neue Kamera

PCIT

Freizeitschrauber(in)
Hallo zusammen,
vornweg, ihr redet hier mit jemandem, der bisher Fotos nur mit dem Smartphone gemacht hat :D
Also ich würde mir gerne eine "richtige" Kamera anschaffen. Mein Galaxy S4 macht zwar ordentlich Fotos aber sobald etwas in der Entfernung ist, sieht es eher schlecht aus.
Hauptsächlich geht es mir darum Flugzeuge zu fotografieren und zwar nicht nur am Flughafen sondern auch wenn sie über unser Haus fliegen, bzw. in der Entfernung. Das geht mit dem S4 natürlich nicht so toll, also habe ich mir für den Anfang die alten Digitalkamera von meinem Vater geholt. Die hat zwar nur 7MP aber auch 7x optischen Zoom. Das ganze steht auf so nem Mini-Stativ und damit funktioniert das schon recht gut. So jetzt will ich einfach eine bessere Kamera haben, noch mit mehr Zoom und jetzt frage ich micht, was gegen so eine 100€ Kamera spricht, als Beispiel mal
Samsung WB2100 schwarz Preisvergleich | Geizhals Deutschland
die hat ganze 35x Zoom, so viel werde ich am Ende wohl nicht brauchen aber ist ja was schönes.
Jetzt frage ich mich noch was hat es mit den 25-875mm auf sich. Auf meiner Kamera sind es 28-200m.
Was hat es eigentlich mit DSLR auf sich, die sind ja deutlich teurer haben aber gar keinen Zoom?! :huh:
 
Die ausgesuchte Kamera kostet ca. 200€: der erste Link ist falsch und führt zu Akku+Ladegerät. Im Forum wurde in diesem Preisbereich schon öfter die Sony HX50 genannt, um noch ein zweites Modell in den Raum zu werfen. Zur Not einfach mal die SuFu nutzen, da findet sich schon etwas.

Die 25-875mm sind die Brennweite, umgerechnet auf das, was sie an einem Vollformat-Sensor ergeben würden (jetzt wird's kompliziert, oder? :ugly:). Merk dir einfach folgendes: 50mm ist ungefähr das, was dein Auge sieht; Ein größerer Wert bedeutet, dass du mehr in das Bild hereinzoomst, weniger das Gegenteil. Du kannst ja mal mit der Kamera deines Vaters mit den Werten experimentieren.

Bei DSLRs/DSLMs kannst du das Objektiv wechseln, deshalb haben sie hier auch keinen Zoom angegeben. Daraus ergeben sich einige Vorteile, wie z.B. eine höhere Flexibilität bei oft besserer Bildqualität. Der Nachteil sind die teilweise deutlich höheren Kosten und du wirst kein DSLR-Objektiv finden, das einen Bereich von 25-875mm abdeckt.
 
Flugzeuge fotografieren ist gar nicht so einfach... ein ordentliches Teleobjektiv ist fallweise natürlich sehr hilfreich. Im Idealfall eines mit gutem Autofokus. Wird kein Stativ verwendet kann ein guter Optisch/mechanischer Bildstabilisator sehr hilfreich sein.

Ein Stativ kann ein Segen und ein Fluch sein je nachdem wie weit das Ziel weg ist und wie schnell es sich bewegt. Mit einer geringen Belichtungszeit auszukommen ist fallweise viel wert, hier hilft ein lichtempfindlicher Sensor (und ein lichtstarkes Objektiv). Eventuell ist ein Videostativ(kopf) mit getrennt fixierbaren Achsen hilfreich.

Eine richtig gute Lösung kann hier leider fast beliebig teuer sein.


