Es ist lediglich die "gleiche Taktik". Telekom und co. bauen ihre Datenleitungen ineffizient aus, können "Verluste" vorzeigen und bekommen Geld in den Arsch geschoben.
Bei den Windparks ist es ähnlich: Die großen Energiekonzerne kriegen für den Ausbau erneuerbarer Energien subventionen (nachvollziehbar). Allerdings können die Unternehmen die Windparks so positionieren, dass diese kaum Energie "abwerfen". So können die Unternehemn dem Staat "Verluste" vorzeigen und kriegen Geld in den Arsch geschoben.
In beiden Fällen das gleiche Problem: Der Staat subventioniert ohne Ende, aber ansonsten mischen sie sich gar nicht ein.
Das ganze ist einfachste BWL (aus sicht meines Bruders).