Neue Bundesregierung 2025

Ich liege bei knapp 90 € / Monat laufende Grundkosten und das ist mit Markenhändler-Aufschlag, VK und nicht gerade der güngstigten Typklasse. 60-70 € sollten locker machbar sein,
Ist natürlich machbar. Mein alter Fokus MK1 hat mich auch nahezu nix gekostet.
Nur Haftpflicht, kein Stellplatz, günstige Steuern, günstige Ersatzteile.
Allerdings musste ich in den 7 Jahren auch einiges in den Funktionserhalt investieren. Ohne eine einzige Reparatur komme ich da auf deine Preisangaben aber umso älter ein Auto ist, umso mehr Teile müssen Mal getauscht werden. Zu den üblichen Verschleißteilen kommt vielleicht mal ne Lichtmaschine, Federn, Domlager oder eben mal ein Vorderachsträger. Für den letzten TÜV mussten dann die Schweller getauscht werden.


Auf 300 € komme ich umgekehrt nicht einmal, wenn ich zusätzlich den Listenpreis auf die durchschnittliche Lebenserwartung umlege und großzügig Reparaturen in späteren Jahren draufschlage.
kasko in einer Großstadt, Stellplatz weil zwingend notwendig, Steuern für einen Diesel, Wertverlust rechne ich 50€/Monat. Kleine Posten wie Ölwechsel, Reifenwechsel und Einlagerung weil kein Platz, TÜV und ab und zu mal waschen summieren sich dann entsprechend auf.

Wenn man einen PKW vom Kauf bis zum Tode juckelt, dann man den Wertverlust ignorieren.
Wenn man für etwas Geld bezahlt hat, kostet es gerechnet auf die Nutzungszeit nur kein Geld wenn ich beim Verkauf, dieselbe Summe erhalte. Bei einem normalen Auto ist das unwahrscheinlich.
 
Ich denke dann können wir nach dem kurzen Ausflug wieder zurück zur Union kommen:
Bundeswirtschaftsministerium teilt freudig die "Zeit zu wenden" Kampagne der INSM:

So war die INSM Partner der Berlin Campaign Conference, die die Bildung von Mitte-rechts-Kooperationen auf internationaler Ebene zum Ziel hatte.[8] Ein weiterer Partner war die rechte Denkfabrik Heritage Foundation, die in ihrem "Project 2025" eine Blaupause für den autoritären Umbau des Staates in den USA entwickelt hat.[9][10]

Da lassen sich bestimmt wieder Unsummen holen :haha:
Na für soetwas :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:

Wenn das Kanzleramt schon an der Koordinierung des eigenen Ladens scheitert – wie sollen dann großformatige Reformen gelingen? Die Merz-Klingbeil-Regierung ist unbeliebt. Das ist unschön, aber eher der Normalfall als die Ausnahme. In Großbritannien, Frankreich und Österreich sieht es nicht anders aus. Das Krisenszenario ist überall ähnlich. Die Wirtschaft stagniert. Nur die Umfragewerte der Rechtspopulisten und der Benzinpreis scheinen zu steigen.

Regieren ist da nicht leicht. Kluge Köpfe haben schon vor 15 Jahren ein generelles Demokratieparadox beobachtet. Die Wähler trauen der Demokratie weniger als früher zu, fordern aber mehr. Das Wahlvolk wird anspruchsvoller, die Erregungskurven werden steiler. Die Wähler verhalten sich wie übellaunige Kunden, die, wenn die Regierung nicht liefert, einfach ins nächste Geschäft gehen.

Merz' Talent​

Merz hat das Talent, diese angespannte Lage zu verschlimmern. Schuld sind bei ihm immer die anderen: Rentner, Arbeitnehmer, Migranten. Er hat, so der Parteienforscher Karl-Rudolf Korte, außer Kleinkindern alle gesellschaftlichen Gruppen beleidigt; und außer Millionären, wäre zu ergänzen. Viel anzukündigen und wenig hinzubekommen, wirkt in dieser verdrießlichen Stimmung auch ungut.
Auf Allen hat Merz schon rumgehackt und mehr gefordert.
Nur bei den Reichen sieht er keine Notwendigkeit.
 
