Heady978
PC-Selbstbauer(in)
@Kaki008: Wie lange hast du denn wirklich dran gesessen?
Grundsätzlich finde ich es ja nicht schlimm, dass ein Spiel recht kurz ist. Die Spiele der FlatOut-Serie waren auch nie besonders lang, aber jede Minute hat da richtig Spass gemacht, auch wenn es keine Story, keine lizensierten Wagen und keine offene Welt gab. NfS Undercover hingegen war genau das Gegenteil, frei befahrbare Welt, die kaum spielerische Auswirkung hat. Immer nur Tab drücken und man kommt ins nächste Rennen, egal wo man sich befindet. Dadurch hat man nie so recht eine Wahl, was man als nächstes tun möchte und wohin sich der Spielverlauf entwickelt. Alles zieht sich nur noch wie zäher Kaugummi dahin und der Spielspaß geht flöten.
Solange EA aber weiter alles als Auftragsarbeit erledigen lässt, wird den Spielen vermutlich immer das nötige Herzblut zum Top-Titel fehlen. Völlig schlecht ist es ja nicht was dabei raus kommt, aber es sind eben immer nur solide bis gute Spiele. Was anderes habe ich auch bei The Run nicht erwartet.
Gerade bei Burnout und Hot Pursuit, die beide bei Criterion entwickelt wurden, merkt man ja den Unterschied, wie ich finde. Burnout war auch nicht perfekt, aber doch schon sehr stimmig an all seinen Ecken. Bei Hot Pursuit hingegen hat man ständig das Gefühl, dass Criterion ne Checkliste von Punkten aus dem alten Hot Pursuit und Burnout bekommen hat, die drin sein müssen, egal ob das passt oder nicht. Gerade diese Zeitlupencrashs waren bei Burnout super, bei Hot Pursuit hingegen einfach nur nervig. Ständig wurde man dadurch an Abkürzungen vorbeigeschoben und konnte sich auf der anderen Seite regelrecht durch Straßensperren hindurch beamen. Zeit fürs Testen war im Auftrag vermutlich nicht vorgesehen.
Grundsätzlich finde ich es ja nicht schlimm, dass ein Spiel recht kurz ist. Die Spiele der FlatOut-Serie waren auch nie besonders lang, aber jede Minute hat da richtig Spass gemacht, auch wenn es keine Story, keine lizensierten Wagen und keine offene Welt gab. NfS Undercover hingegen war genau das Gegenteil, frei befahrbare Welt, die kaum spielerische Auswirkung hat. Immer nur Tab drücken und man kommt ins nächste Rennen, egal wo man sich befindet. Dadurch hat man nie so recht eine Wahl, was man als nächstes tun möchte und wohin sich der Spielverlauf entwickelt. Alles zieht sich nur noch wie zäher Kaugummi dahin und der Spielspaß geht flöten.
Solange EA aber weiter alles als Auftragsarbeit erledigen lässt, wird den Spielen vermutlich immer das nötige Herzblut zum Top-Titel fehlen. Völlig schlecht ist es ja nicht was dabei raus kommt, aber es sind eben immer nur solide bis gute Spiele. Was anderes habe ich auch bei The Run nicht erwartet.
Gerade bei Burnout und Hot Pursuit, die beide bei Criterion entwickelt wurden, merkt man ja den Unterschied, wie ich finde. Burnout war auch nicht perfekt, aber doch schon sehr stimmig an all seinen Ecken. Bei Hot Pursuit hingegen hat man ständig das Gefühl, dass Criterion ne Checkliste von Punkten aus dem alten Hot Pursuit und Burnout bekommen hat, die drin sein müssen, egal ob das passt oder nicht. Gerade diese Zeitlupencrashs waren bei Burnout super, bei Hot Pursuit hingegen einfach nur nervig. Ständig wurde man dadurch an Abkürzungen vorbeigeschoben und konnte sich auf der anderen Seite regelrecht durch Straßensperren hindurch beamen. Zeit fürs Testen war im Auftrag vermutlich nicht vorgesehen.



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