Neue Bundesregierung 2025

Mit welchem Argument sollte denn jemand welcher eine pro qm teurere Immobilie erbt und nicht selbst bewohnt dafür weniger bezahlen als jemand der eine pro qm günstigere Immobilie mit selbem Gesamtwert erbt?
Ich finde diese Debatte reich gegen weniger reich hier absolut nicht zielführend, denn es betrifft ja nicht nur die Superreichen, dazu hatte ich mich weiter oben geäußert, auch die normalen Hauspreise liegen hier in Berlin im 25 km Speckgürtel deutlich über 500.000 €, das muss eben berücksichtigt und abgebildet werden, was es aber aktuell nicht wird, da die Freibeträge statisch sind und so zu der angesprochenen Benachteiligung führen. Diesen aktuellen Marktverhältnissen sich anzupassen ist in der Sache absolut richtig, der gleichen Intention unterlag auch die Grundsteuerreform.

MfG
 
@DaStash den Teil mit den freien qm für selbst bewohnte Immobilien ignorierst du auch einfach absichtlich, oder?
Bei allen anderen Immobilien reden wir von reinem Vermögen. Und wenn das im Speckgürtel von Berlin, auf dem Mond oder wo auch immer mehr Wert ist muss man dafür natürlich mehr Steuern bezahlen. WARUM DENN NICHT?
 
Zitat: ",somal es ja in kostengünstigeren Regionen dann dazu führt, das Freibeträge auch sinken mit entsprechenden Vorteilen aus Steuersicht"

Was kein Automatismus ist wenn in Bayern die Freibeträge gesenkt werden das es andere Bundesländer auch machen. Keine Ahnung wo diese Information kommt. Aus den dargelegten Quellen nicht.
 
Habe ich doch schon klargestellt. Wie jemand hier schon im Thread geschrieben hat. Gesprächsverlauf. Das mit Eiwanger stand übrigens in der ersten Quelle welche ich genannt habe. Wenn gelesen wäre das rumksapern auf eine Aussage von Söder gar nicht mehr notwendig, hätte man selber lesen können.
Aber schon interessant mir eine "Antihaltung" zu unterstellen aber selber Korinthen essen.
Haha, wieder eine nette Verdrehung, ich habe lediglich mich auf "deine Aussage bezogen", auf der nach mehrmaligen Nachfragen keine Quelle folgten, aus dem hervorgeht, dass Söder die Steuer in Bayern abschaffen wollte. Das kam von Dir, nicht von mir. ;-)
Anstrengen. Liest Du nur was Du lesen willst? Hatte ich geschrieben und ist zu finden wenn man dem Gesprächsverlauf folgt.
Wie gesagt, Wiederholung machen es nicht richtiger, ich werte das mal genau so wie bei der Behauptung mit der Abschaffung, siehe oben, wo auf mehrmaliger Nachfrage hin auch nichts kam.^^
Nö, weil ich die Quelle gar nicht in Frage gestellt habe. Eine völlig haltlose Behauptung. Diese wird durch ständige Wiederholungen auch nicht wahr.
Ok, wenn du dich da nicht siehst, ok, nehme ich so zur Kenntnis. Ich sage ja nur wie es "rüberkommt" ;-)
Ich sehe da keine Nachteile. In welchem Konkreten Fall. Das Häuschen von Oma von dem Herr Söder spricht? Wurde von anderen dargelegt warum das kein Nachteil ist bzw wie dieser je nach unglücklicher Konstellation auch umgangen werden kann. Nun kann man solange mit Neffen, Onkel und deren Stiefkindern irgendetwas konstruieren. Aber im Steuerrecht wird nicht,kann nicht, jeder Einzelfall Berücksichtigung finden.
Die Nachteile habe ich anhand des Berlin-Beispieles aufgezeigt, es betrifft eben nicht nur die "super-Reichen" sondern auch die Normalos, die so etwas nur aufwändig finanzieren können. Und verkaufen müssen ist dann eben auch eine Benachteiligung, denn abzüglich der Steuer hat man dann nicht unbedingt das Kapital für einen Neuerwerb. Und wie gesagt, es geht lediglich um die Anpassung an die aktuelle und vor allem lokal sehr unterschiedliche Entwickung, genau so wie es auch beim Bodenrichtwert beispielsweise gemacht wird.
Wie oft noch. Lesen! Oder weiter Korinthen essen.
Ich habe zur Kenntnis genommen, dass das nicht stimm, das Söder das gefordert hat. Hätte man auch deutlich abkürzen können. ;-)
Warum sollten Vermögenswerte unterschiedlich besteuert werden? Weil man sich diese im Erbfall nicht leisten kann? Was meist ja gar nicht zum Tragen kommt. wie von @Olstyle ausgeführt hat. Gelesen?
Sie werden aktuell unterschiedlich besteuert durch den Gap zwischen Immobilienentwicklung und statischen Freibetrag, eine dynamische Angleichung würde zu einer gerechteren Besteuerung führen, siehe Äquivalent Bodenrichtwert, dem hatte auch der Bund der Steuerzahler zugestimmt, siehe Quelle.
Da das durchaus ein Thema der Bundesregierung bzw des Bundestage ist ist dieses Thema hier richtig adressiert. Das hat mit Stillstand nichts zu tun. Lediglich eine gerechte Verteilung der Kosten für die erneuerbaren Energien.
Und dein Argument ist, wenn das da nicht gemacht wird, darf es bei dem Thema nicht gemacht werden?