Ist natürlich machbar. Mein alter Fokus MK1 hat mich auch nahezu nix gekostet.
Nur Haftpflicht, kein Stellplatz, günstige Steuern, günstige Ersatzteile.
Allerdings musste ich in den 7 Jahren auch einiges in den Funktionserhalt investieren. Ohne eine einzige Reparatur komme ich da auf deine Preisangaben aber umso älter ein Auto ist, umso mehr Teile müssen Mal getauscht werden. Zu den üblichen Verschleißteilen kommt vielleicht mal ne Lichtmaschine, Federn, Domlager oder eben mal ein Vorderachsträger. Für den letzten TÜV mussten dann die Schweller getauscht werden.

Hängt natürlich stark von Modell und Ausgangszustand ab. Mein aktueller ist neu genug, dass Reparaturen noch nicht ins Gewicht fallen. Aber der Passat, den ich davor hatte, war auch sehr genügsam. Habe den für 8500 € gekauft und bin ihn dann 15 Jahre gefahren. Aus der Zeit erinnere ich mich an einmal Bremsscheiben (wegen Rost :ugly: ), zweimal Faltenschlauch, einmal Luftmassenmesser, ein Radlager und beide Federn vorne. Wenn man ne gute Freie hat, ist das nicht viel Geld. Bei Rostlauben sollte man genau prüfen, ob sich Ersatz nicht lohnt.

kasko in einer Großstadt, Stellplatz weil zwingend notwendig, Steuern für einen Diesel, Wertverlust rechne ich 50€/Monat. Kleine Posten wie Ölwechsel, Reifenwechsel und Einlagerung weil kein Platz, TÜV und ab und zu mal waschen summieren sich dann entsprechend auf.

Gut, waschen war in meiner Summe ebensowenig mit drin, wie Wertverlust und Stellplätze in der Stadt sind entweder nicht bezahlbar oder nicht verfügbar. Mit VK, Steuern (für nen Benziner - wtf sollte man Diesel nehmen, wenn man so wenig fährt, dass die Grundbereithaltung irgend eine Rolle bei den Kosten spielt), Wartung, Verbrauchsmaterialien, TÜV und allen, was man an Reifenhandling zahlen muss, wenn man 60 * 60 cm Platz im Keller hat (=nichts), bin ich bei 90 € über die letzten sieben Jahre.
Was ich tatsächlich unterschlagen habe: Reifen. Da werden diesen Herbst acht neue fällig. Wenn ich wieder am oberen Marktende kaufe, sollten das rund 10 € extra umgelegt auf die Nutzungsmonate werden.

Wenn man für etwas Geld bezahlt hat, kostet es gerechnet auf die Nutzungszeit nur kein Geld wenn ich beim Verkauf, dieselbe Summe erhalte. Bei einem normalen Auto ist das unwahrscheinlich.

Hängt davon ab, wie billig die Karre war, als man sie gekauft hat :ugly: .

Wenn man die gesamte Lebensspanne betrachtet, ist der Wertverlust ein ordentlicher Faktor und bei teuren, hochwertigen/nicht zu reparaturbedürftigen Autos schnell der größte. Aber wenn man aufs Geld achtet, kauft man nicht neu und hochwertig, sondern bestenfalls "oder". Ich hatte von 2004 bis 2019 7500 € Wertverlust. Also rund 42 € im Monat und mit nem Typ 1J oder gar 6N statt nem 3B hätte man sicherlich noch einmal 30-50% weiter runtergehen können. Heute sind die Autopreise gegenüber der Jahrtausendwende zwar gestiegen, aber dafür haben heute auch die Billigheimer sowas wie Rostschutz.

Quick-Recherche ohne Vergleich: Skoda Fabia III, 4-8 Jahre alt, <80000, bei Mobile.de mehrfach für unter 10000 €. Und was man da sieht, sind überteuerte Angebote, die noch nicht weg sind. Wer etwas sucht, sollte so ein Auto für 8000 € schießen können und ist dann 10-15 Jahre versorgt. Haftplicht bei Versicherung über ein Elternteil mit SF20 (aber ehrliche Angabe eines Fahranfängers als Hauptnutzer) gibt es laut Vergleichsportalen für 50 € / Monat, Steuer liegt bei sensationellen 2 € für den gleichen Zeitraum.
 

