News Nvidia RTX 6000 Pro: Teurer Elektroschrott durch gebrochene Platine

PCGH-Redaktion

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Der aktuelle Fall einer teuren Nvidia RTX 6000 Pro mit Totalschaden, die aber grundlegend reparierbar wäre, sorgt für eine Ersatzteildebatte.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Nvidia RTX 6000 Pro: Teurer Elektroschrott durch gebrochene Platine

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Da die gleiche PCIe-Platine auch bei 5090(D) FEs zum Einsatz kommt, muss man für einen Ersatzteilspender zumindest nicht die vollen 8k zahlen.^^
Wenn 5090 in der Frequenz die Stromstecker durchschmoren würden, wie das von einigen dargestellt wird, wären Ersatzteilspender sogar ziemlich leicht zu bekommen.
 
Ist seitens Nvidia sehr schlecht, das diese kleinen Hybrid-Platinen nicht verfügbar machen. Reparieren kann man solche Brüche leider nicht, da es sich um viele Layer Schichten handelt und darüber hinaus muss auch die Stabilität des PCBs gegeben sein. So eine Karten Serie die gerade FE heißt, lasse ich im Regal liegen. Bekannt ist ja schon länger, das diese Karten aus mehreren kleinen Steckplatinen bestehen und das da was passieren kann ist nicht auszuschließen unabhängig vom Einsatz. Warum Nvidia solche Hybrid-Karten designt hat, bleibt ein ungelöstes Rätsel. Ein Platine lässt sich immer gut reparieren, wenn diese nur ein Single PCB ist. Selbst Brüche im PCB sind in bestimmten Maße reparabel.
 
BTW hat einer von denen mal offiziell bei Nvidia wegen Ersatzteile nachgefragt?
Warum schickt man die Karte nicht nach Nvidia sondern zu einem Reparatur-Youtuber mit fragwürdigem Ruf?

Eine €8k Karte ungesichert in einem PC-Gehäuse transportieren.... Selber Schuld.
Dabei hat die ja extra Gewinde am Ende der Karte zur sicherung...
 
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