neuer Highend GamerPC, neues Board - aber welches?

Hallo!

Danke für die vielen Antworten.
Ich glaube jedoch, ich werde mich von dem Gedanken DDR2 zu nehmen, trennen. Das Board soll ja inklusive RAM ca. 2 Jahre machen - und mit dem Nehalem wird sowieso nur DDR3 gehen. Wenn DDD3 bessere Performance bietet - wovon ich ausgehe, wenn er mit dem richtigen Board läuft - dann soll der auch rein..

Aktuell habe ich für mich die ASUS DDR3-Boards "Rampage Extreme", "Striker 2 Extreme", "Maximus Extreme" und das "P5Q3 Deluxe" in die engere Wahl genommen. Ich glaube ein ASUS wird es wohl auch werden.
Für mich sind vor allem die NB-Wakü-Anschlüsse ein Plus. Fast alle können zudem DDR3-2000.

Hab ich einen Vorteil, mit einem Nforce-Chipsatz, wenn ich eine Single-NVidia-Karte einsetze? Ich habe da noch so was mit Hybrid-SLI im Hinterkopf..
 
Wenn er doch nur eine GraKa benutzen will und nicht übermäßig "extrem" übertakten will ist das Asus P5Q Deluxe, bzw. das Maximus II Formula, doch vollkommen ausreichend.
Ich kann das MIIF nur empfehlen. Mein Q6600 braucht damit für die 3Ghz anstatt 1,25Vcore (P5N-T Deluxe) nur 1,20Vcore (noch nicht niedriger getestet)! :daumen:
 
Hybrid SLI funktioniert meines Wissens auch nur mit den Chipsätzen 750a und 780a für AMD Systeme.

Nicht nur, auch mit den 8200 IGPs solls gehen :D

[highlight]die Aktuellen nForce Chipsätze sind auf dem Stand wie die AMD Chipsätze von vor ~3Jahren![/highlight]

Der MCP51 der x50i gehört zum Beispiel zu den nForce 61x0 IGPs und kann z.B: kein NCQ.
der MCP55 auf den x80i und höher ist der nforce 550/570!!
Und den gibts seit es AM2 gibt, und das war Anfang 2006!

[highlight]und schon damals waren die MCP55 Chips technisch veraltet und nicht sehr gut![/highlight]
 
Was ich so in Benchmarks lesen konnte, ist die Leistung bei 1333er nahezu identisch zu den 1866 MHz Modulen.. vorausgesetzt ich werde nicht extrem übertakten. Aber wo liegt da die Grenze zu "extrem" ?

Mein Ziel ist es den Q9550/Q9650 auf bis zu ca. 4 GHz zu bringen - wenn das möglich sein sollte, oder auch gerne mehr - aber erst sobald ich bei aktuellen Games leistungstechnische Defizite feststelle. Genügend Kühlleistung wird dazu bereitgestellt.

Allerdings will ich dann keine Rekorde erreichen, sondern eine alltagstaugliche und stabile OC-Konfiguration haben, um bei aktuellen Games in den nächsten 2 - 2,5 Jahren mithalten zu können. Gerne natürlich länger. Austauschen möchte ich in dieser Zeit wie gesagt nur die GraKa.

Den Rechner nutze ich aber auch zum Arbeiten. Wichtig ist mir dabei, daß ich nicht ständig zwischen Games- und Office-Performance im BIOS umschalten muß.
Ein dynamisches OC - oder ein im laufenden Win-Betrieb zuschaltbares OC-Profil wäre also ideal.

Sollte das nicht mit den drei Asus Boards meiner engeren Wahl möglich sein? Ich habe leider keine Erfahrung mit den Asus-Tools. Bieten die eine solche Funktionalität an?
 
Also wenn Du nicht grad ein Bench jäger bist wirst du auch mit der 280er gut bedient sein.

In diesem Fall würde ich pers. eine relativ günstige Graka anschaffen und dann ich sage mal auf eine Neuerung im Graka Markt warten und dann zuschlagen wenns dir passt.

Spielen wirst du mit jeder mittelmässigen Graka können.
 
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