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Netzausbau in Europa: "Einfältig und dumm"?
In der aktuellen C'T sowie auf Heise.de ist ein interressantes Interview mit Peter Cochrane, dem ehemaligen CTO und Leiter der Forschungsabteilung von BT (British Telecom) über den Ausbau der Netzinfrastruktur in Europa erschienen. Darin kritisiert Cochrane die Ausbaustrategien der großen Europäischen Netzbetreiber wie etwa der British Telecom oder der Deutschen Telekom als kurzsichtig und die zugrundeliegenden wirtschaftlichen Prognosen als "Einfältig und Dumm".
Während das klassische kupferne Telefonkabel eine prinzipiell begrenzte Bandbreite bietet ist die mögliche Bandbreite auf Glasfaserkabeln praktisch unbegrenzt. Auch die Zuverlässigkeit der Netze kann durch Glasfasern gesteigert, der Energie, Personal und Platzbedarf an den Netzknoten gesenkt werden. Dennoch versuchen die Netzbetreiber lieber mit aufwendigen Technologien wie VDSL das letzte Quäntchen Bandbreite aus den alten Kupferkabeln herauszukitzeln anstatt den flächendeckenden Glasfaserausbau zu forcieren, der das Problem endgültig lösen könnte, da sie große Investitionen, die sich erst mittel bis langfristig rechnen scheuen.
Glasfaseranschlüsse in Europa | c't
In der aktuellen C'T sowie auf Heise.de ist ein interressantes Interview mit Peter Cochrane, dem ehemaligen CTO und Leiter der Forschungsabteilung von BT (British Telecom) über den Ausbau der Netzinfrastruktur in Europa erschienen. Darin kritisiert Cochrane die Ausbaustrategien der großen Europäischen Netzbetreiber wie etwa der British Telecom oder der Deutschen Telekom als kurzsichtig und die zugrundeliegenden wirtschaftlichen Prognosen als "Einfältig und Dumm".
Während das klassische kupferne Telefonkabel eine prinzipiell begrenzte Bandbreite bietet ist die mögliche Bandbreite auf Glasfaserkabeln praktisch unbegrenzt. Auch die Zuverlässigkeit der Netze kann durch Glasfasern gesteigert, der Energie, Personal und Platzbedarf an den Netzknoten gesenkt werden. Dennoch versuchen die Netzbetreiber lieber mit aufwendigen Technologien wie VDSL das letzte Quäntchen Bandbreite aus den alten Kupferkabeln herauszukitzeln anstatt den flächendeckenden Glasfaserausbau zu forcieren, der das Problem endgültig lösen könnte, da sie große Investitionen, die sich erst mittel bis langfristig rechnen scheuen.
Glasfaseranschlüsse in Europa | c't
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