Die Fotos hab ich z.B. bei der Airpower 2013 mit meiner Sony NEX-F3 und einem Walimex 500mm (56,2mrad bzw. 3,2°) Spiegelteleobjektiv (manueller Fokus) aufgenommen. Ich muss wohl nicht extra erwähnen das die meisten Fotos nichts geworden sind ;) .
Ist auch definitiv kein ideales Setup aber ich hab leider auch nicht Geld wie Heu ;)
DSC03111.JPG
DSC03058.jpg

Wenn du nicht viel mehr als 200€ ausgeben willst ist eine Superzoom-Kompaktkamera wohl wirklich die beste Wahl...

Wenn du was wesentlich besseres willst ist eine DSLR wohl die bessere Wahl im Vergleich zu einer Spiegellosen Lösung insbesondere in Kombination mit einem Objektiv mit manuellem Fokus.


Zur Brennweite:
Die "Brennweite" gibt eigentlich die Entfernung zwischen der Linse und dem Brennpunkt an. In der Praxis ist die Brennweite eine von der Sensorgröße abhängige (!) Maßeinheit für den Bildwinkel. Diese Maßeinheit ist im analogen Zeitalter entstanden als eh "jeder" 35mm Film verwendet hat und daher eine gute Vergleichbarkeit bestand heute im Zeitalter vieler verschiedener Sensorgrößen ist die Brennweite eine verwirrende Maßeinheit geworden.

Siehe auch:
Weitwinkelobjektive | heise Foto

Um zwischen verschiedenen Sensorgrößen umzurechnen kann man den "Cropfaktor" verwenden welcher dem Verhältnis der Sensordiagonalen entspricht.

Sinnvoller und anschaulicher (aber -leider- kaum verbreitet) ist es gleich mit dem Bildwinkel zu rechnen. Hier gilt die Formel:

Bildwinkel = 2 * arctan(Sensordiagonale / (2 * Brennweite)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe jetzt mit der Kamera von meinem Vater ein wenig rumprobiert (Ricoh Caplo R5) und merke schon, dass es oft vorkommt dass der Himmel nicht fokusiert werden kann und die Flugzeuge dementsprechende einfach nur verwischte Pixel sind. Ich habe jetzt auch gelesen, dass viele Kamera Probleme haben mit dem Fokus wenn man starkt zoomt.
Wäre es dann schlauer lieber eine Kamera mit weniger Zoom zu nehmen und dafür lieber mehr Megapixel? Dass man von vorn herein schonmal ein besseres Bild hat und dann manuell am PC noch zoomen kann.
hier mal eine Sony mit sehr viel optischen Zoom
Sony Cyber-shot DSC-HX50V schwarz Preisvergleich | Geizhals Deutschland
und hier eine mit nur 10x Zoom, dafür deutlich billiger, kleiner und leichter (wobei ich gegen ein größeres Modell nix hätte)
Sony Cyber-shot DSC-WX220 schwarz Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Was mir an der Ricoh noch negativ aufgefallen ist, ist der dämliche Ladevorgang, da muss man doch tatsächlich den kompletten Akku rausnehmen und in einer extra Ladestation laden. Bilder ansehen geht am PC natürlich auch nicht ohne Software. Ich hoffe doch sehr, dass es in Zeiten von Smartphones sowas dämliches nichtmehr gibt. Einfach Kamera an PC anschließen und gleichzeitig Bilder ansehen und aufladen, das sollte doch gerade bei Sony kein Problem sein?!
 
