Standeck
F@H-Team-Member (m/w)
AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?
Ja, prinzipiell ist da schon was wahres dran. Aber in dem Fall war es kein Harz IV Empfänger, sondern ein Unternehmer Sohn, dessen Eltern ihm alles ermöglichen wollten.
Wahrscheinlich dachten seine Eltern, alles für ihn zu tun. Aber womit? Mit Geld, Möglichkeiten, Prviliegien? Wie wäre es mal mit Liebe und Zuneigung? Das können auch Hartz 4 Empfänger geben. Manche Unternehmer tun sich schwer damit, weil sie ebenfalls Kinder der Leistungsgesellschaft sind. Aus dem Grund sind sie ja was "geworden". Wie es dem Kind seelisch geht juckt keinen, solang die Noten gut sind. Das ist es, was mich wütend macht an der "Gesellschaft".
Aber mal an die gerichtet, die die Gesellschaft als solche nicht gut finden: Wie will man es den ändern? Die Menschen bleiben ja die selben, man kann sie ja nicht einfach austauschen. Wie ändert man das denken? Das ist eine schier unlösbare Aufgabe. Geht doch mal hin zu jemandem, den ihr komisch findet, weil er ein Aussenseiter ist. Redet mal mit ihm, ladet ihn zu euch ein, unternehmt was mit ihm. Grad mit dem den keiner mag. Möchtet ihr das? Denkt doch mal an euren Klassenaussenseiter. Verändert die Welt um euch herum, vielleicht wird sie dann etwas besser.
Die selbe Leier von den Politikern!Das Vorurteil ist ja schon ausgelutscht.Sie selber sind doch dran Schuld das manche Schüler austicken.Wer keine sichere Zukunftperspektive für die Jugend leisten kann brauch sich nicht wundern.Momentan ist das doch so,daß das wirtschaftliche Interressen von einigen Konzernen und Aktionären höher eingestuft wird und die kleinen Leute oft dran glauben müssen.Folge Arbeitslosigkeit,Resignation,Hoffnungslosigkeit,Hartz 4.Das wirkt sich dann durchaus auf die Kinder aus(Streß,Streit,Brügel).Das Folgen für die Psyche der Kinder haben kann ist nicht zu verachten.Kapitalismus gleich Ellenbogengesellschaft,der Schwächere geht unter.Ich vertrete hier nur meine Meinung und bin kein Psychologe.
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Ja, prinzipiell ist da schon was wahres dran. Aber in dem Fall war es kein Harz IV Empfänger, sondern ein Unternehmer Sohn, dessen Eltern ihm alles ermöglichen wollten.
Wahrscheinlich dachten seine Eltern, alles für ihn zu tun. Aber womit? Mit Geld, Möglichkeiten, Prviliegien? Wie wäre es mal mit Liebe und Zuneigung? Das können auch Hartz 4 Empfänger geben. Manche Unternehmer tun sich schwer damit, weil sie ebenfalls Kinder der Leistungsgesellschaft sind. Aus dem Grund sind sie ja was "geworden". Wie es dem Kind seelisch geht juckt keinen, solang die Noten gut sind. Das ist es, was mich wütend macht an der "Gesellschaft".
Aber mal an die gerichtet, die die Gesellschaft als solche nicht gut finden: Wie will man es den ändern? Die Menschen bleiben ja die selben, man kann sie ja nicht einfach austauschen. Wie ändert man das denken? Das ist eine schier unlösbare Aufgabe. Geht doch mal hin zu jemandem, den ihr komisch findet, weil er ein Aussenseiter ist. Redet mal mit ihm, ladet ihn zu euch ein, unternehmt was mit ihm. Grad mit dem den keiner mag. Möchtet ihr das? Denkt doch mal an euren Klassenaussenseiter. Verändert die Welt um euch herum, vielleicht wird sie dann etwas besser.


Die selbe Leier von den Politikern!Das Vorurteil ist ja schon ausgelutscht.Sie selber sind doch dran Schuld das manche Schüler austicken.Wer keine sichere Zukunftperspektive für die Jugend leisten kann brauch sich nicht wundern.Momentan ist das doch so,daß das wirtschaftliche Interressen von einigen Konzernen und Aktionären höher eingestuft wird und die kleinen Leute oft dran glauben müssen.Folge Arbeitslosigkeit,Resignation,Hoffnungslosigkeit,Hartz 4.Das wirkt sich dann durchaus auf die Kinder aus(Streß,Streit,Brügel).Das Folgen für die Psyche der Kinder haben kann ist nicht zu verachten.Kapitalismus gleich Ellenbogengesellschaft,der Schwächere geht unter.Ich vertrete hier nur meine Meinung und bin kein Psychologe.



: 1. wegen dem Amokläufer. Klar, er war ein Depressiver. Und ich weiß wie schlimm das ist, ich kenne genug die das auch sind. Das wird vollkommen unterschätzt. Aber das ist noch lang keine Entschuldigung für SO eine Tat. Für sowas gibt es keine Entschuldigung.