MfG
Zitat: ",somal es ja in kostengünstigeren Regionen dann dazu führt, das Freibeträge auch sinken mit entsprechenden Vorteilen aus Steuersicht"

Was kein Automatismus ist wenn in Bayern die Freibeträge gesenkt werden das es andere Bundesländer auch machen. Keine Ahnung wo diese Information kommt. Aus den dargelegten Quellen nicht.
Wieso gesenkt, das wäre ja kontraproduktiv?

MfG
@DaStash den Teil mit den freien qm für selbst bewohnte Immobilien ignorierst du auch einfach absichtlich, oder?
Bei allen anderen Immobilien reden wir von reinem Vermögen. Und wenn das im Speckgürtel von Berlin, auf dem Mond oder wo auch immer mehr Wert ist muss man dafür natürlich mehr Steuern bezahlen. WARUM DENN NICHT?
Der Freibetrag sichert einen Bereich ab, der bei Eigennutz dazu führen soll, das man nicht belastet werden soll. Was dieser Freibetrag jedoch nicht berücksichtigt sind die steigenden Immobilienpreise, somit nimmt die Funktion der Sicherung zunehmend ab, was der Intension entgegensteht. Das wird hier zurecht adressiert und auch vom Bund der Steuerzahler zu gesehen. Es geht einfach nur darum, dass die Freibeträge die Lebenswirklichkeit abbilden, genau so wie es auch andere Faktoren machen, wie Bodenrichtwerte etc.. aber das geht eben nicht, wenn der Freibetrag statisch bleibt und nicht angepasst wird. Eine jährliche Anpassung, wie auch beim Bodenrichtwert, wäre da am besten.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich in Bayern wohne:
Es ist schlichtweg so, dass Kinder problemlos steuerfrei das Haus der Eltern erben könne, ohne was zu bezahlen.
Sie müssen nur darin selber wohnen.
Womit man beim Hauptknackpunkt ist.
Das Erbe als Vermögenswert/Vermietungsimmo ist da schon trickreicher, gelten entsprechende Freibeträge.
Aber das ist ebenso problemlos regelbar, wenn man sich rechtzeitig darum kümmert.
Richtig teuer wirds ja für Erben nur dann, wenn sie nicht im direkten Verwandtschaftsverhältnis stehen und nicht selber nutzen.
Hier gilt, es wird der Verkehrswert angesetzt, also verkaufe 120 m ² Bruchbude in München Innenstadt für 10 Mio. Euro. Genau da hat Söder in Hinblick auf seine "Kundschaft" sein Thema.