Also ich habe jetzt mit der Kamera von meinem Vater ein wenig rumprobiert (Ricoh Caplo R5) und merke schon, dass es oft vorkommt dass der Himmel nicht fokusiert werden kann und die Flugzeuge dementsprechende einfach nur verwischte Pixel sind. Ich habe jetzt auch gelesen, dass viele Kamera Probleme haben mit dem Fokus wenn man starkt zoomt.
Wäre es dann schlauer lieber eine Kamera mit weniger Zoom zu nehmen und dafür lieber mehr Megapixel? Dass man von vorn herein schonmal ein besseres Bild hat und dann manuell am PC noch zoomen kann.
hier mal eine Sony mit sehr viel optischen Zoom
Sony Cyber-shot DSC-HX50V schwarz Preisvergleich | Geizhals Deutschland
und hier eine mit nur 10x Zoom, dafür deutlich billiger, kleiner und leichter (wobei ich gegen ein größeres Modell nix hätte)
Sony Cyber-shot DSC-WX220 schwarz Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Was mir an der Ricoh noch negativ aufgefallen ist, ist der dämliche Ladevorgang, da muss man doch tatsächlich den kompletten Akku rausnehmen und in einer extra Ladestation laden. Bilder ansehen geht am PC natürlich auch nicht ohne Software. Ich hoffe doch sehr, dass es in Zeiten von Smartphones sowas dämliches nichtmehr gibt. Einfach Kamera an PC anschließen und gleichzeitig Bilder ansehen und aufladen, das sollte doch gerade bei Sony kein Problem sein?!

Also die Flugzeuge sind eh so weit weg, dass die Kamera auf unendlich fokussiert. Der Grund warum die Flugzeuge verwischt sind liegt einfach an der zu langen Belichtungszeit. Das hat auch nichts mit Megapixeln zu tun. Es sei denn du meinst, dass das komplette Bild unscharf ist, dann kann es auch einfach wackeln während der Belichtung sein.
Wenn du die Flugzeuge möglichst groß abbilden möchtest brauchst du zwingend eine hohe Brennweite bzw. einen großen Zoom. Wie dann bei einer Kamera/Objektiv die Bildqualität ausfällt ist wieder ein anderes Thema. Die Verhält sich in der Regel so wie der Preis, d.h. bei einer 200 Euro Superzoom wirst du nicht die Bildqualität erwarten können wie mit einer DSLR und Teleobjektiv für einige tausend Euro.

In der Regel kann man heutige Kompaktkameras über USB laden und auch die Bilder direkt übertragen (zumindest geht das bei der Sony RX100). Würd mich wundern wenn das bei den beiden oberen Sony anders wäre.
 
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Für manuellen Fokus wäre wohl, wie gesagt, eine DSLR am besten.

Telezoom Objektive für DSLRs sind aber recht teuer selbst Modelle ohne Autofokus.

Also die Flugzeuge sind eh so weit weg, dass die Kamera auf unendlich fokussiert.

Na ja kommt darauf an :D

Speziell bei einem großen Sensor und einem sehr starken Teleobjektiv nicht unbedingt...

Aber in der Regel hast du natürlich Recht.

Interessant wäre natürlich zu wissen wie hoch die Flugzeuge tatsächlich fliegen bzw. wie weit sie weg sind. 2000m beim Start oder Landeanflug sind etwa eigentlich schon ziemlich weit weg aber 10000m (~Reiseflughöhe) sind schon eine ganz andere Herausforderung.

Der Grund warum die Flugzeuge verwischt sind liegt einfach an der zu langen Belichtungszeit. Das hat auch nichts mit Megapixeln zu tun. Es sei denn du meinst, dass das komplette Bild unscharf ist, dann kann es auch einfach wackeln während der Belichtung sein.

Das ist sehr wahrscheinlich. Je größer der Zoomfaktor desto höher die Winkelgeschwindigkeit beim Verwackeln desto größer ist das Problem. Hinzu kommt das Teleobjektive meist nicht sehr lichtstark sind bzw. Zoomobjektive in höheren Zoomstufen an Lichtstärke verlieren.

Das Verwackeln mit einem Stativ zu vermeiden ist möglich aber nicht einfach da man ja auch der Bewegung des Flugzeugs folgen muss.

Es handelt sich hier um Probleme die man de-facto vor allem durch mehr Geld für bessere Ausrüstung lindern kann, besseres Stativ mit besserem Stativkopf, lichtempfindlicheres Objektiv, Bildstabilisator, lichtempfindlicherer Sensor,...
 
