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Neuer PC > Prämisse: Leiser Spielerechner mit möglichst Leistung?

AW: Neuer PC > Prämisse: Leiser Spielerechner mit möglichst Leistung?

Okay, in diesem Aspekt dürfte das so ziemlich stimmen. Ich nehme das mal so mit und denke darüber nochmal nach.

CPU: offen / Abwägung zwischen 6700K und 6900K

In der Singlecoreperformance hat der 6700k zwar Vorteile gegenüber dem 4930k aber der ist nicht so enorm das man ein gutes Preisleistungsverhältnis erhält und widerspricht dem Aspekt der beruflichen Nutzung von mehr als 4C/8T.


Um das ganze noch mal zusammen zu fassen bevor der Thread in einer Grunsatzdiskussion ausartet.
Ja natürlich ist das hier der Forenbereich um Menschen beim Kauf eines PC zu beraten.
Und ja oben im Kopf des Forums steht auch was von extreme
Und man darf auch nie den Reiz des Neuen,des haben wollens unterchätzen.
Aber in 99,9% der Threads hier geht es um das genaue Gegenteil.

Nur gebe ich offen und ehrlich zu das ich mir immer noch nicht sicher bin welche Intention und Motivation du verfolgst und ob du,obwohl du aus der IT kommst,alle Aspekte der Hardware richtig einordnest. Und ich denke nicht das ich mich da so weit aus dem Fenster lehne wenn du hier um Rat fragst.

Ich möchte nicht "locker" in 2 Jahren nochmal CPU kaufen. Genau will ein perfekt abgestimmtes System auf Biegen und Brechen verändern, nur weil eine geile GraKa raus ist.
Ganz dem Motto: Never touch a running system.

Was glaubt ihr, warum ich nach fast 4 Jahren erst ein neues System brauche? Trotz Win10 läuft der Rechner noch :-)

Klingt so als ob du denken würdest ein 4930k würde nach 4 Jahrem zum alten Eisen gehören. Dem ist aber definitiv nicht so.
Und ein System bei dem eine GPU genau die selbe Nutzungsdauer hat wie die CPU ist zu 99% eben nicht perfekt abgestimmt. Ein GPU Upgrade muss immer einkalkuliert werden wenn man kein Geld verbrennen möchte das weder technisch noch aus Sicht der Preisleistung notwendig ist.
Sieht man sehr schön wenn man einen 6700k mit einem 5 Jahre alten 2700k vergleicht und sich auf der anderen Seite die Entwicklung bei den GPUs in der selben Zeit anschaut.
Klar entwickelt sich Hardware deutlich schneller weiter als andere Technologien aber selbst innerhalb der Computertechnik gibt es deutliche Unterschiede.
Und hat auch nichts mit never touch a running system zu tun, passend aufzurüsten bevor man komplett wechselt und dann auch echte Zukunftsicherheit darstellt und nicht alle 4 Jahre oder so das komplette System zu wechseln weil man meint das wäre die richtige Vorgehensweise.

Von daher meine Fragen an dich.

Worum geht es dir?
Ist es vielleicht doch eher der Reiz des Neuen,des haben wollens der dich antreibt?
Auf Teufel komm raus fiktive 8,37% Mehrleistung zu haben auch wenn jedes Prozent 200 Euro kostet?
Wenn ja vollkommen in Ordnung. So plakativ es klingt aber ist dein Geld. Ich bin dann auch gerne bereit dir bei der Auswahl technisch hochwertige Komponenten zu helfen.


Oder ist es dir wichtig möglichst sinnvoll zu investieren?
Wenn ja wirst du dich aber entscheiden müssen wo die Prioritäten sind.

Gaming?
Dann kannst duch dich mit dem 4930k entspannt zurück lehnen. Dir eine schöne neue GPU holen,neues Netzteil mglw je nach dem was gerade verbaut ist. Und dir Gedanken machen ob du noch Speicherplatz brauchst und ob du deine CPU mal übertaktest sofern noch nicht erfolgt.

Möchest du einen PC der sowohl Gaming als auch Produktivbereich kann?
Nachteil ist dabei immer das Gaming PCs andere Anforderungen haben als Produktivssysteme. Beim Gaming spielt das Thema Singlecoreleistung immer noch eine sehr wichtige Rolle. Das können aber CPU ab 6 Kerne aufwärts oft nicht so gut da niedrige Taktung,und selbst die die als K CPU verkauft werden haben Nachteile. Einerseits die ewige Chiplotterie,bei einem 6700k der eh schon mit 4 Ghz taktet vernachlässigbar,die notwendige Kühlung die höhere Kosten verursacht bei so großen CPUs und die Tatsache das die Broadwell-E nach allem was man so liest eh nicht besonders übertaktfreundlich sind.
Man muss also immer Kompromisse eingehen die dann auch durchaus ins Geld gehen können wie bei dem 6900k oder warten bis Sockel 2066 draußen ist oder ob AMD mit Zen was Gutes auf den Markt bringt.

Produktivität wichtiger als Gaming?
Dann würde ich wie schon vorgeschlagen auf 2 Systeme setzen
 
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AW: Neuer PC > Prämisse: Leiser Spielerechner mit möglichst Leistung?

In der Singlecoreperformance hat der 6700k zwar Vorteile gegenüber dem 4930k aber der ist nicht so enorm das man ein gutes Preisleistungsverhältnis erhält und widerspricht dem Aspekt der beruflichen Nutzung von mehr als 4C/8T.


