Das sehe ich in diesem Fall auch so. Das Video vom 8auer hat klar gezeigt, das lag nicht an dem Kabel. Ich halte den Stecker insgesamt nach wie vor für eine Fehlkonstruktion. Auch wenn die Ursache in diesem Fall wohl eher in einer fehlenden Begrenzung der Stromaufnahme auf einzelnen Adern lliegen dürfte.Das Problem ist nicht das Kabel, sondern eine fehlende Lastverteilung (load balancing) seitens Nvidia. Erschwerend kommt hinzu das der Stecker 6x12v quasi keine Reserven hat.
Das Problem hier auf das Kabel zu schieben ist eine Frechheit.
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Nach dem Video würde ich generell keine Grafikkarten mehr mit dem Stecker kaufen.Nach dem Video, würde ich keine 5090 FE mehr nehmen und generell erstmal abwarten, was man dagegen unternehmen wird.
Guck dir einfach mal das Video von 8auer an. Es hat nichts mit der Anschluss Position zu tun, es ist völlig abhängig davon welche Leistung die Karte zieht und wie das PCB mit der Stromversorgung ausgeht. Wenn das Kabel völlig richtig und korrekt eingesteckt ist wird der Anschluss unter umständen viel zu heiß!Der Hinweis, keine Adapter zu benutzen und stattdessen ein passendes Netzteil zu kaufen, ist schon fast lustig.
Denn ganz viele Netzteile haben zu kurze Kabel, außerdem ist die Anschluß Positionierung an der Karte oftmals so schlecht, das man ohne Adapter nicht nur eine fragwürdige Optik hat, sondern das Thema Biegeradius wieder akut wird.
Gut das die 50er Karten für mich sowieso komplett uninteressant sind und meine 4090...mit Adapter und Verlängerung...problemlos läuft.
Wie gesagt es hängt von der Leistung die gezogen wird ab und wie auf dem PCB die Stromversorgung geregelt ist.Wenn also nur die FE Karten betroffen sind, kann man die restlichen Karten doch kaufen!
Bei den Leuten hier im Forum scheint es ja keine Probleme zu geben.
Ich verstehe sowieso nicht, warum es soviele dünne Drähte gibt statt für jede Spannung nur einen rausreichend dimensionierten dicken + einen Massedraht und dazu einen passend fetten Stecker im NT und der Grafikkarte. In meiner Elektrikerlehre noch zu DDR-Zeiten haben wir gelernt, daß man höhere Leistung nicht dadurch über das Kabel jagen kann, indem man noch ne Ader dazu packt. Das war aus Sicherheitsgründen strengstens verboten. Sondern man hatte die eine Ader entsprechend im Querschnitt zu dimensionieren.Habe gerade ein tolles Video zu dem Thema vom bauer gesehen. Das kann nicht wahr sein. 150 grad am Netzteil und 90 an der Graka nach ein paar Minuten

Du meinst, ohne Kabelmanagement? Doch gibts: klick michdumme Frage:
Gibt es bei den neuen ATX3.1 gar keine Kabelpeitsche mehr, wo man dann quasi nur noch die Steckverbindung vom Kabel in die Graka hätte?
(= weniger Übergangswiderstände)
Das sehe ich in diesem Fall auch so. Das Video vom 8auer hat klar gezeigt, das lag nicht an dem Kabel. Ich halte den Stecker insgesamt nach wie vor für eine Fehlkonstruktion. Auch wenn die Ursache in diesem Fall wohl eher in einer fehlenden Begrenzung der Stromaufnahme auf einzelnen Adern lliegen dürfte.
Nach dem Video, würde ich keine 5090 FE mehr nehmen und generell erstmal abwarten, was man dagegen unternehmen wird.

wieviel 6+2 bräuchte man für eine RTX5080 bzw. 5090?
War doch für ein 6+2 = 150Watt?
Dann sollten doch drei bis vier doch dicke reichen. (PCIe ist ja auch noch da)
oder irgendwas übersehen?![]()
Warum nicht einfach 3x 8pin Stecker nutzen wie Früher ?
z.b. an meiner 3080 Ti Suprim sind 3 Stecker und die Karte genügt sich locker 400 Watt
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Ich verstehe sowieso nicht, warum es soviele dünne Drähte gibt statt für jede Spannung nur einen rausreichend dimensionierten dicken + einen Massedraht und dazu einen passend fetten Stecker im NT und der Grafikkarte. In meiner Elektrikerlehre noch zu DDR-Zeiten haben wir gelernt, daß man höhere Leistung nicht dadurch über das Kabel jagen kann, indem man noch ne Ader dazu packt. Das war aus Sicherheitsgründen strengstens verboten. Sondern man hatte die eine Ader entsprechend im Querschnitt zu dimensionieren.