Wie die Vorschreiber schon genannt haben, ist Flugzeuge fotografieren für den Fotograf und die Kamera auch nicht gerade das einfachste Betätigungsfeld. Da empfiehlt sich wirklich die Anschaffung einer etwas professionelleren Ausrüstung, auch wenn das natürlich mehr ins Geld geht.

Tipp: Zum Üben, damit du mehr Gefühl beim Auslösen bekommst und nicht mehr so verwackelst, kannst du auch Fußballspieler während des Spiels oder fahrende Züge an einer Bahnstrecke fotografieren - eben alles, was sich schnell bewegt.
Dann kannst du auch trainieren, wie man "Mitzieher" macht, also das Objektiv mit dem Motiv mitschwenkt, ohne dass es unscharf wird.

Was neue Kameras betrifft, bin ich gerade auch nicht so auf dem Laufenden. Ich selbst nutze eine Canon G16 und bin mit der auch zufrieden, aber für dein Einsatzgebiet hat die wohl ein zu kleines Teleobjektiv (zu wenig Zoom).
 
Auf jeden Fall ist eine Kamera empfehlenswert die viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten hat insbesondere auch für die Belichtungszeit.
 
Ich denke ich werde mal mein Glück mit der Sony HX50 versuchen.
Vielleicht gibts dann irgendwann eine deutlich bessere Kamera aber ich brauche ja erstmal ein Grundgerät. :)
Kann ich eigentlich mein Mini-Stativ weiter verwenden? Ist das Gewinde genau gleich groß? Das Teil ist wohl schon so 10 Jahre alt.

€: Die Entfernung der Flugzeuge ist sehr unterschiedlich. Das reicht von 2km bis 6km Höhe und von direkt über das Haus bis viele km Entfernung.
 
Kleine Frage, wie sähe es in deinem Fall mit einer gebrauchten Kamera aus? Ich hab jetzt mal kurz in der Bucht nachgeschaut (auch nur sehr grob und bei den schon älteren Modellen. Nikon wäre ungefähr die D3000/ D5000 + Teleobjektiv gut möglich für 200. Canon schau ich gerade durch. Die EOS 1100d gibt es da schon für unter 200 mit Einsteiger Teleobjektiven.EOS 40D hab ich jetzt auch schon einige laufende Auktionen gefunden. Sony müßte ich erst noch suchen..

Teilweise sind die Angebote sogar von Fachhändlern nochmal mit Garantie...Besser wäre es natürlich, wenn Du noch etwas Geduld haben könntest und auch noch etwas ansparen würdest. Je weniger Geld für eine bestimmte Kamera(Eigenschaft) ausgeben werden soll. um so mehr muß man mit deutlichen Kompromissen rechnen.


Um was für Flugzeuge handelt es sich genau? Entfernungen von 2KM bis über 6 gehend...öh ja...kleinere Flugzeuge kann man da noch erahnen....
 
Das Problem bei DSLRs ist: die Teleobjektive im 200 Euro Rahmen haben eine maximale Brennweite von 250mm. Um auf die 800mm und mehr zu kommen, wie bei diversen Kompaktkameras mit hohem optischen Zoom (35x/50x) muss man nur für das Objektiv mehrere tausend(!) Euro ausgeben.
Die Kompaktkameras mit dem hohen Zoom sind in der Hinsicht die besseren Allrounder wenn man nur ein sehr begrenztes Budget hat. Jedoch darf man dort keine großen Wunder bei der Bildqualität erwarten und muss auch mit diversen Einschränkungen leben.
Wenn du nur 200 Euro ausgeben möchtest kauf dir die HX50 und schau ob sie deinen Ansprüchen gerecht wird. Fotografieren ist leider ein sehr teures Hobby, außer man stellt seine Ansprüche zurück.
 
Das stimmt insbesondere wenn man ein Objektiv mit Autofokus und eventuell Bildstabilisator will was wie gesagt jedenfalls empfehlenswert wäre. Es gibt schon auch günstige starke Teleobjektive und auch so Scherze wie Telekonverter aber dann eben meist nur ohne diese nicht unwichtigen Features.

