News Netzteil-Experte zu RTX 5090 & 5080: "Kauft keine Adapter oder Extender!"

dumme Frage:
Gibt es bei den neuen ATX3.1 gar keine Kabelpeitsche mehr, wo man dann quasi nur noch die Steckverbindung vom Kabel in die Graka hätte?
(= weniger Übergangswiderstände)

sozusagen,
ab 850W-NT müsste doch dieses 600W- Kabel auch einfach aus dem NT herausgeführt werden können
... wünschenswert, wäre natürlich das NT-Hersteller+Nvidia die einzelnen Kabelstränge mal durchmessen und Nvidia eine Liste von brauchbaren NT´s veröffentlicht, wo solche ungleichen Lasten
nicht auftreten, ... kann evtl. ja auch mit an inneren Widerständen im NT liegen
und ggf. brauchts ne Empfehlung wie das NT+Board an die Gehäusemasse anzuschliessen ist.

btw.
Igor hatte irgendwann mal gemessen, wie der Strom letzlich über Board+Gehäusemasse zurückläuft,
da wunderts mich nicht das ungleiche Lasten rauskommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist nicht das Kabel, sondern eine fehlende Lastverteilung (load balancing) seitens Nvidia. Erschwerend kommt hinzu das der Stecker 6x12v quasi keine Reserven hat.

Das Problem hier auf das Kabel zu schieben ist eine Frechheit.

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Das sehe ich in diesem Fall auch so. Das Video vom 8auer hat klar gezeigt, das lag nicht an dem Kabel. Ich halte den Stecker insgesamt nach wie vor für eine Fehlkonstruktion. Auch wenn die Ursache in diesem Fall wohl eher in einer fehlenden Begrenzung der Stromaufnahme auf einzelnen Adern lliegen dürfte.

Nach dem Video, würde ich keine 5090 FE mehr nehmen und generell erstmal abwarten, was man dagegen unternehmen wird.
 
Nach dem Video, würde ich keine 5090 FE mehr nehmen und generell erstmal abwarten, was man dagegen unternehmen wird.
Nach dem Video würde ich generell keine Grafikkarten mehr mit dem Stecker kaufen.

Kontrolliere doch nicht ob die Kabel heiß werden und auf gut Glück will ich es nicht machen... Gott sei Dank hat AMD diesen Stecker bisher nicht! Gibts eigentlich noch karten ohne diesen neuen Stecker bei Nvidia??
 
Wenn also nur die FE Karten betroffen sind, kann man die restlichen Karten doch kaufen!
Bei den Leuten hier im Forum scheint es ja keine Probleme zu geben.
 
Der Hinweis, keine Adapter zu benutzen und stattdessen ein passendes Netzteil zu kaufen, ist schon fast lustig.

Denn ganz viele Netzteile haben zu kurze Kabel, außerdem ist die Anschluß Positionierung an der Karte oftmals so schlecht, das man ohne Adapter nicht nur eine fragwürdige Optik hat, sondern das Thema Biegeradius wieder akut wird.

Gut das die 50er Karten für mich sowieso komplett uninteressant sind und meine 4090...mit Adapter und Verlängerung...problemlos läuft.
 
Der Hinweis, keine Adapter zu benutzen und stattdessen ein passendes Netzteil zu kaufen, ist schon fast lustig.

Denn ganz viele Netzteile haben zu kurze Kabel, außerdem ist die Anschluß Positionierung an der Karte oftmals so schlecht, das man ohne Adapter nicht nur eine fragwürdige Optik hat, sondern das Thema Biegeradius wieder akut wird.

Gut das die 50er Karten für mich sowieso komplett uninteressant sind und meine 4090...mit Adapter und Verlängerung...problemlos läuft.
Guck dir einfach mal das Video von 8auer an. Es hat nichts mit der Anschluss Position zu tun, es ist völlig abhängig davon welche Leistung die Karte zieht und wie das PCB mit der Stromversorgung ausgeht. Wenn das Kabel völlig richtig und korrekt eingesteckt ist wird der Anschluss unter umständen viel zu heiß!

Wenn also nur die FE Karten betroffen sind, kann man die restlichen Karten doch kaufen!
Bei den Leuten hier im Forum scheint es ja keine Probleme zu geben.
Wie gesagt es hängt von der Leistung die gezogen wird ab und wie auf dem PCB die Stromversorgung geregelt ist.
Es kann also auch Leute mit Customs betreffen, darüber hinaus kann es auch ne Zeitlang gut gehen und auf Dauer erst anfangen zu kokeln. Hängt ja auch davon ab wie der Rechner genutzt wird.

Kritisch sind bei der neuen Generation RTX 5080 und 5090.

Die 5070TI zieht noch zu wenig Strom.
 
