NAS Linux?

Der Wechsel auf SSD wird noch ein wenig bringen, einer statt zwei RAM-Riegeln würde auch noch etwas sparen sowie ein kleineres Netzteil, aber wirklich viel weniger wird es nicht werden. Ich hatte mit ähnlichen Komponenten an einem 19V Netzteil ungefähr 23-25W (Kodi frisst im Leerlauf ein wenig CPU).
 
Der Grafikkartentreiber bringt auch unter Linux einen deutlichen Unterschied.
Mein ehemaliger 7850K hat mit dem AMD-Treiber deutlich weniger Wärme entwickelt, das sollte demnach auch Strom sparen.
Da war aber eine grafische Oberfläche am laufen.
Ich hab immer noch nicht ganz verstanden wofür man sich durch die Kommandozeilen quält wenn es auch über ein grafisches Interface geht.
Der Stabilitäsgedanke ist für mich kein Argument, hatte einige Linux Rechner mehrere Jahre 24h laufen und keiner hatte jemals einen Absturz weil die GUI einen Fehler hatte.

800MHz ist schon OK, der Wert wird mal zwei genommen, der läuft bei dir mit 1600MHz.
Unter Linux hab ich noch nie ein JEDEC-Profil ausgelesen, unter Windows gibts einige Programme die das können.
Du kannst aber auch einfach probieren auf 1333MHz runterstellen und dann nach einem Neustart schaun ob die automatische VDIM (oder wie sich die Spannung für den RAM bei dir auch immer nennt) auf 1,35V runtergegangen ist.

Grob über den Daumen kannst du den Verbrauch vom RAM mit einer Absenkung auf 1,35V halbieren.
 
Ich hab immer noch nicht ganz verstanden wofür man sich durch die Kommandozeilen quält wenn es auch über ein grafisches Interface geht.
Zumindest in meinem Fall sind folgende Argumente ausschlaggebend:
- schlankeres System (dazu weniger erforderliche Updates und weniger potentielle Sicherheitslücken)
- geringere Systemlast und geringere Hardware-Anforderungen (ohne GUI braucht man - abhängig von den laufenden Daemons - nichtmal ein GB RAM)
- Monitor und Eingabegeräte werden nur im Fehlerfall benötigt
- schnellere Bedienung (selbst auf meinem Desktop kopiere / verschiebe / lösche ich Dateien meist über das CLI)
- auch wenn die meisten grafischen Umgebungen sehr stabil laufen, eine Shell ist immer stabiler
- flexiblere Eingaben möglich durch Verarbeitung des Outputs, Pipes etc.

Ich habe mich anfangs auch schwer damit getan, weswegen mein erster Linux-Router eine grafische Oberfläche bekam (KDE 3 auf einem Pentium II 400 zu kompilieren ist echt kein Spaß :ugly:). Irgendwann zwang ich mich aber dazu, die Kiste nur noch remote zu bedienen, wodurch ich mich natürlich an die Shell gewöhnen musste. Mittlerweile fehlt mir, wenn ich etwa unter Windows arbeite, eine richtige Shell, da das Öffnen von Ordnern mit der Maus oder das Finden und Verwalten von Dateien über das GUI meistens einfach länger dauert.

MfG Jimini
 
Dann werde ich mal noch versuchen den Grafiktreiber zum laufen zu bringen.
Ich hab immer noch nicht ganz verstanden wofür man sich durch die Kommandozeilen quält wenn es auch über ein grafisches Interface geht.
Der Stabilitäsgedanke ist für mich kein Argument, hatte einige Linux Rechner mehrere Jahre 24h laufen und keiner hatte jemals einen Absturz weil die GUI einen Fehler hatte.
Ich brauch die GUI einfach nicht, da ich den Server sowieso über SSH von meinem Hauptrechner aus verwalte und mein Gedanke war auch vielleicht etwas dazuzulernen. Ist natürlich alles Geschmackssache.
800MHz ist schon OK, der Wert wird mal zwei genommen, der läuft bei dir mit 1600MHz.
Unter Linux hab ich noch nie ein JEDEC-Profil ausgelesen, unter Windows gibts einige Programme die das können.
Du kannst aber auch einfach probieren auf 1333MHz runterstellen und dann nach einem Neustart schaun ob die automatische VDIM (oder wie sich die Spannung für den RAM bei dir auch immer nennt) auf 1,35V runtergegangen ist.

Grob über den Daumen kannst du den Verbrauch vom RAM mit einer Absenkung auf 1,35V halbieren.
Hat leider nicht geklappt, ich denke mal dann geht es auch nicht oder?
 
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