€: Die Entfernung der Flugzeuge ist sehr unterschiedlich. Das reicht von 2km bis 6km Höhe und von direkt über das Haus bis viele km Entfernung.

Okay...

Bei einer angenommenen Größe von Flugzeugen von unter 100m wäre bei 2km Entfernung wohl ein Objektiv mit einem Bildwinkel von unter 50mrad oder 2,9° (~500mm bei APS-C) sinnvoll. Bei einer größeren Entfernung (oder kleineren Flugzeugen) sinkt der ideale Bildwinkel natürlich umgekehrt proportional zur Entfernung bzw. proportional zur Flugzeuggröße weiter.

Wenn du dich für eine Wechselobjektivkamera entscheidest und kein Vermögen für Objektive ausgeben willst wären vermutlich günstige Spiegelteleobjektive mit 500mm-2000mm (je nach Entfernung; eventuell mit Telekonverter) in Kombination mit einer DSLR die beste Wahl aber das Fotografieren damit ist nicht einfach. Dafür ist das noch relativ günstig.

Siehe etwa:
Walimex Pro 500mm 1:6,3 DSLR Spiegel-Teleobjektiv fÃ?r: Amazon.de: Kamera
Maksutov TeleObjektiv 100/1000 fÃ?r Canon EOS Kameras: Amazon.de: Elektronik

Oder sehr günstiges Telezoom (freilich auch rein manuell):
Walimex Pro 650-1300mm 1:8-16 DSLR-Teleobjektiv fÃ?r: Amazon.de: Kamera

Eine Kompaktkamera mit starkem Zoom ist aber wohl jedenfalls die einfachere Lösung jedenfalls für den Anfang.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, ich nochmal :)
Ich war heute mal in diversen Geschäften und hab u.a. die Sony HX50 ausprobieren können. War auch ganz gut aber in einem Laden gab es dann diese Kamera hier
Pentax XG-1 (07987) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
und irgendwie hab ich mich ein bisschen in das Teil verliebt, zunächst mal wusste ich gar nicht, dass es auch so günstige Geräte mt einem Sucher gibt, jedenfalls habe ich das Gefühl, dass es mit dem Sucher und der ganz anderen Griffigkeit der Kamera gegenüber der Sony viel besser ist Bilder zu machen. Es hat auf jeden Fall mehr Spaß gemacht und im hohen Zoom-Bereich hat die Pentax auch bessere Bilder gemacht als die Sony, zumindest das was ich auf die Schnelle im Laden testen konnte. Ich werde nächste Wochen schauen, ob ich die noch ausführlicher testen kann.
Naja ich hab dann noch gleich nach weiteren günstigen Kameras mit Sucher gesucht und da gibt es ja nicht so viele, gerade welche die online verfügbar sind.
Evtl noch diese hier
Nikon Coolpix P530 schwarz (VNA640E1) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
250€ bei Media Markt, das wäre aber wirklich aller aller oberste Grenze.
Fujifilm FinePix S9400W schwarz Preisvergleich | Geizhals Deutschland
~230€ Amazon
Panasonic Lumix DMC-FZ72 schwarz Preisvergleich | Geizhals Deutschland
245€ notebooksbilliger

und das wars dann eigentlich auch schon. Was würdet ihr sagen?
Hauptproblem ist halt, dass das schon ganz schöne Trümmer sind, die Sony kann ich fast schon in die Hosentasche stecken, für die alle müsste ich mir ne Dicke Tasche kaufen und mal eben mitnehmen ist auch eher problematisch.....

Und mal unabhängig davon: Wenn ich mit der Pentax ein Bild gemacht habe, dann wurde mir das im Sucher immer angezeigt. Also musste ich das wegklicken und konnte dann das nächste machen. Da gibt es doch sicher eine Einstellung, dass das Bild einfach gemacht wird und ich dann sofort das nächste machen kann, ohne dass ich es sehe? Also schnell hintereinander viele Bilder. Aber schon manuell jedes Bild einzeln auslösen also keinen Automodus, der 10 Bilder pro Sekunde schießt oder so.
 