Ich bin entsetzt über den Pfusch von seiten NVidias und den Kreisen, die diesen Spielkram-Standard überhaupt ins Leben gerufen haben. Beim 8auer in genau dem von dir genannten konnte man wunderbar das Resultat sehen, wenn man sich eben nicht an so eine Bestimmung, die bei uns jeder Elektriker quasi mit der Muttermilch eingesogen bekam, hält.
Eine von zwei dünnen Adern verbrennt unter der asymmetrischen Last und der Rest im Bündel guckt unberührt zu. Mein Gott die sind im 0,6 bis 0,7KW-Bereich unterwegs. Da kann man doch nicht mehr mit solchen Klingeldrähten arbeiten.![]()
Guck dir einfach mal das Video von 8auer an.
Es hat nichts mit der Anschluss Position zu tun, es ist völlig abhängig davon welche Leistung die Karte zieht und wie das PCB mit der Stromversorgung ausgeht. Wenn das Kabel völlig richtig und korrekt eingesteckt ist wird der Anschluss unter umständen viel zu heiß!
Also ich hab den Stecker bisher ja noch verteidigt aber nach dem Video hab ich verstanden was da wirklich abgeht. Und ja, der Connector ist nicht allein Schuld an dem Desaster, die Entscheidung wie mit dem Strom dahinter umgegangen wird, trägt maßgeblich dazu bei. Aber holy shit, wie kann man sowas nur designen für diese Strommengen, die da unterwegs sind. Ich meine, das muss denen doch klar gewesen sein als die das Konzipiert werden. Unter Laborbedingungen bestimmt okay aber in der freien Welt da draußen ist das doch absolut Weltfremd.Das Problem ist nicht das Kabel, sondern eine fehlende Lastverteilung (load balancing) seitens Nvidia. Erschwerend kommt hinzu das der Stecker 6x12v quasi keine Reserven hat.
Das Problem hier auf das Kabel zu schieben ist eine Frechheit.
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Die 8Pins haben so eine üppige Reserve und liefern Netzteilseitig meist locker 300Watt, so dass dies gar nicht notwendig wäre. Eine einfache maximale Limitierung wäre völlig ausreichend und das ist kein Hexenwerk.en über Lastkonzentration auf einzelnen Adern, muss man bei dann 24 getrennten Leitungen aber entweder ein extrem aufwendiges Balancing implementieren (weder bezahlbar noch eine einfache Lösung)
Wo besteht denn das Problem die Adern des 12VHPWR einfach gesondert zu messen und zu steuern. Mir erschließt sich das nicht ganz. Die ASUS Astral geht ja nachher auch wieder in zwei Shunts rein. Sind das Problem die Controller, die Kosten, der Aufwand, technische Limitierung?Aber das kann man auch mit zwei 12VHPWR bei weitaus geringerem Platzverbrauch und, entsprechende Netzteile vorausgesetzt, weitaus weniger Kabelchaos
Kriegen es die Controller nicht hin, einfach max. 100Watt je ankommender Leitung mit entsprechendem Messwert eines Shunts zu steuern? Mir erschließt sich hier die Schwierigkeit nicht.
Hab ich soweit verstanden und sehe ich auch so. Aber ASUS kann ja auch die Adern abgreifen und messen via Shunt. Es brauch also nicht zwangsläufig mehr Stecker. Meine Frage ist, kann man je Ader am 12VHPWR mit einem Shunt inkl Controller das Problem lösen? Wegen mir auch zwei Litzen je Shunt und Controller, wäre ja auch schon ausreichend meiner Meinung nach.Money! Das Lösende Konzept ist uralt und fertig verprobt seit Jahren. Darauf hat man aber offenbar bewusst verzichtet weil sich so Kosten einsparen lassen. Man könnte auch bei dem aktuellen Stecker bleiben aber die stromabnehmende Seite auf der Grafikkarte (Connector) physisch voneinander Trennen und jeweils einem Shunt zuweisen. So hast du wieder 2x12V pro Shunt und alles ist gut. Das schlimmste was dann passieren kann ist, dass der Strom von eigentlich 2 Adern über nur noch eine Läuft. Heißt statt 100W über eine Ader zu jagen, sinds nun 200W. Nicht optimal aber bei weitem kein Problem. Aktuell werden da aber scheinbar 600W drüber geballert. Und das ist durchaus ein Problem.