Notebook für Schachanalyse + "Gaming" ~600€

oelff

Schraubenverwechsler(in)
Notebook für Schachanalyse + "Gaming" ~600€

Budget: geplant 600€

Anwendungsbereich: Schachanalyse während Turnierwoche ca. 3-4x im Jahr; abendl. "Abwechslung" mit CIV V bzw. EU IV bzw. Filme

Bildschirmgröße: 14 - 15"

Bildschirmauflösung: mind. 720p (sollte mittlerweile Standard sein?!)

Glare/Matt: matt bzw. entspiegelt

Akkulaufzeit: mind. 1,5-2h bei Daueranalyse; Steckdosen gibt es aber meist doch in der Nähe...

Gewicht: egal

Besondere Anforderungen: SSD macht sicherlich Sinn


Hallo,

für Schachturniere bzw. Betreuung von Kindern und Jugendlichen bei Schachturnieren wird ein neues Notebook für Schachanalysen benötigt. Diese werden mit dem neuen Chessbase14 erfolgen.

In den abendl. Stunden soll nach einigen Stunden des Schachspiels und dessen Analyse auch eine Abwechslung geben. Angedacht sind CIV V (bzw. 6) und EU IV auf mind. mittleren Einstellungen zu spielen bzw. auch mal einen Film anzuschauen.

Da ich das Notebook voraussichtlich nur 3 - 4x pro Jahr für ca. 1 Woche nutzen werde habe ich erst einmal ~600€ eingeplant. Reichen diese 600€ für diese Anforderungen nicht aus, dann postet bitte Notebooks in den nächsthöheren Preiskategorien :-) . Wenn dies entsprechend wirklich nötig ist, bin ich bereit bis max. 750€ auszugeben.

Vielen Dank für eure Mithilfe. :daumen:

oelff
 
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Wenn ich mal von roher CPU-Leistung (bei mehreren Threads) ausgehe, dann würde ich z.B. nach einem gebrauchten
Test Dell Precision M4700 Mobile Workstation - Notebookcheck.com Tests
Beispiel (650 Euro): DELL Precision M4700, Quad Core i7 3740QM 2.7GHz, Full HD 15,6, Webcam | eBay

oder, um unter den 600 Euro zu bleiben
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Beispiel (490 Euro)): DELL Precision M4600,Core i7-2640M,2.8GHz,8GB,750GB,WiFi,Bluetooth,15.6"(39.6cm) | eBay

schauen

Ob die dort verbauten Quadro-Grafikchips etwas zum Spielen taugen, weiss ich nicht (interessiert mich seit 15 Jahren nicht mehr).

Besondere Anforderungen: SSD macht sicherlich Sinn
Das hängt nun ganz von den Datenmengen ab (passen die Datenbanken zur Spielanalyse ins RAM oder nicht) und am Ende auch von Deinen Finanzen. Rohe Rechenleistung kostet nicht nur Akkulaufzeit, sondern auch Geld. Ob man das dann besser in die CPU, GPU oder eine SSD investiert, musst Du selber entscheiden. Eine SSD lässt sich im Zweifel oft nachrüsten, eine schnellere CPU oder eine andere GPU nicht (bzw. nur sehr selten).

Der erste fabrikneue Laptop, den ich mit vergleichbarer Rechenleistung finde
Notebooks mit Display-Größe ab 14", Display-Größe bis 15.9", Display-Auflösung ab 1440x900, CPU-Typ Intel: Core i5/Core i7, CPU-Modell Intel: Core ix-4xxxHQ/Core ix-5xxxHQ Preisvergleich | Geizhals Deutschland
liegt dann bei 850-900 Euro. Der dürfte nur einzig dann Vorteile haben, wenn die Schach-Software die GPU massiv ausnutzen kann (womit man bei der Frage von DKK007 ist).
 
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Wie sehen denn so die Anforderungen für das Programm aus?

Ich denke mal du meinst die Anforderungen für Chessbase14?

Dies wird auf der Entwicklerseite folgendermaßen angegeben:

Minimum:
Pentium-PC,
1 GB RAM,
Windows 7,
DirectX9 Grafikkarte mit 256 MB RAM,
DVD-ROM Laufwerk,
Windows Media Player 9
und Internetverbindung (Aktivieren des Programms, ChessBase Cloud und Updates).

Empfohlen:
PC Intel Core i5, 2.8 GHz,
8 GB RAM,
Windows 10,
DirectX10 Grafikkarte (oder kompatibel) mit 512 MB RAM oder mehr,
Windows Media Player,
Adobe Flash Player (Live-Übertragung),
DVD-ROM Laufwerk,
Full-HD Monitor
und Internetverbindung (Aktivieren des Programms, ChessBase Cloud und Updates).



@fotoman: danke für die ersten Links; ich schaue sie mir mal genauer an...
 
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Hol dir auf jeden Fall einen Quadcore. Je mehr Kerne, desto besser in dem Fall.
 
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