Man kann nun darüber streiten, ob das gerecht ist, das ist eine andere Diskussion im Kontext der allgemeinen Steuerbelastung.
Aber bei so exorbitanten Gewinnen wie hier im Süden der Republik aus einer Immobilie greift eben Vater Staat zu.
Ist durchaus vergleichbar mit der Steuer auf Kapitalanlagen.
Wenn einer Aktien hält und wieder verkloppt, regt sich auch kaum jemand darüber auf, dass hierfür Steuern anfallen.

PS:
Richtig lustig wird das dann irgendwann, wenn einer langjährig gehaltene Krypto verkaufen will.
Da bin ich mal gespannt, was dem Gesetzgeber noch so alles dazu einfallen wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und dein Argument ist, wenn das da nicht gemacht wird, darf es bei dem Thema nicht gemacht werden?
Hä? Was ein Quatsch!
Wieso gesenkt, das wäre ja kontraproduktiv?
Korinthen und so. Ich denke jeder wird das richtig verstehen auch wenn es von mir falsch ausgedrückt wurde.
Nochmal. Es ist kein automatismus wenn Bayern die Steuerlast senkt weil es die Freibeträge erhöht, dass dieses auch in anderen Bundesländern passiert.
Eine jährliche Anpassung, wie auch beim Bodenrichtwert, wäre da am besten.
Der wird jährlich angepasst? Habe ich da etwas verpasst? Mein Bodenrichtwert wurde vor kurzen angepasst nachdem da Jahrzehntelang nichts passiert ist. Das wird in kürze aber nicht erneut passieren. Oder gibt es da andere Informationen?
 
Nein, falsch. 200qm selbst genutzt sind frei, unabhängig vom Wert.
Nur bei Ehepartner/eingetr. Partner oder Kinder und auch nur dann, wenn man 10 Jahre wohnt, geht das aus Gründen nicht, man muss beruflich umziehen, für ein Jahr und vermietet so lange unter etc., dann muss man voll zahlen. Es gibt noch viele weitere Konstellationen wo das eben auch in der Form nicht greift. Bei allen anderen Konstellationen ja nicht, wo dann die beschriebenen Problematik greift.

Davon ab, es geht nur darum die aktuell und vor allem lokale Entwicklung abzubilden aber lassen wir das nun. Ich habe dein Standpunkt verstanden sehe das jedoch anderes, da werden wir wohl nicht zusammenkommen.
:-)

MfG
Der wird jährlich angepasst? Habe ich da etwas verpasst? Mein Bodenrichtwert wurde vor kurzen angepasst nachdem da Jahrzehntelang nichts passiert ist. Das wird in kürze aber nicht erneut passieren. Oder gibt es da andere Informationen?
Ja, von einem Gutachterausschuss/Gremium. Die Anpassung erfolgt mind. alle zwei Jahre, hier in Berlin einmal jährlich, als Ergänzung zum oben stehenden.

MfG
 
Nur bei Ehepartner/eingetr. Partner oder Kinder und auch nur dann, wenn man 10 Jahre wohnt, geht das aus Gründen nicht, man muss beruflich umziehen, für ein Jahr und vermietet so lange unter etc., dann muss man voll zahlen. Es gibt noch viele weitere Konstellationen wo das eben auch in der Form nicht greift. Bei allen anderen Konstellationen ja nicht, wo dann die beschriebenen Problematik greift.

Davon ab, es geht nur darum die aktuell und vor allem lokale Entwicklung abzubilden aber lassen wir das nun. Ich habe dein Standpunkt verstanden sehe das jedoch anderes, da werden wir wohl nicht zusammenkommen.
:-)

MfG

Ja, von einem Gutachterausschuss/Gremium. Die Anpassung erfolgt mind. alle zwei Jahre, hier in Berlin einmal jährlich, als Ergänzung zum oben stehenden.