Habe gerade ein tolles Video zu dem Thema vom bauer gesehen. Das kann nicht wahr sein. 150 grad am Netzteil und 90 an der Graka nach ein paar Minuten
Ich verstehe sowieso nicht, warum es soviele dünne Drähte gibt statt für jede Spannung nur einen rausreichend dimensionierten dicken + einen Massedraht und dazu einen passend fetten Stecker im NT und der Grafikkarte. In meiner Elektrikerlehre noch zu DDR-Zeiten haben wir gelernt, daß man höhere Leistung nicht dadurch über das Kabel jagen kann, indem man noch ne Ader dazu packt. Das war aus Sicherheitsgründen strengstens verboten. Sondern man hatte die eine Ader entsprechend im Querschnitt zu dimensionieren.
Ich bin entsetzt über den Pfusch von seiten NVidias und den Kreisen, die diesen Spielkram-Standard überhaupt ins Leben gerufen haben. Beim 8auer in genau dem von dir genannten konnte man wunderbar das Resultat sehen, wenn man sich eben nicht an so eine Bestimmung, die bei uns jeder Elektriker quasi mit der Muttermilch eingesogen bekam, hält.
Eine von zwei dünnen Adern verbrennt unter der asymmetrischen Last und der Rest im Bündel guckt unberührt zu. Mein Gott die sind im 0,6 bis 0,7KW-Bereich unterwegs. Da kann man doch nicht mehr mit solchen Klingeldrähten arbeiten. :(
 
Also ich habe die 5090 Founders Edition seit Donnerstag im Dauereinsatz da schmort überhaupt nichts.
Ich habe mein 850 Watt Netzteil durch ein Loki 1200 Watt ersetzt und alles mit den Netzteilkabeln verkabelt.
Egal was ich spiele es läuft alles wie es sein soll.
Habe mir heute morgen die Mühe gemacht Kabel und Anschlüsse vom Netzteil und der Grafikkarte überprüft da schaut alles schaut noch wie am 1.Tag aus.
 
Man könnte natürlich auch das hier verbauen, anstatt diese Spielzeugstecker.
Seit Jahren erprobt.

XT 90.png
 
Das sehe ich in diesem Fall auch so. Das Video vom 8auer hat klar gezeigt, das lag nicht an dem Kabel. Ich halte den Stecker insgesamt nach wie vor für eine Fehlkonstruktion. Auch wenn die Ursache in diesem Fall wohl eher in einer fehlenden Begrenzung der Stromaufnahme auf einzelnen Adern lliegen dürfte.

Nach dem Video, würde ich keine 5090 FE mehr nehmen und generell erstmal abwarten, was man dagegen unternehmen wird.

Wenn das jetzt schon der Fall ist, dann mal darüber nachdenken, was vielleicht in einem, oder zwei Jahren im Betrieb an den Steckerkontakten passieren kann...ich sag nur: Übergangswiderstand. ;)
 
wieviel 6+2 bräuchte man für eine RTX5080 bzw. 5090?
War doch für ein 6+2 = 150Watt?
Dann sollten doch drei bis vier doch dicke reichen. (PCIe ist ja auch noch da)
oder irgendwas übersehen? :ka:

Warum nicht einfach 3x 8pin Stecker nutzen wie Früher ?
z.b. an meiner 3080 Ti Suprim sind 3 Stecker und die Karte genügt sich locker 400 Watt

Der 6+2 ist für 150 W spezifiziert, um einen 600-W-12VHPWR zu ersetzen bräuchte man also mindestens vier. Allerdings hat hat 12VHPWR deutlich höhere Power-Excursion-Specs; ich glaube Faktor zwei. Sollte die RTX 5090 den den 12VHPWR tatsächlich voll ausreizen (habe keine Hochfrequenzmessungen vorliegen), wären es also bis zu acht 6+2-Pin für die Peaklasten bei einer einfachen Summenbetrachtung. Macht man sich zusätzlich noch sorgen über Lastkonzentration auf einzelnen Adern, muss man bei dann 24 getrennten Leitungen aber entweder ein extrem aufwendiges Balancing implementieren (weder bezahlbar noch eine einfache Lösung) oder aber über Derating für entsprechend mehr Sicherheitsreserven sorgen.

