News Nach nur 6 Monaten: Live-Service-Shooter eingestellt, Studio dahinter schließt

PCGH-Redaktion

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Schlechte Nachrichten für Fans von Spectre Divide: Der 3v3-Shooter geht innerhalb der kommenden 30 Tage offline. Außerdem schließt das komplette Mountaintop-Studio, das sich für dessen Entwicklung und Betrieb verantwortlich zeichnete.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Nach nur 6 Monaten: Live-Service-Shooter eingestellt, Studio dahinter schließt

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Wenn keine signifikante Player-Base da ist lohnt sich ein Live-Service-Titel nicht. Es gibt einfach zu große Mitspieler/Gegner in dem Genre, da tun sich alle Neuen die Zähne ausbeißen.
 
Wenn man beschließt einen Live-Service-Shooter zu entwickeln, sollte man wissen, dass man sein Studio mit 99% Sicherheit zu einem todgeweihten Studio verwandelt.

(Und von Seiten der Gamer, gibt auch kein Verzeihen und Vegeben für derart Frevel, denn der Mist hat's zu 99,9% verdient.)
 
Das Entwickler es einfach nicht raffen, dass der Markt gesättigt ist. Spieler die auf solche Spiele stehen, die haben bereits ihr Spiel (oder ggf. auch 2), die sie dauerhaft spielen. Diese haben praktisch gar keine Zeit und daher wenig Interesse an anderen Spielen dieser Art. Die Wenigen, die auch mal wechseln oder die wenigen die Interesse aber noch nicht "ihr" Spiel gefunden haben, sind dann einfach zu wenige um Erfolg zu haben.
 
erinnert an die Ganzen MMO`s aus den 00er und Tower Defense, Moba aus den 10er Jahren... Tja Kinders, so sieht Innovation aus :D
 
nie davon gehört also wird es auch Belanglos sein
Wie haben nur Multiplayer spiel damals vor dem account zwang und P2P funktioniert?
Achja da waren dedicated server da die man selber hostet
 
nie davon gehört also wird es auch Belanglos sein
Wie haben nur Multiplayer spiel damals vor dem account zwang und P2P funktioniert?
Achja da waren dedicated server da die man selber hostet
Damals hat aber auch einer 20 bis 50 Euro im Monat hingeblättert, damit die Gruppe einen eigenen Server hat. Hier verwenden Entwickler üblicherweise vergleichbar teure Cloud-Server, die schon eine ganze Menge laufende Kosten mitbringen (dafür aber auch mit der Spielerzahl skalieren, d.h. bei 90% Verlust an Nutzern sollten sich diese Kosten auch reduzieren). Die Entwickler selber muss man natürlich trotzdem irgendwie bezahlen, und dafür müssen dann Inhalte wie Skins verkauft werden (oder Battle Passes, oder das Spiel selbst für 15-60€).

"Account-Zwang" und P2P sind nochmal andere Themen.
 
Bin gespannt, wann es auch die Letzten lernen, dass Live Service in diesem übersättigten Markt zu 99% eine Totgeburt ist.
 
Noch nie davon gehört. Wie so viele dem heiligen Gral hinterherjagen mit diesem Live Service Zeug um mit weniger Aufwand lange Zeit Einnahmen zu generieren und dann genau daran scheitern dass das so viele wollen und der Markt längst übersättigt ist.

Gerne mehr gute SP Story Games machen. Die können sich auch über viele Jahre verkaufen wenn die Qualität stimmt. Ohne den ganzen Abo-, Lootbox- oder sonstigen Microtransaktionsmist.
 
In Bezug auf die Entwicklerteams natürlich schlecht, die dürfen die "Live-Service"-Entscheidungen ihrer Leiter und CEOs ausbaden...

In Bezug auf die Live-Service-Sparte generell, meine Reaktion:
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