Um das ganze noch mal zusammen zu fassen bevor der Thread in einer Grunsatzdiskussion ausartet.
Ja natürlich ist das hier der Forenbereich um Menschen beim Kauf eines PC zu beraten.
Und ja oben im Kopf des Forums steht auch was von extreme
Und man darf auch nie den Reiz des Neuen,des haben wollens unterchätzen.
Aber in 99,9% der Threads hier geht es um das genaue Gegenteil.

Nur gebe ich offen und ehrlich zu das ich mir immer noch nicht sicher bin welche Intention und Motivation du verfolgst und ob du,obwohl du aus der IT kommst,alle Aspekte der Hardware richtig einordnest. Und ich denke nicht das ich mich da so weit aus dem Fenster lehne wenn du hier um Rat fragst.



Klingt so als ob du denken würdest ein 4930k würde nach 4 Jahrem zum alten Eisen gehören. Dem ist aber definitiv nicht so.
Und ein System bei dem eine GPU genau die selbe Nutzungsdauer hat wie die CPU ist zu 99% eben nicht perfekt abgestimmt. Ein GPU Upgrade muss immer einkalkuliert werden wenn man kein Geld verbrennen möchte das weder technisch noch aus Sicht der Preisleistung notwendig ist.
Sieht man sehr schön wenn man einen 6700k mit einem 5 Jahre alten 2700k vergleicht und sich auf der anderen Seite die Entwicklung bei den GPUs in der selben Zeit anschaut.
Klar entwickelt sich Hardware deutlich schneller weiter als andere Technologien aber selbst innerhalb der Computertechnik gibt es deutliche Unterschiede.
Und hat auch nichts mit never touch a running system zu tun, passend aufzurüsten bevor man komplett wechselt und dann auch echte Zukunftsicherheit darstellt und nicht alle 4 Jahre oder so das komplette System zu wechseln weil man meint das wäre die richtige Vorgehensweise.

Von daher meine Fragen an dich.

Worum geht es dir?
Ist es vielleicht doch eher der Reiz des Neuen,des haben wollens der dich antreibt?
Auf Teufel komm raus fiktive 8,37% Mehrleistung zu haben auch wenn jedes Prozent 200 Euro kostet?
Wenn ja vollkommen in Ordnung. So plakativ es klingt aber ist dein Geld. Ich bin dann auch gerne bereit dir bei der Auswahl technisch hochwertige Komponenten zu helfen.


Oder ist es dir wichtig möglichst sinnvoll zu investieren?
Wenn ja wirst du dich aber entscheiden müssen wo die Prioritäten sind.

Gaming?
Dann kannst duch dich mit dem 4930k entspannt zurück lehnen. Dir eine schöne neue GPU holen,neues Netzteil mglw je nach dem was gerade verbaut ist. Und dir Gedanken machen ob du noch Speicherplatz brauchst und ob du deine CPU mal übertaktest sofern noch nicht erfolgt.

Möchest du einen PC der sowohl Gaming als auch Produktivbereich kann?
Nachteil ist dabei immer das Gaming PCs andere Anforderungen haben als Produktivssysteme. Beim Gaming spielt das Thema Singlecoreleistung immer noch eine sehr wichtige Rolle. Das können aber CPU ab 6 Kerne aufwärts oft nicht so gut da niedrige Taktung,und selbst die die als K CPU verkauft werden haben Nachteile. Einerseits die ewige Chiplotterie,bei einem 6700k der eh schon mit 4 Ghz taktet vernachlässigbar,die notwendige Kühlung die höhere Kosten verursacht bei so großen CPUs und die Tatsache das die Broadwell-E nach allem was man so liest eh nicht besonders übertaktfreundlich sind.
Man muss also immer Kompromisse eingehen die dann auch durchaus ins Geld gehen können wie bei dem 6900k oder warten bis Sockel 2066 draußen ist oder ob AMD mit Zen was Gutes auf den Markt bringt.

Produktivität wichtiger als Gaming?
Dann würde ich wie schon vorgeschlagen auf 2 Systeme setzen

Danke für diesen sehr guten Beitrag. Das ergibt durchaus Sinn, wenn du Produktivität und Gaming an einem System vergleichst.
Ich bin in meiner Wohnung wegen Frau mit Platzmangel gesegnet, wo ich schon nicht klagen darf weil ich meine Working/Gaming-Ecke voll ausnutze.
Zwei Systeme wären der Idealzustand, den ich anstrebe aber noch nicht realisierbar. In meiner Arbeit kann ich glücklicherweise auf Arbeitsrechner zurückgreifen, wo ich 95% meiner Arbeit tätige.
@Home sollte Homeoffice o.ä. tätigbar sein aber nicht Hauptaugenmerk, so mein Gedankengang.

Somit kann ich glaube ich bei dem Themenstart bleiben und mit in erster Linie auf einen Gaming PC festlegen. Leise und mit Leistung.
 
AW: Neuer PC > Prämisse: Leiser Spielerechner mit möglichst Leistung?

2 Optionen meiner Meinung nach


Du behältst deine noch sehr gute CPU und ugradest und hast den Vorteil des Hexacore fürs Homeoffice. Übertakten dabei im Auge behalten.

Oder du gehst voll auf Gaming und machst ein Sidegrade zum 6700k.

Welche ich für die sinnvollste halte und deshalb anrate sollte mittlerweile klar geworden sein.
Denn meistens liegt das Gold nicht nur sprichwörtlich in der Mitte.

PS
Solltest du dich für das Sidegrade entscheiden. Den 4930k kann man als Bundle mit Board und RAM noch sehr gut verkaufen und einen Teil der Kosten wieder rein holen.

Eine zu klärende Frage wäre bei der Auswahl der GPU welcher Monitor von der Auflösung genutzt wird oder werden soll.
 
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