Daumen*Pi würde ich sagen, dass zwölf bis sechszehn 6+2-Stecker den für 12VHPWR definierten Worstcase schultern könnten, ohne dabei ihre von alten konstant-300-W-ohne-Peaks-Karten gewohnten Komfortbereich zu verlassen. Das wären dann 24-32 cm PCB-Kantenlänge, nur um die Stromversorgung unterzubringen. :-)

Ich verstehe sowieso nicht, warum es soviele dünne Drähte gibt statt für jede Spannung nur einen rausreichend dimensionierten dicken + einen Massedraht und dazu einen passend fetten Stecker im NT und der Grafikkarte. In meiner Elektrikerlehre noch zu DDR-Zeiten haben wir gelernt, daß man höhere Leistung nicht dadurch über das Kabel jagen kann, indem man noch ne Ader dazu packt. Das war aus Sicherheitsgründen strengstens verboten. Sondern man hatte die eine Ader entsprechend im Querschnitt zu dimensionieren.
Ich bin entsetzt über den Pfusch von seiten NVidias und den Kreisen, die diesen Spielkram-Standard überhaupt ins Leben gerufen haben. Beim 8auer in genau dem von dir genannten konnte man wunderbar das Resultat sehen, wenn man sich eben nicht an so eine Bestimmung, die bei uns jeder Elektriker quasi mit der Muttermilch eingesogen bekam, hält.
Eine von zwei dünnen Adern verbrennt unter der asymmetrischen Last und der Rest im Bündel guckt unberührt zu. Mein Gott die sind im 0,6 bis 0,7KW-Bereich unterwegs. Da kann man doch nicht mehr mit solchen Klingeldrähten arbeiten. :(

Einzeladern würden einige Fehlerquellen vermeiden. Aber man sollte die Dicke und Steifheit einer 50-A-Litze (!) nicht unterschätzen. Sinnvoller wäre vermutlich die Übernahme von 48-V-Technik aus Servern – oder eine Rückkehr zu "normalen" Stromverbräuchen.
 
Guck dir einfach mal das Video von 8auer an.

Hab ich bereits gestern.

Es hat nichts mit der Anschluss Position zu tun, es ist völlig abhängig davon welche Leistung die Karte zieht und wie das PCB mit der Stromversorgung ausgeht. Wenn das Kabel völlig richtig und korrekt eingesteckt ist wird der Anschluss unter umständen viel zu heiß!

Weiß ich alles, scheinbar hast du meinen Kommentar nicht so verstanden wie er gemeint war:
Ich habe damit die Aussage von Aris Mpitziopoulos kritisiert, die eine Lösung suggeriert, aber keine ist, weil das Problem hier woanders liegt.

Zusätzlich zu dem jetzigen Problem bleibt die Thematik des Biegeradius weiterhin erhalten mit den 50XX Karten, sein Kommentar ist also doppelt unsinnig, denn ohne Adapter und Verlängerungen sind je nach Karte und Gehäuse diese nicht zu vermeiden.

Und wenn ich dann in der nächsten News lese, das ein im Dezember 2024 gekauftes Netzteil schon veraltet ist für eine Karte die im Januar 2025 vorgestellt wurde/erschienen ist, wird es einigermaßen absurd was dem Kunden aufgebürdet wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist nicht das Kabel, sondern eine fehlende Lastverteilung (load balancing) seitens Nvidia. Erschwerend kommt hinzu das der Stecker 6x12v quasi keine Reserven hat.

Das Problem hier auf das Kabel zu schieben ist eine Frechheit.

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Also ich hab den Stecker bisher ja noch verteidigt aber nach dem Video hab ich verstanden was da wirklich abgeht. Und ja, der Connector ist nicht allein Schuld an dem Desaster, die Entscheidung wie mit dem Strom dahinter umgegangen wird, trägt maßgeblich dazu bei. Aber holy shit, wie kann man sowas nur designen für diese Strommengen, die da unterwegs sind. Ich meine, das muss denen doch klar gewesen sein als die das Konzipiert werden. Unter Laborbedingungen bestimmt okay aber in der freien Welt da draußen ist das doch absolut Weltfremd.
Jetzt hab ich absolut kein Verständnis mehr wie man sowas entwickeln kann. Das erinnert mich fast an diese ganzen Memes von indischer Stromversorgung (alles offene Kabel, ohne Isolierung und völlig überfrachtet an irgendwelchen Zäunen und Masten aufgehangen).
 
en über Lastkonzentration auf einzelnen Adern, muss man bei dann 24 getrennten Leitungen aber entweder ein extrem aufwendiges Balancing implementieren (weder bezahlbar noch eine einfache Lösung)
Die 8Pins haben so eine üppige Reserve und liefern Netzteilseitig meist locker 300Watt, so dass dies gar nicht notwendig wäre. Eine einfache maximale Limitierung wäre völlig ausreichend und das ist kein Hexenwerk.
 