MfG
Aber @DaStash
"Nur" bedeutet der Regelfall, dass Kinder zu 99% (und der Rest kann es sich dann leisten bei 500 m² Villas) das Häuschen der Eltern ohne Belastung als Erbe bekommen.
Das ist doch völlig OK im Sinne, das hart erarbeitete und mit Schweiß abbezahlte Haus bleibt den Kindern.
Die Grundidee, Kinder bleiben dem Umfeld erhalten, erben quasi auch ihren Stellenwert in der Gemeinde, traditionelle Wahrungd e rverhältnisse, all das spiegelt sich in de raktuellen Gestzgebung wieder.
Ale andere Szenarien, Kind ist Banker in Frankfurt, will aber trotzdem noch Kohle aus der Vermietung des Elternhauses im Münchener Speckgürtel ziehen, begünstigt nicht den Normalo, sondern tendenziell den Wohlhabenden.

Ich bin auch kein Freund von Reichenbashing und Reichenstuer, weil es letztlich wieder zu einer steuerlichen ungleichheit führt, aber da sist ein anders Thema.

In dem Fall haben wir aber eine allgemeingültige Regelung, die republikweit OK ist udn genau genommen nur wirklich tuere immos bei keiner eigenen Nutzung "benachteiligt".
Aber da triffts doch in der Regel nicht den normalverdienenden Erben Elektriker Paul von Oma Erna, sondern die gut verdienenden Erben von Prof. Dr. Ing. Heinz Huber.
 
Aber @DaStash
"Nur" bedeutet der Regelfall, dass Kinder zu 99% (und der Rest kann es sich dann leisten bei 500 m² Villas) das Häuschen der Eltern ohne Belastung als Erbe bekommen.
Das ist doch völlig OK im Sinne, das hart erarbeitete und mit Schweiß abbezahlte Haus bleibt den Kindern.
Die Grundidee, Kinder bleiben dem Umfeld erhalten, erben quasi auch ihren Stellenwert in der Gemeinde, traditionelle Wahrungd e rverhältnisse, all das spiegelt sich in de raktuellen Gestzgebung wieder.
Ale andere Szenarien, Kind ist Banker in Frankfurt, will aber trotzdem noch Kohle aus der Vermietung des Elternhauses im Münchener Speckgürtel ziehen, begünstigt nicht den Normalo, sondern tendenziell den Wohlhabenden.

Ich bin auch kein Freund von Reichenbashing und Reichenstuer, weil es letztlich wieder zu einer steuerlichen ungleichheit führt, aber da sist ein anders Thema.

In dem Fall haben wir aber eine allgemeingültige Regelung, die republikweit OK ist udn genau genommen nur wirklich tuere immos bei keiner eigenen Nutzung "benachteiligt".
Aber da triffts doch in der Regel nicht den normalverdienenden Erben Elektriker Paul von Oma Erna, sondern die gut verdienenden Erben von Prof. Dr. Ing. Heinz Huber.
Wenn der Normalo umziehen muss, innerhalb der 10 Jahre, greift der Freibetrag, mit seiner dem Markt nicht abbildenden statischen Auslegung. Und das obwohl man die Immobilie vielleicht noch nutzen will nur aktuell, aus Gründen nicht kann. Ist ja nicht so das man Gewehr bei Fuß steht und sofort einziehen kann und dann gesichert die vollen 10 Jahre wohnen bleibt. Wie gesagt, das System ist auch soweit gut und halbwegs gerecht aber eine Anpassung der Freibeträge als Berücksichtigung der aktuellen Marktentwicklung und Unterschiede vor allem regional, weg von einer rein statischen Bemessung ohne jene Berücksichtigung, ist in der Sache nicht falsch und tut auch nicht weh, sondern führt einfach zur einer gerechteren Belastung gerade bei den zahlreichen Sonderfällen. Für mich spricht dagegen so ziemlich nichts und wie gesagt, der Bund der Steuerzahler sieht das genau so.