Die Sony HX50 hat wohl den besten Sensor. Gleichzeitig ist sie auch am kompaktesten.

Der Sensor ist natürlich nicht alles und wirklich schlecht (bzw. im Vergleich viel schlechter) sind die anderen wohl auch nicht.

Die anderen haben dafür (noch mehr) Zoom und einen Sucher was nicht zu verachten ist.

So viel dazu. Die Entscheidung liegt bei dir, hier gibt es keine klar "bessere" Wahl.


Ob man die Bildvorschau bei der Pentax XG-1 abschalten kann ist mir nicht bekannt. Vermutlich.
-> http://s2.media.ricoh-imaging.de/media/a9f9ab712e3bc263a04818833fc88c6f/XG-1-OPM-DE.pdf
 
Pentax XG-1 (07987) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
und irgendwie hab ich mich ein bisschen in das Teil verliebt, zunächst mal wusste ich gar nicht, dass es auch so günstige Geräte mt einem Sucher gibt, jedenfalls habe ich das Gefühl, dass es mit dem Sucher und der ganz anderen Griffigkeit der Kamera gegenüber der Sony viel besser ist Bilder zu machen. Es hat auf jeden Fall mehr Spaß gemacht(...)
Wenn sie dir am besten gefällt, dann nimm sie. Eine Kamera die am Ende nur im Regal verstaubt, ist nutzlos.
Die Sony HX50 hat wohl den besten Sensor.
Echt? Panasonic ist auf Augenhöhe mit Sony, der Rest (= alles bis auf Canon und Samsung) verwendet sowieso Sony-Sensoren.
 
Echt? Panasonic ist auf Augenhöhe mit Sony, der Rest (= alles bis auf Canon und Samsung) verwendet sowieso Sony-Sensoren.

Der Sensor der HX50 ist moderner und hat bei gleicher Größe eine höhere Auflösung (20,4 Megapixel) als die genannten Alternativen (~16 Megapixel).

Wirklich weltbewegend ist der Unterschied aber wie gesagt wohl nicht.
 
Nachdem ich jetzt ein paar Tests gesehen habe, habe ich mich für die Panasonic entschieden :)
Kann mir noch jemand eine SD-Karte empfehlen? Was benötigt man für 16MP?
Ich habe zum testen nur eine hama SD-Karte mit 2GB, bestimmt schon 10 Jahre alt, die wird wohl zu langsam sein oder?
Ich schätze mal 32-64GB ist ok.
 
Ich kann dir nur sagen wie ICH vorgehen würde:
Mehrere Karten im Größenbereich ~8GB und im Geschwindigkeitsbereich min. Class10 // UHS-1
Da wären die SanDisk Ultra oder Extreme zu nennen, mit denen ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
 
Wird die Geschwindigkeit nicht of und extrem überbewertet? Ich bin zwar auch grundsätzlich ein Freund von eher ein paar kleinere als eine riesige (SD-Karten vertraue ich genau so sehr wie USB-Sticks...) aber unter 16 GB ist der Preis/GB recht gruselig.
Wenn es für 12 € eine 32 GB mit 60 MB r/w gibt, dann würde ich wohl keine 8 GB zum gleichen Preis kaufen. Man muss sie ja nicht randvoll machen.

10/UHS I - andere gibt es doch eh nicht mehr zu kaufen, oder?
 
Hab jetzt die Kamera seit ein paar Tagen und bin echt sehr zufrieden :daumen:
Bin echt froh mir eine mit Sucher gekauft zu haben, ich mache damit geschätzt 95% aller Bilder und gerade wenn man bewegeliche Objekte verfolgt funktioniert das viel besser als durch das Display. Und selbst bei hohem Zoom bleibt man damit ruhig.
 
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