Ne, die 8 Pins haben nicht pauschal eine derart üppige Reserve. Wenn sich ein Netzteil nur an die Specs hält, wäre es überlastet mit 300 W. Die meisten Netzteile liefern eine viel bessere Qualität ab, auch weil Mini-Fit in entsprechend höheren Qualitäten verfügbar ist, ja. So klappt es dann in der Praxis meistens. Aber damit verschiebst du "Problem" und "Lösung" letztlich in einen willkürlich gewählten Bereich: "Es kann funktionieren, wenn sich alle mehr Mühe geben als sie müssten." Und wenn nicht? Dann brennt 's? Das vorliegende Problem mit dem weitaus schärfer spezifizierten 12VHPWR lautet doch gerade "einige geben sich nicht einmal so viel Mühe wie vorgeschrieben".

6+2 Pins war gut für 300-W-Karten.
12VHPWR ist gut für 300-W-Karten.
6+2 Pins ist gemäß Spec nicht praktikabel für 600-W-Karten.
12VHPWR ist gemäß Spec gut für 600-W-Karten.
6+2 Pins ist in der Praxis oft denkbar für 600-W-Karten.
12VHPWR ist in der Praxis oft gut für 600-W-Karten.

Dass Spec und Praxis bei 12VHPWR auseinander laufen ist übel. Dass sie es bei 6+2 Pin genauso machen würden, wäre kein Fortschritt. Natürlich kann man die Risiken mit fünf, sechs, acht 6+2 Pins reduzieren. Aber das kann man auch mit zwei 12VHPWR bei weitaus geringerem Platzverbrauch und, entsprechende Netzteile vorausgesetzt, weitaus weniger Kabelchaos.
 
Aber das kann man auch mit zwei 12VHPWR bei weitaus geringerem Platzverbrauch und, entsprechende Netzteile vorausgesetzt, weitaus weniger Kabelchaos
Wo besteht denn das Problem die Adern des 12VHPWR einfach gesondert zu messen und zu steuern. Mir erschließt sich das nicht ganz. Die ASUS Astral geht ja nachher auch wieder in zwei Shunts rein. Sind das Problem die Controller, die Kosten, der Aufwand, technische Limitierung?

Theorie: ich messe an den 6 Phasen des 12V HPWR mit jeweils einen Shunt(wie Asus das macht). Die Telemetrie darf 600Watt saugen gemäß PWM und SpaWa. Kriegen es die Controller nicht hin, einfach max. 100Watt je ankommender Leitung mit entsprechendem Messwert eines Shunts zu steuern? Mir erschließt sich hier die Schwierigkeit nicht. Die Controller können doch auch die Gesamtleistungsaufnahme regeln. Es muss ja nicht mal ein Balancing sein, reine Limitierung. Der Rest wird dann eh von den freien Kapazitäten gezogen.
 
Kriegen es die Controller nicht hin, einfach max. 100Watt je ankommender Leitung mit entsprechendem Messwert eines Shunts zu steuern? Mir erschließt sich hier die Schwierigkeit nicht.

Money! Das Lösende Konzept ist uralt und fertig verprobt seit Jahren. Darauf hat man aber offenbar bewusst verzichtet weil sich so Kosten einsparen lassen. Man könnte auch bei dem aktuellen Stecker bleiben aber die stromabnehmende Seite auf der Grafikkarte (Connector) physisch voneinander Trennen und jeweils einem Shunt zuweisen. So hast du wieder 2x12V pro Shunt und alles ist gut. Das schlimmste was dann passieren kann ist, dass der Strom von eigentlich 2 Adern über nur noch eine Läuft. Heißt statt 100W über eine Ader zu jagen, sinds nun 200W. Nicht optimal aber bei weitem kein Problem. Aktuell werden da aber scheinbar 600W drüber geballert. Und das ist durchaus ein Problem.
 
Money! Das Lösende Konzept ist uralt und fertig verprobt seit Jahren. Darauf hat man aber offenbar bewusst verzichtet weil sich so Kosten einsparen lassen. Man könnte auch bei dem aktuellen Stecker bleiben aber die stromabnehmende Seite auf der Grafikkarte (Connector) physisch voneinander Trennen und jeweils einem Shunt zuweisen. So hast du wieder 2x12V pro Shunt und alles ist gut. Das schlimmste was dann passieren kann ist, dass der Strom von eigentlich 2 Adern über nur noch eine Läuft. Heißt statt 100W über eine Ader zu jagen, sinds nun 200W. Nicht optimal aber bei weitem kein Problem. Aktuell werden da aber scheinbar 600W drüber geballert. Und das ist durchaus ein Problem.
Hab ich soweit verstanden und sehe ich auch so. Aber ASUS kann ja auch die Adern abgreifen und messen via Shunt. Es brauch also nicht zwangsläufig mehr Stecker. Meine Frage ist, kann man je Ader am 12VHPWR mit einem Shunt inkl Controller das Problem lösen? Wegen mir auch zwei Litzen je Shunt und Controller, wäre ja auch schon ausreichend meiner Meinung nach.
 
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