@Gurdi :
Messen ist relativ einfach. Ich habe keinen Überblick über die verwendeten Controller auf Grafikkarten – vermutlich werden die Brot-und-Butter-Modelle nicht alle über genug Eingänge verfügen, weil sie bislang einfach nicht benötigt wurden. Aber bis zur 6000er- oder (lange Produktzyklen bei Controllern) 7000er-Generation könnte man das anpassen und bis dahin wären halt Luxus-Modelle/-Schaltungen für ein paar 100 Euro mehr nötig, wie es z.B. Asus vormacht. Bei einer 5090 vermutlich vertretbar und eine 5070 Ti wird hoffentlich nicht so viel Strom schlucken.
Regeln ist dagegen eine ganz andere Hausnummer. Wie dir jetzt schon mehrfach erklärt wurde, ist ein Shunt kein aktives Bauteil, dem du irgendwas zuweisen kannst. Genauso wenig ist es eine Ader. Die einzig ansteuerbaren Bauteile in der Stromversorgung sind aktuell die MOSFETs der Spannungswandler. Diese werden aber für minimal Restwelligkeit optimiert, also versetzt angesteuert und wenn du jetzt jeden sechsten mit reduzierter oder gar Null-Leistung betreiben willst, ruiniert dir das die Qualität der Stromversorgung. Wenn du alle symmetrisch nach der schwächsten Leistung runterregelst, ruiniert es dir die Grafikleistung insgesamt.
Ohne sehr viel mehr zusätzliche Bauteile ist also nur eine Notfallschaltung möglich, kein kontrollierter Betrieb. Die ganzheitliche Frage für mich ist es jetzt: Was ist kurzfristig teurer?
- Eine komplexe Überwachungsschaltung, wie sie sich Asus auf ihrem 5090-Topdock und der Matrix 4090 leisten, die beide nicht gerade für Preis-Leistung bekannt sind?
- Buchsen, Stecker und Kabel qualitativ so ausführen und zu prüfen, dass der Strom wie spezifiziert gleichmäßig fließt?
Die ganze Debatte klingt für mich nach: "Da liegen doch Glasscherben auf der Straße! Wieso hat der neue Porsche eigentlich keine Gleisketten???"
Messen ist relativ einfach. Ich habe keinen Überblick über die verwendeten Controller auf Grafikkarten – vermutlich werden die Brot-und-Butter-Modelle nicht alle über genug Eingänge verfügen, weil sie bislang einfach nicht benötigt wurden. Aber bis zur 6000er- oder (lange Produktzyklen bei Controllern) 7000er-Generation könnte man das anpassen und bis dahin wären halt Luxus-Modelle/-Schaltungen für ein paar 100 Euro mehr nötig, wie es z.B. Asus vormacht. Bei einer 5090 vermutlich vertretbar und eine 5070 Ti wird hoffentlich nicht so viel Strom schlucken.
Regeln ist dagegen eine ganz andere Hausnummer. Wie dir jetzt schon mehrfach erklärt wurde, ist ein Shunt kein aktives Bauteil, dem du irgendwas zuweisen kannst. Genauso wenig ist es eine Ader. Die einzig ansteuerbaren Bauteile in der Stromversorgung sind aktuell die MOSFETs der Spannungswandler. Diese werden aber für minimal Restwelligkeit optimiert, also versetzt angesteuert und wenn du jetzt jeden sechsten mit reduzierter oder gar Null-Leistung betreiben willst, ruiniert dir das die Qualität der Stromversorgung. Wenn du alle symmetrisch nach der schwächsten Leistung runterregelst, ruiniert es dir die Grafikleistung insgesamt.
Ohne sehr viel mehr zusätzliche Bauteile ist also nur eine Notfallschaltung möglich, kein kontrollierter Betrieb. Die ganzheitliche Frage für mich ist es jetzt: Was ist kurzfristig teurer?
- Eine komplexe Überwachungsschaltung, wie sie sich Asus auf ihrem 5090-Topdock und der Matrix 4090 leisten, die beide nicht gerade für Preis-Leistung bekannt sind?
- Buchsen, Stecker und Kabel qualitativ so ausführen und zu prüfen, dass der Strom wie spezifiziert gleichmäßig fließt?
Die ganze Debatte klingt für mich nach: "Da liegen doch Glasscherben auf der Straße! Wieso hat der neue Porsche eigentlich keine Gleisketten???"
