Die exe ist noch da. Hab jetzt einfach den kompletten Pfad in die Konsole kopiert. Auch wenn das bei der Windowskonsole grausam ist.
Sag' blos, Du hast nicht die aktuellen Win10 Patches installiert

MS hat nach über 25 Jahren endlich gelernt, CTRL+V zu unterstützen. Nur CTRL+C sowie das einfache Markieren von Texten kennt man immer noch nicht. Aber auch sowas schafft man unter Linux problemlos, wenn man nicht die bash sondern eine eher von VI inspirierte Shell nimmt (und damit jeden Windows- und BASH User zur Weisglut treibt).
Mir ist jetzt auch der Befehl fürs kompilieren wieder eingefallen: "...\nvcc.exe" cuda_06.cu -o ueb6.exe
Jetzt noch ein paar --include-path--include-path und --library-path dazu, und alles passt wieder. Siehe
NVCC :: CUDA Toolkit Documentation
Jetzt kommt aber dieser Fehler: fatal error C1083: Cannot open include file: 'corecrt.h': No such file or directory.
Ohne tiefgreifende Kenntnisse in der Konfiguration des Compilers ist es nahezu unmöglich, alle benötigten Pfade und Namen der Kommandozeilenvariablen korrekt zu erraten. Da kann st Du jetztn u.U. den Include-Pfad korrigieren und landest beim Linken wieder an der selben Stelle, weil die Lib-Pfade nicht vorhanden sind oder der Linker versucht, eine gleichnamige Lib von VS anstatt von Nvidia in das Programm zu linken.
Nicht ohne Grund gibt es bei VS2015 ein "Developer Commadn Prompt", was nicht mehr tut wie dutzende von Variablejn und Pfaden temporär für die Konsole zu setzen.
Wäre wohl schneller gegangen, ein Linux mit nvcc aufzusetzen, als diesen VisualStudio Schrott zu installieren.
Wenn Du unter Linux Deine Umgebungsvariablen löschst (oder das ein Installationsprogramm für Dich erledigt), dann läuft danach auch nichts mehr (oder der Compiler nutzt plötzlich Teile der Vorgängerversion).
Eine IDE nach der Installation von fremden SDKs zu installieren und dann zu erwarten, dass das SDK danach (vorzugsweise in der IDE) korrekt gefunden wird, kann man natürlich tun. Die Erfahrung zeigt aber, dass sowas noch nicht einmal bei Microsoft selber funktioniert. Unter Linux klappt das auch nur mit Glück, das obige Beispiel habe ich früher oft genug beim manuellen Upgrade des GCC unter Linux selber erlebt. Der ist bekanntlich noch nicht einmal eine IDE, braucht aber trotzdem mehr wie eine Umgebunfgsvariable, in denen die Pfade auch in der korrekten Reihenfolge angegeben sein müssen.