eh so oder so selbst schuld imo, sorry.![]()

Wenn es Tools gibt, die den VRam auslesen können, könnte man soetwas natürlich auch in einen Virus verpacken. Man müsste es halt nur irgendwie hinbekommen, die gewonnenen Daten effizient auszuwerten.Glaubt ihr das man einen Virus programmieren könnte der in der Lage wäre die Daten heimlich zu rekonstruieren und dann zu verschicken ?
Irgendwie muss Spoinage schließlich auch funktionieren. Also werden Daten in Bereichen gespeichert wo sie niemand vermutet. Kommt es raus, gibt es einen Hotfix der die Lücke schließt und woanders wieder eine öffnet usw. Ganz simpel eigentlich.
Wundert das überhaupt jemanden der klar bei Verstand ist?!
Mit der Hardware wird längst nicht so viel Geld verdient wie mit Daten. Die werden einfach von der Industrie missbraucht und vll. teilweise für die öffentliche Sicherheit verwendet.

Vor was schützt der Inkonito-Modus bitte dann, wenn nicht vor Nutzern am gleichen Rechnern. Wenn kein anderer Zugriff auf denn PC hat, bräuchte man ja auch den Verlauf nicht löschen.Du müsste Google nochmal erklären.
Kritischer als eine Pornoseite ist aber, wenn z.B. Seiten vom Onlinebanking o.ä. angezeigt werden. Da sollte Nvidia also wirklich mal nen Patch liefern. Aber ich steige wohl eh auf AMD um.
Hi Xanten,Hi scholdarr,
Du wärst verwundert, was Informationsspezialisten aus Deinen "nur" privaten Daten raus holen. Du bist in diesen Dingen einfach zu unkritisch oder blauäugig. Alleine über das ausschließliche Nutzen des "Like-Buttons" bei Facebook, kann man ein Profil über Dich erstellen.
Das glaubst du. Was glaubst du was diese Payback Karten sind, bzw. mit was diese sich finanzieren? Mit deinen Daten und deinem Kaufverhalten (nur als Beispiel). Payback in dem Sinne gibt es nicht im Internet, aber da hat man eben Cookies, FB Like Buttons (dein Nutzungsverhalten wird von diesen auch getrackt, selbst wenn du NICHT bei Facebook bist, anhand deiner IP und Cookies). Also würde ich da nicht behaupten dass du uninteressant wärst.Nur glaube ich nicht, dass ich persönlich wichtig genug bin, dass sich jemand wirklich mit mir beschäftigt.
Es ist egal ob du den nutzt oder nicht. Allein das Anzeigen des Buttons überträgt die Daten deines Rechners samt IP und der besuchten Webseiten bzw. dem angezeigten Artikel auf der Webseite. Da musst du nicht extra aktiv werden, damit du getrackt wirst.Den Like-Button von FB benutze ich persönlich so gut wie nie.
Ja, klar. Und nein, ich nutze sie nicht.Das glaubst du. Was glaubst du was diese Payback Karten sind, bzw. mit was diese sich finanzieren?
Für Werbung bin ich natürlich interessant (ich dachte, du meinst Spionage und so...), aber damit habe ich persönlich auch keine großen Probleme. Werbung bekomme ich so oder so, warum dann nicht wenigstens welche, die ich tatsächlich evtl. nützlich finde?Mit deinen Daten und deinem Kaufverhalten (nur als Beispiel). Payback in dem Sinne gibt es nicht im Internet, aber da hat man eben Cookies, FB Like Buttons (dein Nutzungsverhalten wird von diesen auch getrackt, selbst wenn du NICHT bei Facebook bist, anhand deiner IP und Cookies). Also würde ich da nicht behaupten dass du uninteressant wärst.
Das Problem existiert nur dann, wenn man dauerhaft bei FB eingeloggt ist. Das ist bei mir nicht der Fall. Außerdem gibts ja auch VPN und andere Maßnahmen für bestimmte Zwecke.Es ist egal ob du den nutzt oder nicht. Allein das Anzeigen des Buttons überträgt die Daten deines Rechners samt IP und der besuchten Webseiten bzw. dem angezeigten Artikel auf der Webseite. Da musst du nicht extra aktiv werden, damit du getrackt wirst.
Das Like-Problem | heise Security
Ich nutze eine gute Software, die alle schädlichen Skripte blockiert.Es ist ja so schwer sich NoScript, RequestPolicy oder ähnliches zu installieren.
Eben nicht, deswegen habe ich auch den Bericht verlinkt.Das Problem existiert nur dann, wenn man dauerhaft bei FB eingeloggt ist. Das ist bei mir nicht der Fall. Außerdem gibts ja auch VPN und andere Maßnahmen für bestimmte Zwecke.
http://www.heise.de/security/artikel/Das-verraet-Facebooks-Like-Button-1230906.html schrieb:Auch wer nicht bei Facebook angemeldet ist, sendet auf Seiten mit aktiven Facebook-Elementen Daten an Facebook. So setzt Facebook bei jedem Aufruf der Web-Site ein Cookie mit einer Kennung wie E9dcTgVq3xnuDQAAFw47QTAZ,das zwei Jahre gültig ist. Da der Browser dieses Cookie bei jeder Verbindung mit einem Facebook-Server ungefragt mitschickt, könnte der Betreiber damit prinzipiell ein Profil erstellen, welche Web-Seiten der zu der Kennung gehörende Anwender aufgerufen hat. Und es wäre dann auch durchaus möglich, diese Kennung später – etwa beim späteren Anmelden bei Facebook – auch wieder einer Person zuzuordnen.
Ich kann sehr wohl lesen, nur werden bei mir Cookies regelmäßig entsorgt. Auf meinem Spiele-Rechner hingegen ist FB in den letzten beiden Jahren kein einziges Mal gelaufen. Und auf sicherheitsrelevanten Seiten gibts in der Regel erst gar kein aktives FB-Element. So what?Wenn ich schon den Text verlinke, kannst du den auch lesen.


Schwachsinn. Man kann auch nur das erkennen, bei dem man das Verhaltensmuster kennt. Bei "neuen" Viren und vorallem die, welche nicht in der freien Wildbahn umherschwirren und von sich aus das Antivirenprogramm mit "ICH BIN EIN TROJANER" anschreien, sind Antivirenprogramme komplett machtlos.
Beispiel wäre z.B. die verseuchten Kernkraftanlagen im Iran. Da waren auch Trojaner (Stuxnet) installiert und das ist nur aufgefallen, weil es ein paar Abweichungen im Kraftwerk gab. Der Trojaner selbst wurde aber nicht von AV Programmen erkannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet

Arbeitest du bei Kaspersky?
Letzte Woche hatte ich ein Seminar das insgesamt über 12 Stunden dauerte an drei Tagen hintereinander.
Wenn die Firma nicht völligen Müll erzählt, dann werden solche Viren schon durchaus erkannt, schließlich gibt es ähnliche Verhaltensweisen jedes Virus.
Dass nicht alles erkannt wird ist klar, aber ich bekomme täglich Mails mit "Warnungen" durch die heuristische Prüfung, die kann man sich, wenn man nicht besonders im Stress ist schonmal anschauen.