Für Markus Söder ist eine Zusammenarbeit mit der AfD keine Option. Mal gucken ob er auch noch bei der nächsten Bundestagswahl dabei bleibt.
 
Ernsthaft, wenn Söderman heute Morgen um 8 Uhr was sagt, hat er es gegen 10 Uhr wieder vergessen und/oder erzählt genau das Gegenteil. :D
 
Schwanz ab, Schwanz ab runter mit der Männlichkeit!

Als Beamter hafte ich wenn mir Vorsatz nachgewiesen werden kann.
Ein politiker soll natürlich nicht für falsche Entscheidungen bestraft werden wo er es nicht hatte besser wissen können. Hier liegt aber ja, wenn man das Gericht bzw einen Untersuchungsausschuß belügt, meiner Meinung nach Vorsatz vor da ich auch davon ausgehen kann das dem Herrn Scheuer die Tatsachen bekannt waren. Sprich Dummheit kann per se kaum bestraft werden. Dummheit in der Einheit mit Vorsatz allerdings schon. Leider geben das anders als bei Beamten die Gesetze und Verordnungen nicht her.
 
»Die Spekulationen der vergangenen Tage sind einfach Quatsch«: Mit diesen deutlichen Worten widerspricht NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) dem Geraune über einen möglichen Austausch von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur warnte er davor, Gerüchte dieser Art zu verbreiten.
Quelle: Wüst sagt Merz volle Unterstützung zu

Ich mag beide nicht. Daniel Günther fände ich besser.
Am schlimmsten wäre Spahn als Kanzler.
Aber ich denke Merz zieht das mindestens bis zu den nächsten Wahlen durch.
 

Wolfgang Kubicki wurde zum neuen FDP Vorsitzenden gewählt und teilte danach gleich Richtung Strack-Zimmermann aus:

Wenig versöhnlich klingt auch der Wahlsieger Kubicki. Auf die Frage, wie er die FDP'ler, die für Strack-Zimmermann gestimmt haben, mehr für sich gewinnen wolle, sagt er der ARD: "Gar nicht. Weil meine Aufgabe nicht darin besteht, irgendjemanden zu gewinnen, sondern dazu beizutragen, dass die Freien Demokraten von den Wählerinnen und Wählern wieder ernst genommen werden. Es ist völlig egal, wie wir uns nach innen selbst empfinden, ob wir lustig oder traurig sind."

Strack-Zimmermann sieht Kubicki nun auf besondere Weise gefordert. "Wolfgang weiß jetzt, dass es 60 zu 40 steht. "Er muss jetzt verbinden", fordert sie in der Bild-Zeitung. "Wir werden ganz genau schauen, wohin die Partei geht."

Und auch Kubicki wendete sich in der Bild-Zeitung an seine Kontrahentin: "Marie-Agnes, Du hast nur 40 Prozent - und jetzt weißt Du, wo der Hammer hängt."

Ich hoffe das die FDP noch länger in ihrer Bedeutungslosigkeit verharrt.
 
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Prinzipiell nichts neues, aber jetzt mit einer von der Bundesregierung beauftragen Studie belegt, dass Plug In Hybride nur zum Schönrechnen dienen soll und die eigene Brieftasche verschont. Nebenbei freuen sich natürlich BMW, Mercedes und Co. über die Verkaufszahlen.


Und unsere Regierung?
Die hält es wie Pipi Langstrumpf und macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt. Warum auch auf Wissenschaft hören, wenn die Automobillobby lieb fragt?
 
Was können die denn dafür wenn die Hersteller falsche Angaben machen?
Sie können sich ja bei den Herstellern schadlos halten. Die Steuerhinterziehung wird ja vom Nutzer begangen. Btw wenn man davon Kenntnis hat sollte man das eigentlich dem Finanzamt mitteilen und auch beim Hersteller um Schadensersatz vorstellig werden.
 
Sie können sich ja bei den Herstellern schadlos halten. Die Steuerhinterziehung wird ja vom Nutzer begangen. Btw wenn man davon Kenntnis hat sollte man das eigentlich dem Finanzamt mitteilen und auch beim Hersteller um Schadensersatz vorstellig werden.
Es wäre wenn nur eine indirekte Steuerhinterziehung wenn sie davon wüssten. Ansonsten ist es erstmal Etikettenschwindel vom Hersteller.
 