MfG
 
Die Vermögensverteilung ist auch schon lange ungleich.
Eigentlich seitdem der Mensch denken kann.
Ich könnte den historischen Erzählhammer herausholen :D
Ja, jedes System ist ungerecht.
Die Mehrheit zahlt, die Elite säuft Sekt.
Nur die Etiketten sind anders.
In kapitalistischen Systemen ist es der Schampus, in sozialistischen Systemen der Krimsekt.
Beiden gemein ist, dass am nächsten Tag der Schädel dröhnt.

Ja, vieles ist ungerecht, in den meisten Regionen der Erde ist es aber noch viel ungerechter.
Und, wir alle wollen nicht mehr Leibeigene im Mittelalter oder Tagelöhner um 1900 sein.
 
Aber da triffts doch in der Regel nicht den normalverdienenden Erben Elektriker Paul von Oma Erna, sondern die gut verdienenden Erben von Prof. Dr. Ing. Heinz Huber.
Und der Söder versucht's mit "Omas Häuschen" zu verschleiern.

Sarrazin? Echt jetzt? Und dann sollen wir uns das auch noch anschauen? Könntest du das bitte gemäß der Richtlinien hier in deinen Worten zusammenfassen, was er da sagt?
 
Und der Söder versucht's mit "Omas Häuschen" zu verschleiern.
Ja klar, weils eben mutmaßlich (viele) "Freunde" betrifft.
Alle, die etwas Kohle hatten, haben logischer Weise in Immos in Boomtown München investiert.
Das ist völlig legitim, aber hat auch eben die Konsequenz, dass Vadder Staat vom Erlös auch was haben will.
Nur exemplarisch, die Kurven sind überall ähnlich:
Screenshot 2025-09-02 134339.png


Wen jetzt ebenso exemplarisch einer in 2000 für 500.000 € eine Immo erworben hat, kann er die heute für grob 2.100.000 verkloppen. Das sind eben mal > 300% Wertsteigerung in 25 Jahren.
Da muss man schon ne verdammt gute Aktie in 2000 erworben haben, um da mithalten zu können.
Das ist ein Geschäftsmodell, dass da Steuern drauf anfallen sollten, dürfte ein Nobrainer sein.
Sarrazin? Echt jetzt?
Aber nicht von mir.
 
Zitat:"
Die Ergebnisse decken sich mit Befunden der internationalen Forschung: (Flucht-)
Migration hat keinen systematischen Einfluss auf die Kriminalität im Aufnahmeland. "

Sprich die Herkunft hat keinen Einfluss auf die Kriminalität. PKS hin oder her. Man muss die zahlen auch ordentlich deuten und erklären.

Dieses passiert aus verschiedenen Gründen halt nicht.

 
Wir haben in Bereich von WPW für euch ein Raum geschaffen, mit der Möglichkeit Diskussionen außerhalb der seitenabhängige Themen zu führen. Ihr könnt freizügig euch weitreichend Austauschen, was aber leider Regelmäßig in SPAM und persönlichen Angriff gipfelt.
Darum werden wir auch hier, über eine längeren Zeitraum verstärkt Moderieren und Verstoße gegen die Forenregeln sanktionieren.

Hab Respekt für allen anderen Nutzer und akzeptiert denen Meinung. Wir haben nicht die Aufgabe zu Belehren.
 

Koalitionsvertrag? Was soll das sein? Kann sich da noch jemanden dran erinnern?

Schade, das Deutschlandticket wird damit in wenigen Jahren verschwinden und eine grandiose Idee, die vielen Menschen hilft, war dann nur noch eine gute Idee.
 
Zurück