Ansonsten ist es erstmal Etikettenschwindel vom Hersteller.
Kein Etikettenschwindel, falsches Nutzungsverhalten. Es wird halt kaum elektrisch gefahren. Dafür darf der hauptsächlich als Verbrenner genutzte Hybrid bei der Steuer bevorteilt werden und 2 Antriebe antreiben. Die Hersteller können ja nichts für das Nutzungsverhalten, nutzen es aber natürlich gern zum Geld verdienen.

Hier muss die Politik agieren. Ein Hybrid muss als Verbrenner behandelt werden. Kann ja nicht sein, dass sich Menschen dadurch kräftig steuern sparen und trotzdem fossil fahren. Diese Hybrid sind nur ein Steuerschlupfloch. Gegen die Anpassung der realen CO2 Werte und somit gegen CO2 Reduzierung und gegen Steuereinnahmen hat sich die Regierung ja jetzt ausgesprochen.
 
Kein Etikettenschwindel, falsches Nutzungsverhalten. Es wird halt kaum elektrisch gefahren. Dafür darf der hauptsächlich als Verbrenner genutzte Hybrid bei der Steuer bevorteilt werden und 2 Antriebe antreiben. Die Hersteller können ja nichts für das Nutzungsverhalten, nutzen es aber natürlich gern zum Geld verdienen.

Hier muss die Politik agieren. Ein Hybrid muss als Verbrenner behandelt werden. Kann ja nicht sein, dass sich Menschen dadurch kräftig steuern sparen und trotzdem fossil fahren. Diese Hybrid sind nur ein Steuerschlupfloch. Gegen die Anpassung der realen CO2 Werte und somit gegen CO2 Reduzierung und gegen Steuereinnahmen hat sich die Regierung ja jetzt ausgesprochen.
Achso. Ich hatte nicht vollständig gelesen. Ich dachte es ginge um falsch ausgewiesene Abgaswerte.
Das die Leute dann mehr mit Verbrennerantrieb fahren war mir nicht klar.
Aber Steuerhinterziehung ist es trotzdem nicht.
 
Kein Etikettenschwindel, falsches Nutzungsverhalten. Es wird halt kaum elektrisch gefahren. Dafür darf der hauptsächlich als Verbrenner genutzte Hybrid bei der Steuer bevorteilt werden und 2 Antriebe antreiben. Die Hersteller können ja nichts für das Nutzungsverhalten, nutzen es aber natürlich gern zum Geld verdienen.

Hier muss die Politik agieren. Ein Hybrid muss als Verbrenner behandelt werden. Kann ja nicht sein, dass sich Menschen dadurch kräftig steuern sparen und trotzdem fossil fahren. Diese Hybrid sind nur ein Steuerschlupfloch. Gegen die Anpassung der realen CO2 Werte und somit gegen CO2 Reduzierung und gegen Steuereinnahmen hat sich die Regierung ja jetzt ausgesprochen.

Das ist weder Betrug und Etikettenschwindel, das ist einfach ein Fehler im Konzept:
Die Bauart eines Autos hat rein gar nichts mit ihrem CO2-Ausstoß zu tun. Den höchsten CO2-Ausstoß hat zum Beispiel ein Batterieauto, das regelmäßig lange Strecken fährt und dafür Kohlestrom geladen wird, weil der nun einmal immer im Netz ist. Ein 30 Jahre alter Drecksdiesel aus US-Army-Altbeständen, der 362 Tage im Jahr in der Scheune steht, ehe mal was 50 km aus dem Wald geholt/reingebracht werden muss, verursacht dagegen so gut wie gar keine CO2-Emissionen, obwohl er viel ineffizienter ist. Aber die KFZ-Steuer richtet sich nur danach, was für ein Auto es ist und die jeweilige Höhe wird de facto daran festgemacht, was die Autolobby gerade gefördert haben will.

Randnotiz: Nachdem die Bundesregierung angefangen hat, jeden Batterieautokauf mit 1500 bis 6000 € Steuergeld zu bezuschussen (wobei ein Großteil derjenigen, die sich einen Neuwagen überhaupt leisten können, am unteren Ende der Förderspanne landen), liegen die real zu zahlenden Preise nach Rabatten jetzt 1971 € höher. Und jetzt alle einmal Überraschung miemen.
 
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